Produktbild: Hotel Seattle

Hotel Seattle Erzählungen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.07.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hanna Hesse

Sprache

Deutsch

EAN

9783406791024

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.07.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

252 (Printausgabe)

Dateigröße

930 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Hanna Hesse

Sprache

Deutsch

EAN

9783406791024

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    08.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben passiert

    Es handelt sich beim Buch um eine Sammlung von zehn Erzählungen. Diese sind außergewöhnlich gewöhnlich, dabei aber nicht alltäglich und dadurch so besonders. Da ist der Schock des Kindes über den lange zurückliegenden Tod des Vaters und die hieraus resultierende Entfernung von Tochter und Mutter, die unüberbrückbar zu sein scheint. „Sie hatte sich so danach gesehnt, Hanne in den Arm zu nehmen. In den Arm genommen zu werden. Lass mich dich halten, hatte sie gebeten, immer und immer wieder.“ (Seite 137) Da ist der Großvater, der hart und ungerecht seine Enkel behandelt hat, und nun am Bett seiner Enkelin zurückblickend merkt, dass sein Verhalten falsch und unangebracht war. Nun ist es vielleicht zu spät, die Reue und sein Selbstmitleid haben keinen Empfänger, verpuffen ungehört. „Er hatte nie gelernt zu beten. Er wusste lediglich, wie man bettelte. Er bettelte, dass man dieses Kind verschonen solle, aber selbst im kleinen Echoraum seines eigenen Kopfes war seine Stimme nur schwach.“ (Seite 190) Menschen, Schicksale, Leben; mal mehr, mal weniger aufregend, dabei aber immer interessant und unterhaltsam, verbunden mit einem leichten voyeuristischen Effekt für mich als Leser. Mir haben bis auf die letzte Erzählung alle gefallen, die abschließende Story war mir etwas zu mystisch, oder aber ich habe den Hintergedanken einfach nicht verstanden. Die Autorin hat ein großes und besonderes Talent, Alltägliches und Banales wunderbar miteinander zu mischen, herausgekommen ist eine schöne Sammlung von Kurzgeschichten, die mich unglaublich gut unterhalten haben. Gerne vergebe ich dafür fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

  • BücherBummler

    4/5

    15.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lily King - Hotel Seattle

    Ein Buchladenbesitzer, der sich in seine Angestellte verliebt. Eine Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes keinen Zugang zu ihrer Tochter bekommt. Ein junger Mann, der sich endlich traut, seinem besten Freund zu sagen, dass er homosexuell ist. Eine Frau, die sich von dem Vater ihrer Freundin angezogen fühlt. Ein Buch, das noch gar nicht geschrieben wurde. Das sind nur fünf der insgesamt zehn Szenarien, in die uns Lily King in ihrem neuen Erzählband „Hotel Seattle“ entführt. Und damit beweist, was sie drauf hat. Ihre Erzählungen haben kein gemeinsames Grundthema, spiegeln dafür aber eine enorme Bandbreite an Persönlichkeiten und Schicksalen. King beherrscht die gesamte Tonleiter menschlicher Gefühle, gibt ihren Figuren unverwechselbare Stimmen, die im Gedächtnis bleiben. Nicht alle Erzählungen haben mir gleich gut gefallen, nicht alle haben sich für mich rund angefühlt oder mich inhaltlich angesprochen. Aber jede einzelne hat mich unmittelbar hineingezogen. Gleichgültig, oder gar gelangweilt, wie es mir bei Erzählungen durchaus mal passieren kann, war ich keinen einzigen Moment. Lily King gehört für mich zu der handvoll Autoren, von denen ich alles lesen möchte, das war schon nach meiner ersten Begegnung mit ihrem Werk so, und hat sich durch „Hotel Seattle“ noch einmal verstärkt. Und ich möchte auch mal wieder die Gelegenheit nutzen, das schöne Cover zu erwähnen. Farbintensiv und bunt, genau wie der Inhalt. Erzählungen zu besprechen finde ich schwer. Im Prinzip müsste man sich mit jeder Geschichte einzeln befassen, was den Rahmen wiederum sprengen würde. Man kann es aber auch ganz kurz machen: Leseempfehlung!

  • Bücherbummler

    4/5

    15.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buchladenbesitzer, der…

    Ein Buchladenbesitzer, der sich in seine Angestellte verliebt. Eine Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes keinen Zugang zu ihrer Tochter bekommt. Ein junger Mann, der sich endlich traut, seinem besten Freund zu sagen, dass er homosexuell ist. Eine Frau, die sich von dem Vater ihrer Freundin angezogen fühlt. Ein Buch, das noch gar nicht geschrieben wurde. Das sind nur fünf der insgesamt zehn Szenarien, in die uns Lily King in ihrem neuen Erzählband „Hotel Seattle“ entführt. Und damit beweist, was sie drauf hat. Ihre Erzählungen haben kein gemeinsames Grundthema, spiegeln dafür aber eine enorme Bandbreite an Persönlichkeiten und Schicksalen. King beherrscht die gesamte Tonleiter menschlicher Gefühle, gibt ihren Figuren unverwechselbare Stimmen, die im Gedächtnis bleiben. Nicht alle Erzählungen haben mir gleich gut gefallen, nicht alle haben sich für mich rund angefühlt oder mich inhaltlich angesprochen. Aber jede einzelne hat mich unmittelbar hineingezogen. Gleichgültig, oder gar gelangweilt, wie es mir bei Erzählungen durchaus mal passieren kann, war ich keinen einzigen Moment. Lily King gehört für mich zu der handvoll Autoren, von denen ich alles lesen möchte, das war schon nach meiner ersten Begegnung mit ihrem Werk so, und hat sich durch „Hotel Seattle“ noch einmal verstärkt. Und ich möchte auch mal wieder die Gelegenheit nutzen, das schöne Cover zu erwähnen. Farbintensiv und bunt, genau wie der Inhalt. Erzählungen zu besprechen finde ich schwer. Im Prinzip müsste man sich mit jeder Geschichte einzeln befassen, was den Rahmen wiederum sprengen würde. Man kann es aber auch ganz kurz machen: Leseempfehlung!

  • Anne Kaffeekanne

    4/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beziehungen

    Bekanntermaßen bin ich keine große Freundin von Kurzgeschichten. Anscheinend arbeitet der C.H.Beck-Verlag gerade heimlich daran, das zu ändern. Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr nehme ich mir doch einen Kurzgeschichtenband vor und bin auch wieder ganz angetan von ihm. Es handelt sich um eine Sammlung von zehn Erzählungen. Es geht um Erschütterungen im Alltag, den Umgang mit Verlust, Liebe und Begehren. Es geht um kostbare, zärtliche, aber auch brutale und zerstörerische Beziehungen. Mir hat sehr gefallen, wie unterschiedlich die Erzählungen sind. Man denkt anfangs, die Geschichten hätten alle eine bestimmte Machart, eine bestimmte Atmosphäre, aber dann wird man doch immer wieder überrascht. Bei einigen der Erzählungen wird man direkt ins Geschehen geworfen, kann die vielen auftretenden Figuren kaum zuordnen. Da gefielen mir die etwas ruhiger ablaufenden Geschichten besser. Manche Geschichten blieben mir auf jeden Fall noch eine länger im Kopf, manche Figuren werden mich noch eine Weile begleiten. Und das ist, auch wenn es mir nicht mit allen Erzählungen in dieser Sammlung so ergeht, ein großes Lob an die Autorin. Insofern eine Leseempfehlung von mir, auch wenn ich mich schon wieder auf den nächsten Roman von Lily King freue.

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    3/5

    30.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klappentext: „Eine Vierzehnjäh…

    Klappentext: „Eine Vierzehnjährige verknallt sich in einen verheirateten Mann und träumt von der großen Romantik, bis sie erfahren muss, dass Liebe und Lust zwei einander entgegengesetzte Dinge sein können. Ein junger Mann outet sich und verliert daraufhin seinen besten Freund, dessen Unsicherheit in Aggression umschlägt. Eine Frau kämpft damit, die Abweisung ihrer Teenager-Tochter zu ertragen und fühlt sich dabei so einsam wie nie, doch die Verbindung einer Mutter zu ihrem Kind kann so leicht nicht erschüttert werden. Lily Kings Erzählungen sind berührend, überraschend, hoffnungsvoll – und zum Glück auch ein wenig romantisch.“ Lily King beschreibt in „Hotel Seattle“ wahrlich besondere und etwas skurrile Menschen. Ihr Beschreibungen der Charaktere in ihrem Tun und Handeln sind einerseits nahbar und dann wieder völlig ab von Allem und damit oft komplett unverständlich. Wir erleben hier immer irgendwie zwei Seiten der Figuren. Schlussendlich leben die in jedem von uns und genau damit hat mich King auch begeistert aber ihre Umsetzung diese hier dem Leser „schmackhaft“ zu machen fand ich manchesmal ermüdend, langweilig oder eben einfach zu sehr überzogen und hier und da auch bei den Figuren zu verworren. Dies spiegelt sich auch oft in ihrer Sprache wieder. Natürlich passt diese zu einer negativen Situation aber dennoch war es oft einfach zu viel und eben zu „laut“. Fazit: in den kurzen Erzählungen gibt es wahrlich viel Abwechslung in allen unterschiedlichen Facetten zu erlesen. Dennoch konnte mich dieses Buch nicht so begeistern wie erhofft - 3 von 5 Sterne

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