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Tod im Museum Ein Fall für Skarabäus Lampe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,9 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98706-5

Beschreibung

Rezension

»genial, überraschend, kreativ [und] großartig« Meike Jashrin, Nicht ohne Buch, 08.10.2023 ("Blog: Nicht ohne Buch")
»Der deutschen Autorin Meike Stoverock gelang es erneut sehr überzeugend, die Eigenheiten der einzelnen handelnden Personen herauszuarbeiten. Sie legt damit einen interessanten Kriminalfall mit einer logischen und schlüssigen Auflösung vor, der die Spannung mit der Kritik an sozialer Ungerechtigkeit geschickt verbindet.« Hermann Urbanek, Geek!, Januar/Februar 2024 ("Geek!")
»Die Akteure sorgen für skurrile Szenen, die freilich zutiefst menschlich sind. Die Einfälle gefallen, etwa, wenn Fische mit besonderen Atmungsgeräten zu Landgängern werden, zu Hause aber im Aquarium leben, oder Lampe in der Lage ist, Gerüche in Farben zu sehen.« Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 30. November 2023 ("Passauer Neue Presse")
»›Tod im Museum – Ein Fall für Skarabäus‹ liefert einen spannenden Plot und kurzweilige Unterhaltung mit einem rundum charmanten Ensemble.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 05.10.2023 ("Nautilus")
»Das Ganze liest sich angenehm flüssig, kombiniert Kriminalelemente mit der phantastischen Welt und den intelligenten Tieren darin und unterhält ebenso kurzweilig wie spannend und ein wenig tiefschürfend – weiter so!« Carsten Kuhr, Schreiblust – Leselust, 06. September 2023 ("Schreiblust-Leselust")
»Meike Stoverock hat erneut einen unterhaltsamen Krimi mit einer Besetzung der besonderen Art geschrieben, in dem auch wieder so einiges an Gesellschaftskritik steckt.« Buchsichten, 19. August 2023 ("Buchsichten")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2023

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,9 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Silbergrau / Dunkellila

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98706-5

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Lampes Zweiter Fall

Husky am 17.05.2024

Bewertungsnummer: 2203004

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lampes Vater ist tot. Diese Meldung löst in ihm mehrere Gefühlszustände aus, die er nicht so richtig beschreiben kann. Als dann auch noch eine Trauerfeier abgehalten wird, muss er sich intensiver mit seinem Vater beschäftigen. Schnell wird klar, dass irgendetwas faul an der Sache ist. Als dann noch ein zweiter Archäologe ums Leben kommt, wird Lampe plötzlich klar, dass der Tod seines Vaters kein natürlicher war. Eingesperrt auf der Trauerfeier macht er sich auf die Suche, den der Mörder ist, definitiv unter ihnen. Der neue Fall des flauschigen Detektivs ist auch dieses Mal wieder ein sehr schöner Fall. Lampe tut, was er auch schon im ersten Band tat. Sich nichts von der Polizei sagen lassen und mit seiner ausserordentlicher Geruchserkennung den Täter langsam aber zielgerichtet in die Enge zu drängen. Das mag ich an diesem alten Hasen besonders. Ein schöner, tierischer und vor allem spannender Krimi, den man gut zwischendurch oder gerade an einem Abend verschlingen kann. Würde ich jedem wärmstens empfehlen.

Lampes Zweiter Fall

Husky am 17.05.2024
Bewertungsnummer: 2203004
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lampes Vater ist tot. Diese Meldung löst in ihm mehrere Gefühlszustände aus, die er nicht so richtig beschreiben kann. Als dann auch noch eine Trauerfeier abgehalten wird, muss er sich intensiver mit seinem Vater beschäftigen. Schnell wird klar, dass irgendetwas faul an der Sache ist. Als dann noch ein zweiter Archäologe ums Leben kommt, wird Lampe plötzlich klar, dass der Tod seines Vaters kein natürlicher war. Eingesperrt auf der Trauerfeier macht er sich auf die Suche, den der Mörder ist, definitiv unter ihnen. Der neue Fall des flauschigen Detektivs ist auch dieses Mal wieder ein sehr schöner Fall. Lampe tut, was er auch schon im ersten Band tat. Sich nichts von der Polizei sagen lassen und mit seiner ausserordentlicher Geruchserkennung den Täter langsam aber zielgerichtet in die Enge zu drängen. Das mag ich an diesem alten Hasen besonders. Ein schöner, tierischer und vor allem spannender Krimi, den man gut zwischendurch oder gerade an einem Abend verschlingen kann. Würde ich jedem wärmstens empfehlen.

Anders, aber ebenso gut wie Teil 1

Jashrin aus Baesweiler am 12.10.2023

Bewertungsnummer: 2042564

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während es in Überstadt brodelt, da es in den Armenvierteln zum Ausbruch der Arbeiterkrankheit kam und das Magistrat sich eher dafür interessiert das Museumsportal neu zu gestalten anstatt dringende Sanierungen zu beschließen, hat Meisterdetektiv Skarabäus Lampe noch ganz andere Sorgen. Sein Vater ist überraschend gestorben und Lampe weiß nicht, wie er damit umgehen kann. Er hatte eine tolle Kindheit, doch inzwischen hatte er so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihm. Der Anstand (und seine jetzige Haushälterin und früheres Kindermädchen Helene Pick) bringen ihn dazu, zur Trauerfeier ins Museum zu gehen, dem Arbeitsort und der zweiten Heimat seines Vaters. Nachdem es auf der Trauerfeier zu einem zweiten Todesfall kommt, beginnt Lampe zu zweifeln – und Fragen zu stellen… „Worauf warten denn alle?“ „Wir warten darauf, dass Skarabäus Lampe, der Sohn des einen Verblichenen, den Tod des anderen Verblichenen aufklärt.“ (Seite 99) Nachdem der erste Band rund um Skarabäus Lampe und Überstadt ganz überraschend eines meiner Lesehighlights im vergangenen Jahr war (ich bin meist sehr kritisch bei sprechenden, aufrecht gehenden, Kleidung tragende Tieren, weshalb ich mit einer gehörigen Portion Skepsis an das Buch heran gegangen bin), musste ich Band 2 natürlich ebenfalls lesen. Was soll ich sagen? Skarabäus Lampe ist so, wie ich ihn in Erinnerung habe, Teil 2 steht dem ersten Buch in Nichts nach. Und dennoch ist das Buch völlig anders. Während Band 1 ein klassischer Krimi war, bei dem wir dem Meisterdetektiv dabei über die Schulter blicken durften, wie er jeder möglichen und unmöglichen Spur nachgeht, ist Band zwei zwar immer noch ein Krimi, doch es gibt auch zahlreiche sozialkritische Untertöne. Diese sind allerdings sehr gut in das Geschehen eingewoben und Meike Stoverock vermeidet es geschickt den mahnenden Zeigefinger zu erheben. Stattdessen lässt sie ihre Leser eigene Parallelen ziehen und regt dadurch unwillkürlich zum Nachdenken an. Der Kriminalpart ist spannend und Lampe findet unter den Trauergästen zahlreiche Motive und Verdächtige. Bei seinen Ermittlungen wird er vor Ort tatkräftig von Kater Teddy unterstützt und auch Inspektor Sutton tut aus der Ferne (sprich von vor den Toren des Museums) was er kann, wenn auch gewohnt widerwillig. Neben Charakteren aus dem ersten Teil (ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit dem fischigen Anwalt von Oben und seiner Sekretärin, dem Fingertier mit dem unaussprechlichen Namen gefreut), gibt es auch zahlreiche neue Figuren, die ebenso unterschiedlich sind, wie die Tierart der sie angehören (Nacktmull, Schuhschnabel, Gürtelbär…). Dabei findet Meike Stoverock immer wieder Namen und Tierarten die hervorragend (und manchmal mit einem Augenzwinkern) zu den von ihr erdachten Rollen passen. So ist der gewichtige Stadtrat Arson ein Nilpferd und der mondäne Schwan hört auf den Namen Monda Swanovski. Eigentlich gibt es noch so viele Dinge, die ich gerne erzählen würde, die ich genial, überraschend, kreativ oder großartig fand, aber das würde wohl den Rahmen hier sprengen. Daher spreche ich hier einfach eine klare Leseempfehlung aus. Begebt euch einfach selber nach Überstadt.

Anders, aber ebenso gut wie Teil 1

Jashrin aus Baesweiler am 12.10.2023
Bewertungsnummer: 2042564
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während es in Überstadt brodelt, da es in den Armenvierteln zum Ausbruch der Arbeiterkrankheit kam und das Magistrat sich eher dafür interessiert das Museumsportal neu zu gestalten anstatt dringende Sanierungen zu beschließen, hat Meisterdetektiv Skarabäus Lampe noch ganz andere Sorgen. Sein Vater ist überraschend gestorben und Lampe weiß nicht, wie er damit umgehen kann. Er hatte eine tolle Kindheit, doch inzwischen hatte er so gut wie keinen Kontakt mehr zu ihm. Der Anstand (und seine jetzige Haushälterin und früheres Kindermädchen Helene Pick) bringen ihn dazu, zur Trauerfeier ins Museum zu gehen, dem Arbeitsort und der zweiten Heimat seines Vaters. Nachdem es auf der Trauerfeier zu einem zweiten Todesfall kommt, beginnt Lampe zu zweifeln – und Fragen zu stellen… „Worauf warten denn alle?“ „Wir warten darauf, dass Skarabäus Lampe, der Sohn des einen Verblichenen, den Tod des anderen Verblichenen aufklärt.“ (Seite 99) Nachdem der erste Band rund um Skarabäus Lampe und Überstadt ganz überraschend eines meiner Lesehighlights im vergangenen Jahr war (ich bin meist sehr kritisch bei sprechenden, aufrecht gehenden, Kleidung tragende Tieren, weshalb ich mit einer gehörigen Portion Skepsis an das Buch heran gegangen bin), musste ich Band 2 natürlich ebenfalls lesen. Was soll ich sagen? Skarabäus Lampe ist so, wie ich ihn in Erinnerung habe, Teil 2 steht dem ersten Buch in Nichts nach. Und dennoch ist das Buch völlig anders. Während Band 1 ein klassischer Krimi war, bei dem wir dem Meisterdetektiv dabei über die Schulter blicken durften, wie er jeder möglichen und unmöglichen Spur nachgeht, ist Band zwei zwar immer noch ein Krimi, doch es gibt auch zahlreiche sozialkritische Untertöne. Diese sind allerdings sehr gut in das Geschehen eingewoben und Meike Stoverock vermeidet es geschickt den mahnenden Zeigefinger zu erheben. Stattdessen lässt sie ihre Leser eigene Parallelen ziehen und regt dadurch unwillkürlich zum Nachdenken an. Der Kriminalpart ist spannend und Lampe findet unter den Trauergästen zahlreiche Motive und Verdächtige. Bei seinen Ermittlungen wird er vor Ort tatkräftig von Kater Teddy unterstützt und auch Inspektor Sutton tut aus der Ferne (sprich von vor den Toren des Museums) was er kann, wenn auch gewohnt widerwillig. Neben Charakteren aus dem ersten Teil (ich habe mich sehr über das Wiedersehen mit dem fischigen Anwalt von Oben und seiner Sekretärin, dem Fingertier mit dem unaussprechlichen Namen gefreut), gibt es auch zahlreiche neue Figuren, die ebenso unterschiedlich sind, wie die Tierart der sie angehören (Nacktmull, Schuhschnabel, Gürtelbär…). Dabei findet Meike Stoverock immer wieder Namen und Tierarten die hervorragend (und manchmal mit einem Augenzwinkern) zu den von ihr erdachten Rollen passen. So ist der gewichtige Stadtrat Arson ein Nilpferd und der mondäne Schwan hört auf den Namen Monda Swanovski. Eigentlich gibt es noch so viele Dinge, die ich gerne erzählen würde, die ich genial, überraschend, kreativ oder großartig fand, aber das würde wohl den Rahmen hier sprengen. Daher spreche ich hier einfach eine klare Leseempfehlung aus. Begebt euch einfach selber nach Überstadt.

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