Produktbild: Diebstahl mit Folgen

Diebstahl mit Folgen Principessa, torna!

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

307 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-6884-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

19/12/2 cm

Gewicht

307 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7562-6884-9

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ein leichter Liebesroman, perfekt für den Sommer

Meike aus Oberlungwitz am 08.10.2024

Bewertungsnummer: 2311446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich an dieser Geschichte besonders überrascht hatte, waren die unerwarteten Wendungen, die immer wieder für Spannung sorgten und das Ende unvorhersehbar machten. Besonders gut hat mir die Diebstahl-Thematik gefallen, die für interessante Verstrickungen sorgte, aber leider etwas zu kurz kam. Das sommerliche Setting in Italien trug zudem zu einer entspannten Urlaubsstimmung bei – ideal für eine Sommerlektüre. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht, was den Lesefluss sehr flüssig macht. Die Seiten fliegen nur so dahin, auch wenn mich die ständigen wechselhaften Orts- und Zeitangaben statt der üblichen Kapiteleinteilung nach einer Weile eher gestört haben. Mit den Hauptfiguren, Pauline und Anna, bin ich bis zum Schluss leider nicht wirklich warm geworden. Ihre Handlungen erschienen mir oft sprunghaft, was es mir schwer machte, sie zu greifen. Ganz anders ging es mir mit Francesco. Seine Entwicklung hat mich begeistert, und obwohl er der Dieb war, konnte ich seine Beweggründe gut nachvollziehen. Seinen Part habe ich besonders gerne gelesen, denn er wirkte authentisch und sympathisch. Was mir allerdings sehr gefehlt hatte, waren bildhafte Beschreibungen von Orten und Handlungen. Vieles lief über Dialoge ab, was oft den Eindruck eines Drehbuchs hinterließ. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die italienische Kulisse mehr zur Geltung kommt und die Atmosphäre intensiver spürbar ist. Insgesamt vergebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Die Grundidee ist gut und bietet unterhaltsame Lesestunden, aber mit etwas mehr Tiefe und Fokus auf die Diebstahl-Geschichte hätte das Buch sein Potenzial noch besser entfalten können.

ein leichter Liebesroman, perfekt für den Sommer

Meike aus Oberlungwitz am 08.10.2024
Bewertungsnummer: 2311446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mich an dieser Geschichte besonders überrascht hatte, waren die unerwarteten Wendungen, die immer wieder für Spannung sorgten und das Ende unvorhersehbar machten. Besonders gut hat mir die Diebstahl-Thematik gefallen, die für interessante Verstrickungen sorgte, aber leider etwas zu kurz kam. Das sommerliche Setting in Italien trug zudem zu einer entspannten Urlaubsstimmung bei – ideal für eine Sommerlektüre. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm leicht, was den Lesefluss sehr flüssig macht. Die Seiten fliegen nur so dahin, auch wenn mich die ständigen wechselhaften Orts- und Zeitangaben statt der üblichen Kapiteleinteilung nach einer Weile eher gestört haben. Mit den Hauptfiguren, Pauline und Anna, bin ich bis zum Schluss leider nicht wirklich warm geworden. Ihre Handlungen erschienen mir oft sprunghaft, was es mir schwer machte, sie zu greifen. Ganz anders ging es mir mit Francesco. Seine Entwicklung hat mich begeistert, und obwohl er der Dieb war, konnte ich seine Beweggründe gut nachvollziehen. Seinen Part habe ich besonders gerne gelesen, denn er wirkte authentisch und sympathisch. Was mir allerdings sehr gefehlt hatte, waren bildhafte Beschreibungen von Orten und Handlungen. Vieles lief über Dialoge ab, was oft den Eindruck eines Drehbuchs hinterließ. Hier hätte ich mir gewünscht, dass die italienische Kulisse mehr zur Geltung kommt und die Atmosphäre intensiver spürbar ist. Insgesamt vergebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen. Die Grundidee ist gut und bietet unterhaltsame Lesestunden, aber mit etwas mehr Tiefe und Fokus auf die Diebstahl-Geschichte hätte das Buch sein Potenzial noch besser entfalten können.

1 Stern für die Buchgestaltung

Bewertung am 09.09.2022

Bewertungsnummer: 1783536

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit großer Erwartung begann ich das Buch als leichte Ferienlektüre zu lesen. Leider kann ich hier keine Rezension schreiben ohne zu spoilern, daher an alle die das Buch noch lesen möchten: AB JETZT NICHT WEITER LESEN Zunächst zu den Protagonist*innen: Die Freundschaft der beiden Frauen ist sehr unglaubwürdig. Wenn Pauline Anna dazu drängt mit einem Mann zu schlafen, den sie als schmierigen Macho empfindet, ist das fragwürdig und übergriffig. Dann aber der Freundin verbietet, sich weiter mit diesem Mann zu treffen, weil er sich verliebt hat, damit sie ihn nicht in seinen Gefühlen verletzt, ist noch unglaubwürdiger. Überhaupt sind alle Figuren sehr klischeehaft und in verschiedene Schubladen gesteckt. Der Macho Italiener, der diebische Fastmafiosi, die Lesbe, die einen halben Roman lang mit einem Kerl schläft, um dann tränenüberströmt ein Coming out zu haben. Sich dann in eine Frau verliebt, und dann 8 Wochen später mit ihr und dem Macho Italiener durch eine versehentliche Schwangerschaft ein Kind groß ziehen will?! Natürlich mit Eltern die Homosexualität als Krankheit ansehen...einfach to much! Meine Empfehlung an die Autorin: Mal mit "echten" lesbischen Frauen reden, und sich über Regenbogenfamilien aus erster Hand informieren, bevor man alle Klischees in einem Buch bedient. Aber auch Pauline kommt nicht gut weg. Eine angeblich starke, selbstbewusste, erfolgreiche Frau lässt sich auf einen schleimenden Franzosen mit (zunächst verheimlichten) Kind ein, und wandert nach ein paar Wochen Beziehung schon zu ihm nach Frankreich aus?! Ich breite jetzt auch mal den Mantel des Schweigens über die Softpornostelle zwischen den beiden. Luigi und Francesco, die beiden Italiener, die den Frauen heimlich nachreisen, nachdem sie sie gestalkt haben, um dann Anna in einem Tanzkurs zu "überraschen" obwohl die ganz klar gesagt hat: "Ich will nichts von dir". Und die Frau ist noch nicht mal böse oder erschreckt über diese Übergriffigkeit, nein sie toleriert es sogar. Das ist eine Botschaft die in der heutigen "Nein heißt Nein" Zeit absolut nicht geht! Zu den Spielorten, hauptsächlich Italien und Berlin kann ich sagen, wurde gut recherchiert. Ortschaften, Beschreibungen der Landschaft und Standorte, sowie das ausgiebige Essen (und die Magendarmerkrankung) aller Figuren sind gut beschrieben. Es gibt kleinere Recherchefehler in Punkto italienisches Versicherungsrecht (einer der Protagonisten hat einen Unfall), und in der Szenesprache. (Es heißt sich outen oder Coming out haben, ein Outing wird von Dritten übernommen und geschieht meist gegen den Willen des LGBTIQA* Menschen.) Einen Stern gibt es von mir für die ansprechende Buchgestaltung.

1 Stern für die Buchgestaltung

Bewertung am 09.09.2022
Bewertungsnummer: 1783536
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit großer Erwartung begann ich das Buch als leichte Ferienlektüre zu lesen. Leider kann ich hier keine Rezension schreiben ohne zu spoilern, daher an alle die das Buch noch lesen möchten: AB JETZT NICHT WEITER LESEN Zunächst zu den Protagonist*innen: Die Freundschaft der beiden Frauen ist sehr unglaubwürdig. Wenn Pauline Anna dazu drängt mit einem Mann zu schlafen, den sie als schmierigen Macho empfindet, ist das fragwürdig und übergriffig. Dann aber der Freundin verbietet, sich weiter mit diesem Mann zu treffen, weil er sich verliebt hat, damit sie ihn nicht in seinen Gefühlen verletzt, ist noch unglaubwürdiger. Überhaupt sind alle Figuren sehr klischeehaft und in verschiedene Schubladen gesteckt. Der Macho Italiener, der diebische Fastmafiosi, die Lesbe, die einen halben Roman lang mit einem Kerl schläft, um dann tränenüberströmt ein Coming out zu haben. Sich dann in eine Frau verliebt, und dann 8 Wochen später mit ihr und dem Macho Italiener durch eine versehentliche Schwangerschaft ein Kind groß ziehen will?! Natürlich mit Eltern die Homosexualität als Krankheit ansehen...einfach to much! Meine Empfehlung an die Autorin: Mal mit "echten" lesbischen Frauen reden, und sich über Regenbogenfamilien aus erster Hand informieren, bevor man alle Klischees in einem Buch bedient. Aber auch Pauline kommt nicht gut weg. Eine angeblich starke, selbstbewusste, erfolgreiche Frau lässt sich auf einen schleimenden Franzosen mit (zunächst verheimlichten) Kind ein, und wandert nach ein paar Wochen Beziehung schon zu ihm nach Frankreich aus?! Ich breite jetzt auch mal den Mantel des Schweigens über die Softpornostelle zwischen den beiden. Luigi und Francesco, die beiden Italiener, die den Frauen heimlich nachreisen, nachdem sie sie gestalkt haben, um dann Anna in einem Tanzkurs zu "überraschen" obwohl die ganz klar gesagt hat: "Ich will nichts von dir". Und die Frau ist noch nicht mal böse oder erschreckt über diese Übergriffigkeit, nein sie toleriert es sogar. Das ist eine Botschaft die in der heutigen "Nein heißt Nein" Zeit absolut nicht geht! Zu den Spielorten, hauptsächlich Italien und Berlin kann ich sagen, wurde gut recherchiert. Ortschaften, Beschreibungen der Landschaft und Standorte, sowie das ausgiebige Essen (und die Magendarmerkrankung) aller Figuren sind gut beschrieben. Es gibt kleinere Recherchefehler in Punkto italienisches Versicherungsrecht (einer der Protagonisten hat einen Unfall), und in der Szenesprache. (Es heißt sich outen oder Coming out haben, ein Outing wird von Dritten übernommen und geschieht meist gegen den Willen des LGBTIQA* Menschen.) Einen Stern gibt es von mir für die ansprechende Buchgestaltung.

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Diebstahl mit Folgen

von Nicole Brauer

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