Mutter, schafft

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Die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: ein Aufruf zur Revolution

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Beschreibung

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Verkaufsrang

23334

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.11.2022

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ePUB

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Verkaufsrang

23334

Erscheinungsdatum

18.11.2022

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

280 (Printausgabe)

Dateigröße

1136 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783709939888

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Informatives Buch, das über Missstände in Bezug auf die Mutterrolle in unserer Gesellschaft

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 02.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem Buch „Mutter, schafft - die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: ein Aufruf zur Revolution“ widmet sich Linda Biallas den Widrigkeiten, denen sich Mütter in unserer Gesellschaft Tag für Tag stellen müssen. Während einige Probleme, wie der Gender Pay Gap und der Gender Care Gap mittlerweile zum Glück breitere Beachtung – wenn auch (noch) keine Lösungen - finden, spricht die Autorin viele weitere Schwierigkeiten des Mutterseins an, wie die drohende Altersarmut oder klischeehafte Rollenbilder, in die man gedrängt wird. Aus eigner Erfahrung weist die Autorin auch immer wieder auf die prekäre Situation Alleinerziehender hin. Während ich weite Teile des Buchs für gut recherchiert und absolut wichtig und richtig halte, schießt mir Linda Biallas an einigen Stellen übers Ziel hinaus und vermischt z. B. beim Thema „Bedürfnisorientierte Erziehung“ und das Bild der Mutter der rechten Propaganda einiges, was so nicht zusammengehört und nicht stimmt. Im letzten Teil hätte ich mir wie im Untertitel angekündigt, den konkreten Aufruf zur Revolution gewünscht. Natürlich prangert sie Missstände an und das Wissen darum weiterzugeben, ist wichtig, um etwas ändern zu können, allerdings fehlen mir konkrete Lösungsansätze und Handlungsalternativen, außer sich die Beine nicht zu rasieren, um sich einem Rollenklischee zu widersetzen. Trotzdem hat Linda Biallas ein sehr informatives Buch über die Missstände für Mütter in unserer Gesellschaft geschrieben.

Informatives Buch, das über Missstände in Bezug auf die Mutterrolle in unserer Gesellschaft

Sabrina Tschorn - Aus Liebe zum Lesen Literaturblog am 02.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem Buch „Mutter, schafft - die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: ein Aufruf zur Revolution“ widmet sich Linda Biallas den Widrigkeiten, denen sich Mütter in unserer Gesellschaft Tag für Tag stellen müssen. Während einige Probleme, wie der Gender Pay Gap und der Gender Care Gap mittlerweile zum Glück breitere Beachtung – wenn auch (noch) keine Lösungen - finden, spricht die Autorin viele weitere Schwierigkeiten des Mutterseins an, wie die drohende Altersarmut oder klischeehafte Rollenbilder, in die man gedrängt wird. Aus eigner Erfahrung weist die Autorin auch immer wieder auf die prekäre Situation Alleinerziehender hin. Während ich weite Teile des Buchs für gut recherchiert und absolut wichtig und richtig halte, schießt mir Linda Biallas an einigen Stellen übers Ziel hinaus und vermischt z. B. beim Thema „Bedürfnisorientierte Erziehung“ und das Bild der Mutter der rechten Propaganda einiges, was so nicht zusammengehört und nicht stimmt. Im letzten Teil hätte ich mir wie im Untertitel angekündigt, den konkreten Aufruf zur Revolution gewünscht. Natürlich prangert sie Missstände an und das Wissen darum weiterzugeben, ist wichtig, um etwas ändern zu können, allerdings fehlen mir konkrete Lösungsansätze und Handlungsalternativen, außer sich die Beine nicht zu rasieren, um sich einem Rollenklischee zu widersetzen. Trotzdem hat Linda Biallas ein sehr informatives Buch über die Missstände für Mütter in unserer Gesellschaft geschrieben.

Mutterschaf(f)t - müssen Mütter schaffen? Und welche Denkstrukturen müssen wir verändern

Bewertung aus Chemnitz am 23.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch Mutter, schafft - Die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: Ein Aufruf zur Revolution von Linda Biallas, hält was es mit seinem Titel verspricht, auch wenn der Aufruf zur Revolution in einer Denkrevolution stecken bleibt. Aber letztendlich fängt jede Revolution mit dem ersten Gedanken an. Und das schafft dieses Buch durch und durch. Immer wieder meine Gedanken zu challengen und sie zu hinterfragen. Besonders oft schafft das Buch Denkmuster, die ich habe zu durchbrechen und mir aufzuzeigen, wie sehr ich mir oft einrede, dass ich eine freie Wahl habe, aber letztendlich doch in bestimmten Punkten eingeschränkt bin. Ich trage nicht, nur kein Achselhaar, weil es mir nicht gefällt, sondern nein, auch weil es sich einfach nicht gesellschaftlich ziemt. Aber warum eigentlich nicht? Die Autorin nähert sich diesen sehr komplexen Themen über Einblicke in ihre eigenen Erfahrungen als getrennterziehende Mutter. Besonders im ersten Teil, beschreibt sie genau, wie Patriarchat, Kapitalismus, Rollenerwartungen und verteilte Rollen das Leben von vielen Frauen beeinflussen. Es zeigt immer wieder auf, auf Ebenen und weshalb Frauen benachteiligt sind. Ich finde spannend, wie sich das Thema im zweiten Teil nochmal mehr von der persönlichen Ebene auf eine gesellschaftliche verschiebt, weil noch viel stärker systemische Strukturen aufgezeigt werden und wie sie unser Weltbild und unsere Wahrnehmung von Frauen und vor allen Müttern beeinflussen. Die Aufklärung welche ich zu dem Thema durch das Buch bekommen habe, regt mich so sehr zum denken über mich und andere an. Ich frage mich Fragen wie habe ich bestimmte Jobs, nicht bekommen, weil ich eine Frau bin? Wie kann ich etwas verändern, so dass es Nachhaltig ist? Wie kämpfe ich dafür, dass Carearbeit die Anerkennung und Bezahlung bekommt, die es verdient? Und vor allem wie falle ich innerhalb von Beziehungen nicht in das Muster der Carearbeiterin? Ich hatte bisher nur eine Beziehung in meinem Leben in der diese Tätigkeiten auf Augenhöhe stattfanden. Das war so ungewohnt und schön. Ich war so irritiert, aber es sollte vollkommen normal sein. Diese Perspektive hat die Autorin auch nochmal bestärkt. Ich mag sehr, dass es hinten auch ein Glossar gibt, welches mir Wörter erklärt, welche man vielleicht nicht kennt. Dies erleichtert das Verständnis sehr, weil wenn man anfängt sich mit der Thematik auseinanderzusetzen können einen diese sehr erschlagen. Ich war an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich durch die vielen extremen Ansichten zu dem Thema mich nicht mehr mit dem Thema beschäftigen wollte. Aber das Buch kommt ganz ohne Finger erheben aus und setzt stattdessen auf Aufklärung und Denkanstöße. Ich bin so begeistert, dass ich das Buch anderen wärmsten ans Herz lege. Es kann sich nur etwas verändern, wenn wir uns unserer eigenen Situation bewusst sind und dieses Buch leistet definitiv einen Beitrag dazu.

Mutterschaf(f)t - müssen Mütter schaffen? Und welche Denkstrukturen müssen wir verändern

Bewertung aus Chemnitz am 23.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch Mutter, schafft - Die Rolle der Mutter im Kapitalismus und Patriarchat: Ein Aufruf zur Revolution von Linda Biallas, hält was es mit seinem Titel verspricht, auch wenn der Aufruf zur Revolution in einer Denkrevolution stecken bleibt. Aber letztendlich fängt jede Revolution mit dem ersten Gedanken an. Und das schafft dieses Buch durch und durch. Immer wieder meine Gedanken zu challengen und sie zu hinterfragen. Besonders oft schafft das Buch Denkmuster, die ich habe zu durchbrechen und mir aufzuzeigen, wie sehr ich mir oft einrede, dass ich eine freie Wahl habe, aber letztendlich doch in bestimmten Punkten eingeschränkt bin. Ich trage nicht, nur kein Achselhaar, weil es mir nicht gefällt, sondern nein, auch weil es sich einfach nicht gesellschaftlich ziemt. Aber warum eigentlich nicht? Die Autorin nähert sich diesen sehr komplexen Themen über Einblicke in ihre eigenen Erfahrungen als getrennterziehende Mutter. Besonders im ersten Teil, beschreibt sie genau, wie Patriarchat, Kapitalismus, Rollenerwartungen und verteilte Rollen das Leben von vielen Frauen beeinflussen. Es zeigt immer wieder auf, auf Ebenen und weshalb Frauen benachteiligt sind. Ich finde spannend, wie sich das Thema im zweiten Teil nochmal mehr von der persönlichen Ebene auf eine gesellschaftliche verschiebt, weil noch viel stärker systemische Strukturen aufgezeigt werden und wie sie unser Weltbild und unsere Wahrnehmung von Frauen und vor allen Müttern beeinflussen. Die Aufklärung welche ich zu dem Thema durch das Buch bekommen habe, regt mich so sehr zum denken über mich und andere an. Ich frage mich Fragen wie habe ich bestimmte Jobs, nicht bekommen, weil ich eine Frau bin? Wie kann ich etwas verändern, so dass es Nachhaltig ist? Wie kämpfe ich dafür, dass Carearbeit die Anerkennung und Bezahlung bekommt, die es verdient? Und vor allem wie falle ich innerhalb von Beziehungen nicht in das Muster der Carearbeiterin? Ich hatte bisher nur eine Beziehung in meinem Leben in der diese Tätigkeiten auf Augenhöhe stattfanden. Das war so ungewohnt und schön. Ich war so irritiert, aber es sollte vollkommen normal sein. Diese Perspektive hat die Autorin auch nochmal bestärkt. Ich mag sehr, dass es hinten auch ein Glossar gibt, welches mir Wörter erklärt, welche man vielleicht nicht kennt. Dies erleichtert das Verständnis sehr, weil wenn man anfängt sich mit der Thematik auseinanderzusetzen können einen diese sehr erschlagen. Ich war an einem Punkt in meinem Leben, an dem ich durch die vielen extremen Ansichten zu dem Thema mich nicht mehr mit dem Thema beschäftigen wollte. Aber das Buch kommt ganz ohne Finger erheben aus und setzt stattdessen auf Aufklärung und Denkanstöße. Ich bin so begeistert, dass ich das Buch anderen wärmsten ans Herz lege. Es kann sich nur etwas verändern, wenn wir uns unserer eigenen Situation bewusst sind und dieses Buch leistet definitiv einen Beitrag dazu.

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