Produktbild: A Kingdom Beyond (Kampf um Mederia 6)
Band 6

A Kingdom Beyond (Kampf um Mederia 6) Royale Romantasy über eine schicksalhafte Verbindung zum Prinzen der Dämonen

Aus der Reihe Kampf um Mederia
5

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Fated Mates / Soulmates + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3 cm

Gewicht

571 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-1374-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Fated Mates / Soulmates
  • Forbidden Love/Romance
  • Dark Romance

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3 cm

Gewicht

571 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-1374-0

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Es fühlt sich immer ein…

MsChili am 01.05.2023

Bewertungsnummer: 2800596

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fühlt sich immer ein kleines bisschen an wie nach Hause zu kommen. Mir gefällt es sehr, dass man die heiß geliebten Charaktere aus dem ersten Band mit an der Seite hat und zeitgleich eine neue Gruppe an liebenswerten Charakteren kennen lernen durfte. Denn es geht jetzt um alles. Die Freunde müssen sich einem großen Gegner stellen und mit allen Mitteln die Dunkelheit bekämpfen. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn da es sich um den Abschlussband der Reihe handelt, könnte ich ja sonst zu viel preisgeben. Mir gefällt es jedes Mal auf ein neues, was sich Sabine Schulter so überlegt. Sie schafft es mit wenigen Worten den Charakteren Leben einzuhauchen und sie greifbar zu machen. Ich habe mich wie ein Teil der Gruppe gefühlt, gebangt, mich gefreut und bin auch stellenweise fast verzweifelt. Und doch hat es mir imponiert, wie sich alle aufeinander verlassen können und füreinander einstehen. In diesem Band sind auch die beiden Handlungsstränge mehr oder weniger zu einem geworden, auch wenn es sich kurzzeitig nochmal teilt. Auf jeden Fall gibt es wieder so viel interessantes über Mederia und seine Bewohner zu erfahren, das schreit nach weiteren Büchern, die in dieser faszinierenden Welt spielen. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen! Ein vollends gelungener Abschluss der Mederia -Reihe. Man muss aber unbedingt mit Band eins beginnen! 4,5 Sterne

Es fühlt sich immer ein…

MsChili am 01.05.2023
Bewertungsnummer: 2800596
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es fühlt sich immer ein kleines bisschen an wie nach Hause zu kommen. Mir gefällt es sehr, dass man die heiß geliebten Charaktere aus dem ersten Band mit an der Seite hat und zeitgleich eine neue Gruppe an liebenswerten Charakteren kennen lernen durfte. Denn es geht jetzt um alles. Die Freunde müssen sich einem großen Gegner stellen und mit allen Mitteln die Dunkelheit bekämpfen. Mehr möchte ich gar nicht verraten, denn da es sich um den Abschlussband der Reihe handelt, könnte ich ja sonst zu viel preisgeben. Mir gefällt es jedes Mal auf ein neues, was sich Sabine Schulter so überlegt. Sie schafft es mit wenigen Worten den Charakteren Leben einzuhauchen und sie greifbar zu machen. Ich habe mich wie ein Teil der Gruppe gefühlt, gebangt, mich gefreut und bin auch stellenweise fast verzweifelt. Und doch hat es mir imponiert, wie sich alle aufeinander verlassen können und füreinander einstehen. In diesem Band sind auch die beiden Handlungsstränge mehr oder weniger zu einem geworden, auch wenn es sich kurzzeitig nochmal teilt. Auf jeden Fall gibt es wieder so viel interessantes über Mederia und seine Bewohner zu erfahren, das schreit nach weiteren Büchern, die in dieser faszinierenden Welt spielen. Ich würde mich auf jeden Fall darüber freuen! Ein vollends gelungener Abschluss der Mederia -Reihe. Man muss aber unbedingt mit Band eins beginnen! 4,5 Sterne

spannendes, gelungenes Finale, 4,5 Sterne

Dana am 18.08.2022

Bewertungsnummer: 1769322

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung: sechster, finaler Band! Meine Rezension kann kleine Spoiler auf vorausgegangenen Bücher enthalten. Vorwissen ist nötig, um der Handlung zu folgen und die Zusammenhänge der Ereignisse zu verstehen. Die Reise, die Arina und Nathiel bereits hinter sich haben, war geprägt von Überraschungen, Gefahren und der stetigen Angst, Mederia nicht mehr rechtzeitig helfen zu können. Nun spitzt sich die Lage noch einmal zu, die Bedrohung ist greifbar, der Ursprung des Bösen lokalisiert, aber dadurch nicht einfacher zu beseitigen – im Gegenteil. Allen Beteiligten steht ein letzter, harter Kampf bevor, der ihnen viel abverlangt, sie an ihre Grenzen bringt und auf ganz unterschiedliche Arten fordert. Und auch wenn ihr unermüdlicher Zusammenhalt sie alle stärkt, ist nicht gewiss, ob sie gemeinsam stark genug sein werden, die Dunkelheit aufzuhalten… Es gibt im Verlauf des Buches kleine Rückblenden auf die vorausgegangenen Ereignisse, die einem Erinnerungen zurückbringen können, man sollte die vorausgegangenen Bände aber auf jeden Fall kennen, um der Handlung wirklich folgen und die Charaktere einordnen zu können und zu verstehen, wie komplex sich das alles inzwischen zusammensetzt. Einem würde sonst auch die steinige Reise, samt der Entwicklungen der Figuren und den Einblicken in ihre Wesenszüge entgehen. Nach den turbulenten Ereignissen zum Ende des fünften Bandes kehrt auch im sechsten Band nicht wirklich viel Ruhe ein. Die Charaktere müssen sich weiteren Herausforderungen und Gefahren stellen, um ihr Leben und das ihrer Freunde kämpfen, schnelle Entscheidungen treffen und hoffen, dass es genügt, um die Dunkelheit zurückzudrängen und vielleicht sogar irgendwann zu besiegen. So steigt man gleich mit Spannung in die Geschichte ein. Auch wenn das Tempo nicht vom Anfang bis zum Ende kontinuierlich hoch ist, so sind doch weitere Strecken das Buches temporeich und immer wieder wird es turbulent und auch gefährlich. In den vermeidlich ruhigeren Passagen dazwischen können sich die Figuren sortieren, sich ihrer Gedanken und Gefühle bewusst werden, teilweise müssen sie auch neue Erkenntnisse verarbeiten und Fähigkeiten trainieren, um möglichst gut gewappnet zu sein. Wirklich viel Zeit zum Durchatmen bleibt auf jeden Fall nicht. Anders als in Band vier und fünf laufen die Handlungsstränge nun nicht mehr parallel zueinander. Die Charaktere agieren größtenteils gemeinsam und gehen zusammen auf die letzte, gefährliche Reise. Innerhalb der Gruppe gibt es dennoch Perspektivwechsel, die es ermöglichen bei verschiedenen Figuren Einblicke zu erhalten in Gespräche und Gedanken. Schließlich gibt es einiges zu beraten, zu besprechen, zu durchdenken und zu organisieren. Schön fand ich, dass sich in diesem Band auch auf der persönlichen Ebene noch mal ein paar Dinge sortiert haben. Einen Teil davon habe ich schon im Verlauf des letzten Bandes beäugt und gerätselt hatte, ob es so kommt oder anders. Die Uneindeutigkeit im letzten Buch hat mich die meiste Zeit nicht gestört, aber an ein paar kleinen Stellen empfand ich es schon als ungünstig, weil es einen aus der Handlung etwas rausgerissen hat, weil es Fragen aufgeworfen und zu Gedanken geführt hat, wohin uns das führt und ob ich die Entwicklung gut finde. Jetzt scheint doch jeder seinen Platz im Gefüge gefunden zu haben, wodurch vieles harmonischer wirkt und auch die Liebe etwas mehr eine Rolle spielt. Es gibt allerdings für verschiedene Figuren ein paar Erkenntnisse und Neuerungen. Der Schreibstil von Sabine Schulter ist wie gewohnt mitnehmend und fesselnd. Ich mag die Dynamik zwischen den Figuren nach wie vor sehr gern. Sie interagieren toll miteinander. Immer wieder wird deutlich, wie wichtig sie sich sind und wer an wem besonderes Interesse hegt. Trotzdem unterstützen sie sich alle bedingungslos. Die geballten Fähigkeiten und Möglichkeiten der Charaktere finde ich immer wieder faszinierend und beeindruckend. Die einzelnen Wesen können ihre Stärken ausspielen und sie miteinander kombinieren, was aufgrund der anschaulichen und detaillierten Beschreibungen zu tollem Kopfkino führt, vor allem in den turbulenten Szenen. Aber auch Schauplätze und Figuren sind wieder gut beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Schön waren auch die neuen Einblicke zur Welt, durch die neuen Orte, an die man mit der Truppe gelangt. Umso weiter der Band voranschreitet, umso greifbarer wird die angespannte Stimmung, die bevorstehende Gefahr, die Dunkelheit, die alle zu verschlingen droht. Durch die mitnehmenden Formulierungen kam die Anspannung, aber auch die Hoffnung der Charaktere gut bei mir an. Man kann mit ihnen mitfühlen, hoffen und bangen. Alles gipfelt in einem turbulenten Finale, in dem noch mal einige Dinge anders kommen, als gedacht und weitere Zusammenhänge und Verstrickungen der ohnehin schon komplexen Welt aufgedeckt werden. Ich hatte hier und da kleine Kritikpunkte an den Handlungsverläufen, die ich aus Spoilergründen nun nicht offenlege, aber zwischendurch hab ich mich doch über einige Verhaltensweisen und Vorgehensweisen gewundert. Das trübte den Lesegenuss allerdings kaum und es war trotzdem schön zu verfolgen, wie die Charaktere sich den Herausforderungen stellen und gemeinam versuchen stark zu sein. Fazit Ein gelungenes Finale der zweiten Mederia-Trilogie, das noch mal neue Einblicke in die komplexe Welt gibt, weitere Zusammenhänge aufdeckt und auch auf der Ebene der Figuren noch mal einiges was passieren lässt. Es war spannend und turbulent, gleichzeitig konnten die Protagonisten ihre Stärken zeigen und ihre faszinierenden Fähigkeiten anwenden. Alles in allem trotz kleiner Kritikpunkte wirklich ein schönes, temporeiches Finale mit ein paar Wendungen und Überraschungen und sympathischen, facettenreichen Figuren.

spannendes, gelungenes Finale, 4,5 Sterne

Dana am 18.08.2022
Bewertungsnummer: 1769322
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung: sechster, finaler Band! Meine Rezension kann kleine Spoiler auf vorausgegangenen Bücher enthalten. Vorwissen ist nötig, um der Handlung zu folgen und die Zusammenhänge der Ereignisse zu verstehen. Die Reise, die Arina und Nathiel bereits hinter sich haben, war geprägt von Überraschungen, Gefahren und der stetigen Angst, Mederia nicht mehr rechtzeitig helfen zu können. Nun spitzt sich die Lage noch einmal zu, die Bedrohung ist greifbar, der Ursprung des Bösen lokalisiert, aber dadurch nicht einfacher zu beseitigen – im Gegenteil. Allen Beteiligten steht ein letzter, harter Kampf bevor, der ihnen viel abverlangt, sie an ihre Grenzen bringt und auf ganz unterschiedliche Arten fordert. Und auch wenn ihr unermüdlicher Zusammenhalt sie alle stärkt, ist nicht gewiss, ob sie gemeinsam stark genug sein werden, die Dunkelheit aufzuhalten… Es gibt im Verlauf des Buches kleine Rückblenden auf die vorausgegangenen Ereignisse, die einem Erinnerungen zurückbringen können, man sollte die vorausgegangenen Bände aber auf jeden Fall kennen, um der Handlung wirklich folgen und die Charaktere einordnen zu können und zu verstehen, wie komplex sich das alles inzwischen zusammensetzt. Einem würde sonst auch die steinige Reise, samt der Entwicklungen der Figuren und den Einblicken in ihre Wesenszüge entgehen. Nach den turbulenten Ereignissen zum Ende des fünften Bandes kehrt auch im sechsten Band nicht wirklich viel Ruhe ein. Die Charaktere müssen sich weiteren Herausforderungen und Gefahren stellen, um ihr Leben und das ihrer Freunde kämpfen, schnelle Entscheidungen treffen und hoffen, dass es genügt, um die Dunkelheit zurückzudrängen und vielleicht sogar irgendwann zu besiegen. So steigt man gleich mit Spannung in die Geschichte ein. Auch wenn das Tempo nicht vom Anfang bis zum Ende kontinuierlich hoch ist, so sind doch weitere Strecken das Buches temporeich und immer wieder wird es turbulent und auch gefährlich. In den vermeidlich ruhigeren Passagen dazwischen können sich die Figuren sortieren, sich ihrer Gedanken und Gefühle bewusst werden, teilweise müssen sie auch neue Erkenntnisse verarbeiten und Fähigkeiten trainieren, um möglichst gut gewappnet zu sein. Wirklich viel Zeit zum Durchatmen bleibt auf jeden Fall nicht. Anders als in Band vier und fünf laufen die Handlungsstränge nun nicht mehr parallel zueinander. Die Charaktere agieren größtenteils gemeinsam und gehen zusammen auf die letzte, gefährliche Reise. Innerhalb der Gruppe gibt es dennoch Perspektivwechsel, die es ermöglichen bei verschiedenen Figuren Einblicke zu erhalten in Gespräche und Gedanken. Schließlich gibt es einiges zu beraten, zu besprechen, zu durchdenken und zu organisieren. Schön fand ich, dass sich in diesem Band auch auf der persönlichen Ebene noch mal ein paar Dinge sortiert haben. Einen Teil davon habe ich schon im Verlauf des letzten Bandes beäugt und gerätselt hatte, ob es so kommt oder anders. Die Uneindeutigkeit im letzten Buch hat mich die meiste Zeit nicht gestört, aber an ein paar kleinen Stellen empfand ich es schon als ungünstig, weil es einen aus der Handlung etwas rausgerissen hat, weil es Fragen aufgeworfen und zu Gedanken geführt hat, wohin uns das führt und ob ich die Entwicklung gut finde. Jetzt scheint doch jeder seinen Platz im Gefüge gefunden zu haben, wodurch vieles harmonischer wirkt und auch die Liebe etwas mehr eine Rolle spielt. Es gibt allerdings für verschiedene Figuren ein paar Erkenntnisse und Neuerungen. Der Schreibstil von Sabine Schulter ist wie gewohnt mitnehmend und fesselnd. Ich mag die Dynamik zwischen den Figuren nach wie vor sehr gern. Sie interagieren toll miteinander. Immer wieder wird deutlich, wie wichtig sie sich sind und wer an wem besonderes Interesse hegt. Trotzdem unterstützen sie sich alle bedingungslos. Die geballten Fähigkeiten und Möglichkeiten der Charaktere finde ich immer wieder faszinierend und beeindruckend. Die einzelnen Wesen können ihre Stärken ausspielen und sie miteinander kombinieren, was aufgrund der anschaulichen und detaillierten Beschreibungen zu tollem Kopfkino führt, vor allem in den turbulenten Szenen. Aber auch Schauplätze und Figuren sind wieder gut beschrieben, so dass man sich alles gut vorstellen kann. Schön waren auch die neuen Einblicke zur Welt, durch die neuen Orte, an die man mit der Truppe gelangt. Umso weiter der Band voranschreitet, umso greifbarer wird die angespannte Stimmung, die bevorstehende Gefahr, die Dunkelheit, die alle zu verschlingen droht. Durch die mitnehmenden Formulierungen kam die Anspannung, aber auch die Hoffnung der Charaktere gut bei mir an. Man kann mit ihnen mitfühlen, hoffen und bangen. Alles gipfelt in einem turbulenten Finale, in dem noch mal einige Dinge anders kommen, als gedacht und weitere Zusammenhänge und Verstrickungen der ohnehin schon komplexen Welt aufgedeckt werden. Ich hatte hier und da kleine Kritikpunkte an den Handlungsverläufen, die ich aus Spoilergründen nun nicht offenlege, aber zwischendurch hab ich mich doch über einige Verhaltensweisen und Vorgehensweisen gewundert. Das trübte den Lesegenuss allerdings kaum und es war trotzdem schön zu verfolgen, wie die Charaktere sich den Herausforderungen stellen und gemeinam versuchen stark zu sein. Fazit Ein gelungenes Finale der zweiten Mederia-Trilogie, das noch mal neue Einblicke in die komplexe Welt gibt, weitere Zusammenhänge aufdeckt und auch auf der Ebene der Figuren noch mal einiges was passieren lässt. Es war spannend und turbulent, gleichzeitig konnten die Protagonisten ihre Stärken zeigen und ihre faszinierenden Fähigkeiten anwenden. Alles in allem trotz kleiner Kritikpunkte wirklich ein schönes, temporeiches Finale mit ein paar Wendungen und Überraschungen und sympathischen, facettenreichen Figuren.

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