Produktbild: Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby

Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby Eine Sammlung von Schottland-Romanzen und Anekdoten aus den malerischen Highlands.

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15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-7388-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-7388-1

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Nach “Highland Hope” ist vor…

sonjaliest aus Hannover am 10.11.2022

Bewertungsnummer: 2786851

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach “Highland Hope” ist vor “Highland Happiness”: Nach den bereits erschienenen Büchern um das idyllische schottische Dörfchen Kirkby, in dem es hoch her geht, steht Nachschub an. Für Fans der ersten Stunde, Frischlinge und Nachrücker, bietet dieses Werk den richtigen Exkurs zum Auffrischen und Einsteigen. Einige dieser digitalen Kurzgeschichten gab es bereits für Fans, die den Newsletter von Charlotte McGregor alias Carin Müller abonniert haben. Denn dort kann man die Kirkby Letters bekommen. „Ein Sommer in Kirkby“ handelt von der Journalistin Lila Harper, die zu ihren weit entfernten Verwandten nach „Monroe Manor“ reist, um für einen Artikel der Reitsportzeitschrift „Horse & Hound“ zu recherchieren. Als sie auf den Profireiter Cameron Sinclair trifft, der seinem Pferd und sich bei Rupert Fraser in Kirkby eine Auszeit verordnet hat, ist es schnell um die beiden Geschehen. „Weihnachten in Kirkby“ spielt ebenfalls auf „Monroe Manor“. Ian will seine amerikanische Verlobte Luci (beide auch in den Büchern „San Francisco Millionaires Club: Ian“ und „Robin – High in the Sky“ zu finden) zum Weihnachtsfest seiner Sippe vorstellen und schnell ist man mittendrin im Gewusel der schrulligen aber liebgewonnenen Schotten. Beide Geschichten spielen vor Beginn der eigentlichen Buchreihe und erklären wie Kirkgarroch zu Kirkby wurde und was für einen nerdigen Hintergrund „Monroe Manor“ hat. Schnell lernt man skurrile, aber liebenswerte Protagonisten kennen und ist bereit für den Einstieg in die Highland Hope Reihe. An die Reihenfolge muss man sich hier aber nicht halten. (Dies habe ich auch nicht getan. Ich habe es zwischen den Erscheinungsterminen von Teil 1 und 2 genutzt, um die Wartezeit zu verkürzen.) „Die Glückskuh von Kirkby“ dagegen ist zeitlich am Ende von „Eine Destillerie für Kirkby“ einzuordnen. Adley und ihre kleine Tochter Willow ziehen nach Kirkby und es gibt ein Wiedersehen mit Adleys Jugendliebe Michael. Was eine Wuschelkuh und kindlicher Charme neben der wiedergefundenen Liebe mit dieser Kurzgeschichte zu tun haben, ist wirklich zuckersüß. Doch das Buch bietet noch Einblicke in Rezepte, Whisky Basics, Tartan Tweed und den Vorlieben der Autorin für Kilted Yogis. Auch gibt es eine Leseprobe für einen Krimi, der in Kirkby spielen wird. Hier muss ich leider sagen, ich will keinen Mord in meinem idyllischen Kirkby sehen. Können wir die Dame nicht im Nachbarort um die Ecke bringen und von dort ein paar Ausflüge nach Kirkby machen? Bitte…

Nach “Highland Hope” ist vor…

sonjaliest aus Hannover am 10.11.2022
Bewertungsnummer: 2786851
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach “Highland Hope” ist vor “Highland Happiness”: Nach den bereits erschienenen Büchern um das idyllische schottische Dörfchen Kirkby, in dem es hoch her geht, steht Nachschub an. Für Fans der ersten Stunde, Frischlinge und Nachrücker, bietet dieses Werk den richtigen Exkurs zum Auffrischen und Einsteigen. Einige dieser digitalen Kurzgeschichten gab es bereits für Fans, die den Newsletter von Charlotte McGregor alias Carin Müller abonniert haben. Denn dort kann man die Kirkby Letters bekommen. „Ein Sommer in Kirkby“ handelt von der Journalistin Lila Harper, die zu ihren weit entfernten Verwandten nach „Monroe Manor“ reist, um für einen Artikel der Reitsportzeitschrift „Horse & Hound“ zu recherchieren. Als sie auf den Profireiter Cameron Sinclair trifft, der seinem Pferd und sich bei Rupert Fraser in Kirkby eine Auszeit verordnet hat, ist es schnell um die beiden Geschehen. „Weihnachten in Kirkby“ spielt ebenfalls auf „Monroe Manor“. Ian will seine amerikanische Verlobte Luci (beide auch in den Büchern „San Francisco Millionaires Club: Ian“ und „Robin – High in the Sky“ zu finden) zum Weihnachtsfest seiner Sippe vorstellen und schnell ist man mittendrin im Gewusel der schrulligen aber liebgewonnenen Schotten. Beide Geschichten spielen vor Beginn der eigentlichen Buchreihe und erklären wie Kirkgarroch zu Kirkby wurde und was für einen nerdigen Hintergrund „Monroe Manor“ hat. Schnell lernt man skurrile, aber liebenswerte Protagonisten kennen und ist bereit für den Einstieg in die Highland Hope Reihe. An die Reihenfolge muss man sich hier aber nicht halten. (Dies habe ich auch nicht getan. Ich habe es zwischen den Erscheinungsterminen von Teil 1 und 2 genutzt, um die Wartezeit zu verkürzen.) „Die Glückskuh von Kirkby“ dagegen ist zeitlich am Ende von „Eine Destillerie für Kirkby“ einzuordnen. Adley und ihre kleine Tochter Willow ziehen nach Kirkby und es gibt ein Wiedersehen mit Adleys Jugendliebe Michael. Was eine Wuschelkuh und kindlicher Charme neben der wiedergefundenen Liebe mit dieser Kurzgeschichte zu tun haben, ist wirklich zuckersüß. Doch das Buch bietet noch Einblicke in Rezepte, Whisky Basics, Tartan Tweed und den Vorlieben der Autorin für Kilted Yogis. Auch gibt es eine Leseprobe für einen Krimi, der in Kirkby spielen wird. Hier muss ich leider sagen, ich will keinen Mord in meinem idyllischen Kirkby sehen. Können wir die Dame nicht im Nachbarort um die Ecke bringen und von dort ein paar Ausflüge nach Kirkby machen? Bitte…

Ganz viel Kirkby-Liebe

Yvonne S. aus Coburg am 23.10.2022

Bewertungsnummer: 1810963

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby, ist die ideale Lektüre für alle Kirkby-Fans und die, die es gerne werden wollen. Den Einstieg macht die Kurzgeschichte über Luci und Ian und diese ist ideal, um in den umfangreichen Familienclan eingeführt zu werden, wie ein guter Aperitif, bevor es an die Hauptspeise geht. In der 2. Kurzerzählung bin ich mit Hailey und Cameron, dem berühmten Springreiter unterwegs. Hailey arbeitet für die Zeitschrift Horse & Hound, was mich umgehend an den Film Notting Hill erinnert, schmacht. Diese Story ist ideal für alle Pferdeliebhaber, aber auch jeden, der Romantik beim Lesen genießt. Sie wärmt mich wie ein köstliches Kesselgulasch im Winter. In der letzten Geschichte komme ich als Liebhaber von Alleinerziehenden auf meine Kosten, denn ich begleite Adley und ihre entzückende Tochter Willow nach Kirkby. Sie trifft dort auf ihre Jugendliebe Michael und schon sprühen die Funken. Diese Story ist so locker, fluffig und süß wie mein Himbertraum-Dessert und zergeht beim Lesen auf der Zunge. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist wie gewohnt gefühlvoll, greifbar, bildhaft und leicht zu lesen, weshalb ich mich immer wunderbar in McGregors Geschichten verliere. Es tut so gut, endlich wieder in Kirkby zu sein und lieb gewonnene Figuren zu treffen. Aufgrund der Kürze gibt es leider keinerlei explizitere Szenen und kein längeres Nachfühlen der Emotionen, aber irgendwo muss es ja Abstriche geben. Extra-Zugaben: Die anschließenden Rezepte von der Autorin werden mich definitiv in die Küche locken. Die Mousse au Chocolat probiere ich unbedingt aus. Obendrein ergänzt geballtes Wissen um Schottlands Traditionen dieses Buch. Mit einem großzügigen Krimiausschnitt schenkt mir die Autorin noch einen Einblick in ein neues Werk, das im Frühherbst 2023 auf dem Markt kommen wird. Mein Fazit: Mit „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ darf ich drei unterhaltsame Kurzgeschichten genießen, die mich sofort wieder ins Kirkby-Feeling versetzen. Egal ob es um Pferde, Kühe oder Hunde geht, Tiere haben in den Erzählungen der Autorin einen festen Platz, genau wie die Liebe. McGregor versteht es, mich beim Lesen zum Träumen zu bringen. Das sie für ihre Bücher immer ausgezeichnet recherchiert, merke ich bei jeder ihrer Geschichten. Hier hat sie nun ihr Schottlandwissen mit Witz und persönlichen Eindrücken gelungen zusammengefasst, was ich mit großer Freude verschlungen habe. Jetzt weiß ich endlich, wie Monroe Manor zu seinem Namen kam. Von mir erhält „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

Ganz viel Kirkby-Liebe

Yvonne S. aus Coburg am 23.10.2022
Bewertungsnummer: 1810963
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby, ist die ideale Lektüre für alle Kirkby-Fans und die, die es gerne werden wollen. Den Einstieg macht die Kurzgeschichte über Luci und Ian und diese ist ideal, um in den umfangreichen Familienclan eingeführt zu werden, wie ein guter Aperitif, bevor es an die Hauptspeise geht. In der 2. Kurzerzählung bin ich mit Hailey und Cameron, dem berühmten Springreiter unterwegs. Hailey arbeitet für die Zeitschrift Horse & Hound, was mich umgehend an den Film Notting Hill erinnert, schmacht. Diese Story ist ideal für alle Pferdeliebhaber, aber auch jeden, der Romantik beim Lesen genießt. Sie wärmt mich wie ein köstliches Kesselgulasch im Winter. In der letzten Geschichte komme ich als Liebhaber von Alleinerziehenden auf meine Kosten, denn ich begleite Adley und ihre entzückende Tochter Willow nach Kirkby. Sie trifft dort auf ihre Jugendliebe Michael und schon sprühen die Funken. Diese Story ist so locker, fluffig und süß wie mein Himbertraum-Dessert und zergeht beim Lesen auf der Zunge. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist wie gewohnt gefühlvoll, greifbar, bildhaft und leicht zu lesen, weshalb ich mich immer wunderbar in McGregors Geschichten verliere. Es tut so gut, endlich wieder in Kirkby zu sein und lieb gewonnene Figuren zu treffen. Aufgrund der Kürze gibt es leider keinerlei explizitere Szenen und kein längeres Nachfühlen der Emotionen, aber irgendwo muss es ja Abstriche geben. Extra-Zugaben: Die anschließenden Rezepte von der Autorin werden mich definitiv in die Küche locken. Die Mousse au Chocolat probiere ich unbedingt aus. Obendrein ergänzt geballtes Wissen um Schottlands Traditionen dieses Buch. Mit einem großzügigen Krimiausschnitt schenkt mir die Autorin noch einen Einblick in ein neues Werk, das im Frühherbst 2023 auf dem Markt kommen wird. Mein Fazit: Mit „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ darf ich drei unterhaltsame Kurzgeschichten genießen, die mich sofort wieder ins Kirkby-Feeling versetzen. Egal ob es um Pferde, Kühe oder Hunde geht, Tiere haben in den Erzählungen der Autorin einen festen Platz, genau wie die Liebe. McGregor versteht es, mich beim Lesen zum Träumen zu bringen. Das sie für ihre Bücher immer ausgezeichnet recherchiert, merke ich bei jeder ihrer Geschichten. Hier hat sie nun ihr Schottlandwissen mit Witz und persönlichen Eindrücken gelungen zusammengefasst, was ich mit großer Freude verschlungen habe. Jetzt weiß ich endlich, wie Monroe Manor zu seinem Namen kam. Von mir erhält „Highland Happiness – Geschichten aus Kirkby“ 5 begeisterte Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

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Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby

von Charlotte McGregor

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