Produktbild: Ich will nur spielen

Ich will nur spielen

34

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1689 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783962154592

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.11.2022

Verlag

Edel Elements - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1689 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783962154592

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  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    16.01.2023

    eBook (ePUB)

    Spannung Pur bis zum Schluss

    Das Cover ist in den klassischen Thriller Farben gestaltet. Der hellgraue Hintergrund sieht zerknüllt und zerrissen aus. Darauf prangt in der Mitte in dickgedruckten Großbuchstaben der Titel in Grau und Rot. Etwas kleiner steht darüber der Name des Autors. Von der Seite ragt eine halb geöffnete Hand ins Bild mit drei roten Spielwürfeln. Hier und da wird das Bild durch ein paar rote Blutspritzer komplementiert. Für mich passt das Cover perfekt zur Geschichte. Ich will nur spielen von Marc Stroot erschien bei Edel Elements. Auf das Buch wurde ich aufmerksam durch die Einladung zur Lesung in Lohne. Leider konnte ich diese wegen einer heftigen Erkältung nicht besuchen, so musste ich einfach nur mit dem Buch vorlieb nehmen. Von der Geschichte möchte ich gar nicht soviel verraten. Der Titel ist Programm und so tauchen sehr schnell die abgebildeten Würfel vom Cover auf. Was es damit auf sich hat versucht Kriminalkommissar Maik Michalski herauszufinden. Dabei muss er einen Spagat vom liebevollen, alleinerziehendem Vater und dem gewissenhaften Ermittler machen. Kann er den Mörder rechtzeitig stoppen und trotzdem für seine Tochter da sein? Die Antwort erfährst du beim Lesen des Thrillers. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut. Ein regelmäßiger Wechsel zwischen der Ermittlung und der Erzählung des Täters sorgen dafür, dass ich als Leser einen kleinen Wissensvorsprung bekomme und die Spannung hält. Mit erschrecken habe ich den Ausführungen des Mörders gelauscht. Wie wird man zu so einem Menschen? Was muss passieren, damit man zu solchen Gedanken und Taten fähig ist? Ich finde es immer wieder spannend mich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Dabei merke ich erst, wie gut es mit geht. Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen und konnte es kaum bis zur Lösung des Falls abwarten. Für mich war es seit langem mal wieder ein richtig guter Thriller, der mich bis zur letzten Seite fesseln konnte. Willst du wissen, warum der Titel: Ich will nur Spielen heißt? Dann schnappe dir das Buch und tauche ab in menschliche Abgründe. Ich verspreche dir, nach der Lektüre schaust du jeden Würfel zwei mal an. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter: einfach Spannung pur.

  • Leseratte-Y

    5/5

    16.11.2022

    eBook (ePUB)

    spannender Thriller

    Der Klappentext und auch das Cover haben mich neugierig gemacht und ich wurde nicht enttäuscht. Kriminalkommissar Mike Michalski wurde nach einem persönlichen Schicksalsschlag in eine ruhige Kleinstadt Brandenburgs versetzt. Sein Trauma hat er weitestgehend im Griff - bis eine Mordserie die Kleinstadt erschüttert; die Leichen alles junge Frauen - die Augäpfel entfernt, ein Gegenstand zum Spielen in den Händen. Der Täter spielt mit den Ermittlern. Doch dann wird Mike persönlich bedroht … er gerät in einen Strudel, der ihn auch privat an seine Grenzen bringt … was übersehen sie? Können sie schneller sein als der Täter, denn wieder wird eine Frau vermisst … Marc Stroot hat mich von Anfang an gefesselt. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Spannung ist von Anfang bis Ende vorhanden und wird zusätzlich durch Zwischensequenzen aus Sicht des Täters aufgebaut. Die Charaktere wurden sehr anschaulich beschrieben. Aus Mikes Vergangenheit wurden einige Dinge angeschnitten, jedoch nicht weiter darauf eingegangen. Vielleicht soll dies ja in einer Fortsetzung erfolgen, was ich mir wünschen würde. Schließlich scheint auch der Konflikt, den die beiden Ermittler miteinander haben, größtenteils seine Wurzeln in dieser zu haben. Insgesamt ist der Thriller für mich sehr gelungen und eine Empfehlung wert.

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    4/5

    19.05.2023

    eBook (ePUB)

    Tolles Debüt

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Es handelt sich hierbei um das Debüt des Autoren. Das Cover und auch der Klappentext gefielen mir sofort und ich war gespannt was mich hier erwarten wird. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht denn der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig außerdem schreibt er einnehmend und bildhaft. Bereits nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte versunken. Gleich zu Beginn geht es spannend los und diese Spannung zog sich wie ein roter Faden durchs Buch. Zwar gab es im Mittelteil kleinere Längen aber das störte mich nicht. Durch geschickte Wendungen steigerte der Autor diese Spannung noch. Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Maik mochte ich auf Anhieb. Besonders die Zusammenarbeit mit Seiler entlockte mir immer ein Lächeln. Aber auch alle anderen Charaktere wurden voller Leben dargestellt. Das gefiel mir unglaublich gut. Der Fall an sich war super spannend und interessant. Ich konnte miträtseln und mitfiebern. Die Auslösung und auch das Ende gefielen mir gut. Aber hier hätte ich mir noch etwas mehr Spannung gewünscht. Aber das ist jammern auf hohem Niveau. Denn insgesamt gesehen war es ein wirklich tolles Thriller Debüt. Fazit: Mit "Ich will nur spielen" gelingt Marc Stroot ein unglaublich spannendes Thriller Debüt welches mir unfassbar gut gefallen hat!

  • Tina K.

    aus Mülheim

    4/5

    08.11.2022

    eBook (ePUB)

    Guter Auftakt

    Ich will nur spielen Ein Thriller von Marc Stroot Ein tolles Cover ziert den Thriller des Autors Marc Stroot, der mir bisher nicht bekannt war. Der Autor wechselt zwischen der Sicht des Kommissars Maik Michalski und dem Täter hin und her. Zwischendurch dachte ich jedoch „Oje schon wieder so ein Ermittler-Duo was sich nicht leiden kann“. Soweit ich erkennen kann, ist dies der Auftakt zu einer neuen Serie.

  • Lisa0312

    3/5

    29.01.2023

    eBook (ePUB)

    Gute Idee, Potenzial nach oben

    Zum Inhalt: Der alleinerziehende Kriminalkommissar Maik Michalski sieht sich nach seiner Versetzung von Berlin in die Kleinstadt mit einer rätselhaften Mordserie konfrontiert. Im Stadtpark wird die Leiche einer jungen Frau gefunden: Der Toten fehlen die Augäpfel und in den gefalteten Händen hält sie einen Würfel. Es folgen weitere Frauenleichen, die auf ähnliche Weise zugerichtet wurden. Michalski und sein Partner geraten immer mehr unter Druck, denn der Täter treibt sein tödliches Spiel weiter – und hat sein nächstes Opfer bereits auserwählt. Meine Meinung: Die Idee war echt gut und hätte echt super spannend sein können, aber leider hat es nicht ganz geklappt. Ins Buch kam ich gut und alles war spannend. Es wird immer aus der Sicht des Täters und dem Ermittler erzählt, da hat mir besonders die Sicht und die Vergangenheit des Täters gefallen. Der Ermittler Maik Michalski gefiel mir anfangs gut und ich hatte Mitgefühl mit ihm. Leider legte sich das mit der Zeit, dann ging er mir leicht auf die Nerven. Ja gut er hat seine Frau verloren, was sehr tragisch war und er kommt mit seinem Kollegen Seiler nicht klar mit dem er schon in Berlin zusammengearbeitet hat anscheinend auch am Fall wo seine Frau Opfer wurde. Aber dies immerwieder zu wiederholen und wiederholen, aber nicht wirklich darauf eingehen, hat mich und meinen Lesefluss gestört, das hat den jetzigen Fall leider immer wieder in den Hintergrund rücken lassen. Zum Ende hin ging mir dann doch alles zu schnell mit der Festnahme und dem Geistesblitz von Michalski. Alles in allem war es gut und lässt Luft nach oben.

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