Produktbild: Ein Mann namens Ove

Ein Mann namens Ove Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,9 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Silbergrau / Kaffee

Originaltitel

En Man som heter Ove

Übersetzt von

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49395-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,6/12,4/3,9 cm

Gewicht

414 g

Farbe

Silbergrau / Kaffee

Originaltitel

En Man som heter Ove

Übersetzt von

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49395-1

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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1 Sterne

Ich habe geweint und gelacht und das häufig zur gleichen Zeit.

Namie am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2648707

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er war ein Mann aus Schwarz und Weiß. Und sie war Farbe. All seine Farbe“ Ein Mann namens Ove, hat klare Wertvorstellungen, ist eigenbrötlerisch, grummelig, hält an Ritualen fest – es muss ja alles seine Ordnung haben - und will ansonsten eigentlich einfach seine Ruhe und vor allem endlich Sterben, um wieder bei seiner Frau Sonja zu sein. Irgendwie schaffen es jedoch alle Menschen und Tiere um Ove herum, sich irgendwie in sein Leben zu stehlen und sein Projekt des Sterbens zu untergraben. Angefangen mit einer Katze, die eher ein Flickenteppich aus Haut und Fell ist und vor seinem Haus nichts zu suchen hat. Über die schwangere Parvaneh, ihre zwei Kinder und ihr Mann „der Trottel“ der nicht einmal einen Hänger rückwärts einparken kann, ohne den Briefkasten von Ove zu demolieren. Hin zu weiteren Menschen aus der Reihenhaussiedlung und der Stadt die in Ove´s leben spazieren und dieses Gründlich durcheinanderbringen. Ich habe Ove sehr schnell in mein Herzgeschlossen, mit seinen Werten, Klarheit und Ehrlichkeit, die vor allem in seinen Handlungen zu Tage tritt: „Männer sind, was sie sind, weil sie Dinge tun. Nicht weil sie Dinge sagen“ Einfach ein Charakter der mich direkt mitnimmt. Trotz seiner rauen Schale zeigt sich sein liebevoller und tiefgründiger Kern - manchmal mehr zwischen den Zeilen -. Durch den Schreibstil schafft der Autor für mich einen direkten Zugang zu dem Hauptcharakter und den Nebenprotagonisten und treibt mich durch eine Vielzahl von Emotionen. Oft begegnen wir auf ein und derselben Seite gegensätzlichen Emotionen und Aussagen, die sich so eine eigene tiefe verschaffen oder vergleiche die im ersten Moment seltsam wirken, sich aber als absolut treffend herausstellen und zum Nachdenken anregen: „Jemanden zu lieben, ist, als würde man in ein Haus einziehen…“ Zwischen Eigenbrötler Alltag, Freundschaft, Tragik und einer tiefgehenden Liebesgeschichte war es für mich an vielen Stellen zwischen Lachen und Weinen nicht weit und manchmal fand beides zur gleichen Zeit statt. Es ist einfach eins dieser Bücher das Jeder mal gelesen haben sollte und das nachwirkt. Nachwirkt in den vielen kleinen Aussagen zum Nach- und Überdenken anregt. Es ist eins dieser Bücher, dass man immer mal wieder zur zur Hand nehmen kann. In dem man sich Zitate markiert oder rausschreibt. Ich werde es sicher nicht das letzte Mal gelesen haben und empfehle es ganz klar weiter! Ich habe gleich nach beenden des Buches weitere Werke des Autors auf meine Wunschliste geschrieben.

Ich habe geweint und gelacht und das häufig zur gleichen Zeit.

Namie am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2648707
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Er war ein Mann aus Schwarz und Weiß. Und sie war Farbe. All seine Farbe“ Ein Mann namens Ove, hat klare Wertvorstellungen, ist eigenbrötlerisch, grummelig, hält an Ritualen fest – es muss ja alles seine Ordnung haben - und will ansonsten eigentlich einfach seine Ruhe und vor allem endlich Sterben, um wieder bei seiner Frau Sonja zu sein. Irgendwie schaffen es jedoch alle Menschen und Tiere um Ove herum, sich irgendwie in sein Leben zu stehlen und sein Projekt des Sterbens zu untergraben. Angefangen mit einer Katze, die eher ein Flickenteppich aus Haut und Fell ist und vor seinem Haus nichts zu suchen hat. Über die schwangere Parvaneh, ihre zwei Kinder und ihr Mann „der Trottel“ der nicht einmal einen Hänger rückwärts einparken kann, ohne den Briefkasten von Ove zu demolieren. Hin zu weiteren Menschen aus der Reihenhaussiedlung und der Stadt die in Ove´s leben spazieren und dieses Gründlich durcheinanderbringen. Ich habe Ove sehr schnell in mein Herzgeschlossen, mit seinen Werten, Klarheit und Ehrlichkeit, die vor allem in seinen Handlungen zu Tage tritt: „Männer sind, was sie sind, weil sie Dinge tun. Nicht weil sie Dinge sagen“ Einfach ein Charakter der mich direkt mitnimmt. Trotz seiner rauen Schale zeigt sich sein liebevoller und tiefgründiger Kern - manchmal mehr zwischen den Zeilen -. Durch den Schreibstil schafft der Autor für mich einen direkten Zugang zu dem Hauptcharakter und den Nebenprotagonisten und treibt mich durch eine Vielzahl von Emotionen. Oft begegnen wir auf ein und derselben Seite gegensätzlichen Emotionen und Aussagen, die sich so eine eigene tiefe verschaffen oder vergleiche die im ersten Moment seltsam wirken, sich aber als absolut treffend herausstellen und zum Nachdenken anregen: „Jemanden zu lieben, ist, als würde man in ein Haus einziehen…“ Zwischen Eigenbrötler Alltag, Freundschaft, Tragik und einer tiefgehenden Liebesgeschichte war es für mich an vielen Stellen zwischen Lachen und Weinen nicht weit und manchmal fand beides zur gleichen Zeit statt. Es ist einfach eins dieser Bücher das Jeder mal gelesen haben sollte und das nachwirkt. Nachwirkt in den vielen kleinen Aussagen zum Nach- und Überdenken anregt. Es ist eins dieser Bücher, dass man immer mal wieder zur zur Hand nehmen kann. In dem man sich Zitate markiert oder rausschreibt. Ich werde es sicher nicht das letzte Mal gelesen haben und empfehle es ganz klar weiter! Ich habe gleich nach beenden des Buches weitere Werke des Autors auf meine Wunschliste geschrieben.

wunderschön

Bewertung am 14.10.2025

Bewertungsnummer: 2625572

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein Mann namens Ove“ hat mich total überrascht und berührt. Das Buch beginnt mit einem ziemlich schlecht gelaunten alten Nachbarn: Ove ist 59, liebt klare Regeln, fährt Saab und ist scheinbar ständig genervt von allem. Nach dem Tod seiner Frau Sonja sieht er keinen Sinn mehr im Leben und will sich das Leben nehmen – aber seine ebenso chaotischen wie herzensguten Nachbarn kommen ihm immer wieder dazwischen. Besonders Parvaneh, eine junge Mutter mit iranischen Wurzeln, lässt sich von Oves Grant nicht abschrecken und bringt so ganz langsam Wärme, Humor und neue Hoffnung in seinen Alltag. Was anfangs wie die Geschichte eines Eigenbrötlers wirkt, wird zur witzigen und bewegenden Reise: Ove ist nicht nur der brummige Typ von nebenan, sondern ein Mensch mit viel Herz, dessen Vergangenheit und Trauer man nach und nach richtig versteht. Seine Prinzipien, seine Akribie, manchmal auch seine sturen Streitereien, machen ihn irgendwie sympathisch, und manche Szenen – zum Beispiel beim Computer-Kauf – sind einfach herrlich komisch. ​Aber das Buch kann auch traurig sein: Oves Einsamkeit und sein Kampf gegen Bürokraten, die ihn und andere Nachbarn herausfordern, sind ehrlich und tief. Trotzdem schafft es der Roman, nie trostlos zu wirken – im Gegenteil: die Nachbarschaft wächst zusammen, und Ove findet wieder Freude am Leben. Für mich ist das Buch eine tolle Mischung aus Humor, Alltag und viel Gefühl. Es zeigt, wie wichtig Freundschaft und Offenheit sind – und dass man hinter jedem mürrischen Gesicht eine bewegende Geschichte finden kann. Wer Lust auf einen Roman zum Lachen und Weinen hat, dem kann ich „Ein Mann namens Ove“ nur empfehlen.

wunderschön

Bewertung am 14.10.2025
Bewertungsnummer: 2625572
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Ein Mann namens Ove“ hat mich total überrascht und berührt. Das Buch beginnt mit einem ziemlich schlecht gelaunten alten Nachbarn: Ove ist 59, liebt klare Regeln, fährt Saab und ist scheinbar ständig genervt von allem. Nach dem Tod seiner Frau Sonja sieht er keinen Sinn mehr im Leben und will sich das Leben nehmen – aber seine ebenso chaotischen wie herzensguten Nachbarn kommen ihm immer wieder dazwischen. Besonders Parvaneh, eine junge Mutter mit iranischen Wurzeln, lässt sich von Oves Grant nicht abschrecken und bringt so ganz langsam Wärme, Humor und neue Hoffnung in seinen Alltag. Was anfangs wie die Geschichte eines Eigenbrötlers wirkt, wird zur witzigen und bewegenden Reise: Ove ist nicht nur der brummige Typ von nebenan, sondern ein Mensch mit viel Herz, dessen Vergangenheit und Trauer man nach und nach richtig versteht. Seine Prinzipien, seine Akribie, manchmal auch seine sturen Streitereien, machen ihn irgendwie sympathisch, und manche Szenen – zum Beispiel beim Computer-Kauf – sind einfach herrlich komisch. ​Aber das Buch kann auch traurig sein: Oves Einsamkeit und sein Kampf gegen Bürokraten, die ihn und andere Nachbarn herausfordern, sind ehrlich und tief. Trotzdem schafft es der Roman, nie trostlos zu wirken – im Gegenteil: die Nachbarschaft wächst zusammen, und Ove findet wieder Freude am Leben. Für mich ist das Buch eine tolle Mischung aus Humor, Alltag und viel Gefühl. Es zeigt, wie wichtig Freundschaft und Offenheit sind – und dass man hinter jedem mürrischen Gesicht eine bewegende Geschichte finden kann. Wer Lust auf einen Roman zum Lachen und Weinen hat, dem kann ich „Ein Mann namens Ove“ nur empfehlen.

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Ein Mann namens Ove

von Fredrik Backman

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