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Gilly Macmillan

1. Ein langes Wochenende

Ein langes Wochenende Und dein Mörder wartet schon - Der packende Psychothriller für alle Fans der Romane von Freida McFadden

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

149

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Long Weekend (Century, New York 2022)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837162240

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Vera Teltz

Spieldauer

11 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

149

Verlag

Random House Audio

Originaltitel

The Long Weekend (Century, New York 2022)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837162240

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • wal.li

    3/5

    23.11.2025

    Hörbuch-Download

    Die Scheune

    In einer Scheune, die zu einem Ferienhaus umgebaut ist, treffen sich drei Freundinnen für ein Wochenende. Das Haus liegt in einer abgelegenen Gegend in der Nähe der schottischen Grenze. Am nächsten Morgen sollen auch die Männer eintreffen. Doch die Landschaft ist abgelegen und der Handy-Empfang ist schlecht. Bei der Ankunft finden die Frauen einen Brief, in dem behauptet wird, einer ihrer Männer sei umgebracht worden. Natürlich beginnen die Frauen, sich Sorgen zu machen und zu überlegen, wen es getroffen haben könnte. Ihre Gastgeber haben ihnen gesagt, es sei besser, die Scheune heute nicht mehr zu verlassen, da schlechtes Wetter angesagt ist. Drei Frauen, die sich in einer Ausnahmesituation befinden. Jede hat ihre eigenen Probleme und Gedanken. Was als schöner Wochenendbeginn geplant war, wir zu einer herausfordernden Zeit. Und auch die Gastgeber haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Sie brauchen das Geld der Feriengäste, doch der Inhaber muss mit einer Demenzdiagnose leben und es ist unklar, wie lange er das mit der Gästebetreuung noch schafft. Und dann können die Ehemänner nicht erreicht werden. Was ist zu Hause los? Der Brief kann doch nicht ernst gemeint gewesen sein. Aber was, wenn doch? Das ist ein ganz schön langes Wochenende. Da die Freundinnen auch ihr eigenes Süppchen kochen, halten sie nicht besonders gut zusammen. Besonders Jane hat eigene Pläne und Ruth versucht ihren Ehefrust mit Alkohol zu betäuben. Manchmal fragt man sich, wieso sie überhaupt losfahren. Aber vielleicht soll ja auch alles besser werden, wenn die Männer da sind. Doch die erscheinen nicht. Das Verhalten der Gastgeber ist auch nicht immer hilfreich. Und was daheim geschieht ist auch eher unschön. Es ist etwas schwierig in diesem Buch Sympathien zu entwickeln. Trotzdem ist es spannend. Beim Hörbuch muss man genau hinhören, um im Bilde zu sein, wo und bei wem man sich gerade befindet. Dies erschließt sich eher aus mehr oder weniger deutlichen Hinweisen als durch genaue Benennung. Wie immer sehr gut liest Vera Tellz. 3,5 Sterne

  • Juti

    aus HD

    5/5

    19.08.2023

    eBook (ePUB)

    Da denkt ja am Wochenende…

    Da denkt ja am Wochenende kommen die Wahlverwandtschaften, aber nein, noch immer ist nix. Was der Dichterfürst dazu wohl sagen würde? Vielleicht würde er die Sonne genießen 5 Sterne als Trost

  • Pocahontas

    aus Baden-Württemberg

    5/5

    19.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung und Mitfiebern bis zur letzten Seite!

    Gerade habe ich das Buch „Ein langes Wochenende“ beendet. Ich gebe generell keine Zusammenfassung des Buches ab, weil ich der Meinung bin, dass diese auch durch den Klappentext des Buches schon aussagefähig ist. Insofern schildere ich hier lediglich meine Eindrücke, da dadurch sichergestellt wird, dass definitiv nicht gespoilert wird Das Buch war in einem Buchpaket enthalten, das extra nach den Vorlieben des Lesers zusammengestellt wurde (Nochmals vielen herzlichen Dank an LovelyBooks ). Und was soll ich sagen??? Lest selbst! Autor: Von Gilly Macmillan kannte ich vor diesem Buch noch nichts. Der Klappentext hörte sich jedoch vielversprechend an, und deshalb fing ich einfach an, los zu lesen Titel: Meiner Meinung nach kann man alleine vom Titel nicht wirklich etwas ableiten – es bietet unwahrscheinlich viele Möglichkeiten – auch was das Genre angeht. Allerdings führt der Zusatz „Und Dein Mörder wartet schon“ zumindest in Richtung Thriller – wobei das Buch selbst aber mit „Roman“ versehen wurde – hier bleibt also schon der Titel spannend Cover: Das Cover selbst greift einen Teil der Geschichte auf. Allerdings war meine Vorstellung davon durch die Beschreibung innerhalb des Buches viel unheimlicher... dagegen wirkt das Cover total idyllisch, wie ich finde. Schreibstil: Wie bereits anfangs erwähnt, kannte ich weder den Schreibstil von Gilly Macmillan – noch sie selbst. Gerade bei „unbekannten“ Autoren weiß man auch nie, was auf einen zukommen kann! Insofern sind solche Bücher sprichwörtliche „Überraschungsbücher“ Die Spannung im Buch baute sich – meiner Meinung nach – zunächst langsam auf. Dennoch entwickelte sich langsam aber stetig eine totale Sogwirkung. Die Geschichte selbst ist aus der Sicht der jeweiligen Protagonisten geschrieben, wobei nur das Offensichtliche klar ist und alles Andere im Dunkel verbleibt. Das Bild der Charaktere ist zwiespältig. Ich weiß nicht, ob es überhaupt welche gab, die – wie soll ich sagen – keine Leichen im Keller hatten. Wobei das direkt morbide klingt. Sagen wir mal so; was man sieht ist nicht immer das, was man bekommt. Das sich langsam, aber stetig steigernde Tempo, der Schreibstil, das Setting…. Ich konnte wirklich nicht aufhören zu lesen. Insofern kann man durchaus feststellen, dass es definitiv ein Pageturner war. Die Handlungsweise der Hauptcharaktere war nicht immer nachvollziehbar – das beherrschende Thema aber, die Angst, war ständig greifbar und durchaus beklemmend… Insofern war es - meiner Meinung nach - ein gelungenes Buch! Setting/Stimmung/Atmosphäre: Düster, beklemmend, seltsam Gibt es auch Kritikpunkte? Ja. Mir hätte es besser gefallen, wenn es Kapitel gegeben hätte. Und wenn die jeweiligen Charaktere direkt klar gewesen wären. So wechselt die Autorin zwischen den Protagonisten und gerade anfangs war es etwas schwierig, diese „Sprünge“ zu verstehen. Aber ich muss sagen, dass es ein vollkommen rundes Ende gab. Bewertung: Von mir gibt es 4,5 Sterne – und wo das nicht möglich ist, runde ich auf 5 Sterne auf. Deshalb: eine klare Leseempfehlung! Info: Das Buch habe ich im Rahmen einer Buchverlosung bei LovelyBooks gewonnen. Selbstverständlich hat dies meine Meinung zum Buch in keinster Weise beeinflusst.

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    5/5

    19.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Extrem spannend

    Endlich wieder ein Buch, das mich aus der Leseunlust geholt hat. Was für eine aufregende Geschichte. In der ersten Hälfte des Buches lernen wir ausführlich den bunt zusammengewürfelten Freundeskreis kennen und blicken langsam hinter die Fassaden, wo es nicht so schön aussieht, wie man anfangs annehmen sollte. So ziemlich jeder der Protagonisten, ist irgendwie komplett durch und ich muss zugeben, dass ich ganz zu Anfang gerade die weiblichen Protagonisten ziemlich nervig und unsympathisch fand. Das änderte sich zwar nicht wirklich, aber man versteht plötzlich warum die alle so sind, wie sie sind. Ab der Mitte nimmt die Story richtig Fahrt auf und eskaliert gegen Ende völlig... genial geschrieben, da man der Geschichte aus den verschiedenen Blickwinkeln der Protagonisten folgt und der Wechsel immer rasanter wird. Ist gut zu lesen und nicht verwirrend, man weiss immer genau, wo man sich gerade befindet und irgendwie kann man auch das Buch kaum noch aus der Hand legen. Macmillan kann so herrlich "psycho" schreiben, da ist permanent eine bedrohliche Grundstimmung, Paranoia und wachsendes Misstrauen in alle Richtungen. Wer bei jedem Buch diverse Triggerwarnungen braucht, der sollte die Finger davon lassen, wer sich spannend unterhalten lassen will, dem sei das Buch wärmstens ans Herz geleget. Übersetzt von Sabine Schilasky.

  • Alex

    aus Duisburg

    4/5

    05.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Packender Roman um Freundschaft und Geheimnisse

    Nachdem mir Gilly MacMillans letzter Roman "Die Vertraute" gut gefallen hat, habe ich bei ihrem neuen Buch direkt zugegriffen. Auch diesmal hat die Autorin mir spannende, unterhaltsame und kurzweilige Lesestunden beschert. War "Die Vertraute" sehr personenzentriert aufgebaut, ist die Story diesmal breiter angelegt. Hier gibt es vergleichsweise viele Personen - und jeder scheint Probleme und/oder Geheimnisse zu haben. Bis ich alles richtig zuordnen konnte, hat es ein bisschen gedauert. Diese Zeit hat Gilly MacMillan ausgenutzt, um mich mit Atmosphäre und hochköchelnder Spannung in den Bann zu ziehen. "Hi, die Damen [...] Wenn ihr dies hier lest, werde ich einen eurer Ehemänner umgebracht haben" (Zitat S. 39). Diese Nachricht empfängt die Freundinnen Emily, Jayne und Ruth in einer abgelegenen Scheune. Was hat es damit auf sich? Ein schlechten Scherz? Oder doch bitterer Ernst? Die Unruhe ist geweckt und steigert sich zusehends. Dabei reagieren die Frauen erst mal recht lethargisch, was aber für den Spannungsaufbau förderlich ist. Der Handlungsverlauf ist wie ein Fluss, der erst dahin plätschert, dessen Strömung dann unmerklich zunimmt, immer stärker wird und einen schließlich mitreißt. Auf einmal wusste ich kaum noch wo Vorne und Hinten, Oben und Unten ist. Die Geschichte legt plötzlich massiv an Tempo zu. Die Perspektiven wechseln immer schneller, so dass ich gar nicht mehr zur Ruhe gekommen bin. Auf zwischenmenschlicher und psychologischer Ebene wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Jeder Charakter ist individuell gezeichnet - und trotzdem muss ich sagen, dass mich keiner zu 100% getoucht hat. Fast wahnsinnig gemacht haben mich wiederum Szenen mit einer Person, deren Name einfach nicht genannt wird. "Wer bist du?" hat alles in mir geschrien und die Spannung höher und höher getrieben. Und dann gibt es noch eine besonders starke Storyline, die aber streng genommen nicht mehr als Staffage ist und für die zentrale Geschichte eigentlich nichts zur Sache tut. Fazit: "Ein langes Wochenende" hat mir trotz kleinerer Abstriche gut gefallen. Ich mag, wie der Plot augebaut, Atmosphäre geschaffen und der große Showdown anvisiert wird. Immer wieder gibt es die Diskussion um vermeintliche Thriller, die keine sind. Und hier? Steht so lapidar "Roman" auf dem Cover, wobei sich dahinter ein astreiner Psycho-Sog verbirgt. Meinen Geschmack hat Gilly MacMillan auf jeden Fall wieder getroffen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (15)

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