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Band 5

Enna Andersen und die verlorene Zeit

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2023

Verlag

Edition M

Seitenzahl

331

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2023

Verlag

Edition M

Seitenzahl

331

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

364 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71212-4

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4.2

33 Bewertungen

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persönliche Cold-Case-Ermittlungen

lucyca am 01.04.2023

Bewertungsnummer: 1912864

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen ist es bereits das fünfte Buch mit der Hauptkommissarin Enna Andersen und ihrem kleinen Team. Enna’s Eltern wurde vor über 20 Jahren brutal ermordet. Der Mörder wurde gefasst und sitzt im Gefängnis. Trotzdem ist sie nicht überzeugt, dass der Richtige im Gefängnis sitzt. Sie beschliesst ein paar Tage Urlaub zu beziehen und in dieser Zeit nochmals persönliche und ganz private Ermittlungen in dieser Angelegenheit aufzunehmen. Ein sehr schwieriges Unterfangen muss sie ziemlich schnell feststellen, denn die Spuren führen sie weit zurück, ja bis in die Nazi-Zeit. Ihr Vater war ja Anwalt und als solcher erfolgreich. Wem kam er vielleicht in die Quere. Enna ist froh, dass ihr Team bei diesen Ermittlungen unterstützt. Meine Meinung. Gleich zu Beginn wird es spannend und aufregend. Der Schreibstil zieht einem förmlich durch das Buch. Einmal mit dem Buch begonnen, fiel es mir schwer, diesen Cold-Case zu unterbrechen. Die Autorin versteht es gut, die Protagonisten so lebendig und teilweise sehr gefühlvoll zu beschreiben. Der Mix zwischen und Privatem hält sich gut in der Balance. Bis zum Schluss war nicht ganz klar, was diese Ermittlungen brachten und welcher Erfolg daraus zu ziehen ist. Trotzdem stimmig und mit gewissen Überraschungen. Das Cover identifiziert sich gut mit dem Inhalt. Mir hat dieses Buch wiederum sehr gut gefallen. Dieser spezielle persönliche Cold Case für Enna war eine grosse Herausforderung.
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persönliche Cold-Case-Ermittlungen

lucyca am 01.04.2023
Bewertungsnummer: 1912864
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inzwischen ist es bereits das fünfte Buch mit der Hauptkommissarin Enna Andersen und ihrem kleinen Team. Enna’s Eltern wurde vor über 20 Jahren brutal ermordet. Der Mörder wurde gefasst und sitzt im Gefängnis. Trotzdem ist sie nicht überzeugt, dass der Richtige im Gefängnis sitzt. Sie beschliesst ein paar Tage Urlaub zu beziehen und in dieser Zeit nochmals persönliche und ganz private Ermittlungen in dieser Angelegenheit aufzunehmen. Ein sehr schwieriges Unterfangen muss sie ziemlich schnell feststellen, denn die Spuren führen sie weit zurück, ja bis in die Nazi-Zeit. Ihr Vater war ja Anwalt und als solcher erfolgreich. Wem kam er vielleicht in die Quere. Enna ist froh, dass ihr Team bei diesen Ermittlungen unterstützt. Meine Meinung. Gleich zu Beginn wird es spannend und aufregend. Der Schreibstil zieht einem förmlich durch das Buch. Einmal mit dem Buch begonnen, fiel es mir schwer, diesen Cold-Case zu unterbrechen. Die Autorin versteht es gut, die Protagonisten so lebendig und teilweise sehr gefühlvoll zu beschreiben. Der Mix zwischen und Privatem hält sich gut in der Balance. Bis zum Schluss war nicht ganz klar, was diese Ermittlungen brachten und welcher Erfolg daraus zu ziehen ist. Trotzdem stimmig und mit gewissen Überraschungen. Das Cover identifiziert sich gut mit dem Inhalt. Mir hat dieses Buch wiederum sehr gut gefallen. Dieser spezielle persönliche Cold Case für Enna war eine grosse Herausforderung.

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Ein persönlicher Cold CAse

Bewertung aus Osnabrück am 29.03.2023

Bewertungsnummer: 1910877

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enna, leitende Beamtin in der Abteilung für Cold Cases, nimmt Urlaub, um den 20 Jahre zurückliegenden Mord an ihren Eltern aufzuklären, insbesondere, da der verurteilte Mörder noch immer seine Unschuld beteuert.Die Spuren führen sie zurück in die Anwaltskanzlei, in der ihr Vater damals arbeitete und noch weiter in die DEutsche Geschichte ..... "Enna Andersen und die verlorene ZEit" ist bereits der fünfte Fall um die Hauptkommissarin Enna Andersen und ihr Oldenburger Team. Obwohl der Band grundsätzlich einen abgeschlossenen Fall enthält und Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich sind, bin ich sicher, dass das Buch angenehmer zu lesen ist, wenn man die Figuren bereits kennt. INsbesondere die Vielzahl an Namen und die Verflechtungen haben mir einiges an Mühe bereitet und Fragen aufgeworfen. So konnte ich auch nicht wirklich Zugang zu der toughen Hauptkommissarin finden; sie blieb mir seltsam fremd. Und auch in die Beziehungen - nicht nur innerhalb ihres Teams - musste ich erst lange einarbeiten. Dass es kein Lokalkolorit gab, empfand ich durchaus als angenehm. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotz einiger Spannung hat das Buch auch immer wieder seine Längen, wobei ich es durchaus realistisch fand, wie lange Anna völlig im Dunkeln tappte und erst spät ein roter Faden erkennbar wurde. Der Fall an sich gefiel m ir gut und führte zu einem runden Ende. INsgesamt ein schöner Krimi, der LUst auf weitere Bücher der Autorin macht. Ich vergebe 3,5 Sterne.
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Ein persönlicher Cold CAse

Bewertung aus Osnabrück am 29.03.2023
Bewertungsnummer: 1910877
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Enna, leitende Beamtin in der Abteilung für Cold Cases, nimmt Urlaub, um den 20 Jahre zurückliegenden Mord an ihren Eltern aufzuklären, insbesondere, da der verurteilte Mörder noch immer seine Unschuld beteuert.Die Spuren führen sie zurück in die Anwaltskanzlei, in der ihr Vater damals arbeitete und noch weiter in die DEutsche Geschichte ..... "Enna Andersen und die verlorene ZEit" ist bereits der fünfte Fall um die Hauptkommissarin Enna Andersen und ihr Oldenburger Team. Obwohl der Band grundsätzlich einen abgeschlossenen Fall enthält und Vorkenntnisse nicht zwingend erforderlich sind, bin ich sicher, dass das Buch angenehmer zu lesen ist, wenn man die Figuren bereits kennt. INsbesondere die Vielzahl an Namen und die Verflechtungen haben mir einiges an Mühe bereitet und Fragen aufgeworfen. So konnte ich auch nicht wirklich Zugang zu der toughen Hauptkommissarin finden; sie blieb mir seltsam fremd. Und auch in die Beziehungen - nicht nur innerhalb ihres Teams - musste ich erst lange einarbeiten. Dass es kein Lokalkolorit gab, empfand ich durchaus als angenehm. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Trotz einiger Spannung hat das Buch auch immer wieder seine Längen, wobei ich es durchaus realistisch fand, wie lange Anna völlig im Dunkeln tappte und erst spät ein roter Faden erkennbar wurde. Der Fall an sich gefiel m ir gut und führte zu einem runden Ende. INsgesamt ein schöner Krimi, der LUst auf weitere Bücher der Autorin macht. Ich vergebe 3,5 Sterne.

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Enna Andersen und die verlorene Zeit

von Anna Johannsen

4.2

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