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Band 1

Sommerschwestern Roman | Der Bestseller von der Autorin der "Dienstagsfrauen"

173

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,4 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00447-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.03.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,4/2,4 cm

Gewicht

301 g

Farbe

Cool Grey / Bordeaux

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00447-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was passiert wenn 4 Schwestern...

    Was passiert wenn 4 Schwestern auf Einladung der Mutter ein Familientreffen im Ferienort der Kindheit erleben?? Es kracht gewaltig und wir erfahren Familiengeheimnisse, Eifersüchteleien, Neid und gleichzeitig eine tiefe Bindung zwischen den Schwestern. Fortsetzung erwünscht!!

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    3/5

    27.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Es war okay

    Dieses Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen. Es ließ sich leicht lesen, und ich fand auch, dass die Charaktere der einzelnen Schwestern gut herausgearbeitet waren. Dadurch wurde die ganze Geschichte für mich rund, denn ich konnte das Verhalten der Schwestern und deren Entscheidungen gut nachvollziehen. Das letzte Drittel des Buches fand ich allerdings ziemlich schwach. Ich wusste sehr schnell, worauf es hinauslaufen würde und hatte immer wieder das Gefühl, dass es sich zu einer 08/15 Story entwickelte, die ich schon 1000 in irgendeiner Form gelesen habe. Dadurch war ich vom Ende des Buches leider enttäuscht und hatte immer wieder das Gefühl, man habe so viel mehr daraus machen können. Interessant war auch, dass ich mich nach ein paar Tagen schon nicht mehr daran erinnern konnte, es wirklich zu Ende gelesen zu haben und nachschauen musste. Das habe ich selten - und bei Büchern, die mich wirklich berühren konnten, erlebe ich das nie. Mein Fazit: Es war okay, aber für eine Empfehlung reicht es nicht.

  • Belle

    2/5

    13.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gute Grundidee und sympathische, vielseitige Charaktere ... lieblos und nichtssagend verpackt

    Durch eine spontane Einladung ihrer prätentiöse Mutter treffen sich die 4 Schwestern Yella, Helen, Doro und Amelie an einem schicksalhaften Ort ihrer Kindheit. Damals waren sie hier unzertrennlich – heute aber sind sie sich fremd geworden. Außerdem wird schnell klar, dass jede Ihre eigenen Geschichte mit nach Holland gebracht hat. Zunächst möchte ich das Cover lobend hervorheben. Dieses und der Titel implizieren einen leichten Sommerroman, viel Gefühl und Schwestern, die sich durch ein Familiengeheimnis neu kennenlernen. Sollte dies das Ziel gewesen sein – wurde es jedoch vollumfänglich verfehlt ... Das Buch läuft zunächst unglaublich langsam an. Dabei lässt es sich zwar wunderbar lesen. Auf Seite 150 weiß man jedoch immer noch nichts Konkretes. Bei einem so schmalen Roman wird spätestens hier klar, dass die gewünschte Tiefe nicht zu schaffen ist. Dennoch werden weiter teilweise unnütze Randinformationen oder Handlungen gedehnt erzählt die keinerlei Interpretationsspielraum zulassen. So lernt man auf 10 Seiten, die sich um ein Minigolfspiel drehen, nichts über Ansichten, Charaktere oder derer Beziehungen untereinander. Dabei sind die angerissenen Figuren durchaus interessant uns different. Jedoch verblassen die introvertierte Helen und junge Amelie neben der schrillen Doro und unserer Protagonistin Yella. Gleichwohl erfahren wir nicht viel über Doros tatsächlichen Gefühle und auch Yella bleibt ambivalent und undurchsichtig. Bei den Spannungen zwischen den Schwestern hätte ich mir mehr lösende Emotionen gewünscht. So bleibt die gesamte Handlung halbherzig erzählt. Denn letztlich werden Konflikte nicht vor Ort gelöst, sondern in die Zukunft vertagt. Die Protagonisten "nehmen sich vor Dinge zu versuchen" - weniger konkret kann man wohl nicht sein. Auch die Pointe (wenn man das so nennen kann) ist platt und absolut nichtssagend. Mit der letzten Seite bleiben viele Fragen offen und das damit Buch unrund. Selbst das "Geheimnis" wird zwar gelüftet - lässt den Leser aber ebenso fragend zurück. Gleichzeitig begleitet es eine durchweg miese Stimmung die sowohl den Schauplatz verdunkelt als auch das erhoffte Sommergefühl.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    10.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Roman darüber, wie kompliziert Familie sein kann

    Worum geht es: Die 4 Schwestern Yella, Doro, Helen und Amelie erhalten von ihrer Mutter eine Einladung an die Niederländische Nordsee, ausgerechnet an den Ort ihrer Kindheit, der jedoch durch den tragischen Tod ihres Vaters überschattet wird. Die Schwestern könnten unterschiedlicher kaum sein. Jede trägt ihr eigenes Kleines Problempäckchen mit sich. Doch eines eint sie - ein nicht ganz klares und undurchsichtiges Verhältnis zu ihrer Mutter Henriette. Typisch Henriette, dass sie nach Belieben ihre Töchter einbestellt ohne Begründung. Vor Ort entwickelt sich eine eigene Familiendynamik, die zwischen innigen Momenten und dramatischen Auftritten schwankt. Meine Meinung: Es war ein wahres Lesehighlight für mich. Die Schwestern sind wunderbar dargestellt in ihrer Einzigartigkeit und die Familiendynamik ist greifbar. Sorgen, Ängste und viele unausgesprochene Dinge liegen zum Greifen innere Atmosphäre. „Was auch immer passiert, wir haben immer noch uns. Wir bleiben die Sommerschwestern.“ Ein wunderbares Buch über Familie und das Beziehungsgeflecht, Gefühle, Erwachsensein. Und auch darüber, nicht alles auf Morgen zu schieben, sondern sich im Hier und jetzt den Moment zu genießen. Es ist nie zu spät. Ich habe es geliebt.

  • Bewertung

    5/5

    06.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Toll-Familienlügen

    Das Buchcover stellt für mich die Haupterzählerin Yella dar, in dem roten Kleid, das sie von ihrer Schwester Doro, der Kostümbildnerin, geschenkt bekommt. Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht der Sommerschwestern erzählt, welche unter ihrer Familiengeschichte und dem tragischen Unfalltod ihres Vaters leiden - nach all den Jahren. Der Kontakt untereinander funktioniert über Whatsapp. Yella ist Mutter und arbeitet, um ihre Familie zu versorgen. Ihr Mann David kommt mit seinem Roman nicht weiter. Amélie hat die Familienfotos mit und versucht immer eine gute Familienatmosphäre zu schaffen. Sie hat keinen Partner/keine Partnerin. Helen ist gerade verwirrt, weil ihr Partner sie heiraten will. Doro organisiert alles für ihre Mutter und ist in deren Geheimnis eingeweiht. Die unterschiedlichen Charaktere der Schwestern sind gut herausgearbeitet, überzeugend und lassen die Gespräche, Streitgespräche und Versöhnungen realistisch und überzeugend erscheinen. Es gibt in dieser Familie keine Fahrplan durch die Kommunikation, warum sie funktioniert und warum nicht. Alle Enthüllungen über ihren Familienurlaub und ihre Eltern führen dazu, dass die Schwester sich näher kommen und einander immer besser verstehen. Gleichzeitig bekommen ihre Partner immer mehr Konturen. Die Handlungstruktur mit dem stückchenweise Auflösen der Familiengeheimnisse macht das Leseerlebnis spannend. Die sprachliche Gestaltung, die überraschenden Wendungen und die Erlebnisse lassen das Geschehen wie aus dem Leben gerissen erscheinen. Humor, Psychologie und das "Jetzt-Erst-Recht" machen das Buch amüsant und irgendwie auch tröstlich in einer Zeit, welche von Corona und mangelnder Kommunikationsfähigkeit geprägt ist. Gleichzeitig ist das Tempo wie eine Symphonie abgestimmt auf die jeweilgen Situationen und Stimmungen. Für mich ist das Buch gehobene Belletristik der besten Art.

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