Produktbild: Blutzoll

Blutzoll

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.08.2022

Verlag

Lindwurm

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

5139 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948695538

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

08.08.2022

Verlag

Lindwurm

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

5139 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783948695538

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  • Bewertung

    aus Selm

    4/5

    02.11.2023

    eBook (ePUB 3)

    3,5 Sterne

    Vicki Nelson, ehemalige Polizistin, inzwischen Privatdedektivin bekommt einen Fall der besonderen Art. Auch wenn sie sich nie ganz von der Polizei lösen konnte und so bereits über die Geschehnisse bescheid weiss. Doch was passiert hier? Den Leichen fehlt der vordere Teil der Kehle und sie werden blutiger aufgefunden. Die Presse spricht von einem Vampir, sogar einen Augenzeugen soll es geben. Aber solche wenn gibt es doch nicht wirklich, oder? Der Schreibstil des Buches war für mich leider etwas gewöhnungsbedürftig. Ich habe ca die Hälfte der Story gebraucht, um mich einzufinden. Woran genau es lag, kann ich nicht mal sagen. Es war irgendwie schwerfällig. Die Charakter hätten für mich mehr Tiefe vertragen. Über Henry hat man so einige erfahren. Alle andere Charakter waren quasi nur im Hier und Jetzt. Auch hat keiner der Charakter wirklich überraschend gehandelt. Die Story war ganz interessant. Leider bin ich aufgrund des Schreibstils nicht ganz warm geworden. Dennoch war ich gut unterhalten und fand auch den ein oder anderen Spruch ganz unterhaltsam. Besonders über Coreen konnte ich mich amüsieren. Schade ist, dass das Buch und die Story schon etwas älter sind, aber nach heutigen Maßstäben einfach nichts neues sind. Ich hoffe sehr, dass Band 2 mich da mehr überzeugen kann. Ich habe mich für 3,5 Stern entschieden, da es dennoch eine sehr solide Story ist, die eine kurzweilige Unterhaltung bietet.

  • Bewertung

    aus Apolda

    4/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi und Fantasy in einem

    Die Mischung ist für mich gelungen. Ein Vampir, der der Bastard von Heinrich XIII. ist und eine ehemalige gehandicapte Polizistin suchen einen Serienkiller. Das Buch beginnt ganz gewöhnlich und nach und nach schleichen sich die Fantasyelemente ein. Die Rückblenden kamen manchmal unterwartet und hätten durch Überschriften angekündigt werden können.

  • conny.loves.books

    aus Bad Hofgastein

    4/5

    02.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Mischung aus Krimi und Vampirstory

    Im Toronto finden 3 Menschen unter mysteriösen Umständen den Tod. Die ehemalige Ermittlern der Mordkommision, Vicki Nelson, wird als Privatdetektivin beauftragt um den Mörder zu finden, der seine Opfer blutleer zurücklässt. Dabei gibt es doch keine Vampire! Vicki ist eine echt taffe Privatdetektivin und definitiv nicht auf den Mund gefallen, was sie mir von Anfang an sympathisch gemacht hat! Man spürt sofort, dass sie noch immer wehmütig zu ihrer Dienstzeit Bei der Mordkommission zurück blickt. Bei gerade diesem Fall muss sie mit ihren ehemaligen Kollegen enger zusammenarbeiten als ihr lieb ist. Was definitiv nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Die Dialoge haben diese doch düstere Geschichte sehr aufgelockert und für einige Schmunzler gesorgt! Die abwechselnden Sichten waren zwar anfangs etwas verwirrend, haben aber mitunter viel zur Spannung beigetragen Es war überaus spannend ihren Ermittlungen zu folgen und ich bin bis zum Schluss definitiv nicht darauf gekommen, wer der Mörder war! Ich hätte mir doch ein wenig mehr Hintergründe zu ihrer Dienstzeit damals gewünscht, weil einiges angedeutet wurde, was mich sehr neugierig gemacht hat.

  • annlu

    4/5

    12.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine halbblinde Ex-Polizistin und der uneheliche Sohn von Heinrich VIII kämpfen gegen das Böse

    *Nichts, das sie kannte, konnte mit einem einzigen Schlag Fleisch wie ein Tempotaschentuch zerreißen, und zwar so schnell, dass dem Opfer keine Zeit zur Gegenwehr blieb. Nichts. Aber etwas hatte es getan und es war in den Tunneln.* Toronto wird von einem Serienmörder heimgesucht. Als Ex-Polizistin und Privatdetektivin Vicky Nelson das erste Opfer findet, ist sie von der Brutalität überrascht. Dem Mann wurde die Kehle herausgerissen und die Leiche blutleer hinterlassen. Doch wer soll dazu in der Lage sein? Als die Zeitungen von Vampiren sprechen, muss sich auch Vicky die Frage stellen, ob es mehr Wesen auf der Erde gibt, als sie bisher gedacht hatte. Gerade als sie sich an den Gedanken gewöhnt, dass Fantasiewesen eben nicht der Fantasie entspringen, stellt sich ihr ein unerwarteter Partner an die Seite. Die Geschichte vermischt Krimi- mit Fantasyelementen. Der Beginn zeigt eher die Krimiseite. Vicky hat als Ex-Polizistin nun einen Job als Privatdetektivin – ein Szenario, das man so auch aus anderen Büchern kennt. Sie findet die erste Leiche und stürzt sich in die Ermittlungen, gehandycapt von einer Krankheit, die ihre Sehfähigkeit einschränkt. Das Übernatürliche tritt für den Leser schneller ins Bild, als für Vicky. Aufgescheucht durch die Zeitungsartikel beschließt der Vampir Henry selbst herauszufinden, was hinter den Morden steckt. So kreuzen sich ihre Wege. Welche Rolle der junge Student spielt, der neben den Beiden einen weiteren Handlungsstrang übernimmt, wird erst langsam aufgezeigt. Die übernatürliche Welt wird hier wie nebenbei in die Geschichte eingeflochten. Selbst Vicky, die plötzlich damit konfrontiert wird, nimmt sie recht gelassen auf. Der Leser bekommt nicht nur Einblicke in Henrys Vampirdasein, sondern immer wieder auch Rückblicke auf sein bisheriges Leben. Vampire sind aber nicht die einzigen übernatürlichen Wesen, denen man hier begegnet. Die Gefahr kommt aus einer ganz anderen Richtung und ist viel größer als gedacht. Das Buch ist eine Neuauflage. Das Original stammt aus dem Jahr 1991, was auch erklärt, warum hier noch öffentliche Telefone/Haustelefone/Telefonbücher genutzt werden und all die neue Technik fehlt. Fazit: Zum Großteil hat mir die Mischung aus Krimi und fantasy zugesagt. Allerdings gehen die fantastischen Ermittlungen mitunter recht langsam voran. Einige Stellen im Buch kamen mir dadurch in die Länge gezogen vor. Gerade durch den Zeitdruck, der auf den Ermittlern lastet, hätte mehr Spannung erzeugt werden können.

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