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Produktbild: Der Gehängte von Conakry

Der Gehängte von Conakry Ein Fall für den Konsul

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

48801

Erscheinungsdatum

20.08.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3726 KB

Originaltitel

Le Suspendu de Conakry

Übersetzt von

Barbara Reitz + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119268

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

48801

Erscheinungsdatum

20.08.2022

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3726 KB

Originaltitel

Le Suspendu de Conakry

Übersetzt von

  • Barbara Reitz
  • Eliane Hagedorn

Sprache

Deutsch

EAN

9783608119268

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  • Heidrun

    aus Klingenberg

    4/5

    13.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Cosy-Krimi

    Der Konsul ist ein kleiner, sonderbar angezogener Mann. Aufgrund seiner Erscheinung und seiner Marotten wird er als verschroben angesehen und unterschätzt. Er selber fühlt sich aber zu Höheren berufen. Als auf einen Schiff eine Leiche entdeckt wird, beginnt er Nachforschungen anzustellen und erfährt dabei mehr als die Polizei. Das Buch ist im Stil eines klassischen Krimis geschrieben. Auch die Covergestaltung geht in diese Richtung. So war ich erstaunt, dass das Buch neu ist. Die Spannung hält sich in Grenzen. Der Autor legt mehr Wert auf die Beschreibung der Protagonisten und dem Handlungsort. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Das Buch ist ein gemächlicher Cosy-Krimi. Mich hat es gut unterhalten. Ich vergebe 4 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die ruhige Krimis mögen.

  • Eliza

    3/5

    30.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Tollpatschiger Konsul

    Etwas tollpatschig und skurril habe ich den Hauptprotagonisten in diesem Krimi empfunden. Die Grundidee und die Hauptfigur habe ich sehr befürwortet, von der eigentlichen Story bin ich aber nur mittelmäßig unterhalten worden. In der Story geht es um den französischen Konsul Aurel Timescu, welcher in der Hauptstadt von Guinea im Konsulat arbeitet. Seine eigentliche Leidenschaft ist die Kriminalistik und er wird alsbald Zeuge eines Leichenfundes im Jachthafen. Schon bald wird sein kriminalistischer Spürsinn geweckt. Die örtliche Polizei hat sich sehr schnell auf die Täter festgelegt. Doch Aurel nimmt zusammen mit der Schwester des Opfers eigene Ermittlungen auf. Wird er es schaffen die wahren Täter oder die eigentliche Täterin zu fassen? Aurel ist ein sehr eigenwilliger Mensch, welcher im Alltag oft nicht ernst genommen wird. Er ist eine sehr emotionale Persönlichkeit, welcher seine Probleme am liebsten mit Hilfe seiner Liebe zur Musik und seiner Leidenschaft für Weißwein lösen möchte. Dabei wirkt er oft sehr schrullig und seine Mitmenschen sind von seinem Verhalten manchmal etwas irritiert. Ich empfand die Hauptperson als sehr eigenwilligen, aber auch sehr sympathischen Charakter. Als weitere erwähnenswerte Figuren sind neben der Schwester des Opfers Jocelyne, der Zöllner Cortegiani, sowie Kommissar Dupertuis zu nennen. Dabei hat mir Jocelyne noch am besten gefallen, auch wenn ich die Nebencharaktere insgesamt in der Geschichte als zu blass empfand. Ich hätte mir gerade bei den anderen prägenden Figuren der Story eine verbesserte Charterstruktur gewünscht. Die Geschichte spielt in der heutigen Zeit und ist somit zeitlich gut einordbar. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und gut lesbar in das deutsche Übersetzt worden. In dem Spannungsbogen der Geschichte hätte ich mir eine interessantere Wendung gewünscht. Die Auflösung des Falls habe ich als etwas zu plump und plötzlich erlebt. Das Fazit ist mittelprächtig. Eine gute Idee mit einem liebenswerten Hauptdarsteller hätte mit etwas mehr Tiefe in der Geschichte und in den Nebenfiguren ein sehr guter Krimi werden können. Aber für eine gute Zwischenunterhaltung kann man vielleicht durchaus auch zu dieser Story einmal greifen.

  • Fredhel

    5/5

    25.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der pfiffige Konsul

    In Conakry /Guinea arbeitet Aurel Timescu als französischer Konsul. Er ist ein Mann wie aus der Zeit gefallen, nicht nur in seinem außergewöhnlichen Kleidungsstil, sondern auch noch mit den Ansichten eines old fashioned Gentlemans. Vor allem besticht er durch einen messerscharfen Verstand, der in seiner Tätigkeit völlig unterfordert wird. Im Konsulat ist er zur Lachnummer verkommen, in einem kleinen abgelegenen Kabuff verplempert er unbemerkt seine Arbeitszeit. Aurels große Stunde kommt, als der Generalkonsul außer Haus ist und im Hafen ein aufsehenerregender Mord geschieht. Aurel ermittelt eigenmächtig und kann das Verbrechen auflösen. Wenn man sich nicht durch das antiquierte Cover ( scheint momentan immer mehr in Mode zu kommen, warum auch immer) abschrecken lässt, dann liest man einen sehr intelligenten Krimi mit einem überraschenden Ende. Dieser Aurel hat es in sich. Man muss ihn einfach mögen. Das liegt vor allem an dem wunderbaren Schreibstil von Jean-Christophe Rufin, der Aurel mit liebevollem Humor skizziert, ohne ihn der Lächerlichkeit, wie sie im Konsulat herrscht, preiszugeben. Man lernt einen Mann kennen mit Rückgrat und Bildung, der Gerechtigkeit über Karriere stellt. Ich habe diesen Krimi mit Genuss gelesen. Volle Punktlandung!

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    16.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Autor führt seinen Leser…

    Der Autor führt seinen Leser in eine andere Welt: nach Conakry, der Hauptstadt Guineas, und zwar in die Botschaft Frankreichs, der ehemaligen Kolonialmacht. Hier arbeitet der Vizekonsul Aurel Timescu: ein Jude aus Rumänien, dessen Familie ihm die teure Ausreise aus der Ceausescu-Diktatur nach Frankreich ermöglicht hatte. Aurel liebt sein Klavier fast so sehr wie den Weißwein, er lässt sich wegen seiner unangepassten Kleidung belächeln und erträgt mit Gleichmut die Demütigungen seines Vorgesetzten. Er liebt Kriminalromane und wäre lieber Polizist geworden. Und so ergreift er mit ungewohnter Zielstrebigkeit die Initiative, als sein Chef verreist ist und ein französischer Staatsbürger ermordet wird. Die Auflösung des Falles kommt für den Leser allerdings unvermittelt; hier hätte es mir besser gefallen, am Gedankengang Aurels teilnehmen zu können. Auch die Art der Auflösung passt nicht ganz zum feinfühligen und schüchternen Aurel. Mit der Ermittlerfigur Aurel schafft Rufin einen eigenen und ungewöhnlichen Ermittlertypus, der den Leser zum Lächeln bringt, auch wenn Rufin ihn gelegentlich überzeichnet und das Klischee des „Ritter von der traurigen Gestalt“ zu kräftig bedient. Nebenbei erfährt der Leser allerhand über die Kolonialgeschichte Guineas und vor allem deren aktuelle Nachwirkungen. Insgesamt ein spannender Krimi, kurzweilig und vielseitig!

  • J. Kaiser

    5/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Ferienlektüre

    Man liest einen leicht schrägen Krimi. In einem Yachthafen hängt ein toter Mann am Mast seines Schiffes. Dies ist ein Fall für Aurel Timescu, den Konsul in Guinea von Frankreich der sich langweilt. Er hat zudem eine Vorliebe für Kriminalfilme. Er beginnt zu recherchieren. Dabei deckt er viel mehr auf, als der französischen Regierung lieb ist. Diese möchte den Fall abschliessen. Aurel sollte doch nur die Identität des Toten bestätigen. Wie man liest, ist für die Polizei der Fall klar, der Safe ist aufgebrochen und die Geliebte des Seglers bereits festgenommen. Doch Aurel ist sich sicher, die Segler verheimlichen hier im Yachthafen etwas. Für mich war das Lesen dieser Geschichte sehr spannend und man wird in den Bann der Ereignisse hineingezogen. Die Spannung bleibt durch die ganze Geschichte sehr hoch und es ist ein tolles Vergnügen dieses Buch zu lesen. Ich wünsche allen viel Vergnügen, wie ich es haben durfte.

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