Produktbild: Ein Langer Dezember

Ein Langer Dezember

2

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Illustriert von

Daniele Serra

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1367 KB

Übersetzt von

Christian Jentzsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783946330233

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Illustriert von

Daniele Serra

Verlag

Buchheim Verlag

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

1367 KB

Übersetzt von

Christian Jentzsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783946330233

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  • quivi_buecherdrache

    aus Seesen

    2/5

    21.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Totale Enttäuschung

    Richard Chizmar hat unter anderem mit Stephen Kings die Gwendy-Trilogie geschrieben und gilt als hochgelobter Horrorautor. Dementsprechend hoch waren natürlich meine Erwartungen an „Ein langer Dezember“ und was soll ich sagen…? Die Geschichte konnte mich nicht mitreißen. Schnell wurde klar, dass die wenigen Spannungsmomente sich stets als bloße Finten entpuppten. „Warum hast du keine Angst, Bobby?“ – Gute Frage. Doch leider wurden weder die Figuren noch die menschlichen Abgründe richtig ausgearbeitet. Von dem vermeintlichen Grauen oder Schrecken war nichts zu spüren. Zudem wirkte der Protagonist Bobby, der gleichzeitig der Erzähler der Geschichte ist, teils emotionslos und unsympathisch. – Welcher Mann lässt denn bitte seine Ehefrau nachsehen, ob die Haustür abgeschlossen ist, während sich draußen vermeintlich ein Serienkiller herumtreibt, von dem der besagte Mann denkt, dass er gekommen sei, um ihn und seine Frau umzubringen?! Leider wirkte auch der Schreibstil teils unbeholfen und unerfahren. Von mir gibt es daher leider keine Leseempfehlung.

  • NiWa

    4/5

    17.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein erschütternder Dezember

    Robert und Cathy führen ein gutes Leben. Sie haben sich einen soliden Rahmen geschaffen, bewohnen ein nettes Haus, der Sohn ist erfolgreich am College und mit den Nachbarn sind sie in Freundschaft verbunden. Doch dann wird ihr Nachbar James verhaftet und der Verdacht erhärtet sich, dass er ein Serienmörder ist. "Ein langer Dezember" von Richard Chizmar führt in die Vorstadtidylle, wo die vorweihnachtliche Pracht die Freude schürte und die Verhaftung des Nachbarn für bizarre Stimmung sorgt. Nachdem ich schon mehrere Werke von Richard Chizmar gelesen habe, war ich auf diese Dezember-Novelle gespannt. Er steht für mich für interessante Fügungen, passable Settings und kluge Wendungen. In "Ein langer Dezember" vereint der Autor zwei realistische Aspekte, die für echten Horror sorgen. Der Nachbar James wird verhaftet. Zuerst weiß niemand, was vorgefallen ist. Drückend legt sich ein unangenehmes Gefühl über die Howards und die gesamte Nachbarschaft. Nach und nach sickern erste Informationen durch Nachrichten und polizeiliche Ermittlungen durch. Leichenteile wurden gefunden, wobei die Betonung auf die Mehrzahl durchaus bei Cathy und Robert angekommen ist. In den Nachrichten verfolgen sie ein schauriges Bild. Kann ihr Nachbar James tatsächlich ein Serienkiller sein? Die Fragen der Polizei bohren und lassen an der eigenen Wahrnehmung zweifeln. Ist ihnen jemals etwas an ihm merkwürdig vorgekommen? Hinzu kommt, dass Robert und James beste Freunde sind. Zwar besteht zwischen ihnen ein erheblicher Altersunterschied, doch Robert hatte in ihm einen väterlichen Vertrauten gefunden, mit dem er einiges unternommen hat. Damit hat Richard Chizmar ein bedrückendes Ambiente geschaffen, das sich häufig in der Realität zeigt. Ein gewalttätiger Serienverbrecher wird aufgegriffen und im sozialen Umfeld hat niemand etwas geahnt. War er wirklich so nett oder hat man es sich eingeredet? Wurde man all die Jahre über getäuscht oder liegt ein fataler Irrtum vor? Hinzu kommt, dass die Geschichte ausgerechnet im Dezember spielt. Die strahlende Vorweihnachtspracht wird von den Ereignissen ausgehöhlt, die bizarre Stimmung legt sich in jede Falte und wird zusätzlich mit echter Angst ausstaffiert, weil niemand weiß, ob nicht doch noch Lebensgefahr besteht. Außerdem arbeitet Chizmar die Nostalgie des letzten Monats des Jahres hervor. Man erinnert sich, man schließt ab, man freut - unter normalen Umstände - auf das Neue, was kommen mag. Der Handlungsbogen ist somit ruhig aufgebaut. Das Grauen kommt von innen und vermischt sich mit dem trüben Wetter, welches der allgemeinen Stimmung gleicht. Die Kapitel sind tageweise aufgebaut und es werden vom dritten Dezember an die Ereignisse bis Ende des Monats festgehalten. Beinah täglich begleitet man Robert, ist bei ihm, als er sich erinnert, zu neuen Erkenntnissen kommt und sich mit Polizei und Presse auseinandersetzt. Am Ende beißt das Leben brutal zu und der Autor hat sich einen Kniff überlegt, der mich staunen ließ. Die Stelle habe ich ungläubig ein zweites Mal gelesen. Mir hat Chizmars "Ein langer Dezember" gut gefallen. Ich mochte die Ambivalenz zwischen der Jahreszeit und der Erkenntnis, dass man jahrelang mit einem Killer Tür an Tür gewohnt hat. Im Endeffekt ist es die Geschichte über einen erschütternden Dezember, der nicht nur das alte Jahr, sondern ein ganzes Leben in realistischem Horror versinken lässt.

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