Am Ende sterben wir sowieso

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9580

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3,8 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9580

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3,8 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage, Sonderausgabe

Originaltitel

They both die at the end

Übersetzer

Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-075-0

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hello

Romy aus petershagen am 14.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kapitel sind kurz und das ist der Hammer, der schreib Style von Adam ist sowieso spitze und ich hab es geliebt es zu lesen

hello

Romy aus petershagen am 14.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Kapitel sind kurz und das ist der Hammer, der schreib Style von Adam ist sowieso spitze und ich hab es geliebt es zu lesen

Besser als Erwartet

Annalena am 05.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch entdeckte ich auf Socialmedia, die Leute welche allerdings die Videos und Bilder zu diesem Buch posteten waren allerdings weniger begeistert, weswegen ich ein unsicher war ob ich es mir kaufen sollte. Trotzalldem kaufte ich, las es und meine Erwartungen wurden übertroffen. Besonders gut gefällt mir der Schreibstil, die gute Szenenbeschreibung und die gute Präsentation der einzelnen Charaktere. Es ist eine Achterbahn der Gefühle und es zeigt einem, dass in der Freundschaft die Zeit relativ ist.

Besser als Erwartet

Annalena am 05.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch entdeckte ich auf Socialmedia, die Leute welche allerdings die Videos und Bilder zu diesem Buch posteten waren allerdings weniger begeistert, weswegen ich ein unsicher war ob ich es mir kaufen sollte. Trotzalldem kaufte ich, las es und meine Erwartungen wurden übertroffen. Besonders gut gefällt mir der Schreibstil, die gute Szenenbeschreibung und die gute Präsentation der einzelnen Charaktere. Es ist eine Achterbahn der Gefühle und es zeigt einem, dass in der Freundschaft die Zeit relativ ist.

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Am Ende sterben wir sowieso

von Adam Silvera

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F. Himmelstorfer

Thalia Linz - Landstraße

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4/5

Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.
4/5

Herzzerreißend und trotzdem irgendwie schön.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Am Ende sterben wir sowieso“ ist eine tiefgehende und nachdenkliche Geschichte über das Leben und Sterben. Wir erleben die wachsende Freundschaft zwischen zwei gegensätzlichen Jungen, die sich an ihrem letzten Tag kennen lernen und beschließen, sich auf ihrem letzten Weg zu unterstützen und füreinander da zu sein. Für beide bedeutet der letzte Tag Veränderungen, Offenbarungen und Geständnisse, denn weder Mateo noch Rufus wollen etwas bereuen, wenn sie aus dem Leben scheiden. Mateo will sich überwinden die sichere Wohnung zu verlassen und an seinem letzten Tag nachholen, was er bisher versäumt hat. Er will alle Facetten des Lebens auskosten, was aufgrund seiner Ängste eine Herausforderung für ihn ist. Rufus hingegen versucht für seine begangenen Fehler geradezustehen und für alles einen guten Abschluss zu finden. Er versucht seine Vergangenheit und Taten zu verarbeiten um wieder zu sich selbst zu finden. Als Leser begleitet man die beiden während ihres letzten Tages, ist hautnah dabei wenn sie sich unterhalten, gemeinsam durch die Stadt streifen, singen, feiern und tanzen. Man lernt sie so gut kennen, dass man sich am Ende des Buches doch ein Happy End für beide wünscht, obwohl man genau weiß, dass das unmöglich ist. Denn es ist von Anfang an klar, dass beide den nächsten Tag nicht erleben werden. Das hier ist eins dieser Bücher, die einem das Herz zerreißen und einen trotzdem auf magische Art und Weise zum Lächeln bringen.

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Nina Oberngruber

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4/5

Traurig, wehmütig, aber gleichzeitig schön und lebensbejahend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte über zwei Jugendliche, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, aber trotzdem beschließen ihren letzten Tag im Leben gemeinsam zu verbringen, hat mich sehr berührt. Für mich war das zentrale Thema, ob es besser ist, sein Sterbedatum zu wissen, oder ob ein Leben im Ungewissen einfacher ist. In diesem Plot stellt sich die Frage nicht, da die Menschen am Tag ihres Ablebens darüber informiert werden. Unter diesem Druck, nämlich an einem einzigen Tag alles Wichtige erledigt und erlebt zu haben, überwinden die beiden Charaktere ihre Grenzen. Das ist vielleicht auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte, da diese Entwicklung in meinen Augen einen Tick zu schnell und zu weit gegangen ist. Ansonsten muss ich dem Autor wirklich ein Kompliment dafür machen, dass er es geschafft hat, in einem Buch mit einer so dramatischen Thematik eine Atmosphäre zu schaffen, die natürlich von Verzweiflung und Ängsten geprägt ist, aber in der die schönen und versöhnlichen Momente vorherrschen. Eine wehmütige Geschichte, die nicht nur für Jugendliche sehr lesenswert ist.
4/5

Traurig, wehmütig, aber gleichzeitig schön und lebensbejahend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte über zwei Jugendliche, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, aber trotzdem beschließen ihren letzten Tag im Leben gemeinsam zu verbringen, hat mich sehr berührt. Für mich war das zentrale Thema, ob es besser ist, sein Sterbedatum zu wissen, oder ob ein Leben im Ungewissen einfacher ist. In diesem Plot stellt sich die Frage nicht, da die Menschen am Tag ihres Ablebens darüber informiert werden. Unter diesem Druck, nämlich an einem einzigen Tag alles Wichtige erledigt und erlebt zu haben, überwinden die beiden Charaktere ihre Grenzen. Das ist vielleicht auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte, da diese Entwicklung in meinen Augen einen Tick zu schnell und zu weit gegangen ist. Ansonsten muss ich dem Autor wirklich ein Kompliment dafür machen, dass er es geschafft hat, in einem Buch mit einer so dramatischen Thematik eine Atmosphäre zu schaffen, die natürlich von Verzweiflung und Ängsten geprägt ist, aber in der die schönen und versöhnlichen Momente vorherrschen. Eine wehmütige Geschichte, die nicht nur für Jugendliche sehr lesenswert ist.

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