Produktbild: Der Riss

Der Riss Hard Science Fiction

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Hardsf

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

690 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949575341

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.11.2022

Verlag

Hardsf

Seitenzahl

328 (Printausgabe)

Dateigröße

690 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949575341

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  • Karsten B.

    5/5

    14.12.2022

    eBook (ePUB)

    Mutig aber spannende Story

    Ich habe lange überlegt, ob ich eine Rezension schreiben. Herr Morris bittet am Ende des Buches darum. Also los! Am ende des Buches habe ich befürchtet, dass die Kausalität zuschlägt und das Buch leer ist. Der Riss war weg, nie dagewesen und der Anlass des Buches also auch weg. Nun mal Spaß beiseite. Der Riss ist ein mutiges Thema welches von Herrn Morris super umgesetzt wurde. Ein paar Grundkenntnisse in Physik sind schon erforderlich, aber es war immer spannend und fesselnd. Ich freue mich auf mehr und kann es nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Koblenz

    4/5

    16.02.2023

    eBook (ePUB)

    interessantes SF-Thema

    Ich hatte mit "Der Riss" angefangen und erst bei "Hole" erkannt, dass es die Fortsetzung Enceladus und Hole ist. Die Story von Der Riss ist SF-mässig ziemlich interessant. Man merkt im Schreibstil, dass der Autor ein Fachmann ist und sich nicht mit umständlichen Sätzen belastet. Die zwischenmenschliche Geschichte wird relativ unsentimental beschrieben (ein Segen) und man kommt nicht in die Gefahr, sich dadurch vom SF-Thema weit zu entfernen. Es geht in kurzen Sätzen geradlinig voran und man erwartet einen spannenden "Countdown". Der kommt aber nicht so richtig. Zum Schluss geht es zackzack aufs Ende zu, Problem gelöst - aber die Pointe fehlt irgendwie. Da habe ich in den letzten 50 Jahren schon bessere SF-Story-Enden gelesen. Deshalb nur 4 Sterne.

  • Michael R.

    aus Berlin

    4/5

    24.12.2022

    eBook (ePUB)

    Es hat mir gut gefallen, aber

    es liest sich nicht ganz so flüssig, wie die anderen Geschichten von ihm. Was wohl am Thema liegen dürfte. Ein paar mal dachte ich das habe ich doch schon gelesen.? Es ist schriftstellerisch gut umgesetzt und auf alle Fälle lesenswert. Aber von mir diesmal nur 4 Sterne.

  • Julia Matos

    3/5

    26.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweilige Unterhaltung, doch es fehlen Tiefgründigkeit und Liebe zum Detail

    Meine Meinung zur Handlung: Bemerkenswerte Idee, naturwissenschaftlich gestützt. Schnell gelesen, habe mitgerätselt und das Geschehen über die gesamte Länge interessiert mitverfolgt, fühle mich solide kurzweilig unterhalten. Allerdings fügt sich vieles zu leicht und offensichtlich zusammen. Überraschungen, große Gefühle und Humor bleiben aus. Kein Werk, das mir persönlich im Gedächtnis bleiben wird. Eigenständig lesbar? Ja, denn Vorwissen ist unnötig und die Geschichte ist abgeschlossen. Wissenswert falls man Interesse an weiteren Werken von Brandon Q. Morris hat: Es sind massive Spoiler zu „The Hole“ enthalten. Einem späteren Genuss der anderen zeitlich davor verorteten Werke steht nichts entgegen. Im Vergleich zu anderen Werken: Deutlich ist, dass sich der Aufbau aller eigenständig lesbaren Werke stark ähnelt, was wohl auch dem hohen Turnus der Veröffentlichungen geschuldet ist. Hat mich emotional nicht so mitgerissen wie „The Hole“ (5 Sterne), dort kam eher Blockbuster-Feeling auf und ich mochte die Figuren mehr. Auch „Silent Sun“ (noch 4 Sterne) mochte ich etwas mehr, im Weltraum spielend, mit Weltraum-Hündin und innovativer Idee. Bei „Der Riss“ kam mir ständig der im August 2018 erschienene Roman „Das KALA-Experiment“ von Karl Olsberg in den Sinn, was ich anführe, um aufzuzeigen, dass Figuren, Storyverlauf usw. diesmal nichts Besonderes sind, bloß der naturwissenschaftliche Hintergrund das Herausstellungsmerkmal bildet. Meine Meinung zu den Figuren: Fans - wie ich - dürfen sich darüber freuen, alte Bekannte aus vorangegangenen Hard-Sci-Fi-Romanen zu treffen. „Der Riss“ spielt im Jahr 2085 und stellt 13 Jahre nach den Ereignissen aus „The Hole“ die nun 35-jährige Spanierin Maribel erneut in den Vordergrund. Mir hat es gefallen, mitzubekommen, wie es mit ihr und ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld weitergegangen ist. Trotzdem hatte ich sie früher lieber, als ich ihr die Naivität und Unbedarftheit mehr abgenommen habe und - angesichts der offensichtlichen Lebensgefahr für sie und alle Erdenbürger - mehr mitfühlen konnte. Futuristisch, interessant und irgendwie herzig fand ich die gar nicht so gefühlsneutralen Wahrnehmungen und Einschätzungen der Explorer-KI M6, die Bodenproben auf dem für den Bergbau auserkorenen Planetoiden Ceres analysiert und dann in eine wichtige Angelegenheit hineinkatapultiert wird. Das war diesmal meine Lieblingsperspektive. Als drittes der 44-jährige desillusionierte Farmer und ehemalige US-Soldat Derek. Seine Perspektive hat Mysterien und Spannung ausgelöst. Den Verlauf konnte ich gut nachvollziehen und mitdenken. Interesse war vorhanden, doch im Ergebnis wirken die Haupt- und Nebenfiguren auf mich mich zu glatt. Die Gefühlswelt kommt zu kurz, um Sympathie zu empfinden. Figuren, die sich eigentlich gebildet und professionell geben sollten, agieren gutgläubig oder unlogisch, zum Beispiel wenn sie Hinweisen nicht nachgehen. Und ein wiederkehrendes Manko bei Morris-Romanen: Zu wenig zwischenmenschliche Reibungspunkte. Meine Meinung zum Erzählstil: Die Gegenwartsform ist Standard bei Morris-Romanen, kommt ansonsten allerdings besser zum Tragen, wenn die Umgebungen fremder Welten wiedergegeben und erlebbar gemacht werden. Dass die kurzen Kapitel mit Ort und Datum überschrieben sind, ist diesmal besonders hilfreich für Überblick und Verständnis. Meine Meinung zum Weltenbau: Dass sich nicht nur in der Raumfahrt und KI-Forschung, sondern auch im Alltäglichen auf der Erde (und hier spielt „Der Riss“ überwiegend) einiges geändert hat, wird punktuell deutlich, wenn von Dürre, alternativen Antriebssystemen, autonom fahrenden Autos oder vom mächtigen RB-Konzern die Rede ist. Persönlich würde ich mir wünschen, dass Morris hier noch mutiger agiert und - angesichts vieler Romane, die in diesem Universum verortet sind - mehr Aufwand in den Weltenbau investiert. Welche Richtung werden Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Gebrauchsgegenstände einschlagen? Mit etwas mehr Vision und Liebe zum Detail könnten hier eine futuristische Atmosphäre und noch mehr Denkanstöße generiert werden. Die Frage, ob ich wirklich noch einen Morris-Roman kaufe, wäre dann viel leichter beantwortet. Mein Resultat: Diesmal 3 Sterne mit Tendenz nach oben. Erwähnenswert: Im Anhang von 92 % bis 96 % findet man das Wissenswerteste zu naturwissenschaftlichen Hintergründen in komprimierter Form, ohne dass es sich wie ein anstrengendes Fachbuch liest. Trägt man sich über einen Link am Ende des Buches hierfür ein, erhält man den Anhang als pdf mit vielen Grafiken und Bildern. Das finde ich super, denn mit jedem Morris-Roman wird auf angenehme Weise der Wissensschatz rund um Astronomie ein bisschen erweitert. Gekauft als eBook.

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