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Mord auf der Kreuzfahrt Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/13,1/2,6 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Aquamarin / Hellblau

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Widow’s Cruise

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98696-9

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.03.2024

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/13,1/2,6 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Aquamarin / Hellblau

Auflage

1. Auflage 2024

Originaltitel

The Widow’s Cruise

Übersetzt von

Michael Killisch-Horn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98696-9

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    19.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mörderhatz à la Christie

    Nicholas Blake oder Cecil Day-Lewis, der Vater von Daniel Day-Lewis brachte 1959 „The widow’s cruise“ in England heraus, 1967 folgte dann die deutsche Ausgabe „Scotland Yard reist mit“. Jetzt verlegt Klett-Cotta die Bücher von Nicholas Blake neu. Dass dieses Buch schon früher erschienen ist, merkt man dem Buch natürlich an. Dennoch ist es aber ein richtig guter Roman. Warum auch nicht. Dieser alte Charme, ich liebe dies einfach.  Ich habe mich während der Lektüre sehr an Agatha Christie erinnert gefühlt, was für mich sehr schön war.  Ein Kreuzfahrtschiff bietet die überschaubare Kulisse dieses Krimis, auf diesem möchte Clare Massinger, die Partnerin des Detektivs Nigel Strangeways eine kreative Flaute überbrücken und gleichzeitig neue Inspiration, neue Ideen finden, mit Hilfe ihres Partners, der diese Reise für sie beide gebucht hatte. Und natürlich können Detektive nicht einfach nur reisen. Die Mitreisenden auf dem Schiff sind ein interessantes, wie auch außergewöhnliches Sammelsurium, welches der Leserschaft psychologisch durchdacht serviert wird, die Landgänge der Kreuzfahrenden in der Ägäis wirken dazu noch einmal spannungserzeugend, wie sie aber auch interessant sind, denn die Beschreibungen hierzu sind dem Autor Cecil Day-Lewis/Nicholas Blake absolut gelungen, so dass das Buch nicht nur ein Krimi ist, sondern zu einem gewissen Teil auch eine Reisebeschreibung. Eine schöne und gelungene Gemengelage, welche durchaus an andere Bücher erinnert. Tolles Personal, ein interessanter und auch sympathischer Ermittler, eine schöne und spannende Kulisse, was will das Herz eines Krimiliebhabers mehr. Und dazu richtig interessant gezeichnete Charaktere, die das Krimiratespiel spannend und psychologisch interessant gestalten. Ich habe mich hier sehr gut unterhalten gefühlt und kann nur jedem, der die Christie toll findet, raten, zu diesem Buch und sicher auch zu den restlichen Werken des Autors zu greifen, denn hier gibt es diese schöne Stimmung in diesen verstaubten, aber nicht uninteressant gewordenen alten Krimis zu bewundern und es gibt die Möglichkeit diese bezaubernde Stimmung bei der Lektüre zu genießen, sich entspannt zurückzulehnen und sich einfach diesem betörenden Charme hinzugeben. Schööön!

  • RAMOBA79

    5/5

    31.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Krimi

    Das EBook ist sehr gut geschrieben, sodass man es nicht aus der Hand legen kann... Der Schreibstil war sehr gut zu lesen. Die Geschichte hatte es in sich. Erst wird die Leiche eines Mädchens gefunden, dann noch die ihrer Lehrerin! Es gibt sympathische und wrniger sympathische Charaktere. Aber alles passend eingefügt! Bei der Aufklärung kommt eine Wendung nach der anderen! Ich habe zur Hälfte des EBooks schon eine Ahnung gehabt, aber es kam anders, als ich dachte! Wenn ich kann, lese ich weitere Bücher des Autoren! Sie gefallen mir wirklich sehr gut!

  • Rabbitmaus

    aus Eckersdorf

    5/5

    24.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leider nicht mein Fall Trotz…

    Leider nicht mein Fall Trotz vielversprechendem Titel und einer guten Geschichte konnte mich dieser Krimi nicht überzeugen. Der Start ins Buch fiel mir bereits recht schwer, da ich die Protagonisten gar nicht kannte und sie auch für Neuleser nicht wirklich beschrieben wurden. Ich gehe davon aus, dass Clare und Nigel schon öfter miteinander agierten, anders kann ich mir sonst die viel zu wenigen Infos nicht erklären. Auch die Situation auf dem Schiff war mir fremd, denn wie ich feststellen musste spielt die Geschichte auch in weiter Vergangenheit. Freunde müssen sich getrennt von einander mit fremden gleichgeschlechtlichen Personen ein Zimmer teilen zum Beispiel. Dies war sehr befremdlich für mich. Auch der Schreibstil bereitete mir so manche Probleme, wenig Schwung und sehr viele Wiederholungen ließen mich oft müde werden. Auch an Spannung mangelte es gerade im ersten Teil des Buches. Das eigentliche tolle Flair Griechenlands wurde ebenfalls etwas unter den Teppich gekehrt und nur teilweise bildhaft beschrieben, so dass leider für mich keine gute Stimmung entstand, Ab der Mitte des Buches kam dann endlich ein wenig Schwung und Tempo hinein, was den Krimi für mich aufwertete. Etwas Spannung und Neugier war auch etwas vertreten. Auch das hielt leider nicht lange an, denn der Schluss zog sich mehr als nur in die Länge und der Autor drehte sich immer und immer wieder im Kreis und das mehrere Seiten lang. Getreu nach dem Motto viel geredet und nichts gesagt. Die Aufklärung wurde immer wieder wiederholt, so dass ich die letzten Seiten nur noch überflogen habe. Schade, denn die Idee war echt klasse, nur die Umsetzung war eher suboptimal.

  • Monika S.

    aus Leutesdorf

    4/5

    14.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassisches Werk

    Für mich als Krimiliebhaber war es der erste Krimi von Nicholas Blake, doch sicher nicht das letzte Buch, welches ich von ihm lesen werde. Clare hat als Bildhauerin gerade eine Schaffungsflaute und hofft gemeinsam mit ihrem guten Freund Nigel, einem Meisterdetektiv, auf einer Kreuzfahrt in der Ägäis neue Inspirationen zu erhalten. Doch dann kommt es zu einem Todesfall, war es Mord oder ein Unfall? Nigel ist schnell in seinem Element und beginnt gemeinsam mit Clare zu ermitteln. Zu Beginn des Buches werden die ganzen Charaktere vorgestellt, die sich auf dem Schiff befinden, das wurde mir teilweise etwas zu viel, da den Überblick zu behalten, wer mit wem und was wen ausmacht. Doch umso mehr ich in die Geschichte hineintauchte, umso spannender und interessanter wurde es, das Netz aus Fäden, welches der Autor ausgelegt hat, zu entwirren. Die Charaktere Clare und Nigel sind realistisch und sehr anschaulich dargestellt. Ich persönlich hatte schnell ein gutes Verhältnis zu ihnen. Toll fand ich auch die einzelnen Beschreibungen der griechischen Inseln und der Sehenswürdigkeiten. Der Schreibstil ist gut, wenn man britische Krimis mag, in denen es eher etwas ruhiger, höflicher und distanzierter zu geht. Besonders gut gefallen hat mir, die Ermittlungsarbeit von Nigel, der ich persönlich gut folgen konnte und welche für mich sehr interessant waren. Die Auflösung des Falls am Ende kam vielleicht etwas plötzlich , allerdings im Nachhinein völlig logisch und nachvollziehbar. Besonders nach dem Buch habe ich mir noch Gedanken gemacht und verschiedene Sätze im Buch gefunden, die darauf hin deuten, von mir selber jedoch schlichtweg überlesen oder als unwichtig eingestuft wurden. Alles in allem hatte ich sehr spannende und schöne Lesestunden mit diesem klassischen Werk.

  • Bewertung

    4/5

    10.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Krimiklassiker auf Hoher See

    "Nigel ahnte nicht, dass diese Reise ihn in ein Labyrinth menschlicher Motive führen würde, das dunkler und komplexer war als das des Minotaurus." Klett-Cotta hat wieder einen Kriminalklassiker von Nicholas Blake neu übersetzen lassen. Wie auch schon bei den Vorgängern der Neuübersetzung überzeugt nicht nur das ansprechend gestaltete Cover, sondern auch die behutsam modernisierte Übersetzung von Michael von Killisch-Horn. Dieses Mal hat es den Ermittler Nigel Strangeway und seine Begleitung Clare auf eine Kreuzfahrt zu verschiedenen griechischen Inseln verschlafen. Clare möchte in die Kunst der griechischen Antike eintauchen und Nigel freut sich auf die archäologischen Vorträge und die Mittelmeersonne. An Board des Schiffes findet sich eine illustre Gesellschaft aus Franzosen, Italienern, Amerikanern, Deutschen und Engländern - wobei der Fokus natürlich auf den englischen Landsleuten liegt. Da ist das ungleiche Schwesternpaar - die eine eine entlassene Gymnasiallehrerin mit Nervenschwäche, die andere schön und vor allem der männlichen Aufmerksamkeit nicht abgeneigt. Es gibt einen Bischof und seine klatschsüchtige Ehefrau und ein Elternpaar, deren neunmalkluge Tochter den meisten Gästen schon am ersten Tag auf die Nerven geht. Außerdem sind da noch die siebzehnjährigen Zwillinge, von denen zumindest eine unter der Gymnasiallehrerin gelitten hat. Und nicht zu vergessen: Der Akademiker, der für die Vorträge zuständige ist und beim Vater der beiden ungleichen Schwestern gelernt hat. Diese Überschneidungen von Vorgeschichten und Zufallsbekanntschaft bezeichnet Nigel bald als "zu viel Sprengstoff" an Board. Und tatsächlich geschieht dann ein Mord, der es an Dramatik mit den griechischen Sagen aufnehmen kann. Wird es Nigel gelingen, den Fall zu lösen, bevor das Schiff in Athen einläuft und er die Ermittlungen an die griechischen Behörden abgeben muss? Dieser Krimi eignet sich hervorragend als leichte Sommerlektüre am Strand. Blake entführt die Leser an Sandstrände und Felsküsten unter der Sonne und zaubert allein schon durch das Setting Urlaubsstimmung. Außerdem sind die Einzelschicksale der Figuren so interessant, dass man Seite um Seite weiterlesen möchte und in Windeseile durch den Roman gelesen hat. Diese Leichtigkeit geht allerdings ein wenig auf Kosten der antiken Hintergründe. Die Figuren besuchen einige wichtige Orte der griechischen Antike, Wissenschaftler sind mit an Board um Vorträge zu halten - nur kommt bei den Leser*innen wenig kultureller Hintergrund an. Das mag für einen seichten Ermittlerroman zu viel verlangt sein, aber ein wenig mehr Hintergrund hätte ich mir schon gewünscht.

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