Eiskalter Greifensee
Band 1

Eiskalter Greifensee

Der erste Fall für Schnyder & Meier

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2022

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/3,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.11.2022

Verlag

Atlantis Literatur

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/3,1 cm

Gewicht

374 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Die gefallene Schneekönigin

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7152-5501-9

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Missglücktes Recycling

Urs aus Zürich am 15.02.2023

Bewertungsnummer: 1880184

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieviel Lokalkolorit ist in diesem Krimi? Ok, es gibt den Privatsender Greifensee Total. Uster wird einige Male erwähnt. Hübsch ist, dass Zita auf Seite 78 das Ustemer Krankenhaus betritt und auf Seite 87 sieht Meier wie Zita das Waldstädter Krankenhaus wieder verlässt. Auch der Greifensee kommt vor. Daneben gibt es keinen einzigen Bezug zur Gegend. Der Hauptteil der Geschichte spielt in Waldbach das ich nirgends in der Umgebung des Greifensees lokalisieren kann. Auch gibt es keinen einzigen Strassennamen oder Flurnamen aus der Greifensee Gegend. In Uster existiert auch keine angesagte Velvet Bar. Auch mit den Berufsbezeichnungen gibt es einige Schwierigkeiten. Um den Greifensee gibt’s keine Kriminalkommissare, höchstens Kriminalpolizisten und Gemeindesekretäre heissen in dieser Gegend Gemeindeschreiber Ich schätze Krimis von Gabriela Kasperski. Darum habe ich diesen ersten Band von Schnyder und Meier dem Titel Eiskalter Greifensee gekauft. Später habe ich bemerkt dass ‘Eiskalter Greifensee’ offensichtlich ein Recycling von ‘Die gefallene Schneekönigin’ ist, die 2016 bei der StoryBakery erschien. Es scheint, der Verlag versucht mit möglichst wenig Aufwand auf den lukrativen Zug der Regionalkrimis aufzuspringen. Er gab dem Werk daher den neuen Titel ‘Eiskalter Greifensee’. Im dessen Einzugsgebiet sicher interessierte Leser zu finden sind. Leider wurde die Regionalisierung mit dem geringstmöglichen Aufwand gemacht und das Resultat ist dementsprechend schlecht. Für den stolzen Preis von etwa CHF 25 erhält der Käufer ein Buch in dem nicht das drin ist, was der Titel verspricht. Noch zwei Bemerkungen: In der Danksagung am Ende des Buches heisst es ‘Die gefallene Schneekönigin (??) ist die Neuveröffentlichung des ersten Bandes in meiner Reihe um Zita Schnyder & Werner Meier, geschrieben 2006’. Ist ‘Eiskalter Greifensee’ nun das dritte Remake des ersten Buches da ‘Die gefallene Schneekönigin’ im Jahr 2016 erschienen ist? Meier fährt sympathischer Weise einen MG. Was fehlt ist der Typ des MG’s (Ich nehme nicht an, dass Meiner einen MG Metro fährt)
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Missglücktes Recycling

Urs aus Zürich am 15.02.2023
Bewertungsnummer: 1880184
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wieviel Lokalkolorit ist in diesem Krimi? Ok, es gibt den Privatsender Greifensee Total. Uster wird einige Male erwähnt. Hübsch ist, dass Zita auf Seite 78 das Ustemer Krankenhaus betritt und auf Seite 87 sieht Meier wie Zita das Waldstädter Krankenhaus wieder verlässt. Auch der Greifensee kommt vor. Daneben gibt es keinen einzigen Bezug zur Gegend. Der Hauptteil der Geschichte spielt in Waldbach das ich nirgends in der Umgebung des Greifensees lokalisieren kann. Auch gibt es keinen einzigen Strassennamen oder Flurnamen aus der Greifensee Gegend. In Uster existiert auch keine angesagte Velvet Bar. Auch mit den Berufsbezeichnungen gibt es einige Schwierigkeiten. Um den Greifensee gibt’s keine Kriminalkommissare, höchstens Kriminalpolizisten und Gemeindesekretäre heissen in dieser Gegend Gemeindeschreiber Ich schätze Krimis von Gabriela Kasperski. Darum habe ich diesen ersten Band von Schnyder und Meier dem Titel Eiskalter Greifensee gekauft. Später habe ich bemerkt dass ‘Eiskalter Greifensee’ offensichtlich ein Recycling von ‘Die gefallene Schneekönigin’ ist, die 2016 bei der StoryBakery erschien. Es scheint, der Verlag versucht mit möglichst wenig Aufwand auf den lukrativen Zug der Regionalkrimis aufzuspringen. Er gab dem Werk daher den neuen Titel ‘Eiskalter Greifensee’. Im dessen Einzugsgebiet sicher interessierte Leser zu finden sind. Leider wurde die Regionalisierung mit dem geringstmöglichen Aufwand gemacht und das Resultat ist dementsprechend schlecht. Für den stolzen Preis von etwa CHF 25 erhält der Käufer ein Buch in dem nicht das drin ist, was der Titel verspricht. Noch zwei Bemerkungen: In der Danksagung am Ende des Buches heisst es ‘Die gefallene Schneekönigin (??) ist die Neuveröffentlichung des ersten Bandes in meiner Reihe um Zita Schnyder & Werner Meier, geschrieben 2006’. Ist ‘Eiskalter Greifensee’ nun das dritte Remake des ersten Buches da ‘Die gefallene Schneekönigin’ im Jahr 2016 erschienen ist? Meier fährt sympathischer Weise einen MG. Was fehlt ist der Typ des MG’s (Ich nehme nicht an, dass Meiner einen MG Metro fährt)

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Spannender Reiheneinstieg

peedee am 01.02.2023

Bewertungsnummer: 1871538

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuauflage von "Die gefallene Schneekönigin" Schnyder & Meier, Band 1: Grosse Aufregung in Waldstadt – der bekannte Politiker Anton Marti wird bei einer Weihnachtskommerz-Demonstration getötet und fast zeitgleich wird die gefrorene Leiche einer bekannten deutschen Violinistin gefunden. Polizist Werner Meier soll sich um den Fall der Toten im Schnee kümmern. Adventsparty, Quittenschnapspunsch, charismatischer Künstler, ein Frauenlauftreff und… Zita Schnyder: die Psychologiestudentin steckt ihre Nase zu sehr in Dinge, die sie gar nichts angehen. Und schon wird eine weitere Tote vermeldet… Erster Eindruck: Der Buchtitel gefällt mir sehr gut, die Gestaltung des Covers entspricht nicht so meinem Geschmack. Ein sehr spannender Prolog – so mag ich den Einstieg in einen Krimi! Die Ermordung des bekannten Politikers zieht grosse Kreise und Fausto Signorelli, Chef Kapo Waldstadt, setzt fast sein ganzes Team auf diesen Fall an. Für Werner Meier und seinen Fall bleibt kein Mann mehr übrig, das heisst, Werner soll als One-Man-Show den Fall schnellstmöglich lösen – kein guter Ausgangspunkt. Personalknappheit ist schon lange ein grosses Thema bei der Polizei, aber dass dieses Mal sein „Team“ tatsächlich nur aus ihm selbst besteht, ist doch überraschend. Nun gut, da muss er durch. Sein Fall: Eine Tote im Schnee, ein bisschen exzentrisch gekleidet, in der Nacht im Wald aufgefunden, ausgerechnet von ihrer Schwiegertochter Jane. Gemeldet von Zita Schnyder, einer Psychologiestudentin und Lauffreundin von Jane. Was wollte Jane mitten in der Nacht im Wald? Und ihre Schwiegermutter Isadora Heller? Zita ist absolut nicht auf den Mund gefallen. Sie steht in den letzten Zügen ihrer Masterarbeit und kann danach endlich ihr Psychologiestudium abschliessen. Aber das Zeitmanagement hat sie nicht so im Griff, denn die Arbeit war bereits überfällig und nur aufgrund ihrer diversen Notlügen wurden ihr Zeitaufschübe gewährt. Ihre letzte Deadline steht kurz bevor, aber das Geschehen im Wald verändert natürlich alles. Sie muss ihrer Freundin Jane unbedingt helfen. Dieser Polizist „Commissario“ Meier versteht nämlich so gar nichts… Werner Meier, der aufgrund der vielen Arbeit gar nicht zum Essen kommt, hat mir sehr gut gefallen. Auch Zita mochte ich – sie begibt sich nur leider aufgrund ihrer fehlenden kriminalistischen Ausbildung in grosse Gefahr. Mehr Schein als Sein, Quittenschnaps, ein äusserst eigenwilliger Künstler, Frauen und ihre Lauftrainings, zerrüttete Familienverhältnisse, die Suche nach dem biologischen Vater – dies sind nur einige der behandelten Themen. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ganz bestimmt nicht mein letztes. Es war sehr spannend – aufgrund der vielen Protagonisten auch herausfordernd – und ich habe bis zuletzt nicht genau gewusst, wohin die Reise geht – bravo, liebe Autorin! Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf weitere Bände. (Rezension vom 25.12.2020)
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Spannender Reiheneinstieg

peedee am 01.02.2023
Bewertungsnummer: 1871538
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Neuauflage von "Die gefallene Schneekönigin" Schnyder & Meier, Band 1: Grosse Aufregung in Waldstadt – der bekannte Politiker Anton Marti wird bei einer Weihnachtskommerz-Demonstration getötet und fast zeitgleich wird die gefrorene Leiche einer bekannten deutschen Violinistin gefunden. Polizist Werner Meier soll sich um den Fall der Toten im Schnee kümmern. Adventsparty, Quittenschnapspunsch, charismatischer Künstler, ein Frauenlauftreff und… Zita Schnyder: die Psychologiestudentin steckt ihre Nase zu sehr in Dinge, die sie gar nichts angehen. Und schon wird eine weitere Tote vermeldet… Erster Eindruck: Der Buchtitel gefällt mir sehr gut, die Gestaltung des Covers entspricht nicht so meinem Geschmack. Ein sehr spannender Prolog – so mag ich den Einstieg in einen Krimi! Die Ermordung des bekannten Politikers zieht grosse Kreise und Fausto Signorelli, Chef Kapo Waldstadt, setzt fast sein ganzes Team auf diesen Fall an. Für Werner Meier und seinen Fall bleibt kein Mann mehr übrig, das heisst, Werner soll als One-Man-Show den Fall schnellstmöglich lösen – kein guter Ausgangspunkt. Personalknappheit ist schon lange ein grosses Thema bei der Polizei, aber dass dieses Mal sein „Team“ tatsächlich nur aus ihm selbst besteht, ist doch überraschend. Nun gut, da muss er durch. Sein Fall: Eine Tote im Schnee, ein bisschen exzentrisch gekleidet, in der Nacht im Wald aufgefunden, ausgerechnet von ihrer Schwiegertochter Jane. Gemeldet von Zita Schnyder, einer Psychologiestudentin und Lauffreundin von Jane. Was wollte Jane mitten in der Nacht im Wald? Und ihre Schwiegermutter Isadora Heller? Zita ist absolut nicht auf den Mund gefallen. Sie steht in den letzten Zügen ihrer Masterarbeit und kann danach endlich ihr Psychologiestudium abschliessen. Aber das Zeitmanagement hat sie nicht so im Griff, denn die Arbeit war bereits überfällig und nur aufgrund ihrer diversen Notlügen wurden ihr Zeitaufschübe gewährt. Ihre letzte Deadline steht kurz bevor, aber das Geschehen im Wald verändert natürlich alles. Sie muss ihrer Freundin Jane unbedingt helfen. Dieser Polizist „Commissario“ Meier versteht nämlich so gar nichts… Werner Meier, der aufgrund der vielen Arbeit gar nicht zum Essen kommt, hat mir sehr gut gefallen. Auch Zita mochte ich – sie begibt sich nur leider aufgrund ihrer fehlenden kriminalistischen Ausbildung in grosse Gefahr. Mehr Schein als Sein, Quittenschnaps, ein äusserst eigenwilliger Künstler, Frauen und ihre Lauftrainings, zerrüttete Familienverhältnisse, die Suche nach dem biologischen Vater – dies sind nur einige der behandelten Themen. Dies war mein erstes Buch der Autorin und ganz bestimmt nicht mein letztes. Es war sehr spannend – aufgrund der vielen Protagonisten auch herausfordernd – und ich habe bis zuletzt nicht genau gewusst, wohin die Reise geht – bravo, liebe Autorin! Von mir gibt es 5 Sterne und ich freue mich auf weitere Bände. (Rezension vom 25.12.2020)

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