Produktbild: Schattenbruch
Band 7

Schattenbruch Ein Münsterland-Krimi. Der letzte Fall für Tenbrink und Bertram

Aus der Reihe Münsterland
18

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,4 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0350-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.02.2023

Verlag

BeThrilled

Seitenzahl

438

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/2,4 cm

Gewicht

421 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7413-0350-0

Herstelleradresse


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  • Martina

    aus Eschweiler

    5/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelungener Regionalkrimi

    Das Cover spiegelt den Titel wieder. Bisher hatte ich noch keinen der anderen vorherigen Bände gelesen und ich muss sagen, dass mir dies echt leid tut und ich dies auf jeden Fall nachholen werde. Der Autor schreibt sehr flüssig und man ist direkt mittendrin. Das Buch ist von vorne bis hinten spannungsgeladen und man rätselt gerne mit, wer war es denn jetzt, was ist genau geschehen. Die Protagonisten sind sehr nah beschrieben und man meint diese bereits zu kennen. Ich empfehle dieses Buch jedem, der gerne einen spannenden Münsterland-Krimi lesen möchte, wo auch ein wenig Witz und Humor nicht zu kurz kommt.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    03.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Serienende, das Bedauern hervorruft

    Buchmeinung zu Tom Finnek – Schattenbruch Schattenbruch ist ein Kriminalroman von Tom Finnek, der 2023 bei beTHRILLED erschienen ist. Zum Autor: Tom Finnek wurde 1965 im Münsterland geboren und arbeitet als Filmjournalist, Drehbuchlektor und Schriftsteller. Er ist verheiratet, Vater von zwei Söhnen und lebt mit seiner Familie in Berlin. Zum Inhalt: Eines Morgens erwacht Hauptkommissar Maik Bertram in seinem Schlafzimmer neben der erdrosselten Hannah Nachtweih, mit der er eine leidenschaftliche Affäre hatte. Angesichts der Umstände und der Spurenlage hält ihn sein Chef für den Täter. Meine Meinung: Im Laufe der Zeit sind mir Maik Bertram und Heinrich Tenbrink ans Herz gewachsen. Tenbrink ist mittlerweile im Ruhestand, hat mit Bertram einige Fälle gemeinsam gelöst und wohnen gemeinsam im Haus von Tenbrink. Der knorrige Münsterländer Tenbrink und der umtriebige Ostdeutsche Bertram haben sich gegenseitig mehrmals das Leben gerettet und vertrauen einander blind. Tenbrink erhält bei seinen Untersuchungen Unterstützung von Hauptkommissarin Isa Rohmann, die in Bertram verliebt ist. Der Schreibstil ist ruhig und überträgt viel Atmosphäre. Heinrich Tenbrink ist ein erfahrener Kriminalist, aber er braucht seine Pausen. Isa Rohmann ist Teil des offiziellen Ermittlerteams und nimmt für ihren Kollegen Bertram große Risiken auf sich. Die Figuren sind mit reichlich Grautönen versehen und wirken absolut glaubwürdig. Einige schillernde Figuren ergänzen das Ensemble und sorgen für die ein oder andere Überraschung. Etliche Nebenstränge bereichern die Handlung, aber die offiziellen Ermittlungen verlaufen im Sande. Erst ein Detail eines Plattencovers bringt Tenbrink auf eine Spur. Neben der Krimihandlung erfährt der Leser einige Besonderheiten westfälischer Kultur und des gewachsenen Lebens auf dem Lande. Auch ein Abstecher über die Grenze nach Holland auf Basis des kleinen Dienstweges sorgt für Entspannung. Die Spannung steigert sich stetig und die Schlinge um den Hals von Maik Bertram zieht sich immer mehr zusammen. Tenbrink muss an seine Grenzen gehen und sogar darüber hinaus. Nach einigen überraschenden Wendungen wird der Fall überzeugend und vollständig geklärt, aber im Umfeld der Ermittler ist reichlich Porzellan zerschlagen worden. Dieser Band kann ohne Probleme ohne die Kenntnis der Vorgängerbände gelesen werden, allerdings macht es Spaß die Entwicklung der Figuren über die Serie zu verfolgen. Fazit: Ein ruhiger, atmosphärischer Krimi mit knorrigen und glaubhaften Figuren, die sich in einem komplexen Plot bewegen. Mich hat auch dieser Fall begeistert, auch wenn ich das Ende dieser Serie nachvollziehen kann. Den Titel bewerte ich mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten). Eine Leseempfehlung gibt es für die gesamte Serie.

  • Lamella

    aus Potsdam

    5/5

    10.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesegenuss

    Grandioser Abschluss der Tenbrink und Bertram-Krimireihe aus dem Münsterland. Wieder sehr stimmungsvoll, auf leise Art spannend, ohne übertriebene Gewaltdarstellungen oder billige Effekthascherei, aber mit viel Humor und tollen Dialogen. Schade, dass die Reihe erst mal beendet ist. Ich hatte viel Freude mit Tenbrink und Bertram und dem Pudel Locke.

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Münsterland-Krimi

    Der Krimi Schattenbruch ist der letzte Teil der Reihe um die Ermittler Heinrich Tenbrink und Maik Bertram. Dies war das erste Buch, welches ich aus der Reihe gelesen hatte. Daher kann ich sagen, dass dies problemlos funktioniert. Man braucht als Leser kein bestimmtes Vorwissen über etwaige Handlungen und die Protagonisten, wobei dies sicher nicht schadet. Das Cover gefällt mir gut und weckt die Lust fürs Lesen dieses spannenden Münsterland-Krimis. Als Maik Bertram an Karfreitag aufwacht, findet er die tote Hannah Nachtweih, mit der er eine Affäre hatte, neben seinem Bett. Klar ist somit, dass Maik schnell in den Mittelpunkt der Ermittlungen geraten wird. Alsbald wird Maik vom Dienst suspendiert, unter anderem deswegen, weil sein Chef ihm nicht glaubt. Dies bietet für Maik den Anlass, auf eigene Faust zu ermitteln. Zuvor hatte Heinrich Tenbrink, der Vermieter und Kollege von Maik ist, die Schallplattensammlung seiner Frau online zum Verkauf angeboten und sich über die rege Nachfrage nach ebendieser gewundert. Was weiß Severin, der ursprünglich Interessent der Sammlung und in der Nacht des Todes ebenfalls im Haus war, um die Originalschallplatte aus Tenbrinks Haus zu entwenden und sie gegen eine Fälschung auszutauschen? Es gibt mehrere Verdächtige und ungeahnte Verstrickungen, weswegen sich die Spannung durch das gesamte Buch durchzieht. Es gibt zwei Handlungsstränge, die ansprechend ineinander verwoben werden und fortwährend Spannung aufbauen. Besonders gut gefällt mir, dass die Bezeichnung als Münsterland-Krimi nicht nur auf der Titelseite steht, sondern ganz viel Münsterland drinsteckt. Mit unglaublich viel Liebe zum Detail wurden die Dialoge der Protagonisten mit münsterländischer Mundart bestückt, was eine tolle Atmosphäre schafft. Der Krimi spiegelt insgesamt mit den Landschaftsbeschreibungen und durch das Einbringen des niederländischen Bezugs das Lokalkolorit des Münsterlandes wider! Insgesamt ein sehr lesenswerter Krimi mit liebevoll gezeichneten Figuren, einer guten Portion Spannung und einem ganz eigenen Charme.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender letzter Fall im Münsterland

    Schattenbruch ist der letzte Teil einer Krimireihe rund um die münsterländischen Ermittler Heinrich Tenbrink und Maik Bertram. Für mich war es das erste Buch des Autors Tom Finnek und zuerst war ich schon unsicher, ob es Sinn macht, mit dem letzten Teil einer Reihe zu beginnen. Doch schon nach wenigen Seiten war ich mittendrin im Leben der beiden Hauptfiguren und im heiklen Kriminalfall, den sie hier zu lösen haben. Als Maik Bertram eines Morgens aufwacht, liegt seine Freundin Hannah ermordet neben ihm am Boden. Natürlich fällt der Verdacht sofort auf ihn und er, Heinrich sowie Hauptkommissarin Isa Rohmann setzen alles daran, den wahren Täter zu finden. Man wird so gut in die Geschichte eingeführt, dass ich nicht das Gefühl hatte, etwas Entscheidendes verpasst zu haben und sehr schnell mit den Charakteren warm geworden bin. Trotzdem gibt es natürlich immer wieder Hinweise auf vergangene Ereignisse, die Lust darauf machen, diese Reihe von Beginn an zu lesen. Den Fall fand ich wirklich spannend, vor allem da ich ziemlich lange gebraucht habe, um den Täter zu identifizieren, was bedeutet, dass man lange miträtseln kann. Ein Regionalkrimi braucht für meinen Geschmack nicht unbedingt blutrünstige Morde, sondern vielmehr Atmosphäre und Regionaltypisches. Tom Finnek ist das hier durch das Einfließenlassen schöner Beschreibungen und ein wenig Mundart sehr gut gelungen.

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