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Produktbild: Queer*Welten 08-2022 - Das queerfeministische Phantastikmagazin
Band 8

Queer*Welten 08-2022 - Das queerfeministische Phantastikmagazin

Aus der Reihe QueerWelten
1

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.08.2020

Illustriert von

Eno Liedtke

Herausgeber

Heike Knopp-Sullivan + weitere

Verlag

Ach Je Verlag

Seitenzahl

110 (Printausgabe)

Dateigröße

1087 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tobias Eberhard

Sprache

Deutsch

EAN

9783947720927

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.08.2020

Illustriert von

Eno Liedtke

Herausgeber

Verlag

Ach Je Verlag

Seitenzahl

110 (Printausgabe)

Dateigröße

1087 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Tobias Eberhard

Sprache

Deutsch

EAN

9783947720927

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Am besten gefielen mir in…

Jonas R aus Göttingen am 08.11.2024

Bewertungsnummer: 2901144

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am besten gefielen mir in dieser Ausgabe "Der Zustand der Welt" von Aiki Mira und "Sonnenaufgang, Sonnenaufgang, Sonnenaufgang" von Lauren Ring. Rings Kurzgeschichte fand ich erzählerisch besonders souverän: Minimalistisches Konzept, aus dem dann gekonnt richtig viel rausgeholt wird. Miras "Zustand der Welt" ist sehr eindringlich, wirkte für meinen Geschmack aber zu gedrängt, beinahe gehetzt. Die Charaktere bleiben flach, der Fokus liegt vor allem auf einem Wendepunkt des Settings. Was hat Queer*Welten Nr. 8 noch zu bieten? "Hinter den Sternen" von Sonja Lemke vermittelt sehr gekonnt die zersetzende Entmenschlichung einer allein auf Leistungsdruck ausgerichteten Gesellschaft. Die Geschichte ist routiniert erzählt, aber ich konnte zu den Charakteren nicht so recht eine Verbindung aufbauen. An "Ritorna Vincitor" von Carolin Lüders gefällt mir, wie Lüders mir erst die Ordnung ihrer Urban-Fantasy-Welt beibringt und dann Zweifel daran sät. Die Handlung wirkt ein wenig forciert, und ausgerechnet das Thema, über das die beiden Figuren sich näher kommen (Oper), wird im Dialog der beiden für mein Empfinden unbefriedigend behandelt, denn die beiden kommen in dem Gespräch nicht wirklich kenntnisreich herüber. Linda-Julie Geigers Geschichte "Ein Regenbogen aus Gold" ist irgendwie cute, gleichzeitig fand ich sie erzählerisch verbesserungswürdig. Die Gefährlichkeit einer Situation wird nur behauptet, aber nicht unterfüttert. Manche Details und Nebenfiguren sind für die Erzählung irrelevant. Und mehrfach waren Einzelheiten unklar beschrieben, ohne dass ich den Eindruck hatte, dass die Unklarheit gewollt war. Des weiteren enthält die Ausgabe einen soliden Essay von Christian Vogt über toxische Nostalgie, ein anderthalbseitiges "Prosagedicht" von Claudia Klank, das mich nicht besonders ansprach, und 13 Mikrofiktionen (jeweils 100 Wörter lang), die das Heft sehr schön auflockern. Was mir nach wie vor an den Queer*Welten gefällt, ist die Bandbreite an Repräsentation marginalisierter Perspektiven. Da sie zum Konzept der Zeitschrift gehört, gehe ich hier vielleicht zuwenig darauf ein, aber als niedrigschwelligen Einstieg in deutschsprachige progressive, queerfeministische SFF funktioniert Queer*Welten sehr gut.

Am besten gefielen mir in…

Jonas R aus Göttingen am 08.11.2024
Bewertungsnummer: 2901144
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am besten gefielen mir in dieser Ausgabe "Der Zustand der Welt" von Aiki Mira und "Sonnenaufgang, Sonnenaufgang, Sonnenaufgang" von Lauren Ring. Rings Kurzgeschichte fand ich erzählerisch besonders souverän: Minimalistisches Konzept, aus dem dann gekonnt richtig viel rausgeholt wird. Miras "Zustand der Welt" ist sehr eindringlich, wirkte für meinen Geschmack aber zu gedrängt, beinahe gehetzt. Die Charaktere bleiben flach, der Fokus liegt vor allem auf einem Wendepunkt des Settings. Was hat Queer*Welten Nr. 8 noch zu bieten? "Hinter den Sternen" von Sonja Lemke vermittelt sehr gekonnt die zersetzende Entmenschlichung einer allein auf Leistungsdruck ausgerichteten Gesellschaft. Die Geschichte ist routiniert erzählt, aber ich konnte zu den Charakteren nicht so recht eine Verbindung aufbauen. An "Ritorna Vincitor" von Carolin Lüders gefällt mir, wie Lüders mir erst die Ordnung ihrer Urban-Fantasy-Welt beibringt und dann Zweifel daran sät. Die Handlung wirkt ein wenig forciert, und ausgerechnet das Thema, über das die beiden Figuren sich näher kommen (Oper), wird im Dialog der beiden für mein Empfinden unbefriedigend behandelt, denn die beiden kommen in dem Gespräch nicht wirklich kenntnisreich herüber. Linda-Julie Geigers Geschichte "Ein Regenbogen aus Gold" ist irgendwie cute, gleichzeitig fand ich sie erzählerisch verbesserungswürdig. Die Gefährlichkeit einer Situation wird nur behauptet, aber nicht unterfüttert. Manche Details und Nebenfiguren sind für die Erzählung irrelevant. Und mehrfach waren Einzelheiten unklar beschrieben, ohne dass ich den Eindruck hatte, dass die Unklarheit gewollt war. Des weiteren enthält die Ausgabe einen soliden Essay von Christian Vogt über toxische Nostalgie, ein anderthalbseitiges "Prosagedicht" von Claudia Klank, das mich nicht besonders ansprach, und 13 Mikrofiktionen (jeweils 100 Wörter lang), die das Heft sehr schön auflockern. Was mir nach wie vor an den Queer*Welten gefällt, ist die Bandbreite an Repräsentation marginalisierter Perspektiven. Da sie zum Konzept der Zeitschrift gehört, gehe ich hier vielleicht zuwenig darauf ein, aber als niedrigschwelligen Einstieg in deutschsprachige progressive, queerfeministische SFF funktioniert Queer*Welten sehr gut.

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Queer*Welten 08-2022 - Das queerfeministische Phantastikmagazin

von Carolin Lüders, Aiki Mira, Linda-Julie Geiger, Claudia Klank, Sonja Lemke

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