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München, lesen und lesen lassen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Abbildungen

25 Farbabbildungen

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

20,9/14,2/1,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-84-2

Beschreibung

Rezension

»Seitenweise Glück«



Münchner Merkur






»Ein Buch mit Biss«



TZ

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Abbildungen

25 Farbabbildungen

Verlag

Klinkhardt & Biermann

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

20,9/14,2/1,5 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-943616-84-2

Herstelleradresse

Klinkhardt & Biermann
Lentnerweg 14
81927 München
DE

Email: info@klinkhardtundbiermann.de

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  • Bewertung

    5/5

    21.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Guter Verfasser

    Ein sehr gutes Buch welches die Stadt München aus einer Perspektive der Mathematik verfasst dazu hinzuzufügen tut der Autor dies in ekner liebevollen und herzreißenden Art. In einem Wort: Wow! Würde es jedem empfehlen welcher nach München reisen will und wirklich jede Ecke erkunden und verstehen.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    10.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Buchhandlung L. Werner in…

    Die Buchhandlung L. Werner in München wurde 1878 durch Louis Werner in der Residenzstraße gegründet – zunächst nur als Architekturbuchhandlung. 1890 erfolgte der Umzug in die Ludwigstraße, später ging es dann an den Maximiliansplatz. Mit jedem Um-zug (bis 1969 gab es immerhin acht Umzüge) vergrößerte sich das Angebot. Heute zählt die Buchhandlung mit ihren mehr als 140 Jahren zu den ältesten noch existierenden der Stadt. Der Münchner Journalist Michael Schleicher beleuchtet in seinem neuen Buch „München, lesen und lesen lassen“ besondere Momente der bewegenden Geschichte der traditionsreichen Buchhandlung – von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Im Ersten Weltkrieg, in den anschließenden Revolutionswirren und in der Weimarer Republik erlebte die Buchhandlung schwere Zeiten. Oder 1943, geriet Josef Söhngen, Geschäftsleiter seit 1929, als Sympathisant der „Weißen Rose“ ins Visier der Gestapo und wurde schließlich zu sechs Monaten Haft verurteilt. Daneben gibt der Autor auch einen Überblick über das literarische Potpourri der Isar-Stadt in den letzten hundert Jahren, wo viele bekannte Schriftsteller*innen ihre künstlerische Heimat hatten oder für einige Zeit hier weilten. Der literarische Streifzug durch München besticht nicht nur durch die vielfältigen Hintergrundinformationen sondern auch durch zitierte Gedichte (z.B. Ringelnatz) und vor allem durch die ganzseitigen Collagen von Lili Aschoff, die die Neuerscheinung wunderbar illustrieren. Fazit: Aspekte der Münchner Literaturgeschichte, die sicher auch für Auswärtige interessant sind.

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