• Produktbild: Das Lachen der Pinguine
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Das Lachen der Pinguine Caroline Mikkelsen, die erste Frau in der Antarktis

47

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

495

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71310-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.02.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

495

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,5 cm

Gewicht

572 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71310-7

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  • Lesebrille321

    5/5

    28.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbare Lebensgeschichte: zum Mitfühlen und Nachdenken

    Diese exzellent recherchierte Romanbiografie über die Dänin Caroline Mikkelsen hat meine Erwartungen übertroffen! Ich habe die höchst unterhaltsame Lebensgeschichte – die mit Herz, Humor und überraschender Pointe erzählt wird – in wenigen Tagen verschlungen. Die Handlung hat mich durchweg gefesselt: Auf der Zeitebene in den 1930ern lerne ich die lebensfrohe junge Caroline kennen. Ich beobachte mit einem Schmunzeln, wie sie sich in den schneidigen Kapitän Klarius verliebt und begleite sie voller Faszination auf ihrer Expedition in die Antarktis. Der zweite Handlungsstrang gefällt mir ebenso gut: Es geht um die ehrgeizige australische Journalistin Jesse, die einen Artikel über die vergessene Antarktis-Pionierin schreiben will und versucht, Caroline aufzuspüren. Mit der gestressten Jesse konnte ich mich stark identifizieren. Mir hat die Begegnung der beiden Frauen sehr gut gefallen (die beiden Erzählstränge werden clever zusammengeführt) und die Pointe, nämlich was eine moderne Frau wie Jesse aus Carolines Lebensgeschichten lernen kann. Insgesamt mochte ich den eleganten Schreibstil und warmherzigen Ton des Romans sehr. Mein Fazit: Erstklassige Erzählung zum Mitfühlen und Nachdenken. Der Roman hat mein Herz berührt und mir wichtige Gedanken für mein eigenes Leben gegeben. Klare Leseempfehlung!

  • Nina.Christin

    5/5

    09.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine intensiv recherchierte Roman-Biografie

    Eine intensiv recherchierte Roman-Biografie, die mit einer zweiten Storyline in der Gegenwart spannend verwoben ist. Im Buch „Das Lachen der Pinguine“ von @arabella_meran_autorin wird auf der einen Seite die Geschichte von Caroline erzählt, die den Kapitän Klarius Mikkelsen kennen lernt, heiratet und mit ihm auf Expedition in die Antarktis geht. Sie ist damit die erste Frau in der Antarktis, was lange Zeit vergessen worden ist. Auf der anderen Seite steht die australische Journalistin Jessi, die immer auf der Suche nach einer neuen Geschichte ist um sich vor aller Welt, den Männern und ihrem Vater zu beweisen. Sie begibt sich auf Spurensuche von Caroline, was eine große Veränderung in ihrem Leben bewirkt. Am Anfang des Buches liegt der Fokus auf Carolines Geschichte. Teilweise in Briefform (Caroline schreibt an ihre Schwester) ist der Leser im Detail beim Kennenlernen, der Hochzeit von Caroline und Kapitän Mikkelsen und der großen Expedition in die Antarktis dabei. Anfangs war es für mich schwierig Caroline zu greifen, mir hat die Emotionalität gefehlt. Das hat aber der Part der Reise zur Antarktis mehr als wett gemacht, denn diese war sehr detailliert, informativ und spannend zugleich geschrieben. Die Journalistin Jessi und ihr Artikel, den sie über Caroline schreiben möchte, bleibt erst etwas im Hintergrund. Jessi habe ich ganz langsam kennen gelernt. Am Anfang fand ich sie sehr unsympathisch. Ich konnte mir aber immer mehr ein Bild von ihr machen, je präsenter sie in der Geschichte wurde und je mehr beide Geschichten ineinander verwoben wurden. Sie hat eine tolle Entwicklung im Buch durchgemacht, was mir richtig gut gefallen hat. Auch wie das Leben von Caroline nach der Expedition weiter gegangen ist, fand ich sehr spannend zu lesen. Ich war wirklich beeindruckt, was Caroline aus ihrem Leben gemacht hat und wie bescheiden sie trotzdem geblieben ist. Es lohnt sich übrigens unbedingt auf der Seite von Arabella vorbei zu schauen. Sie hat wie die Journalistin Jessi Carolines Geschichte recherchiert und mit der Familie Kontakt aufgenommen. Sie teilt auf ihre Website Zeitungsartikel und private Fotos, die auch teilweise im Buch zu finden sind. Eine empfehlenswerte und einfühlsame Roman-Biografie über Caroline Mikkelsen, der ersten Frau in der Antarktis. Durch die zweite Ebene der fiktiven Geschichte rund um die Journalistin Jessi hat das Buch für mich noch mehr an Tiefe und Gefühl gewonnen.

  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    08.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Detailverliebt recherchiert, spannend erzählt, ein besonderes Leseerlebnis

    INHALT: Frederikshavn 1931: Caroline arbeitet in einem Fischhandel und lernt fort den charismstischen Kapitän Klarius Mikkelsen kennen. Sofort fühlt sie sich von ihm angezogen und folgt ihm in den norwegischen Walfanghafen Sandefjord und setzt durch, dass sie ihn auf seiner nächsten Expedition begleiten darf. 1935 ist es soweit und Caroline betritt als erste Frau das ewige Eis der Antarktis. Das gfndet allerdings kaum Aufsehen und so kehrt sie nach Sandejord zurück. Sie wartet aber dort nicht nur auf ihren Mann, sondern gründet eine Nähschule. Erst sechzig Jahre später sucht die Journalistin Jesse Brubaker nach der vergessenen Pionierin und will ihre Geschichte erzählen. MEINE MEINUNG: Gleich vorweg, mich hat die Geschichte um Caroline unheimlich fesseln und begeistern können. Von Beginn an hatte ich beim Lesen eine ganz eng Beziehung zu ihr aufbauen können. Alles wirkte sehr nah und authentisch und konnte mich so faszinieren. Der Schreibstil hat sich sehr flüssig lesen lassen. Wir sind immer ganz nah an den beiden Protagonistinnen und erleben ihre Gadanken und Gefühlswelt. Sehr bildhafte Beschreibungen und detailverliebte Recherche taten sein übtiges und ich liebte den Roman von ersten bis zur letzten Seite. Dem Leser wird alles ausführlich und authentisch geschildert, so dass man es sich genau vorstellen kann und miterlebt. Es gibt die tatsächlich geschene Geschichte von Caroline in der Vergangenheit und die fiktive Erzählung in der Gegenwart und beide werden verbunden und ergänzen sich hervorragend. So konnten mich beide Stränge einfach nur begeistern und ich bin beiden gern gefolgt. FAZIT: Detailverliebt recherchiert, spannend erzählt, ein besonderes Leseerlebnis.

  • Magda

    aus Köln

    5/5

    02.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht zuletzt aufgrund des…

    Nicht zuletzt aufgrund des wunderschönen Covers bin ich auf den Debütroman von Arabella Meran gestoßen. Wow, was für eine wunderschöne Geschichte! 1931: Die 25jährige Dänin Caroline arbeitet als Sekretärin für die Reederei ihres Onkels in Frederikshavn. Sie ist das 13. von 16 Kindern. Der gutaussehende Kapitän Klarius Mikkelsen, der 20 Jahre älter als sie ist, wirbt um Caroline und nimmt sie mit nach Norwegen. Mit der strengen Schwiegermutter Nora wird sie nie wirklich warm, aber sie freundet sich mit Ingrid an, der Ehefrau des Reeders Lars Christensen. Diese erzählt ihr von ihrer Reise in die Antarktis, und Caroline schafft es, ihren Mann davon zu überzeugen, sie auf seine nächste große Walfangreise mitzunehmen. 1935: Die lange Schiffsreise auf dem Walfangschiff Thorshavn führt Caroline über den Atlantik über Gran Canaria, Dakar, den Äquator, Rio de Janeiro bis zur Drake-Passage (Meeresstraße zwischen dem Kap Hoorn und der Antarktis), wo sich der Atlantik und der Pazifik verbinden. Die Beschreibung des Walfanges ist sehr authentisch und bildhaft, ich musste schlucken, besonders als ein Walembryo einer erschossenen trächtigen Walkuh entnommen und wie Müll entsorgt wurde. Der kommerzielle Walfang ist zwar mittlerweile verboten, aber einige Länder, unter anderem Japan und Norwegen, jagen weiterhin Wale. Caroline ist emotional sehr aufgewühlt und überglücklich, als sie mit ihrem Mann die Küste der Antarktis betreten darf. Die Faszination für Pinguine bleibt ihr ein Leben lang erhalten, was ich sehr gut nachvollziehen kann. 1995: Die australische Journalistin Jesse wird durch einen Anruf aus der Forschungsstation in der Antarktis auf Caroline Mikkelsen aufmerksam. Sie beschließt, die erste Frau, die die Antarktis betreten hat, ausfindig zu machen und fliegt nach Norwegen. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel gegliedert, abwechselnd wird in Rückblenden Carolines Leben in den 1930er- und 40er Jahren und Jesses Leben in der Gegenwart erzählt. Die Suche nach Caroline bringt Jesse dazu, ihr Leben zu überdenken und einiges zu ändern, woran auch Carolines Enkelsohn Erik einen Anteil hat. In ihrem Debütroman verbindet Arabella Meran gekonnt Fakten und Fiktion. Aufgrund ihres bildhaften und flüssigen Schreibstils, detailgetreuer Beschreibungen und gründlicher Recherche ist ihr ein wunderbarer Roman gelungen, den ich jedem ans Herz legen möchte, der gern historische Romane liest.

  • Bewertung

    5/5

    28.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Starkes Debüt!

    Mit Das Lachen der Pinguine hat die Autorin Arabella Meran ein starkes Debüt erfasst. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite begeistert und werde meine Augen offen halten, wenn ihr nächstes Buch heraus kommt. Arabella Meran hat gekonnt reale und fiktive Personen zur einer interessanten und spannenden Handlung zusammengeschrieben. Caroline Mikkelsen, die reale Person, die in den 30er Jahren, die erste Frau in der Antarktis war und die fiktive Jess, die australischen Journalistin, sie sich für die Expetition der Caroline Mikkelsen interessiert und nachforscht. Dänemark, 1931: Wir erleben Caroline in ihren jungen Jahren, wo sie mit 25 Jahren noch bei den Eltern wohnt. Ihre Eltern waren für die Zeit recht offen, aber ihre Mutter drängt sie zu einer Hochzeit. Sie verliebt sich in den norwegischen charmanten älteren Kapitän Klarius Mikkelsen, der ihr die Möglichkeit gibt aufs Schiff mitzugehen. Caroline mochte ich sehr gerne, sie ist unheimlich sympathisch und hat ein gutes Herz. Ich war von Klarius Mikkelsen einfach begeistert, der so viel Lebenserfahrung mitbringt, der seinen Mann steht, der in seinem Beruf Kapitän aufgeht, der nicht immer einfach war und der kein Mann der großen Worte und Gesten war. Eine wichtige Nebenrolle spielte die jüngere Schwester Elin. In vielen Briefen erzählt Caroline über Ihr Leben. Australien, 1995: Die 41-jährige Jess liebt ihren Beruf als Journalistin. Leider kann sich in ihrem Beruf nicht richtig entfalten und auch um ihre Ehe steht es nicht gut. Ich konnte Jess gut leiden, aber sie blieb im Vergleich zu Caroline ein wenig blass. Die zwei Ebenen fand ich gut gewählt. Ich war zwar lieber in den 30er Jahre, als in den 90er Jahre. Das Leben von Caroline war einfach aufregender. Von der Reise in die Antarktis war ich einfach begeistert, die Sitten und Bräuche auf See, der grausame Walfang, die Landgänge und das Highlight der Landgang zu den Pinguinen. Arabella Meran hat hervorragende Recherchearbeit geleistet. Chapeau! Ich hatte das Gefühl, als wäre ich mittendrin. Der Schreibstil ist flüssig und wunderbar zu lesen. Sehr detailliert beschrieben und dennoch sollten wir Leser*innen manchmal unsere Fantasie einsetzen. Auf jeden Fall war es ein LESEHIGHLIGHT! Fazit spannend, interessant, sympathisch, aufregend, berührend & liebenswert

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