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Band 4

Kinderklinik Weißensee – Geteilte Träume Roman | Die Kinderklinik-Saga geht weiter

Aus der Reihe Die Kinderärztin
130

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13248

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,6 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06796-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

13248

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2024

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,6 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06796-4

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Venice

    aus Frankfurt

    5/5

    14.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nachkriegsdeutschland

    Lissi ist gespannt auf ihren ersten Einsatz als Ärztin in der Kinderklinik. Da sie an Spätfolgen der Kinderlähmung durch ein zurückgebliebenes Bein leidet, muss sie einigen Anfeindungen trotzen. Ihre Tante Marlene flieht in einer Nacht- und Nebelaktion nach Westberlin und muss dort neu anfangen. Gut geschildert werden die Mangelverwaltung in einer in die Jahre gekommenen Klinik in Ostberlin und das neue Leben in Westberlin. Ein Roman der im Nachkriegsdeutschland spielt und den Alltag in dieser schwierigen Zeit gut darstellt. Obwohl ich die Vorgänger Bände noch nicht gelesen habe, kam ich gut in die Geschichte rein und habe mit den Protagonisten gelitten. Der Schreibstil ist einfühlsam, die Personen werden gut dargestellt und das Buch findet einen versöhnlichen Ausklang. Ich freue mich jetzt auf die ersten Bände dieser Reihe.

  • World of books and dreams

    5/5

    04.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeschichte in der Nachkriegszeit

    Deutschland im Jahr 1948, der Krieg ist vorbei und das Land in seine vier Sektoren unterteilt. Während Emmas Tochter Lissi als Kinderärztin zurück nach Weißensee kehrt, muss Marlene mit ihrem Mann flüchten, denn als Adelige gelten sie als Sympathisanten der Nazis. Marlene muss nun unerwartet bei Null beginnen und auch Lissi steht vor großen Herausforderungen. Da die junge Frau in ihrer Kindheit an Kinderlähmung erkrankte, hat sie heute ein verformtes Bein, was der neue Klinikleiter gar nicht gern sieht und Lissi gerne Steine in den Weg legt. Doch Lissi lässt sich nicht so leicht einschüchtern und zeigt, was in ihr steckt. Als in Berlin dann mehrfach Fälle vn Kinderlähmung auftreten, steht sie vor einer ganz neuen Herausforderung. Mit Geteilte Träume erschien der bereits vierte Band der Kinderklinik Weißensee Reihe von Antonia Blum im Ullstein Verlag. Der Krieg ist nun vorbei, doch noch ist der Alltag lange nicht zurückgekehrt. Der Einstieg in den Roman fällt leicht, schnell wird es spannend und man befindet sich wieder mitten im Geschehen. Wie auch zuvor erzählt Antonia Blum sehr lebendig und mitreißend und lässt dadurch die Ereignisse im Roman galubhaft werden. Die Nachkriegszeit wird hier sehr gut mit eingebunden, anhand der persönlichen Erlebnisse der Charaktere müssen wir Leser uns mit den damaligen Problemen auseinandersetzen. Seien es Schwierigkeiten in der Versorgung, die Spaltung Berlins oder auch das Beschaffen von Material für Reparaturarbeiten, all diese Begebenheiten werden hier geschickt mit eingebunden. Auch die Spannung in diesem Roman ist hoch, denn es beginnt regelrecht mit der im Klappentext angeteaserten Flucht Marlenes nach Westberlin. Hier muss Marlene sich so einigen Schicksalsschlägen stellen und nicht nur die räumliche Trennung zu ihrer Schwester Emma macht die Beziehung unter den Schwestern sehr schwer. Auch Lissi, die als Kinderärztin nun wieder in Weißensee ist, steht vor schier unlösbaren Aufgaben. Aus den Perspektiven der beiden Schwestern und Lissi erzählt Antonia Blum von den Ereignissen der Nachkriegszeit, von denen man sehr gefesselt wird. Was hier in diesem Band sehr nahe geht, ist die Entfremdung zwischen den Schwestern Marlene und Emma. Emma hat die Hoffnung auf ein Leben, in dem alle gleich behandelt werden. Sie glaubt an die Versprechungen, die die Politik macht, während Marlene immer noch unter dem Schock der Enteignung steht und so gar nicht begreifen kann, was Emma spricht. Insgesamt sind hier wieder alle Charaktere äußerst authentisch geschildert und man hofft und bangt und fiebert wieder mit ihnen mit. Vor allem Lissi ist mir hier sehr schnell ans Herz gewachsen, denn sie ist allen Umständen zum Trotz eine starke, äußerst kämpferische junge Frau, die auch bei Widrigkeiten nicht gleich aufgibt. Denn die Herausforderung vor denen sie vor allem in der Klinik steht sind nicht nur im Arbeitsbereich, sondern auch in der Liebe. Mein Fazit Ein gelungener vierter Band, mit dem die Reihe um die Schwestern Marlene und Emma nun ihren Abschluss findet. Wie in den vorherigen Bänden ist die Geschichte lebendig und authentisch erzählt und man begleitet die Charaktere in einem Alltag, der alles andere als leicht zu meistern ist. Sowohl persönlich als auch zeitlich interessant und fesselnd erzählt und wer die ersten Bände gelesen hat, wird nicht drumherum kommen, diesen Teil zu lesen. Wieder sehr fesselnd und von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bretten

    5/5

    24.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    512 Seiten voller Spannung und Momente zum Seufzen

    Ich bin ein großer Fan von Romanreihen. Familiengeschichten und Spannung, die perfekte Mischung. Da ich die drei Vorgängerbände gelesen habe, ist mir die Autorin und ihr Schreibstil bekannt. Wir befinden uns in diesem Roman in Berlin, um 1948/1949. Wer, wie ich, Romane mit Familiengeschichten mag, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Die Autorin beschreibt mittels eines leicht verständlichen Schreibstils die medizinische Versorgung im Land, die Forschungen, aber auch die Fortsetzung der Familiengeschichte. Die Vergangenheit und Spaltung Deutschlands insbesondere Berlins, wird thematisiert und veranschaulicht. Aber auch Freud und Leid innerhalb der Familie findet seinen Platz. Da es sich bei diesem Buch bereits um den vierten Band handelt, möchte ich darauf hinweisen, dass dieses Buch ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann. Um jedoch in den vollen Genuss zu kommen, wäre das Lesen der Vorgänger zu empfehlen.                                                                                    *** Dieser Roman ist wieder einmal ein Beispiel dafür, dass Spannung und Familiengeschichte sehr viel Spaß bringen können und dem Leser ab und auf auch ein Seufzen entlocken kann. Es handelt sich bei diesem Buch um den Abschlussband der Kinderklinik Weißensee Reihe, der zwar eigenständig gelesen werden kann, aber dennoch mit Rückblenden gespickt ist, so dass das wahre Lesevergnügen nur dem Reihenkenner zuteil wird .  Es gibt heitere Szenen mit jede Menge Empathie, aber auch Action und Spannung. Eine gekonnte Mischung, die mir große Freude bereitet hat. Es bedauere es sehr, dass keine weitere Fortsetzung geplant ist. Meine Empfehlung für Leser*innen von historischen Familiengeschichten vor geschichtlichem Hintergrund.

  • Bewertung

    5/5

    20.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herzerwärmend

    Ich habe mich sehr über das erscheinen des Buches gefreut da ich schon eine ganze Weile darauf hin gefiebert habt. Es war für mich nicht das erste Buch der Autorin Antonia Blum, welche selbst einmal in Berlin gelebt hat. Der Roman Kinderklinik Weißen See " geteilte Träume" ist das Vierte Buch aus der Kinderklinik Weißen See Reihe und hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich mag Generationsübergreifende Geschichten sehr und kam somit hier voll auf meine Kosten. Das Buchcover ist ähnlich wie bei den vorherigen Büchern und passt somit sehr gut in die Reihe. Wie auch in den bisherigen Romanteilen nahm mich der Schreibstil der Autorin sofort mit und man konnte sich vieles bildlich vorstellen. Man fiebert automatisch mit den Figuren der Geschichte mit und möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Allerdings würde ich hier zum Verständnis der ganzen Geschichte, dazu raten die vorherigen Bände ebenfalls zu lesen.

  • Bewertung

    aus Mengen

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Kinderklinik

    Das Buch hat mich sofort auf Grund des Covers und des Titels angesprochen. Es handelt sich hier um den Abschlussband der vierteiligen Kinderklinik Weißensee Serie. Die Bücher können eigenständig gelesen werden, aber zum besseren Verständnis ist es gut die anderen Bände gelesen zu haben. Ich mag die Serie und so war dieses Buch ein Muss für mich. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, einmal in die Hand genommen, möchte man das Buch nicht mehr weglegen. Die einzelnen Personen sind größtenteils aus den Vorgängerbänden bekannt. Zur Geschichte, nun kommt Lissi, die Tochter von Emma als junge Ärztin in die Klinik. Emma hat große Träume und Ziele und einen neuen zusätzlichen Behandlungsansatz. Lissi, die selbst einmal an Polio erkrankt war, hat sich nun im Krankenhaus mächtig mit dieser Krankheit auseinander zu setzen. Doch auch sonst ist noch so einiges los und sie hat allerhand zu bewältigen. Doch ob ihr das gelingt, wird an dieser Stelle nicht verraten, damit die Spannung erhalten bleibt. Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, es hat mir eine kurzweilige Lesezeit beschert. Ich empfehle es gerne weiter.

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