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Produktbild: Leticia Valle - Memoiren einer Elfjährigen

Leticia Valle - Memoiren einer Elfjährigen

Aus der Reihe Oktavheft
1

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2022

Verlag

Verlag Klaus Wagenbach

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783803143556

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

25.08.2022

Verlag

Verlag Klaus Wagenbach

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783803143556

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Verwirrendes erwachsen Werden

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 31.08.2025

Bewertungsnummer: 2582740

Bewertet: eBook (ePUB)

Die elfjährige Leticia lebt in einem spanischen Städtchen anfangs des 20. Jahrhunderts bei ihrer Tante. Bei Dona Luisa im Haus von Don Daniel, dem Stadtarchivar, soll sie Musikstunden nehmen und Unterricht in Literatur. Bald spielen sich zwischen den Zeilen unheimliche Spiele ab, die Leticia verunsichern und herausfordern. Hellsichtig wie sie ist, versteht sie auch die Absichten der schweigenden Figuren, Tanten, Onkel und wird dadurch oft verwirrt und flüchtet sich in Phantasiewelten. Der Abschied von der Kindheit hinein in eine unverständliche Erwachsenenwelt wird konsequent aus der Sicht der Elfjährigen beschrieben, sehr genau mit äusserst präziser Beobachtungsgabe. Unausgesprochen schimmert viel Hintergründiges und Beängstigendes durch, das von Leticia wahrgenommen und reflektiert wird. «Sollte es das sein, was die Leute Unschuld nennen? Wie widerlich! Ich werde nie müde werden zu sagen, wie widerlich diese Krankheit Kindheit ist. Man kämpft darum, aus ihr herauszukommen wie aus einem Albtraum, und es gelingt einem nur, einige schlafwandlerische Bewegungen zu machen, bevor man wieder in die Benommenheit zurücksinkt» (179). «Wer könnte abstreiten, dass ich alles fühlte, was in Luisa vor sich ging, als befände ich mich in ihr?» (188). «Ich glaube manchmal in die Seelen der anderen eindringen, mich mit ihnen identifizieren, vereinigen zu können» (197). Das Buch erschien 1946 und zeichnet eine spannende Innensicht des spanischen Bürgertums.

Verwirrendes erwachsen Werden

Boockpicker (Mitglied der Book Circle Community) am 31.08.2025
Bewertungsnummer: 2582740
Bewertet: eBook (ePUB)

Die elfjährige Leticia lebt in einem spanischen Städtchen anfangs des 20. Jahrhunderts bei ihrer Tante. Bei Dona Luisa im Haus von Don Daniel, dem Stadtarchivar, soll sie Musikstunden nehmen und Unterricht in Literatur. Bald spielen sich zwischen den Zeilen unheimliche Spiele ab, die Leticia verunsichern und herausfordern. Hellsichtig wie sie ist, versteht sie auch die Absichten der schweigenden Figuren, Tanten, Onkel und wird dadurch oft verwirrt und flüchtet sich in Phantasiewelten. Der Abschied von der Kindheit hinein in eine unverständliche Erwachsenenwelt wird konsequent aus der Sicht der Elfjährigen beschrieben, sehr genau mit äusserst präziser Beobachtungsgabe. Unausgesprochen schimmert viel Hintergründiges und Beängstigendes durch, das von Leticia wahrgenommen und reflektiert wird. «Sollte es das sein, was die Leute Unschuld nennen? Wie widerlich! Ich werde nie müde werden zu sagen, wie widerlich diese Krankheit Kindheit ist. Man kämpft darum, aus ihr herauszukommen wie aus einem Albtraum, und es gelingt einem nur, einige schlafwandlerische Bewegungen zu machen, bevor man wieder in die Benommenheit zurücksinkt» (179). «Wer könnte abstreiten, dass ich alles fühlte, was in Luisa vor sich ging, als befände ich mich in ihr?» (188). «Ich glaube manchmal in die Seelen der anderen eindringen, mich mit ihnen identifizieren, vereinigen zu können» (197). Das Buch erschien 1946 und zeichnet eine spannende Innensicht des spanischen Bürgertums.

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Leticia Valle - Memoiren einer Elfjährigen

von Rosa Chacel

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