Produktbild: Let me Change
Band 4

Let me Change

Aus der Reihe Atlanta-Hartwell-Reihe
11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Opposites Attract + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2022

Herausgeber

Francis Eden

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

18,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859548-3-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Opposites Attract
  • Small Town
  • Grumpy X Sunshine

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.10.2022

Herausgeber

Francis Eden

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

18,8/13,4/3,7 cm

Gewicht

438 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859548-3-4

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Martinistr. 7
83370 Seeon
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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  • Yvonne S.

    aus Coburg

    5/5

    28.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Let me change

    Selbstliebe ist die Kür der Liebe und der Grundstein für alles. Kurz zur Erklärung: Nun muss ich zugeben, dass ich mit Jane in den vorherigen Bänden große Probleme hatte. Sie ist kein Charakter, den ich unbedingt weiterbegleiten wollte, aber da sie jetzt ihre Story erhält, bekommt sie eine zweite Chance von mir, denn die hat jeder verdient. Um was es geht: Jane will so schnell es geht die Kleinstadt Hartwell hinter sich lassen, aber nichts läuft, wie sie es sich wünscht. Schon steckt sie in einem Praktikum fest, das sie näher zu Ezra bringt. Dieser gegensätzliche Mann bedeutet definitiv eine große Gefahr für ihr Herz. Zu den Figuren: Jane Carter badet gerne in Selbstmitleid und ihre sarkastischen Gedanken haben absolut Boomerang Niveau. Ihre schroffe und spöttische Art kommt bei den Menschen in Hartwell nicht gut an und so ist ihr Freundeskreis mehr als übersichtlich. Keiner ahnt, wie es in ihr aussieht und Jane ist bemüht, die hohen Mauern, die sie errichtet hat, aufrecht zu erhalten. Ezra habe ich ja schon etwas kennenlernen dürfen und freue mich, ihm jetzt so nahezukommen. Er ist unglaublich feinfühlig, fürsorglich, dabei total zurückhaltend und harmoniesüchtig. Ezra arbeitet in einem Grafikbüro und kommt so ziemlich mit jedem Menschen gut aus, doch auch er ist nicht ohne Kanten. Zur Umsetzung: Die Geschichte startet mit einem Prolog, der Fragen in mir aufwirft. Durch den lebhaften Einstieg bin ich sofort gefangen. Der gehaltvolle Schreibstil von Eden trifft mich mitten ins Herz; wie ich das liebe. Alles ist sehr bildhaft und ab und an mit ein wenig Humor versehen, der zum Glück die Schwere der Thematik etwas auffängt. Ja, es ist keine lockere, leichte Lovestory, die zum Träumen einlädt, nein, hier werde ich gefordert, mich mit den Figuren auseinanderzusetzen und Jane verlangt mir einiges ab. Ihr gedanklicher Zynismus hält mich lange auf Abstand und nur selten zeigt sie etwas Warmes, aber wenn das geschieht, macht sie das sofort nahbar. Die Entwicklung zwischen Ezra und Jane ist genial und ich spüre deutlich, wie Jane sich verändert. Ich liebe die Dates der beiden und was sie daraus für sich mitnehmen. Aber auch die Beziehung zu Janes Schwester Melissa ist ein großes Thema in diesem Buch und ich bin froh, das die zwei diesen Raum bekommen. Da für Jane die Malerei ein wichtiger Lebensinhalt ist, haben Farben und das Malen einen intensiven Anteil an der Geschichte. Ich erfahre alles aus der abwechselnden Ich-Perspektive von Jane und Ezra in der Vergangenheit. Das möchte ich hervorheben: Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Liebe hier nicht als Allheilmittel dargestellt wird, wie es oft in anderen Büchern geschieht. Für mich liest sich alles authentisch und nachvollziehbar. Toll finde ich auch, das Eden Jane treu geblieben bist und sie auch am Ende nicht komplett rein wäscht. Die Protagonistin bietet mir so einiges mehr als manch andere flach ausgearbeitete Figuren. Ich muss kein dicker Freund eines Charakters sein, um ihn und seine Entwicklung trotzdem anzuerkennen. Jane ist anstrengend, zieht mich an ein paar Stellen im Buch heftig runter, aber bietet auch erfreuliche Veränderungen, die mich am Ende für einiges entschädigen. Ich liebe die Illustrationen! Durch das gesamte Buch ziehen sich tolle Bilder, die die Autorin selbst gezeichnet hat und jedes hat seinen passenden Platz gefunden. Die Kapitelzierden sind ebenso gelungen, wie Janes Tagebucheinträge, die sich optisch wunderbar abheben. Mein Fazit: „Let me Change“ ist eine fordernde, aufwühlende und berührende Liebesgeschichte, die ihrem ganz eigenen Tempo folgt. Weder Ezra noch Jane verbiegen sich und dennoch sind beide am Ende nicht mehr dieselben, wie zum Anfang der Geschichte. Zwischen Schwarz und Weiß und unzähligen Farbsprengeln hat die Magie ihren Weg gefunden, denn für mich hat Liebe immer etwas mit Magie zutun. Die Story arbeitet eine Weile in mir nach, was ich total gerne mag. Wenn du Geschichten liebst, die in einer entzückenden Kleinstadt spielen, bereit bist, dich einem unbequemen Charakter zu öffnen und gerne eine Lovestory fernab des Mainstreams liest, dann lege ich dir dieses wundervolle Buch ans Herz. Von mir erhält „Let me Change“ 5 faszinierende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

  • Yvonne von lesehungrig

    aus Oberfranken

    5/5

    28.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Story fordert mich!…

    Die Story fordert mich! Selbstliebe ist die Kür der Liebe und der Grundstein für alles. Kurz zur Erklärung: Nun muss ich zugeben, dass ich mit Jane in den vorherigen Bänden große Probleme hatte. Sie ist kein Charakter, den ich unbedingt weiterbegleiten wollte, aber da sie jetzt ihre Story erhält, bekommt sie eine zweite Chance von mir, denn die hat jeder verdient. Um was es geht: Jane will so schnell es geht die Kleinstadt Hartwell hinter sich lassen, aber nichts läuft, wie sie es sich wünscht. Schon steckt sie in einem Praktikum fest, das sie näher zu Ezra bringt. Dieser gegensätzliche Mann bedeutet definitiv eine große Gefahr für ihr Herz. Zu den Figuren: Jane Carter badet gerne in Selbstmitleid und ihre sarkastischen Gedanken haben absolut Boomerang Niveau. Ihre schroffe und spöttische Art kommt bei den Menschen in Hartwell nicht gut an und so ist ihr Freundeskreis mehr als übersichtlich. Keiner ahnt, wie es in ihr aussieht und Jane ist bemüht, die hohen Mauern, die sie errichtet hat, aufrecht zu erhalten. Ezra habe ich ja schon etwas kennenlernen dürfen und freue mich, ihm jetzt so nahezukommen. Er ist unglaublich feinfühlig, fürsorglich, dabei total zurückhaltend und harmoniesüchtig. Ezra arbeitet in einem Grafikbüro und kommt so ziemlich mit jedem Menschen gut aus, doch auch er ist nicht ohne Kanten. Zur Umsetzung: Die Geschichte startet mit einem Prolog, der Fragen in mir aufwirft. Durch den lebhaften Einstieg bin ich sofort gefangen. Der gehaltvolle Schreibstil von Eden trifft mich mitten ins Herz; wie ich das liebe. Alles ist sehr bildhaft und ab und an mit ein wenig Humor versehen, der zum Glück die Schwere der Thematik etwas auffängt. Ja, es ist keine lockere, leichte Lovestory, die zum Träumen einlädt, nein, hier werde ich gefordert, mich mit den Figuren auseinanderzusetzen und Jane verlangt mir einiges ab. Ihr gedanklicher Zynismus hält mich lange auf Abstand und nur selten zeigt sie etwas Warmes, aber wenn das geschieht, macht sie das sofort nahbar. Die Entwicklung zwischen Ezra und Jane ist genial und ich spüre deutlich, wie Jane sich verändert. Ich liebe die Dates der beiden und was sie daraus für sich mitnehmen. Aber auch die Beziehung zu Janes Schwester Melissa ist ein großes Thema in diesem Buch und ich bin froh, das die zwei diesen Raum bekommen. Da für Jane die Malerei ein wichtiger Lebensinhalt ist, haben Farben und das Malen einen intensiven Anteil an der Geschichte. Ich erfahre alles aus der abwechselnden Ich-Perspektive von Jane und Ezra in der Vergangenheit. Das möchte ich hervorheben: Was mir besonders gut gefällt, ist die Tatsache, dass die Liebe hier nicht als Allheilmittel dargestellt wird, wie es oft in anderen Büchern geschieht. Für mich liest sich alles authentisch und nachvollziehbar. Toll finde ich auch, das Eden Jane treu geblieben bist und sie auch am Ende nicht komplett rein wäscht. Die Protagonistin bietet mir so einiges mehr als manch andere flach ausgearbeitete Figuren. Ich muss kein dicker Freund eines Charakters sein, um ihn und seine Entwicklung trotzdem anzuerkennen. Jane ist anstrengend, zieht mich an ein paar Stellen im Buch heftig runter, aber bietet auch erfreuliche Veränderungen, die mich am Ende für einiges entschädigen. Ich liebe die Illustrationen! Durch das gesamte Buch ziehen sich tolle Bilder, die die Autorin selbst gezeichnet hat und jedes hat seinen passenden Platz gefunden. Die Kapitelzierden sind ebenso gelungen, wie Janes Tagebucheinträge, die sich optisch wunderbar abheben. Mein Fazit: „Let me Change“ ist eine fordernde, aufwühlende und berührende Liebesgeschichte, die ihrem ganz eigenen Tempo folgt. Weder Ezra noch Jane verbiegen sich und dennoch sind beide am Ende nicht mehr dieselben, wie zum Anfang der Geschichte. Zwischen Schwarz und Weiß und unzähligen Farbsprengeln hat die Magie ihren Weg gefunden, denn für mich hat Liebe immer etwas mit Magie zutun. Die Story arbeitet eine Weile in mir nach, was ich total gerne mag. Wenn du Geschichten liebst, die in einer entzückenden Kleinstadt spielen, bereit bist, dich einem unbequemen Charakter zu öffnen und gerne eine Lovestory fernab des Mainstreams liest, dann lege ich dir dieses wundervolle Buch ans Herz. Von mir erhält „Let me Change“ 5 faszinierende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

  • Kathi

    aus Essen

    5/5

    28.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarz-Weiß oder Farbe

    Klappentext: Ein Geheimnis, so oft übermalt, dass man es kaum noch sieht. Ein Herz, verborgen unter Schichten aus schwarzer Farbe. Und zwei Menschen, die inmitten der bunten Welt zu oft übersehen werden. Jane und Ezra könnten nicht gegensätzlicher sein. Der nette Typ von nebenan mit Helferkomplex und einem nervtötenden Optimismus und die Frau, die jeden Menschen ablehnt – allen voran sich selbst. Ezra liebt Hartwell, Jane hasst diese Kleinstadt und will nur raus. Er ist Farbe und sie kennt nur Schwarz und Weiß. Bis eine verhängnisvolle Nacht und ein geflüstertes Geheimnis Jane und Ezra einander näherbringen. Bis Jane das macht, was sie am besten kann: Sie übermalt alles mit Schwarz, bis sie selbst darin versinkt. Doch Ezra besitzt ein Gespür dafür, an welchen Stellen er kratzen muss, bis Farbe ans Licht kommt. Meinung: Jane ist aus den drei bisherigen Bänden als die Frau bekannt, die immer zu allen gemein ist und sich überall dazwischen drängt. Spätestens nach „Let me prove“ hat man im Kopf, was Jane so anstellen kann. Dabei war mir am Ende von „Let me prove“ bereits klar, dass das nicht alles sein kann. Jane kann nicht schon immer so gemein gewesen sein. Das findet auch Ezra, der in Jane nicht die Frau sieht, die alle anderen in ihr sehen. Im Verlauf kommt immer mehr ans Licht, wie Jane wirklich sein könnte, wenn man sie denn lassen würde. Gemeinsam sind Jezra ein tolles Paar. Auch wenn sie zu kämpfen haben. Ich mag Ezras Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit. Der Einblick in Janes Gefühls- und Gedankenwelt zeigt eine sehr zerbrechliche junge Frau, für die Ezra genau der richtige Mann ist, um sie zu stärken. Insgesamt bildet „Let me change“ einen runden Abschluss der Atlanta-Hartwell-Reihe. Es gibt zwar einige schwere Themen, aber am Ende gewinnt das Buch eine gewisse Leichtigkeit.

  • ronnies.bookworld

    5/5

    27.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderschöner Reihenabschluss

    Mit „Let me Change“ geht es noch einmal nach Hartwell. Auch in diesem Band habe ich mich direkt wohlgefühlt und nach Hartwell zurückzukehren war wie nach Hause kommen. Jane kam in den anderen Bänden tatsächlich nicht so sympathisch rüber und man hatte teilweise die selben Vorurteile und schlechten Meinungen wie die Bewohner von Hartwell. Dieser Band beweist jedoch, dass man sie einfach nicht richtig gekannt hat und man sich auf Grund dessen, was sie nach außen gezeigt hat eine negative Meinung gebildet hat. Ezra mochte ich bereits in Band 2 und auch hier konnte er mein Herz noch mehr erobern. Wobei Francis´ vier Hauptprotagonisten einfach alle toll sind. Bei Jane und Ezra spürt man einfach direkt von Anfang an eine gewissen Verbundenheit und, dass sie einfach zusammengehören. Jane ist ein viel komplexerer Charakter als man denkt und ist dabei sehr schön beschrieben. Ezra ist auch ein sehr interessanter Charakter, besonders seine liebevolle und verständnisvolle Art gegenüber Jane fand ich super. Es gibt zahlreiche schöne Momente aber auch viele tiefgründige, denn wichtige Themen kommen auch in diesem Band nicht zu kurz. Außerdem wird das Thema Kunst auf eine tolle Art und Weise eingebunden. Ich würde sagen Kunst ist in diesem Buch besonders als Rückzugsort und Ausdruck von Gefühlen wichtig. Der Schreibstil ist auch wieder absolut klasse und trägt absolut zum Wohlfühlen bei. Ein grandioser Reihenabschluss bei dem euch auch jede Menge Feelgood mit Tiefgang erwartet. Ich habe es absolut geliebt und kann mich auch absolut nicht entscheiden welcher Band der Reihe mein liebster ist. Also unbedingt lesen. Außerdem lohnt es sich absolut das Print zu kaufen, das nicht nur besonders dick ist, sondern auch mit einer wunderschöner Innengestaltung punktet.

  • schokoli_reads

    aus Nordfriesland

    5/5

    27.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Feelgood-Romance Roman

    "Let me Change" ist der großartige Abschluss der Atlanta-Hartwell-Reihe von Francis Eden. Ihre Feelgood-Romance Bücher sind für mich immer absolute Wohlfühlbücher. Klappentext: Ein Geheimnis, so oft übermalt, dass man es kaum noch sieht. Ein Herz, verborgen unter Schichten aus schwarzer Farbe. Und zwei Menschen, die inmitten der bunten Welt zu oft übersehen werden. Jane und Ezra könnten nicht gegensätzlicher sein. Der nette Typ von nebenan mit Helferkomplex und einem nervtötenden Optimismus und die Frau, die jeden Menschen ablehnt – allen voran sich selbst. Ezra liebt Hartwell, Jane hasst diese Kleinstadt und will nur raus. Er ist Farbe und sie kennt nur Schwarz und Weiß. Bis eine verhängnisvolle Nacht und ein geflüstertes Geheimnis Jane und Ezra einander näherbringen. Bis Jane das macht, was sie am besten kann: Sie übermalt alles mit Schwarz, bis sie selbst darin versinkt. Doch Ezra besitzt ein Gespür dafür, an welchen Stellen er kratzen muss, bis Farbe ans Licht kommt. Meinung: Mit "Let me Change" geht es zurück in die wunderbare Kleinstadt Hartwell. Ich war sehr gespannt auf das Buch, als ich gelesen habe, dass es in diesem Buch um Jane geht. Mit Jane hat die Autorin eine facettenreiche und spezielle Protagonistin mit Ecken und Kanten geschaffen. Sie und Ezra könnten nicht unterschiedlicher sein. Ezra ist ein sehr liebenswürdiger und hilfsbereiter Charakter, der Hartwell liebt. Jane dagegen hasst die Kleinstadt und ihre Bewohner, aber vor allem sich selbst. Sie fühlt sich ungeliebt und ungesehen. Erst als Ezra es schafft hinter ihre Fassade zu blicken, brödelt so langsam das Eis um ihr Herz. Manchmal braucht es eben nur einen Menschen, der einen nicht nach der Vergangenheit beurteilt, sondern als ein blankes Blatt Papier betrachtet, um sich von alten Mustern zu lösen. Mir hat die Entwicklung von Jane besonders gefallen und Francis Eden hat es geschafft, meine Meinung über Jane aus den vorherigen Büchern, zu ändern. Neben der besonderen Geschichte liebe ich auch wieder die wunderschöne Gestaltung des Buches. Die Illustrationen sind so unglaublich schön. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer locker und flüssig zu lesen. Mir hat sehr gefallen, dass das Buch aus beiden Perspektiven geschrieben ist, so dass man sich gut in die Denkweise und Gefühle der Charaktere hineinversetzen konnte. Fazit: Ein wunderbares Buch über Vorurteile, Ängste, Veränderungen und tiefe Gefühle. Von mir eine absolute Leseempfehlung für die gesamte Feelgood-Romance Reihe.

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