• Produktbild: Schritt ins Licht
  • Produktbild: Schritt ins Licht
Band 1

Schritt ins Licht

Aus der Reihe Die Kinder der Hansens
21

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Hellbraun / Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71119-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,4 cm

Gewicht

253 g

Farbe

Hellbraun / Dunkelbraun

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71119-6

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Gero151

    5/5

    26.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Anfang der Familiensaga

    "Schritt ins Licht -Die Kinder der Hansens" ist mein allererster Roman der Autorin Ellin Carsta. Die Familiensaga der Hansens geht nun mit der kommenden Generation weiter. Hier stehen die Kinder der Hansens im Mittelpunkt. Amala kehrt aus den USA zurück nach Deutschland. Sie möchte die Familie ihrer verstorbenen Mutter kennenlernen und die Briefe übergeben. Ihr Großonkel Georg empfängt sie mit offenen Armen. Amala träumt von einer Karriere am Theater und will unbedingt Schauspielerin werden. Jedoch hat sie auch wegen ihrer Hautfarbe mit vielen Vorurteilen zu kämpfen. Sie lässt sich davon nicht unterkriegen und kämpft gegen alle Widerstände... Der Roman hat mich begeistert. Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft. Die Autorin Ellin Carsta spricht hier auch viele wichtige Themen dieser Zeit an. Das Setting ist hier passend gewählt worden. Ich liebe ja Romane, die von starken Frauen handeln und die gegen alle Widerstände kämpfen und sich nicht unterkriegen lassen. Ich hatte einige schöne Lesestunden und kann den Roman nur weiterempfehlen. Und freue mich sehr darauf die weiteren Bände der Kinder der Hansens Saga zu lesen.

  • Bewertung

    aus Ratingen

    5/5

    18.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine neue Generation

    Da ich die Hansen-Saga begeistert gelesen habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch, in dem es nun um die nächste Generation gehen soll. Die Handlung beginnt 1924. Einige altbekannte Figuren sind verstorben, während neue Charaktere die Bühne betreten. Diese werden gut eingeführt und auch wer die Hansen-Saga nicht gelesen hat, wird keine Verständnisprobleme haben, da es viele Erklärungen zu den vergangenen Jahren gibt. Auch hier sind die Charaktere wieder gut ausgearbeitet. Im Vordergrund steht zunächst Amala, die Tochter von Louise Hansen und ihrem schwarzen Mann Hamza. Sie begibt sich von Amerika nach Hamburg, um ihre hanseatische Familie kennenzulernen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Onkel Georg, der ihr hilft, als farbige Frau eine Karriere am deutschen Theater zu starten. Das Buch ist ein toller Auftakt für die neue Generation der Hansens über die die Autorin spannend und mit viel Gefühl erzählt. Ich werde die Reihe in jedem Fall weiterlesen.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    17.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Auftakt

    Die Hansens sind wieder da! Wir befinden uns ins Jahr 1924, ungefähr 30 Jahre nach der Hansen Saga. Amala Hansen, Luisas und Hamzas Tochter, reist nach Deutschland, um ihre Familie kennenzulernen und Schauspielerin zu werden. An Talent mangelt es ihr nicht, doch sie stößt in Hamburg auf geballte Vorurteile. Georg, mittlerweile über 70 Jahre, ist dankbar, dass Amala frischen Wind in die Hansen Villa bringt. Aber nicht nur Amalia landet in Hamburg … Ich bin vom Auftakt der Reihe um die Kinder der Hansens absolut begeistert. Da ich die komplette Hansen Saga begeistert als Hörbuch gehört habe, bin ich auch hier im gleichen Format eingestiegen. Gabriele Blum ist wieder einmalig, sie bringt alle Stimmungen und Emotionen fabelhaft herüber. Es gibt mehrere Perspektivenwechsel zwischen den Figuren, was für pure Unterhaltung sorgt. Auch vom Setting her wechselt man zwischen Hamburg, Berlin oder Wien. Man kann gut in diese Reihe quer einsteigen, ohne die erste komplette Reihe zu lesen. Trotzdem lohnt es sich natürlich, die Hansens von der ersten Stunde an zu begleiten. Im Prolog erleben wir Luise, es war ein sehr emotionaler Einstieg, so dass zu Beginn schon mal die Tränen fließen. Aber es geht flott weiter und man macht sich mit alt bekannten Figuren und den Nachkommen der Hansens wieder vertraut. Gemeinsam mit Amalia kommen wir in Hamburg an und verfolgen ihre persönliche Geschichte. Neben Georg, treffen wir Eduard (Sohn von Martha - Martha allein ist schon ein abendfüllendes Programm) oder Frederike (Georgs Tochter). In Wien begleiten wir Franz, Theres und Julius. Insgesamt ist es ein toller Auftakt, der mir aufregende Stunden beschert hat. Ein Wiedertreffen einiger Hansen-Figuren und ein Kennenlernen neuer Figuren, hier vor allem Amalia. Die Zwanziger Jahre geben außerdem eine aufregende Kulisse. Ich freue mich auf die nächsten Bände und gebe hierfür eine klare Leseempfehlung.

  • Angela J

    aus Neuengörs

    5/5

    15.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschöne Familiensaga mit tiefgründigen Themen

    Eine wunderschöne Familiensaga rund um die Hansens in Hamburg, Berlin und Wien. Wir reisen ins Jahr 1924 und lernen die Kinder der Hansens kennen, es ist eine Fortsetzung der ersten Hansen Saga.. ich bin sehr gut reingekommen, im Prolog erfahren wir etwas über Louise Hansen, der Mutter von Amala und auch im Laufe der Geschichte erwähnt die Autorin immer wieder Details als aus der Vorgeschichte. Amala ist die Tochter von Louise Hansen und ihrem farbigen Mann Hamza, sie reist vom Amerika nach Hamburg, um ihre hanseatische Familie kennenzulernen. Mit Onkel Georg hat sie einen Freund und Unterstützer gefunden, der ihr dabei hilft, als dunkelhäutige Frau in den 20ern eine Karriere am deutschen Theater zu machen. Mich hat die Autorin begeistert, ihr Schreibstil ist wunderschön und bildhaft. Ich liebe die 20er Jahre und Familiensagen. Hier haben die Charaktere sehr gut gefallen. Es sind starke Frauen, die ihr Leben in die Hand nehmen, nicht aufgeben, sondern an sich glauben. Besonders Amala, Frederike und Therese haben mich beeindruckt. Die Autorin greift die Themen der Zeit auf, die für diese Frauen problematisch waren. Sei es das alleinige Autofahren, das Führen eines Kaffees oder die Hautfarbe. Von mir gibt es die absolute Leseempfehlung für diese hanseatische Saga mit tollen Settings.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    21.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Und wieder eine Reihe mit Sucht-Faktor

    Hamburg, im September 1924: Als Amala Hansen, Tochter von Luise Hansen und Hamza, in der Heimat ihrer Mutter ankommt, findet sie bei ihrem gutmütigen und herzlichen Großonkel Georg in der Villa ihrer Familie Unterschlumpf. Gerne möchte die junge Frau als Schauspielerin an einem Theater Fuß fassen, doch sie stößt in der Gesellschaft immer wieder auf Vorurteile und Ablehnung. Doch Amala gibt nicht auf und versucht alles, um Widerstände zu brechen und ihren Traum zu verwirklichen. Währenddessen steht Amalas Onkel Franz in Wien vor einer großen Entscheidung: Das Kaffeehaus, welches er von seiner Mutter Therese übernommen hat, scheint seine besten Tage hinter sich zu haben. Er überlegt, das Kaffeehaus aufzugeben und andere Pläne zu fassen. Doch sein leidvolles Krieg-Trauma lässt ihn immer wieder straucheln. Hinter dem Namen Ellin Carsta steht die Autorin Petra Mattfeldt, welche sich vor allem mit ihrem weiteren Pseudonym Caren Benedikt in mein Herz geschrieben hat („Das Grand Hotel“ & „Club Paradies“). Aber auch die „Die Falkenbach-Reihe“, welche unter dem Namen Ellin Carsta erschienen ist, begleitet und begeistert mich seit diesem Jahr, ihre „Hansen-Reihe“ habe ich bisher jedoch nicht gelesen. Als Anfang September die „Zucker Kommunikation PR-Agentur Berlin“ anfragte, ob ich den dritten Band der „Die Kinder der Hansens“- Reihe rezensieren möchte, wurde ich auf diese weiterführende Reihe aufmerksam. Freundlicherweise bekam ich die ersten beiden Bände auch zugesendet und konnte so mit diesem in das für mich neue Reihen-Abenteuer starten. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für dieses wundervolle Paket mit Büchern und Goodies bedanken. Die Ausgabeart ist ein einfaches Taschenbuch ohne Klappen und mit insgesamt 336 Seiten. Das wunderschöne Cover hat mich schon bei der Enthüllung im Jahr 2022 schon verzaubert: Am linken Bildrand steht eine Frau mit dem Rücken zum Betrachter. Sie trägt einen schwarzen Rock und eine helle Bluse, ihr lockiges Haar liegt offen auf ihrem Rücken. und öffnet einen gold-gelben Vorhang, welcher sich über das gesamte Cover zieht und rechts in eine Landkarte von Europa übergeht. Durch die kleine Öffnung des Vorhangs sieht man die Logen eines Theaters. Der Prolog spielt ein paar Monate vor dem ersten Kapitel, welches am 03. September 1924 beginnt. Das 24. und letzte Kapitel setzt am 29. November 1924 an, mit dem Epilog endet das Buch dann zeitlich etwa zwei Wochen nach dem 24. Kapitel. Somit umfasst die Handlung etwas mehr als drei Monate. Mit dem ausführlichen Nachwort und der Danksagung wird das Buch sehr stimmig abgeschlossen. In den einzelnen Kapitel spielen abwechselnd die unterschiedlichen Hauptfiguren eine tragende Rolle – wobei jedes Kapitel mit einem Gedanken der jeweiligen Figur beginnt. Somit kann der Leser/ die Leserin auch einen Blick ins Innenleben der Figuren werfen. Diese kurzen Gedankengänge über jedem Kapitel sind mittlerweile ein unverkennbares und von mir sehr geschätztes Markenzeichen der Autorin geworden. Die Autorin versicherte mir, dass ich auch ohne Vorkenntnisse der „Hansen-Reihe“ mit dieser Buchreihe starten kann – und ja: Das hat ganz wunderbar funktioniert. Auch wenn ich immer wieder zum Stammbaum, welcher am Anfang des Buches seinen Platz gefunden hat, zurückgeblättert habe, da mir dann doch ab und zu während des Lesens die ein oder andere verwandtschaftliche Beziehung der Charaktere untereinander abhanden gekommen ist. Auch in diesem Reihenauftakt überzeugt die Autorin mit ihrem temporeichen und vor allem bildhaften Sprachstil, der mich wieder auf eine gelungene Reise in die Vergangenheit mitgenommen hat. Ich war sehr schnell in der Geschichte angekommen und konnte mich in die vielen und vielfältigen Figuren einfühlen. Wichtige Ereignisse und Erlebnisse, welche in der Vergangenheit, also in der „Hansen-Reihe“ stattgefunden haben, erzählt Ellin Carsta so, dass man problemlos mit dieser Fortsetzungsreihe einsteigen kann und man bekommt trotzdem einen guten Überblick über die Figuren und ihre Hintergründe. Mich hat dieser Auftakt allerdings neugierig auf die gesamte Buchreihe gemacht und ich werde mir die Reihe um „Die Hansens“ nun auch zulegen. Im Mittelpunkt der Handlung steht Amala. Sie ist die Tochter von Luise Hansen, welche in den Bänden davor eine zentrale Rolle eingenommen hat. Auch wenn Luise nicht mehr da ist, lebt sie durch die vielen Erinnerungen, ihre Tochter und auch durch sehr interessante Briefe weiter. Sie ist sehr spürbar und eigentlich noch immer da. Amala hat es von Beginn der Handlung an nicht leicht: Sie hat eine dunkle Hautfarbe und stößt damit bei vielen Menschen immer wieder auf Ablehnung und erlebt Ausgrenzung und Rassismus. Doch sie lässt sich nicht unterkriegen und steht immer wieder auf – auch wenn der Fall noch so tief ist. Sie kämpft für ihre Träume und entwickelt sich sehr authentisch weiter. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Amala in den nächsten Bänden weitergehen wird. Einer der Amala nach jedem Fall die helfende Hand reicht, ist ihr sympathischer und gutmütiger Großonkel Georg. Mit seinen 76 Jahren hat er schon einige Menschen kommen und gehen sehen und hat damit eine untrügliche Menschenkenntnis. Ab der ersten Seite war mir dieser ganz besondere Charakter sympathisch und auch seine weitere Geschichte bleibt spannend. In Wien treffen wir auf weitere Mitglieder der Familie Hansen: Da ist zum einen Therese, welche zweimal verheiratet war und beide Ehemänner zu früh verloren hat. Sie hat in der Vergangenheit ein Kaffeehaus gegründet, welches ihr Sohn Franz in zweiter Generation führt. Thereses taffe Tochter Helene vermietet Wohnungen. Doch um das Kaffeehaus steht es nicht gut, da immer weniger Gäste kommen. Mit schweren Herzen muss Franz seiner Mutter gestehen, dass sich eine Weiterführung des Betriebes nicht mehr rentiert. Außerdem möchte Franz einen neuen beruflichen Weg einschlagen – doch die Geister der Vergangenheit lassen ihn nicht mehr los. Franz hat ein Kriegstrauma erlitten und findet keinen Ausweg, dieses hinter sich zu lassen. Die Geschichte von Franz empfand ich als sehr intensiv und auch berührend. Anhand seines Schicksals wird gezeigt, wie sich der Krieg in die Seelen der Menschen gefressen hat. Nach außen hin waren diese Menschen unversehrt – doch im Inneren waren sie schwer gezeichnet. Therese und ihre Tochter Helene sind Frauen, welche ‚ihren Mann stehen‘ und zupacken. Hier reiht sich auch Georgs Tochter Frederike ein. Die drei Frauen scheren sich nicht um Konventionen und nehmen ihr Leben in die Hände, auch wenn ihnen des Öfteren heftiger Gegenwind bekommen. Neben all diesen sympathischen und starken Charakteren gibt es auch die etwas unliebsamen Figuren. Hier ist vor allem Martha zu nennen. Sie ist die Schwester von Luise und die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Familienmitglieder Luise als warmherzige Frau beschreiben, welche ihren Weg gegangen ist, lernt der Leser/ die Leserin Martha als unsympathische und labile Persönlichkeit kennen. Von ihrem gutmütigen Sohn Edward fordert sie ununterbrochen Aufmerksamkeit und Geld, gibt ihm selbst aber nichts zurück. Ich musste oft den Kopf über Martha schütteln, finde jedoch, dass eine gute Geschichte auch von solch unliebsamen Figuren lebt. Die Autorin Ellin Carsta hat mit ihren vielfältigen und verschiedenen Figuren ein sehr gutes Bild der Gesellschaft der ‚Goldenen Zwanziger‘ gezeichnet. Dabei waren die die Tragik, die Spannungen, Zerwürfnisse und Differenzen zwischen all den verschiedenen Figuren für mich im gesamten Handlungsverlauf immer fühl- und spürbar. Am Ende dieser Rezension möchte ich mich bei der Autorin ganz herzlich für diese wundervollen und lehrreichen Lesestunden bedanken. Ich werde im Anschluss direkt den zweiten Band lesen und bin voller Vorfreude darauf.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

2

3

5

2

0

1

0

Bewertungen (21)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Schritt ins Licht
  • Produktbild: Schritt ins Licht