Produktbild: Kantika

Kantika

58

26,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

386

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Juliane Zaubitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-710-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.02.2024

Verlag

Mareverlag

Seitenzahl

386

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/3,2 cm

Gewicht

482 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Juliane Zaubitzer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86648-710-9

Herstelleradresse

mareverlag GmbH
Pickhuben 2
20457 Hamburg
DE

Email: mare@marbuch.de

Kundinnen und Kunden meinen

58 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Von Konstantinopel in die Welt hinaus

Bewertung am 09.05.2024

Bewertungsnummer: 2197498

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

KANTIKA Elisabeth Graver, übersetzt von Juliane Zaubitzer, mare verlag Widmung: Zur Erinnerung an meine Großmutter Rebecca Cohen Baruch Levy Epigraph:Deshame entrar, y me azere lugar (in Ladino) Inhalt: Konstantinopel, 1907 - führt die Geschichte nach Spanien und Kuba, und letztendlich in die USA. Rebecca, Tochter eines jüdisch - sephardischen Textilunternehmers, wächst in vermögenden Umfeld auf. Modebewußt näht sie gerne, dazu ist sie auch selbstbewusst. Mit zunehmenden Alter jedoch macht sie sich klar, dass die jüdische Herkunft und das jüdische Erbe ihr Schwierigkeiten im Leben bereiten könnte. Ganz egal, in welchem Land sich die Familie aufhält. Stil: Die Enkelin schreibt über das Leben ihrer Großmutter, allein der Name zeigt schon – mehr jüdisch geht gar nicht. Sie entstammt – dem Namen nach – einer wichtigen jüdischen Familie, Gelehrte. Kapitel sind mit Fotos unterlegt. Es beginnt mit Konstantinopel, 1907, ein Foto einer Frau mit drei Kinder. Der Einstieg in den Text – was für eine schöne Reihung von Worten, was für außergewöhnliche Metapher... Rebecca sieht alles als ein Lied. Um sie herum ist Musik, ist ein farbenfrohes multikulturelles Leben, das sich für sie in Tönen ausdrückt. Babies hängen in den Bäumen wie 'herabhängende reife Früchte'. Rebeccas Familie, eine jüdische Familie, die die Gebräuche befolgt (aber nicht orthodoxisch, sondern mit Leben erfüllt). Beim Lesen dieser Zeilen überkommt einem die Sehnsucht dieses jüdische Leben kennenzulernen. Doch leider wurde Konstantinopel ausgelöscht und existiert nur noch als Istanbul … das multikulturelle Miteinander für immer verbannt aus der Stadt … Ladino Ausdrücke werden eingebaut, was den Text noch authentischer macht Der Klappentext verspricht einen interessanten Roman mit vielen Einsichten in eine unbekannte Welt, aber vor allem in das Leben von Rebecca, einer mutigen Frau. Umschlagsbild – wunderschön, wie eine portugiesische Kachel, beeindruckend durch die muslimische körperlose Kunst, dazu auffallende Farben Blau gelb grün.

Von Konstantinopel in die Welt hinaus

Bewertung am 09.05.2024
Bewertungsnummer: 2197498
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

KANTIKA Elisabeth Graver, übersetzt von Juliane Zaubitzer, mare verlag Widmung: Zur Erinnerung an meine Großmutter Rebecca Cohen Baruch Levy Epigraph:Deshame entrar, y me azere lugar (in Ladino) Inhalt: Konstantinopel, 1907 - führt die Geschichte nach Spanien und Kuba, und letztendlich in die USA. Rebecca, Tochter eines jüdisch - sephardischen Textilunternehmers, wächst in vermögenden Umfeld auf. Modebewußt näht sie gerne, dazu ist sie auch selbstbewusst. Mit zunehmenden Alter jedoch macht sie sich klar, dass die jüdische Herkunft und das jüdische Erbe ihr Schwierigkeiten im Leben bereiten könnte. Ganz egal, in welchem Land sich die Familie aufhält. Stil: Die Enkelin schreibt über das Leben ihrer Großmutter, allein der Name zeigt schon – mehr jüdisch geht gar nicht. Sie entstammt – dem Namen nach – einer wichtigen jüdischen Familie, Gelehrte. Kapitel sind mit Fotos unterlegt. Es beginnt mit Konstantinopel, 1907, ein Foto einer Frau mit drei Kinder. Der Einstieg in den Text – was für eine schöne Reihung von Worten, was für außergewöhnliche Metapher... Rebecca sieht alles als ein Lied. Um sie herum ist Musik, ist ein farbenfrohes multikulturelles Leben, das sich für sie in Tönen ausdrückt. Babies hängen in den Bäumen wie 'herabhängende reife Früchte'. Rebeccas Familie, eine jüdische Familie, die die Gebräuche befolgt (aber nicht orthodoxisch, sondern mit Leben erfüllt). Beim Lesen dieser Zeilen überkommt einem die Sehnsucht dieses jüdische Leben kennenzulernen. Doch leider wurde Konstantinopel ausgelöscht und existiert nur noch als Istanbul … das multikulturelle Miteinander für immer verbannt aus der Stadt … Ladino Ausdrücke werden eingebaut, was den Text noch authentischer macht Der Klappentext verspricht einen interessanten Roman mit vielen Einsichten in eine unbekannte Welt, aber vor allem in das Leben von Rebecca, einer mutigen Frau. Umschlagsbild – wunderschön, wie eine portugiesische Kachel, beeindruckend durch die muslimische körperlose Kunst, dazu auffallende Farben Blau gelb grün.

Von Konstantinopel in die…

LindaRabbit aus Freiburg am 09.05.2024

Bewertungsnummer: 2858099

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Konstantinopel in die Welt hinaus KANTIKA Elisabeth Graver, übersetzt von Juliane Zaubitzer, mare verlag Widmung: Zur Erinnerung an meine Großmutter Rebecca Cohen Baruch Levy Epigraph:Deshame entrar, y me azere lugar (in Ladino) Inhalt: Konstantinopel, 1907 - führt die Geschichte nach Spanien und Kuba, und letztendlich in die USA. Rebecca, Tochter eines jüdisch - sephardischen Textilunternehmers, wächst in vermögenden Umfeld auf. Modebewußt näht sie gerne, dazu ist sie auch selbstbewusst. Mit zunehmenden Alter jedoch macht sie sich klar, dass die jüdische Herkunft und das jüdische Erbe ihr Schwierigkeiten im Leben bereiten könnte. Ganz egal, in welchem Land sich die Familie aufhält. Stil: Die Enkelin schreibt über das Leben ihrer Großmutter, allein der Name zeigt schon – mehr jüdisch geht gar nicht. Sie entstammt – dem Namen nach – einer wichtigen jüdischen Familie, Gelehrte. Kapitel sind mit Fotos unterlegt. Es beginnt mit Konstantinopel, 1907, ein Foto einer Frau mit drei Kinder. Der Einstieg in den Text – was für eine schöne Reihung von Worten, was für außergewöhnliche Metapher... Rebecca sieht alles als ein Lied. Um sie herum ist Musik, ist ein farbenfrohes multikulturelles Leben, das sich für sie in Tönen ausdrückt. Babies hängen in den Bäumen wie 'herabhängende reife Früchte'. Rebeccas Familie, eine jüdische Familie, die die Gebräuche befolgt (aber nicht orthodoxisch, sondern mit Leben erfüllt). Beim Lesen dieser Zeilen überkommt einem die Sehnsucht dieses jüdische Leben kennenzulernen. Doch leider wurde Konstantinopel ausgelöscht und existiert nur noch als Istanbul … das multikulturelle Miteinander für immer verbannt aus der Stadt … Ladino Ausdrücke werden eingebaut, was den Text noch authentischer macht Der Klappentext verspricht einen interessanten Roman mit vielen Einsichten in eine unbekannte Welt, aber vor allem in das Leben von Rebecca, einer mutigen Frau. Umschlagsbild – wunderschön, wie eine portugiesische Kachel, beeindruckend durch die muslimische körperlose Kunst, dazu auffallende Farben Blau gelb grün.

Von Konstantinopel in die…

LindaRabbit aus Freiburg am 09.05.2024
Bewertungsnummer: 2858099
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Von Konstantinopel in die Welt hinaus KANTIKA Elisabeth Graver, übersetzt von Juliane Zaubitzer, mare verlag Widmung: Zur Erinnerung an meine Großmutter Rebecca Cohen Baruch Levy Epigraph:Deshame entrar, y me azere lugar (in Ladino) Inhalt: Konstantinopel, 1907 - führt die Geschichte nach Spanien und Kuba, und letztendlich in die USA. Rebecca, Tochter eines jüdisch - sephardischen Textilunternehmers, wächst in vermögenden Umfeld auf. Modebewußt näht sie gerne, dazu ist sie auch selbstbewusst. Mit zunehmenden Alter jedoch macht sie sich klar, dass die jüdische Herkunft und das jüdische Erbe ihr Schwierigkeiten im Leben bereiten könnte. Ganz egal, in welchem Land sich die Familie aufhält. Stil: Die Enkelin schreibt über das Leben ihrer Großmutter, allein der Name zeigt schon – mehr jüdisch geht gar nicht. Sie entstammt – dem Namen nach – einer wichtigen jüdischen Familie, Gelehrte. Kapitel sind mit Fotos unterlegt. Es beginnt mit Konstantinopel, 1907, ein Foto einer Frau mit drei Kinder. Der Einstieg in den Text – was für eine schöne Reihung von Worten, was für außergewöhnliche Metapher... Rebecca sieht alles als ein Lied. Um sie herum ist Musik, ist ein farbenfrohes multikulturelles Leben, das sich für sie in Tönen ausdrückt. Babies hängen in den Bäumen wie 'herabhängende reife Früchte'. Rebeccas Familie, eine jüdische Familie, die die Gebräuche befolgt (aber nicht orthodoxisch, sondern mit Leben erfüllt). Beim Lesen dieser Zeilen überkommt einem die Sehnsucht dieses jüdische Leben kennenzulernen. Doch leider wurde Konstantinopel ausgelöscht und existiert nur noch als Istanbul … das multikulturelle Miteinander für immer verbannt aus der Stadt … Ladino Ausdrücke werden eingebaut, was den Text noch authentischer macht Der Klappentext verspricht einen interessanten Roman mit vielen Einsichten in eine unbekannte Welt, aber vor allem in das Leben von Rebecca, einer mutigen Frau. Umschlagsbild – wunderschön, wie eine portugiesische Kachel, beeindruckend durch die muslimische körperlose Kunst, dazu auffallende Farben Blau gelb grün.

Kundinnen und Kunden meinen

Kantika

von Elizabeth Graver

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Kantika