Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)

Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)

Der fesselnde Herzschmerz-Weltbestseller von TikTok-Phänomen Adam Silvera | "Am Ende sterben wir sowieso" demnächst auch als Netflix-Serie!

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Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3,8 cm

Beschreibung

Rezension

"Emotional und herzzerreißend" - Yannick Werani, Cosmopolitan

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,2/14,7/3,8 cm

Gewicht

590 g

Auflage

1. Auflage, Sonderausgabe

Originaltitel

They Both Die at the End

Übersetzt von

Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-075-0

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4.2

166 Bewertungen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

bewegend.

Bewertung am 01.05.2024

Bewertungsnummer: 2191250

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow. Das Buch war so schön und traurig zugleich. Was würde man an seinem letzten Tag tun wenn man solch einen Anruf vom Todesboten erhalten würde? Mateo und Rufus haben ihren letzten Tag gemeinsam verbracht. Mir war ja als Leser bewusst das beide sterben werden. Aber wie und wann konnte man nicht vorraus sehen. Es gab 2 Situationen wo ich dachte ohje das wars für mindestens einen von beiden. Das Ende war dann aber so banal so eine Kleinigkeit die dann zum Tod geführt hat.. Man wird wirklich nachdenklich es kann so schnell vorbei sein. Man bekommt auch Einblick in den Tag von Freunden, Feinden und Menschen die den beiden in ihrem letzten Tag begegnen (zbsp Mitarbeiter) und andere todgeweihte. Wirklich ein richtig schönes aber zugleich auch trauriges Buch. Ich bin gespannt wie das 2.Buch wird.
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bewegend.

Bewertung am 01.05.2024
Bewertungsnummer: 2191250
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow. Das Buch war so schön und traurig zugleich. Was würde man an seinem letzten Tag tun wenn man solch einen Anruf vom Todesboten erhalten würde? Mateo und Rufus haben ihren letzten Tag gemeinsam verbracht. Mir war ja als Leser bewusst das beide sterben werden. Aber wie und wann konnte man nicht vorraus sehen. Es gab 2 Situationen wo ich dachte ohje das wars für mindestens einen von beiden. Das Ende war dann aber so banal so eine Kleinigkeit die dann zum Tod geführt hat.. Man wird wirklich nachdenklich es kann so schnell vorbei sein. Man bekommt auch Einblick in den Tag von Freunden, Feinden und Menschen die den beiden in ihrem letzten Tag begegnen (zbsp Mitarbeiter) und andere todgeweihte. Wirklich ein richtig schönes aber zugleich auch trauriges Buch. Ich bin gespannt wie das 2.Buch wird.

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AAAAAH

Bewertung am 18.04.2024

Bewertungsnummer: 2181434

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buch hat mir sehr gefallen, hätte ernsthaft nicht besser sein können!! (ich muss 180 zeichen einsetzen ums abzuschicken also ignoriert den teil ...................................)
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AAAAAH

Bewertung am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2181434
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buch hat mir sehr gefallen, hätte ernsthaft nicht besser sein können!! (ich muss 180 zeichen einsetzen ums abzuschicken also ignoriert den teil ...................................)

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Am Ende sterben wir sowieso (Todesboten #2)

von Adam Silvera

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Nina Oberngruber

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Traurig, wehmütig, aber gleichzeitig schön und lebensbejahend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte über zwei Jugendliche, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, aber trotzdem beschließen ihren letzten Tag im Leben gemeinsam zu verbringen, hat mich sehr berührt. Für mich war das zentrale Thema, ob es besser ist, sein Sterbedatum zu wissen, oder ob ein Leben im Ungewissen einfacher ist. In diesem Plot stellt sich die Frage nicht, da die Menschen am Tag ihres Ablebens darüber informiert werden. Unter diesem Druck, nämlich an einem einzigen Tag alles Wichtige erledigt und erlebt zu haben, überwinden die beiden Charaktere ihre Grenzen. Das ist vielleicht auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte, da diese Entwicklung in meinen Augen einen Tick zu schnell und zu weit gegangen ist. Ansonsten muss ich dem Autor wirklich ein Kompliment dafür machen, dass er es geschafft hat, in einem Buch mit einer so dramatischen Thematik eine Atmosphäre zu schaffen, die natürlich von Verzweiflung und Ängsten geprägt ist, aber in der die schönen und versöhnlichen Momente vorherrschen. Eine wehmütige Geschichte, die nicht nur für Jugendliche sehr lesenswert ist.
4/5

Traurig, wehmütig, aber gleichzeitig schön und lebensbejahend.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Diese Geschichte über zwei Jugendliche, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein können, aber trotzdem beschließen ihren letzten Tag im Leben gemeinsam zu verbringen, hat mich sehr berührt. Für mich war das zentrale Thema, ob es besser ist, sein Sterbedatum zu wissen, oder ob ein Leben im Ungewissen einfacher ist. In diesem Plot stellt sich die Frage nicht, da die Menschen am Tag ihres Ablebens darüber informiert werden. Unter diesem Druck, nämlich an einem einzigen Tag alles Wichtige erledigt und erlebt zu haben, überwinden die beiden Charaktere ihre Grenzen. Das ist vielleicht auch mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte, da diese Entwicklung in meinen Augen einen Tick zu schnell und zu weit gegangen ist. Ansonsten muss ich dem Autor wirklich ein Kompliment dafür machen, dass er es geschafft hat, in einem Buch mit einer so dramatischen Thematik eine Atmosphäre zu schaffen, die natürlich von Verzweiflung und Ängsten geprägt ist, aber in der die schönen und versöhnlichen Momente vorherrschen. Eine wehmütige Geschichte, die nicht nur für Jugendliche sehr lesenswert ist.

Nina Oberngruber
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Gregor Schwarzenbrunner

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4/5

Tote Menschen lieben nicht

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die vielen Lobeshymnen auf diversen Social Media Accounts und die vielen Buchbesprechungen haben meine Erwartungshaltung bezüglich des Romans von Adam Silvera „Am Ende sterben wir sowieso“ in die Höhe geschraubt. Ohne Frage, es ist ein spannendes und sehr unterhaltendes Buch und die Huldigungen konnte ich aber nicht immer ganz nachvollziehen. Abwechselnd wird aus der Sicht der handelnden Personen erzählt. Nicht nur aus der Sicht der Haupt-, sondern auch aus der Sicht scheinbarer Nebenprotagonisten. Wie alles zusammenpasst wird peu á peu, Seite für Seite offenbart. Die Idee, dass todgeweihte Menschen, die nicht eines natürlichen Tods sterben und die kurz davor mittels eines Anrufs davon in Kenntnis gesetzt werden, hat mir sehr gut gefallen. Das wirft eine Menge an philosophischem, soziologischem und moralischem Fragen auf – die je nach Lust und Laune von Adam Silvera erklärt, ein wenig erklärt oder außer Acht gelassen werden. Hier hätte ich mir eine geradlinige Vorgehensweise gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir der Roman sehr gut gefallen, vor allem weil dieser spezielle Teil der Geschichte und dessen Ende, quasi bereits von der ersten Seite an verrät, und dennoch hofft der geneigte Leser bis zum Schluss. Das Ende war dann wenig spektakulär. Aber manchmal ist der Tod eben nicht aufsehenerregend.
4/5

Tote Menschen lieben nicht

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die vielen Lobeshymnen auf diversen Social Media Accounts und die vielen Buchbesprechungen haben meine Erwartungshaltung bezüglich des Romans von Adam Silvera „Am Ende sterben wir sowieso“ in die Höhe geschraubt. Ohne Frage, es ist ein spannendes und sehr unterhaltendes Buch und die Huldigungen konnte ich aber nicht immer ganz nachvollziehen. Abwechselnd wird aus der Sicht der handelnden Personen erzählt. Nicht nur aus der Sicht der Haupt-, sondern auch aus der Sicht scheinbarer Nebenprotagonisten. Wie alles zusammenpasst wird peu á peu, Seite für Seite offenbart. Die Idee, dass todgeweihte Menschen, die nicht eines natürlichen Tods sterben und die kurz davor mittels eines Anrufs davon in Kenntnis gesetzt werden, hat mir sehr gut gefallen. Das wirft eine Menge an philosophischem, soziologischem und moralischem Fragen auf – die je nach Lust und Laune von Adam Silvera erklärt, ein wenig erklärt oder außer Acht gelassen werden. Hier hätte ich mir eine geradlinige Vorgehensweise gewünscht. Nichtsdestotrotz hat mir der Roman sehr gut gefallen, vor allem weil dieser spezielle Teil der Geschichte und dessen Ende, quasi bereits von der ersten Seite an verrät, und dennoch hofft der geneigte Leser bis zum Schluss. Das Ende war dann wenig spektakulär. Aber manchmal ist der Tod eben nicht aufsehenerregend.

Gregor Schwarzenbrunner
  • Gregor Schwarzenbrunner
  • Buchhändler/-in

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Am Ende sterben wir sowieso

von Adam Silvera

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