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Band 1

Mörderisches Isarflimmern Ein Fall für Clara Liebig | Bayerischer Krimi in der Isar-Metropole

Aus der Reihe Isar-Krimis
7

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/2,4 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50627-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/2,4 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Hellblau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50627-4

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    08.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Empfehlenswerter Krimi für München-Fans

    In diesem 1. Band einer neuen Krimiserie, die in München spielt, ist die Kommissarin Clara Liebig gleich mit mehreren Fällen beschäftigt: es geht um den Raub eines riesigen Gemäldes aus der Alten Pinakothek und um den mysteriösen Mord einer jungen Frau, deren Leiche am Isarufer gefunden wird. Außerdem erinnert ein Symbol, das der Toten in die Haut geritzt wurde, an einen Serienmord, der bereits viele Jahre zurückliegt. Die spannende Frage ist, ob und wie das alles zusammenhängt. Dieser sehr unterhaltsame, spannende und humorvolle Krimi hat mich sehr begeistert und bis zum überraschenden Ende gefesselt. Ein sehr empfehlenswerter Einstieg in eine neue Krimiserie. Beim Lesen hat man ständig Kaffeeduft in der Nase. Bitte mehr davon!

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    22.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Münchner Krimi zum Miträtseln und -lachen

    Clara Liebig ist eine Polizeikommissarin, die gerne auf ihr gutes Bauchgefühl hört. Aber zunächst scheint da einiges nicht so zu laufen, wie sich Clara das wünscht und mehrere „Niederlagen“ müssen verkraftet werden. Zunächst ermittelt sie in Sachen Kunstraub, doch dann wird sie von ihrem Vorgesetzten auf einen rätselhaften Mord am Isarufer angesetzt. Der Einstieg ist mir zunächst ein wenig schwer gefallen. Vielleicht musste ich mich erst an den speziellen Münchner Humor gewöhnen. Aber mit zunehmender Dauer habe ich festgestellt, dass ich schon lange keinen Krimi gelesen habe, bei dem die Personen so realitätsnah waren. Überhaupt gelingt es Marie Bonstein sehr gut trotz der zu klärenden Fälle, die Leserinnen und Leser zum Lachen zu bringen. Außerdem habe ich mir gewünscht einen Foodtruck wie den von Balthasar vor meiner Arbeitsstätte zu haben. Insgesamt ein sehr gelungener Kriminalroman. Bitte weiter so!

  • Fredhel

    4/5

    21.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kaffeekleckernde Kommissarin

    Dies ist der erste Band einer neuen Krimireihe. In der Alten Pinakothek ist ein riesiges Rubensgemälde gestohlen worden. Hauptkommissarin Clara Liebig reißt den Fall an sich, wird aber recht schnell von ihrem ewigen Konkurrenten Reitmayer ausgebootet. In ihrer Hand bleibt ein zwar ebenso interessanter, aber leider weniger öffentlichkeitswirksamer Frauenmord am Isarufer. Sie findet das entscheidende Puzzleteilchen, um alles aufzuklären, gerät aber dadurch selbst in Lebensgefahr. Für mich hebt dieses spektakuläre Finale mit den nicht vorhersehbaren Querverbindungen diesen ansonsten eher müden Krimi gerade noch mal auf 4-Lesesterne-Niveau. Das Team um Clara Liebig ist sehr sympathisch. Vor allem der Neue ist ein cleveres Kerlchen, auch wenn ihm Clara das Leben zur Hölle macht. Überhaupt ist sie eine eher unsympathische Person, die sehr von sich eingenommen ist. Als Leser bekommt man ihre Gedankengänge als alberne Sprechblasen geschildert und sie ist nicht in der Lage, ein sauberes Oberteil länger als einen halben Tag unbekleckert zu lassen. Witzig? Nein, nervig! Die Ermittlungen selbst werden sehr dilettantisch durchgeführt, eben so, wie sich die Autorin eine Ermittlung eben vorstellt. Wichtige Spuren werden einfach nicht ausgewertet wegen der Animositäten zwischen Kollegen. So etwas darf es einfach nicht in der Realität geben. Wie gesagt, das Ende hat mich mit allen Schwächen ausgesöhnt, aber ich werde nicht auf Folgebände warten.

  • gaby2707

    aus München

    4/5

    17.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Serienauftakt in München

    Das großformatige Ölgemälde auf Eichenholz "Höllensturz der Verdammten" von Peter Paul Rubens war in der Nacht von Sonntag auf Montag aus der Alten Pinakothek entwendet worden ohne dass es jemandem aufgefallen wäre. Diesen spektakulären Kunstraub soll Clara Liebig, Hauptkommissarin der Münchner Kripo, mit ihrem Team nun aufklären. Bis der Fall schon am nächsten Tag an ihren Kollegen Wolfram Reitmayer übergeht und Clara den Tod einer jungen Frau aufklären soll, die am Dienstag Morgen am Oberföhringer Wehr an der Isar gefunden wird. Dieser Fall erinnert mit seinen Merkmalen an drei Frauenmorde, wegen denen die Serienmörderin Susanne Meinbauer derzeit noch einsitzt. Die Ermittlungen gestalten sich zäh und werden durch Pressemitteiungen torpediert, bei denen anzunehmen ist, dass jemand aus dem Team Informationen an eine sehr spezielle Journalistin weiter gibt. Wer ist hier der "Maulwurf"? Mir gefällt der flüssige und sehr angenehm zu lesende Erzählstil der Autorin Marie Bonstein, die auch immer mal wieder kleine humorige Einlagen einfließen lässt, sehr gut. Durch die typischen bayerischen Worte, die hier und da vorkommen, kommt der Lokalkolorit sehr gut durch und ich fühle mich gleich in der Geschichte und mitten in München angekommen. Die Kommissarin der neuen Reihe Clara Liebig ist mir trotz ihrer Unangepasstheit schnell sympathisch. Sie kommt authentisch rüber, hat nur wenige Ticks und ich habe es genossen, sie bei den Ermittlungen zu begleiten. Ich habe die Puzzleteile, die Clara in ihrem Kopf hin und her schiebt, bildlich vor mir gesehen und ebenfalls versucht, mir daraus ein Bild zu formen. Mir wurden die dauernden Erwähnungen dieser Puzzlesteine aber schnell langweilig. Genauso wie das dauernde Geklecker mit dem Kaffee und den daraus resultierenden Flecken auf ihren weißen T-Shits. Vielleicht könnte Clara das beides ein kleines bisserl reduzieren. Auch die anderen Mitglieder des Teams werden bildhaft und mit Ecken und Kanten eingeführt und vorgestellt. Gerade bei dem Neuen Thorwald "Waldi" von Weidecke mit seiner erfrischend anderen Art hoffe ich, dass er sich ins Team integriert und ich ihn bald wiederlese. "Mörderisches Isarflimmern" hat mich ab Seite 1 gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Ermittlungen sind gut nachvollziehbar und der Fall bzw. die Fälle werden logisch aufgelöst. Vor allem konnte mich die Auflösung mal wieder richtig überraschen. Ein spannender und interessanter Isar-Krimi für alle, die Regionalkrimis lieben. Und natürlich für alle Münchner Leseratten und -freunde.

  • J. Kaiser

    4/5

    10.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krimi für Ortskundige

    Clara Liebig ist Hauptkommissarin der Münchner Kripo. Ein Kunstraub in der Alten Pinakothek ist passiert. Dazu gibt es eine geheimnisvolle Leiche an der Isar. Clara ist in ihrem Element, sie entwickelt eine Theorie mit Puzzleteilen, die sie in ihrem Kopf zusammensetzt. In diesem Krimi gibt es keine bayerische Gemütlichkeit. Bei diesen Ermittlungen gerät sie mehrmals ins Schwitzen. Nach dem Kunstraub wird sie auf den Mord an der Isar eingesetzt. Beim Einstieg in die Geschichte hatte ich zuerst ein bisschen Mühe. Das Lesen der Geschichte ist gespickt mit einigem Münchner Humor. Je länger man in dem Buch liest, desto realistischer erscheinen die involvierten Personen zu werden. Ich muss sagen, dass ist ein sehr gelungener Krimi, den ich gerne weiterempfehle. Ich hoffe, dass die Autorin noch einige solcher Krimis hervorbringt.

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