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Glitterschnitter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,8/2,8 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00445-8

Beschreibung

Rezension

Dieses Buch macht gute Laune, es ist so, als würde man mit Kacki, P. Immel, H. R. Ledigt und dem ganzen irren Westberliner Haufen in einer WG wohnen. Arg! ("taz am Wochenende")
Wenige Schriftsteller gehen mit ihren Figuren so liebevoll um wie Regener. ("Schwäbische Zeitung")
Traumhaft sicher findet Sven Regener die wirklich schrägen Details der Zeitgeschichte. ("SWR 2 lesenswert")
Was und wie er schreibt, zeugt von tiefer Menschenkenntnis. Was ließe sich Besseres über Literatur sagen. ("taz")
Es ist ein wilder Roman, schillernd und beweglich, klug und komisch und manchmal nachdenklich. Ein wunderbares Wiedersehen mit alten Freunden aus Sven Regeners Figurenkosmos, und eine Erinnerung an das alte Westberlin, an seine Träumer und Lebenskünstler. ("Deutschlandfunk Kultur")
Ohne Liebe geht es nicht - das ist die Grundmelodie dieses wunderbaren Romans: ohne Liebe kriegt "Glitterschnitter" nicht den richtigen Bohrmaschinen-Sound, ohne Liebe wird Frank Lehmann die Milch nicht gut aufschäumen, und ohne Liebe ließe sich von all diesen herrlichen Kapeiken und ihren momentweise weltbewegenden Aktivitäten nicht so hinreißend komisch erzählen. Wenn die Trommeln sprechen - und der Regener schreibt -, dann schweigt der Kummer. ("NDR")
Selten zuvor hat Regener die Verfasstheit seines Westberliner Panoptikums dermaßen auf den Punkt gebracht. ("ZEIT Online")
(...) mit immer rasanterem Tempo schimmern hinter der trockenen Situationskomik entlarvende Wahrheiten über Freundschaft, Liebe und die Kunst auf. So kennt man das bei Regener – doch nie zuvor hat es so viel Spaß gemacht. ("kulturnews.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.02.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/12,8/2,8 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00445-8

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    aus Wiesbaden

    5/5

    02.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr witzig

    Das Cafe Einfalt ist einfach Kult. Liest sich flüssig und ist leicht bekömmlich. Man kann eigentlich nicht genug davon kriegen.

  • Bewertung

    5/5

    21.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Buch beendet: Wo kann ich jetzt...

    Buch beendet: Wo kann ich jetzt das nächste Konzert von den Glitterschnitterleuten sehen? Nimmt einen gleich mit und versetzt einen in eine andere Zeit. Sprachlich hervorragend und einfach lustig.

  • Bewertung

    5/5

    25.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frank Lehmann aus Bremen muss...

    Frank Lehmann aus Bremen muss man einfach mögen. Die 80er Jahre mit all den verrückten Charakteren im Cafe Einfall in der Wiener Strasse war eine Zeit der Freiheiten, Hausbesetzungen und Punker. Sven Regener knüpft gnadenlos an seine vorherigen Romane an. Klasse Unterhaltung.

  • Elchi130

    5/5

    15.09.2021

    Hörbuch-Download

    Ich könnte Sven Regener ewig lauschen

    Frank Lehmann befindet sich nun seit drei Wochen in Berlin. Neben seinem Putzjob im Cafe Einfall, übernimmt er auch die ersten Schichten hinter dem Tresen. Charlie möchte mit seiner neuen Band Glitterschnitter auf der Wall City Noise spielen. H-R könnte auf der Wall City Noise ausstellen, wenn er bereit wäre, dafür ein Bild zu malen. Doch das will er zum Verdruss von Wiemer, seinem Manager, nicht. In der ArschArt-Galerie steuert alles auf eine Meuterei zu, denn Kacki fühlt sich von seinem besten Freund P. Immel hintergangen. „Glitterschnitter“ führt den Erzählfaden aus der „Wiener Straße“ fort. Doch auch wer die Wiener Straße nicht gelesen oder gehört hat, kann der Erzählung gut folgen, wenn er sich auf die schrägen Charaktere und ihre wirren Gedankengänge einlässt. Bereits zweimal hatte ich das Vergnügen, Sven Regener auf einer Lesung seines jeweils aktuellen Buches live zu erleben. Beide Male war ich hellauf begeistert, denn ich mag es, wie lebendig er liest. Und genau das kommt auch bei diesem Hörbuch rüber. Es ist einfach ein riesiges Vergnügen, dem Autor beim Lesen zu lauschen. Das könnte ich ewig. Dabei stört es mich überhaupt nicht, dass man deutlich merkt, dass da kein geschulter Hörbuchleser am Werk ist. Regner liest immer einen Tacken zu schnell und seine Herkunft hört man auch immer deutlich heraus. Den Schreibstil von Sven Regener empfinde ich als schnoddrig und dadurch sehr lebendig. Tempo gewinnt die Geschichte noch mehr dadurch, dass das Buch zu weiten Teilen aus Dialogen bzw. Selbstgesprächen besteht. Die Figuren reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist. Das Buch ist humorvoll. Und auch dieser Erzählstil macht mir als Hörerin eine Menge Spaß. Dazu kommt, dass mir die Figuren so vertraut sind, dass ich den Eindruck habe, ich treffe alte Bekannte wieder und wir erinnern uns daran, wie es damals in den 80ern war in unseren Leben. Gefehlt hat mir ein Spannungsbogen. Bei „Glitterschnitter“ hatte ich den Eindruck, dass ich an einem willkürlichen Punkt in das Geschehen eintauche und an einem ebenso willkürlichen Punkt die Geschichte wieder verlasse. Das ein oder andere Mal hatte ich beim Hören auch den Eindruck, allzu alltäglichen Geschehnissen zu lauschen, die im Grunde keine Erzählung wert sind. Wirklich gestört hat das nicht, dafür habe ich „Glitterschnitter“ einfach zu sehr genossen, aber es ist mir aufgefallen. Besonders gut gefallen hat mir das Shakespeare-Battle zwischen Kacki und P. Immel. Die beiden versuchen ihre Diskussionen im Stile eines Werkes von Shakespeare auszutragen. Das ist einfach super und das Zuhören war die reine Freude für mich. Fazit: Insgesamt hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen. Sven Regener beim Lesen zuzuhören ist ein außerordentlicher Genuss, sodass kleine Schwächen in der Geschichte überdeckt werden. Lediglich auf einen deutlichen Spannungsbogen könnte er in Zukunft gerne achten.

  • Markus1708

    aus Krefeld

    5/5

    09.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Neuer Band aus der Lehmann-Reihe und dem Berliner Mikrokosmos

    Da ist er wieder, dieser wilde Mikrokosmos aus Herrn Lehmann (der jüngere Bruder), dem Café Einfall, der ArschArt-Gallerie, den Bekloppten und Durchgeknallten, wie es sie wohl nur in Berlin geben konnte und in den 80er-Jahren auch gegeben hat. Und wie das in einem "Herr-Lehmann-Roman" von Sven Regener so ist, so sprüht auch dieses Buch vor abstrusen Situationen und Geschichten: H.R., der Künstler der für eine Ausstellung ein Bild malen soll, aber lieber bei Ikea ein Musterzimmer kauft um es sich 1:1 Zuhause einzurichten. Herr Lehmann, der sich im Café Einfall an der Milchaufschäumfunktion versucht um endlich mit der Konkurrenz gleichzuziehen. Die neu formierte Band Glitterschnitter, die mit der Bohrmaschine auf der Bühne für die richtige Dröhnung sorgen will. Sie alle und noch einige mehr bevölkern diese Ansammlung von Geschichten, die eigentlich gar keinen richtigen Anfang und Ende haben, die aber ihren Zweck erfüllen: sie unterhalten den Leser mit Wortwitz und sorgen für breites grinsen. Ich habe das Buch jedenfalls relativ zügig durchgelesen und vergebe daher gerne vier von fünf Sternen.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Hagen

    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    4/5

    31.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Auf eine Melange ins Cafe EINFALT"....

    "Auf eine Melange ins Cafe EINFALT". Sven Regner nimmt mit seinen neuen Roman über die Berliner Alternativ-Intellektuellen nochmal richtig Fahrt auf. Sehr schnoddrig und mit sprühenden Witz erzählt er weiteres aus der neuen "ArschART" von P.Immel und Herrn Lehmann.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Resch-Krenn

    Andrea Resch-Krenn

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    26.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Skurril, mit bunten Personen und...

    Skurril, mit bunten Personen und manch eigenartigen Kneipendiskussion… ein absurder Roman und dennoch typisch Sven Regener. An die ersten “Lehmann Romane” kommt Glitterschnitter nicht heran, aber es macht nach wie vor Spaß dem Leben von Frank Lehmann & Co zu folgen.

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