Produktbild: Jüdischer Film

Jüdischer Film Ein neues Forschungsfeld im deutschsprachigen Raum

41,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Herausgeber

Lea Wohl Haselberg + weitere

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

342

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-721-6

Beschreibung

Rezension

"Eine grundsätzliche Darstellung, die mit Begriffsproblematisierungen und historischen Entwicklungslinien beginnt und dann Einzeluntersuchungen präsentiert [...] Gut lesbar, sollte das Buch auch den nicht akademischen Leser ansprechen." (Frank Arnold, epd film)
"... ein einzigartiger Einblick in die 'Jüdische Filmgeschichte' und ein wichtiger Beitrag zru Etablierung eines neuen Forschungsfeldes" (Andy Räder, MEDIENwissenschaft Rezensionen | Reviews)

Portrait

Lea Wohl von Haselberg, Dr. phil., ist Leiterin des BMBF-Forschungsprojekts "Zwischen Erinnerungskultur und Antisemitismus" sowie Leiterin der Nachwuchsforschungsgruppe "Was ist jüdischer Film?" an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Nach dem Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Frankfurt am Main promovierte sie in Hamburg und Haifa mit einer Arbeit über jüdische Spielfilmfiguren im westdeutschen Film und Fernsehen..
Lucy Alejandra Pizaña Pérez, M. A., ist akademische Mitarbeiterin bei der Nachwuchsforschungsgruppe "Was ist jüdischer Film?" an der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und promoviert dort zu dem Thema "jüdische Film Festivals".

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Herausgeber

Verlag

Edition text + kritik

Seitenzahl

342

Maße (B/H)

15/23 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96707-721-6

Herstelleradresse

edition text + kritik
Levelingstr. 6a
81673 München
Deutschland
Email: info@etk-muenchen.de
Url: www.etk-muenchen.de
Telephone: +49 89 43600015

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  • Produktbild: Jüdischer Film
  • Inhalt

    Lea Wohl von Haselberg / Lucy Alejandra Pizaña Pérez
    Von Aufbrüchen und Kontroversen. Eine Einleitung

    Forschungsperspektiven

    Klaus Davidowicz
    High Noon in Vienna. Film als Midrasch

    Chris Wahl
    Filmerbe vs. Filmgeschichte. Über das Jahr 1978, Audiovisuelle Erinnerungskultur und die Domfilme von Rudolf Bamberger

    Cathy S. Gelbin
    Queeres jüdisches Leben auf der Leinwand

    Johannes Praetorius-Rhein
    Filmgeschichte und Gedächtnistheater. Zur historischen Konstruktion eines ‚Jüdischen Films‘ in der Bundesrepublik

    Repräsentationen

    Lisa Schoß
    Darstellungen jüdischer Erfahrungen im Film der DDR. Ein Überblick

    Eik Dödtmann
    Die Darstellung von Ultraorthodoxie im zeitgenössischen Film. Zwischen Fundamentalismuskritik, Multikulturalismus und Jewish Unity

    Véronique Sina
    TRANSPARENT. Jewish Queerness in Serie

    Sven Kramer
    Gesprächsstrategien und Subjektpositionen in Interviewfilmen über die Shoah

    Akteure und Akteurinnen

    Julia Schumacher
    Der tiefe Graben. Filmtheoretische Grundannahmen vs. Forschung zu jüdischen Filmschaffenden

    Claudia Sandberg
    Die frühen Fernseharbeiten von Peter Lilienthal. Ein jüdischer Remigrant im Westdeutschland der Nachkriegszeit

    Lea Wohl von Haselberg
    Ein vergessenes Stück deutscher Fernsehgeschichte und ein Teil jüdischer Filmgeschichte. Karl Fruchtmanns ZEUGEN-Projekt

    Literatur und Film

    Sebastian Schirrmeister
    Jüdische Literatur und jüdischer Film. Interdisziplinäre Überlegungen

    Ulrike Schneider
    „Der Film ist so geworden, weil die Geschichte Dich betrifft.“ Jurek Beckers Roman Der Boxer und die filmische Adaption durch Karl Fruchtmann – ein Vergleich

    Jüdischer Film in der Filmkultur

    Skadi Loist
    Filmfestivals und Identität. Oder: Was haben queere und jüdische Filmfestivals miteinander zu tun?

    Lucy Alejandra Pizaña Pérez
    „A radical intervention with new images of Jews“. Die Entstehung Jüdischer Filmfestivals als Aushandlungsprozess jüdischer Selbstverständnisse

    Lihi Nagler / Lucy Alejandra Pizaña Pérez
    „Stereotypen entgegentreten und Tabus brechen“. Jüdischer Film und Filmfestivalarbeit – ein Gespräch mit der Programmleiterin des Jüdischen Filmfestivals in Warschau