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Band 10

Tote Lämmer lügen nicht Ein Ostfriesen-Krimi | "Zum Brüllen komisch, echter ostfriesischer Humor. Situationskomik aus dem prallen Leben!" Klaus-Peter Wolf

Aus der Reihe Henner, Rudi und Rosa
31

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,6 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01165-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

12,3/18,7/2,6 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Seidengrau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01165-8

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    22.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Tote Lämmer Lügen Nicht“ aus…

    „Tote Lämmer Lügen Nicht“ aus der Feder der Spiegel Bestsellerautorinnen ist nun bereits der 10. Band aus einer erfolgreichen Buchreihe, in der mein Lieblingsermittlertrio Rudi, Henner und Rosa die Hauptrolle spielen. Und auch dieses Mal ist in Neuharlingersiel einiges los. Der Inhalt: Neuharlingersiel im Frühling: Bei einem Wohltätigkeitsessen, an dem Rosa die Speisen austeilt, fehlt einer der Teilnehmer. Eigenbrötler Lenny wird erschossen in seinem Wohnzimmer aufgefunden. Als kurz darauf auch Deichschäfer Gerhard tot im Watt gefunden wird, krempelt Hobbydetektivin Rosa die Ärmel hoch und beginnt, mit ihren ungewöhnlichen Methoden bei Immobilienhändlern und in der Wolfsgegner-Szene zu ermitteln. Dabei gerät sie in Gefahr, wieder einmal … Wie gut, dass sie ihre Freunde Rudi und Henner hat, die ihr in kritischen Momenten immer zur Seite stehen! Ach, war das wieder schön! Ich habe mich hier in diesem wunderschönen Ort in Ostfriesland, der durch die herrlichen Beschreibungen der Autorinnen sofort vor meinem inneren Auge zum Leben erwacht, sofort pudelwohl gefühlt. Besonders freue ich mich auf so viele liebgewonnene Menschen zu treffen, die mir schon so vertraut sind. Man hat einfach das Gefühl nach Haus zu kommen. Und bei Henners Mudder Steffens am Mittagstisch war es einfach wieder spitze. Rosa hat mit ihrem Häkelbüdel-Club einiges zu tun, sie kümmern sie rührend um ihre Mitmenschen. Doch plötzlich ist es mit der Ruhe vorbei, als wie sollte es anders sein, Rosa einen Toten findet. Und nun begebe ich mich mit Rudi, Henner und Rosa auf Verbrecherjagd. Und Schnepel sorgt auch dieses Mal mit seinen Vermutungen für mächtigen Wirbel. Die spannende Geschichte ist natürlich mit echten ostfriesischen Humor gewürzt und das hat mir des Öfteren ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Bei den Ermittlungen kam ja viel ans Tageslicht, das für Verwirrungen gesorgt hat. Und ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte das spannende Buch nicht mehr aus der Hand legen. Denn wieder einmal Rosas Aktionen nicht ohne. Ich hatte so manches Mal richtiges Gänsehautfeeling. Doch gemeinsam ist mein Lieblingsermittlerteam einfach spitze. Ein toller Ostfriesen-Krimi, der mich von der ersten bis zur letzten Seite total begeistert hat. Das Cover ist ja auch wieder ein echter Hingucker. Selbstverständlich vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse gerne 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine weitere gelungene Folge

    Meine Meinung: In Neuharlingersiel ist immer etwas los und wenn erst einmal nur eine Person vermisst wird, die sonst immer zum Wohltätigkeitsessen kommt. Schnell stellt sich leider heraus, dass Lenny gar nicht kommen konnte, weil er tot in seinem Wohnzimmer liegt. Natürlich wollte auch ich wissen, was passiert ist, zumal mich die Schilderung im Prolog neugierig gemacht hat. Die beiden Autorinnen haben es mir leicht gemacht, dank ihres flüssigen Schreibstils konnte ich das Buch in einem Rutsch lesen. Ich empfand es unterhaltsam und etwas spannend und auf jeden Fall sehr rätselhaft. Auf den Inhalt will ich nicht weiter eingehen, die Kurzbeschreibung sagt ja schon etwas aus und wer mehr wissen möchte, sollte das Buch lesen Fazit: Eine weitere gelungene Folge, in der Henner, Rudi und Rosa tätig werden. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    12.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    tolle und spannende Unterhaltung

    "Tote Lämmer lügen nicht" ist der mittlerweile 10. Fall vom Autorenduo Christiane Franke und Cornelia Kuhnert, in dem Rosa wieder ermittelt, weil die örtliche Polizei nicht in die Erfolgsspur kommt. Für mich war es das erste Aufeinandertreffen mit Rosa, Henner, Rudi und Co. Ich kannte die Reihe bis dato nicht, konnte aber schnell in die Geschichte einsteigen. D.h. aus meiner Sicht muss man nicht die ersten Fälle kennen, damit man sich zurechtfindet. Der Häkelbüdel-Club veranstaltet regelmäßig ein Wohltätigkeitsessen um v.a. den älteren, alleinstehenden Menschen eine warme Mahlzeit und ein geselliges Beieinandersein zu ermöglichen. Aber dieses Mal fehlt Lenny Kramer, der sonst immer in Neuharlingersiel mit von der Partie ist. Das kommt Rosa komisch vor und nach der Veranstaltung macht sie sich gemeinsam mit einem Freund auf den Weg zu Lennys Haus und findet ihn dort tot im Wohnzimmer - ermordet. Was war geschehen? Rosas Ermittlerinstinkt erwacht und zwischen Wolfsfreunden, Wolfsgegnern, toten Lämmern, Immobilienhaien, der wild spekulierenden Polizei rund um Dorfpolizist Rudi, dem Kripo-Menschen Schnepel und dessem Chef und weiteren "Baustellen" hat sie alle Hände voll zu tun in Ostfriesland. Das Autorenduo schaffte es eine spannende Geschichte zu schreiben, in der es immer wieder unerwartete Wendungen gibt. Neben Spannung und der sehr zum Nachdenken anregenden Thematik "Ansiedelung des Wolfes" kommt aber auch der Humor und die Kulinarik nicht zu kurz, egal ob Mutter Steffens vielfältige Koch- und Backgerichte oder Tante Hildegard mit der Eierlikörtorte. Ich habe beim Zuhören Appetit bekommen. Schade fand ich allerdings, dass von der Immobilienmaklergeschichte final nichts mehr zu hören war. Dubios waren der Makler und seine Angestellte und Geliebte, die zugleich in der Wolfsfürsprecher-Gruppe war aus meiner Sicht schon. Tetje Mierendorf war als Sprecher eine Klasse für sich - im Fußball würde man wohl sagen "Champions league" - egal ob er Rosa, Henner, Rudi, Adelheid, Tante Hildegard oder die weiteren Beteiligten gesprochen hat. Er schlüpft jedes Mal super schnell in die jeweilige, passende Tonlage, den Dialekt und gibt einem das Gefühl mitten in Ostfriesland zu sein. Fazit: ein tolles Hörbuch mit einer spannenden aber auch humorvollen Geschichte, die genial vorgelesen wird. Kann ich nur empfehlen! Super Unterhaltung!

  • Bewertung

    5/5

    05.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlung mit Freunden

    Mit ihrem zehnten Fall, Tote Lämmer lügen nicht, haben Christiane Franke und Cornelia Kuhnert mir wieder einen Kurzurlaub in Ostfriesland ermöglicht. Ich bin seit dem ersten Fall für Henner, Rosa und Rudi dabei und von Anfang an begeistert. Zu gerne würde ich bei Mutter Steffens mit am Tisch sitzen und ihren Koch- und Backkünsten huldigen, oder auch mal abends mit Rosa und dem Häckelbüddelclub im Dattein ein wenig klönen. Diese Reihe um Rosa, Henner und Rudi löst in mir das Verlangen nach Friesentee mit Kluntjes und noch warmen Butterkuchen aus; dazu ein schönes Kaminfeuer aus Treibholz und ein kuscheliger Lesesessel, das neueste Abenteuer der drei Freunde. Die beiden Autorinnen schaffen eine heimelige Atmosphäre, so dass man sich sofort wie zu Hause fühlt. Natürlich ist es ein Krimi und es gibt auch eine Leiche und die Aufklärung des Mordes steht im Vordergrund. Frau Kuhnert und Frau Franke gelingt es meisterlich die Spannung beständig auf einem hohen Level zu halten. Man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen, weil man unbedingt feststellen möchte, ob man mit den eigenen Vermutungen richtig liegt. Mich haben die beiden Damen mehrfach richtig schön in die Irre geführt. Erst gegen Ende hatte ich eine Vermutung, wie sich alles abgespielt haben könnte und wer der Mörder sein könnte. Die Autorinnen streuen von Anfang an Hinweise, so dass man wirklich mit ermitteln kann, sie sparen aber auch nicht an überraschenden Wendungen, so dass man als Lesender immer gefesselt bleibt. Ihr Erzählstil ist leicht und flüssig zu lesen verbunden mit einer schönen Sprache und ausgefeilter Grammatik. Ich freue mich immer über Autor:Innen, die sich einer etwas differenzierten Grammatik bedienen und deren Sätze nicht nur aus Haupt- und Nebensatz bestehen. Für mich darf es gerne mehr sein. Der Plot der Geschichte ist logisch aufgebaut und die Autorinnen führen die Leser:Innen souverän durch alle Verwicklungen und der Mordfall kommt zu einem gut nachvollziehbarem Ende. Hinterher denkt man, dass man selbst hätte darauf kommen können. Am Ende sind alle Knoten gelöst und alle losen Enden sind verknüpft. Ein durch und durch gelungener Krimi, der die Leser:Innen von der ersten Seite an mitnimmt. Leider ist meine Auszeit mit Rosa, Henner und Rudi schon wieder vorbei und ich muss mich verabschieden. Die Vorfreude auf ihr nächstes Abenteuer ist jetzt schon sehr groß. An dieser Stelle möchte ich die andere Reihe der beiden Autorinnen um die Heißmangelbesitzerin Martha Frisch nicht unerwähnt lassen. Frisch ermittelt spielt in den fünfziger Jahren und ist ebenso spannend wie die Fälle aus Neuharlingersiel, mit dem ganz besonderen Charme dieser Zeit. Bisher sind in dieser Reihe zwei Bücher erschienen. Ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung für beide Reihen.

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Rosa blüht auf

    Wieder ein prima Regionalkrimi der beiden fleißigen Autorinnen, den ich sehr gerne gelesen habe. Auch diesmal kann es die umtriebige Rosa nicht lassen, auf eigene Faust zu kriminalisieren, auch wenn sie dabei selbst in Gefahr gerät. Es ist aber auch zu verlockend, die Miss Marple von Ostfriesland zu spielen. Und das Opfer ist noch dazu einer von ihnen, mitten aus dem Leben gerissen. Für Hobbyvermittlerin Rosa fällt sozusagen der Startschuss für eigene Ermittlungen. Sehr spannend geschrieben, man hat genügend Raum zum Spekulieren und Überlegen, wer sich als Täter herausstellen wird. Die Nähe der Autorinnen zu Land und Leuten merkt man dem Buch an, was mit immer gut gefällt.

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