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Produktbild: Was ans Licht kommt
Band 2
Artikelbild von Was ans Licht kommt
Christoffer Carlsson

1. Was ans Licht kommt

Was ans Licht kommt

Aus der Reihe Die Halland-Krimis
Gesprochen von
6
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

13 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

220

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Brinn mig en sol

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405091

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Julian Mehne

Spieldauer

13 Stunden und 58 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

220

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

Brinn mig en sol

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783732405091

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Esther

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich lese ich keine Krimis…

    …aber dieses Buch habe ich verschlungen. Zuletzt habe ich vor 20 Jahren die bekannten Sjöwall/Whalöö Krimis geliebt und nun habe ich einen neuen Lieblingsautor. Wirklich gute, spannende Unterhaltung! Kurze Kapitel machen das Lesen angenehm. Taucht einfach mal ein in diese schwedische Krimilandschaft! Ihr werdet es nicht bereuen!

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Böse ist immer und überall

    Ein unscheinbares Cover mit einem kleinen Hüttchen, typisch schwedische rote Latten, eine grübelnde Person und ein Titel, der wahrlich nicht als Kaufargument gut ist. Einzig der Aufzug der schwarzen Wolken verheißt … was? Doch auf den 492 Seiten mit 117 kleinteiligen Kapiteln offenbart sich ein wahres Meisterwerk im Genre der literarischen Kriminalromane. Dort wo Christoffer Carlsson aufgewachsen ist spielt der Krimi: In Marbäck, an der schwedischen Südwestküste im Bezirk Halland, die reale Geographie des Krimis. Real, aber vermutlich autobiographisch kehrt zu Beginn des Romans ein namenloser Autor geschieden und mit Schreibblockade nach Halland, nach 30 Jahren zurück, wo er einst aufgewachsen ist: 2019 - eine von mehreren Zeitebenen – der Autor genannt „Wurm“ nach Bücherwurm. Zwei Serienmorde und Vergewaltigungen, die 1986 in der Nähe des Gutshofs Tiarp begangen wurden lassen ihn zum Nebenermittler werden. Zeitgleich wurde der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in Stockholm erschossen. Das Land verfällt in Schockstarre und versetzt die Polizei wird in Alarmbereitschaft. Der erfahrene Polizist Sven Jörgensson nimmt mit Kolleginnen und Kollegen die Ermittlungen auf, die ihn rastlos und düster verfolgen. Seine extreme Starrköpfigkeit lässt ihn die falschen Schlüsse ziehen, mit tödlichen Konsequenzen. Das Korrektiv dazu kommt erst durch die Nachforschungen des Bücherwurms zu Tage. Dessen Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit leben mit den Begegnungen von Svens Kollegin Evy und Svens Sohn Vidar wieder auf. „Von moralischen Schmerz kann man sich langsam aufzehren lassen oder mit drastischen Maßnahmen einen Befreiungsversuch zu unternehmen“ („Wurm“ S. 16). Wie die Vergangenheit mit der aktuellen Gegenwart verbunden wird, sorgt für Spannung. Bei aller intensiven Polizeiarbeit stehen die beteiligten Akteure mit ihrer Vergangenheit, ihrer Rolle im Mittelpunkt, mit tiefgründiger Beschreibung ihrer Charaktere und Lebensgeschichte. Es geht vielmehr um die Menschen mit ihren Verfehlungen und Schuld. „Das Böse kann im geringsten Geschöpf auf Erden seine Wurzeln schlagen“ (Sven S 489). Die Erzählung erfordert Durchhaltevermögen und ist nichts für ungeduldige Krimileser. Mir hat der dieser anspruchsvolle und komplexe Kriminalroman sehr gut gefallen, nicht immer in den gewohnten Bahnen zu lesen, sondern sich auf etwas Neues einzulassen. Tritt die reine Politeiarbeit in den Hintergrund, schiebt sich Besessenheit, Selbstbetrug und Lügen, Schuld und Sühne sowie die Folgen einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in den Vordergrund.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literarischer Krimi, der überzeugt

    Mein Interesse an Kriminalromanen, speziell an solchen, die neben einer spannenden Story auch Innenansichten der Gesellschaft bieten, wurde vor Jahrzehnten von dem schwedischen Autorenpaar Maj Sjöwall und Per Wahlöö geweckt. Skandinavische Krimis waren damals auf dem deutschen Markt nicht wirklich präsent, geändert hat dies Henning Mankell, der mit seiner Wallander-Reihe den Geist aus der Flasche entließ. Seither wird/wurde der deutsche Buchmarkt von einer wahren Flut „Schweden-Krimis“ überschwemmt, deren Inhalte und Präsentationen in der Regel keine Alleinstellungsmerkmale bieten und sich lediglich um die Entlarvung des Täters kümmern. Aber glücklicherweise gibt es auch die eine oder andere Ausnahme wie den Schweden Christoffer Carlsson (von Haus aus promovierter Kriminologe), dessen Kriminalromane sich weniger durch eine ausgeklügelte Story sondern durch die feinen Charakterisierungen der Personen und den Umgang des Autors mit Sprache von der Massenware unterscheiden. „Was ans Licht kommt“ ist in seiner Schwere und Melancholie einerseits ein sehr skandinavischer Roman, zeigt andererseits aber auch die Momentaufnahme einer Gesellschaft in den achtziger Jahren, in der durch ein einzelnes Ereignis die Grundwerte an Bedeutung verlieren, in Frage gestellt werden und zutiefst verunsicherte Menschen zurücklassen. In der Rahmenhandlung ist hier zum einen das Attentat auf Olof Palme zu finden, ein Fall, in dem bis heute der Täter nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnte, zum anderen aber auch, und das ist hier wesentlich wichtiger, eine Mordserie in der schwedischen Provinz. In beiden Fällen war die Polizei überfordert und kam bei der Suche nach dem Täter nicht voran. Dreißig Jahre später kehrt ein Schriftsteller in die Kleinstadt zurück, um ein Buch in Angriff zu nehmen. Er ist dort aufgewachsen, hat Interesse an dem alten Fall und rollt diesen Cold Case für seinen neuen Roman wieder auf. Zahllose Gespräche mit den Einwohnern führen ihn schließlich auf die richtige Spur, und so entlarvt er ganz nebenbei den Täter, letzteres ist allerdings für die Qualität von Carlssons Roman eher nebensächlich. Was für ihn und uns Leser von Interesse ist, sind die Auswirkungen, die diese Taten und die nachfolgenden Ermittlungen nicht nur für die Bewohner der Kleinstadt sondern auch für die ermittelnden Polizisten hatten. Hier schaut Carlsson ganz genau hin, entlarvt komplizierte Familienbande und Beziehungen, stellt die Frage nach der Wahrheit, aber auch nach Schuld und Sühne. Ein literarischer Kriminalroman, der zu überzeugen weiss.

  • Anna

    5/5

    16.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spitzenkrimi!!!

    Christoffer Carlsson ist ein begnadeter Erzähler, ein Sprachkünstler, wie man ihn nur selten unter Krimiautoren findet. Die Art und Weise, wie er seine Figuren zeichnet, ist glaubwürdig und tiefgründig. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, ganz nah an ihnen dran zu sein. Die Handlung selber ist intelligent aufgebaut. Vor langer Zeit wurden zwei Frauen vergewaltigt und ermordet, eine dritte hat überlebt. Dem ermittelndem Polizisten Sven setzt die Suche nach dem Täter mehr zu als er verkraftet, ebenso seinem Sohn Vidal, der ebenfalls Polizist ist. 30 Jahre später recherchiert ein Schriftsteller auf der Suche nach einem Stoff für seinen nächsten Roman über die Morde... Ein brillant geschriebener hochdramatischer Schwedenkrimi, einer der besten, die ich seit langem gelesen habe!

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    3/5

    08.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verzweifelte Suche nach der Wahrheit

    Ein anonymer Anruf im Februar des Jahres 1986 alarmiert die Polizei. Ein Mann behauptet, er habe eine Frau vergewaltigt und kündigt an, es wieder tun zu wollen. Kurz danach wird das Opfer gefunden, das an den Verletzungen stirbt. Der Polizist, der die junge Frau fand, macht sich verbissen auf die Jagd nach dem Täter, findet diesen aber nicht. Über dreißig Jahre nach seinem Tod findet sein Sohn auf dem Dachboden die Ermittlungsakte nebst einem Karton weiterer Unterlagen und stellt eigene Nachforschungen an. Dabei kommen Dinge ans Licht, die besser verborgen geblieben wären. Meine Erwartungen an das Buch waren hoch, ich habe ein Jahres-, mindestens aber ein Monatshighlight erwartet. Geworden ist es keines davon, was ich wirklich schade finde, denn die Geschichte enthält alles, was ich in einem Kriminalroman sehr mag; ein ungelöster Fall, mysteriöse Verwicklungen, ungewöhnliche Figuren, Geheimnisse. Dennoch hatte ich die meiste Zeit das Gefühl, der Autor lässt mich außen vor, und nicht nur das, seinen Figuren erging es ebenso. Fast alle sind wortkarg, tun geheimnisvoll, machen alles mit sich aus, keiner spricht mit anderen. Immer wieder hat eine Person einen Gedanken, einen Einfall oder ein Gefühl, die nicht klar kommuniziert werden. Das kann spannend sein, wenn es aber permanent passiert, ist es irgendwann einfach nur noch frustrierend. Dabei ist die Story selbst unglaublich interessant, allerdings fehlt es in der Umsetzung an Spannung. Zu ausschweifend, zu langatmig wird diese erzählt und erst im letzten Drittel kommt etwas Schwung in die ganze Sache. Allerdings geht es da genauso weiter; niemand stimmt sich ab, jeder macht sein Ding und es dauert unglaublich lange, bis endlich Licht ins Dunkel kommt. Ich habe einen Verdacht, der sich zunächst nicht bestätigt, und dann kommt eine Wendung, die ich nicht erwartet habe und diese ist ungeheuerlich. Dieser Ansatz hat mich wirklich überrascht und ich habe versucht, mich zu erinnern, ob es Hinweise darauf gab. Dennoch war durch die vielen Längen bereits ein wenig die Luft raus, hier hätte eine Kürzung wohl Wunder gewirkt, und ich glaube, die Story hätte eher ihre volle Wucht entfalten können. Die erneute Kehrwende kam dann zwar unerwartet, aber der große Knall blieb trotzdem aus. Als sich dann erstaunlicherweise mein Anfangsverdacht bestätigt, fühle ich keine Befriedigung, sondern bin froh, dass dieses Verbrechen, das so viele Jahre ungeklärt blieb, endlich einen Abschluss finden kann, und das Buch damit auch. Als Fazit bleibt zu sagen, dass hier viel Potential verschenkt wurde. Eine Straffung der Story hätte zur Folge gehabt, dass ich mich mehr darauf hätte einlassen können. Zu krampfhaft hat der Autor sich bemüht, eine besondere Atmosphäre zu schaffen und dadurch leider das Gegenteil erreicht. Das Buch ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend, sodass ich die goldene Mitte wähle und drei Sterne vergebe. Beim nächsten Buch wird hoffentlich alles anders.

Kundinnen und Kunden meinen

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    Philipp Hagen

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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    4/5

    05.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Ich werde es wieder tun",versichert...

    „Ich werde es wieder tun",versichert der anonyme Mörder und Vergewaltiger von Stina Franzén dem Polizisten Sven Jörgensson. Am selben Tag wird Olof Palme ermordet.Sven ermittelt besessen, macht sich schuldig. Sohn Vidar erbt Svens Obsession.Der beste schwedische Krimi seit Jahren

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Bewertungen (1)

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