• Produktbild: Blanke Gier
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Band 1

Blanke Gier Inspektor Ruprecht und die Kunst – erster Teil der Salzburger Krimireihe

13

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/2,7 cm

Gewicht

443 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-1070-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.09.2022

Verlag

Verlag Anton Pustet Salzburg

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/14,5/2,7 cm

Gewicht

443 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7025-1070-1

Herstelleradresse

Pustet Anton
Bergstraße 12
5020 Salzburg
AT

Email: verlagsauslieferung@spv-verlage.at

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  • Kerstin Thieme

    aus Zittau

    5/5

    29.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erschütterung in Salzburger Kunstszene – Inspektor Ruprecht ermittelt

    Ein scheinbarer Selbstmord eines Salzburger Kunstexperten lässt Chefinspektor Ruprecht, leitender Ermittler beim LKA, zweifeln. Durch Zufall entdeckt er in der Wohnung des Toten ein lange verschollenes Gemälde und den Schlüssel zu einem Depot mit weiteren wertvollen Kunstwerken. Sein Spürsinn ist geweckt und er dringt immer tiefer in ein Netzwerk skrupelloser Kunstdiebe, die schon seit vielen Jahren gefragte Kunst in den Osten verschieben. Das Opfer wurde definitiv ermordet und bald gibt es eine weitere Leiche. Je tiefer Ruprecht in das Wespennest sticht, umso gefährlicher wird es für ihn und auch die Mitglieder seiner Familie. Meine Meinung: Mit „Blanke Gier“ startet der Wiener Autor Ernst Kaufmann seine in Salzburg spielende Krimireihe um den ermittelnden Chefinspektor Ruprecht, die den Leser in die vielen vielleicht nicht so bekannte österreichische Kunstszene führt. Mir war Ruprecht direkt sympathisch, er geht besonnen und straight seinen Weg, gibt viel auf sein Bauchgefühl und lässt sich auch von seinem etwas übereifrigen Chef nicht aus der Ruhe bringen. Zudem hat er wohltuend wenig persönliche Macken oder Laster, wie es ja mittlerweile fast die Norm ist. Seine Hündin Ella ist dabei immer treu an seiner Seite. Aber auch die Nebenfiguren aus seiner Familie, dem LKA und vor allem auch sein Freund Hogge sind mir direkt ans Herz gewachsen. Ich selbst war nur kurz mal für ein paar Stunden in Salzburg, aber durch seine bildhaften Beschreibungen macht der Autor die schöne Stadt sehr lebendig. Auch seine enge Zusammenarbeit mit der Salzburger Polizei wird deutlich, denn genau so könnte ich mir die Ermittlungsarbeit im realen Leben vorstellen. Vielleicht nicht gerade, dass Ruprecht sich beim Verhör Notizen machen muss. Ich denke mal, auch dort werden diese inzwischen aufgezeichnet. Die erste Hälfte des Buches wird vorwiegend zur Figureneinführung genutzt und hat daher ein eher gemächliches Tempo. Auf den letzten hundert Seiten nimmt die Spannung dann enorm zu und der Fall findet zu einer zufriedenstellenden Aufklärung. Mir persönlich gefällt die Lena Halberg-Reihe des Autors dann doch einen Tick besser, aber das liegt wohl am Sensationsgehalt. Insgesamt bietet dieser erste Krimi der Reihe solide Ermittlungsarbeit, interessante Hintergründe zur Kunstszene Österreichs, ein wenig Lokalkolorit und auch ein winziges bisschen Humor. Ich fühlte mich gut unterhalten und werde die Reihe sicher weiterverfolgen. Band 2 mit dem Titel „Bleiche Erben“ erscheint bereits im Frühjahr 2023.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wirklich gut gelungener und toller Krimi

    In diesem Buch geht es um Martin Ruprecht. Dieser ist Chefinspektor im LKA Salzburg. Und hier wird er wieder mal in der Nacht zu einem Todesfall gerufen. Dieser Tote, ein bekannter Kunstexperte wird in seiner exklusiven Wohnung tot aufgefunden. Es scheint so, als ob dieser Mann Selbstmord begangen hat. Doch CI Ruprecht glaubt dies allerdings nicht und er spürt das der Tote einem Mord zum Opfer gefallen ist. Und er vertraut hier seinem Instinkt und er vertieft sich in diesen Fall und er kommt auch drauf, das dieser tote Mann nicht ein tadelloser Kunstexperte war und er entdeckt einige Ungereimtheiten. Und er weiß auch noch von einem Fall in Gmunden wo der Hausherr ermordet wurde und ein Gemälde gestohlen war. Und mit diesen Ermittlungen konfrontiert er seinen Chef, welcher ja immer höher in der Hierarchie der Bundespolizei aufsteigen will und gibt dem Chefinspektor somit grünes Licht für die Ermittlungen. Und er recherchiert nun mit Kollegen den Fall und so wird er immer tiefer in diesen Fall hineingezogen.  Er kommt vielen kriminellen Handlungen auf die Spur aber das schlimmste kommt noch - denn jetzt wird auch noch seine Familie bedroht. Kann CI Ruprecht den Fall lösen?  Mir hat dieser Krimi irrsinnig gut gefallen und ich war sehr schnell mittendrin in Salzburg  und in diesem Kriminalfall. Mir hat der Ermittler Chefinspektor Ruprecht sehr gut gefallen. Er ist ein sympathischer Mensch und er ist mir in diesem Buch  zu einem guten Freund geworden. Auch gefällt mir das so sehr, das er eine Hündin Namens Ella besitzt  Auch wenn er sonst alleinstehend ist hängt er sehr an seiner Schwester und ihrer Familie. Und das macht ihn doch so menschlich.  Der Schreibstil gefällt mir irrsinnig gut und als Österreicherin ein Buch eines österreichischen Autors zu lesen ist für mich ein wahrer Genuss. Mir gefällt die Sprache und die Schreibweise sehr gut. Auch die Beschreibungen der Orte sind perfekt. Dieses Buch war von der ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Ich habe jedenfalls von CI Ruprecht nicht genug bekommen und war immer in der Geschichte mittendrin. Es wurden auch alle Protagonisten sehr gut beschrieben. Und ich selbst als Hundebesitzerin liebe die Hündin Ella wirklich sehr. Dem Autor ist ein hervorragendes Buch gelungen und ich habe vom Anfang bis zum Schluss  mitgelebt und mitgelitten und habe natürlich auch sehr viel mitermitteln können. Ich freue mich schon sehr und hoffe auf den nächsten Teil und einem neuen Fall mit CI Ruprecht.  Erwähnenswert ist natürlich auch das Buchcover, das perfekt zum Buch passt. Ich hatte wunderschöne Lesestunden mit dem Buch. Daher von mir absolut verdiente 5 Sterne und natürlich auch eine klare Leseempfehlung 

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    19.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    toller Auftakt einer Krimireihe

    Klapptext: Inspektor Ruprecht und die Kunst Martin Ruprecht, Chefinspektor des Landeskriminalamts Salzburg, wird nachts zu einem Leichenfund gerufen. Der bekannte Kunstexperte Otto Bachinger hängt tot in seinem Apartment. Obwohl zunächst alles nach einem Selbstmord aussieht, irritieren Ruprecht die Umstände am Tatort und so nimmt er Ermittlungen auf. Nach und nach tun sich Abgründe hinter der bürgerlichen Fassade des toten Kunst-Sachverständigen auf, und instinktiv spürt Ruprecht, dass er es mit einem Netzwerk zu tun hat, das sich bis in die höchsten Kreise zieht. Geraubte Kunst wird illegal verschoben – und das bereits seit vielen Jahren. Als die Presse über diesen Skandal berichtet, gerät auch seine Familie ins Visier dieser gefährlichen Organisation, und als er erkennt, wer die Hintermänner sind, zieht es selbst dem erfahrenen Chefinspektor fast den Boden unter den Füßen weg. Jetzt muss Ruprecht blitzschnell handeln. Mit Hilfe der italienischen Finanzpolizei rast er nach Monfalcone, wo russische Hehler bereits auf die heiße Ware warten. Meine Meinung: Dies ist der Auftakt einer Krimireihe mit Chefinspektor Martin Ruprecht und seinen Kollegen.Ich hatte große Erwartungen an diesen Roman und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich freute mich Chefinspektor Ruprecht kennen zu lernen und begleitete ihn bei seinen Ermittlungen.Dabei erlebte ich viele interessante Momente. Die Protagonisten wurden ser gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Martin Ruprecht.Aber auch alle anderen Personen waren interessant.Und auch die Hündin Ella habe ich in mein Herz geschlossen. Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Der Autor beschäftigt sich in diesem Roman mit der Kunstszene und ich erhielt einen Einblick in diese.Durch die guten Recherchen habe ich viel Wissenswertes darüber erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die lebendige und flotte erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Es gab so viele aufregende und mitreissende Erlebnisse und ich durfte hautnah dabei sein.Unvorhersehbare Wendungen liesen keine Langeweile aufkommen.Ich habe einfach nur mitgerätselt,mitgelitten und mitgebangt.Die Handlung blieb durchweg einfach interessant.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Auch der Abschluss war absolut aufregend und sehr gelungen. Das Cover finde ich gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab. Ich hatte viele interessante und lesenswerte Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Inspektor Ruprecht und die Kunst

    Martin Ruprecht genießt das Leben. Als Chefinspektor beim LKA in Salzburg hat er meist freie Hand bei seinen Ermittlungen. Er wird eines Abends zu einem Einsatz gerufen. Ein scheinbarer Selbstmord veranlasst seinen Chef, diese Angelegenheit schnellstmöglich zu schließen. Doch Ruprechts Bauchgefühl sagt ihm hier etwas anderes. Der Tote war Kunstexperte und in der kleinen Szene sehr bekannt. Ein Skandal vor Jahren verschob seine Tätigkeiten von öffentlichen Museen hin zu den Privatsammlern im In- und Ausland. Als Ruprecht nochmal die Wohnung des Toten besichtigt, stolpert er über eine Fernbedienung und löst dabei die Verriegelung zu einer Geheimtür. Dort findet er ein kleines unscheinbares Gemälde sowie eine Chipkarte zu einem Selfstorage. Er recherchiert verdeckt und wird dabei großzügig von seiner Sekretärin Frieda, seinem Kollegen Wöss und seinem Freund Hogge unterstützt. Auch seine Schwester Hannah hat Lunte gerochen, doch die Journalistin muss sich erstmal in Geheimhaltung üben, bis der nächste Tote auftaucht. Selbst Lene, die Nichte Ruprechts beginnt mit ihren Ermittlungen. Sie jobbt als Studentin in einer Galerie in München und stößt dort durch Zufall auf einen Verbindung zum ersten Opfer und gerät dabei in die Fänge rücksichtsloser Kunstdiebe. Ernst Kaufmann schafft mit Martin Ruprecht einen Ermittler so ganz ohne Spleen. Er ist ruhig, besonnen und lässt sich auch von seinem Chef nicht wirklich auf der Nase herumtanzen. Mit Ella der Hündin geht er mit viel Fein- und Bauchgefühl an seine Ermittlungen ran und weiß dann aber im rechten Moment zuzuschlagen. Ein für mich gelungener Auftakt, der gerne in einer ganzen Krimireihe enden darf.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    gelungener Auftakt einer neuen Krimi-Reihe

    Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer Reihe rund um Martin Ruprecht, Chefinspektor im LKA Salzburg. Ruprecht wird in der Nacht in eine noble Wohnung in der Salzburger Kaigasse gerufen. Es scheint, als hätte der Tote, ein bekannter Kunstexperte, Selbstmord begangen. Doch sein Instinkt sagt ihm, dass hier etwas nicht ganz koscher ist. Deshalb geht er der Sache auf eigene Faust nach und entdeckt sehr rasch, welche Abgründe sich im Leben des Experten auftun, zumal er sich an einen ungeklärten Gemäldediebstahl in Gmunden, erinnert, bei dem der Hausherr den Einbrecher überrascht hat und ermordet worden war. Damit überzeugt er auch seinen Chef, der noch gerne die Karriereleiter hinaufklettern will und nur schnelle Erfolge wünscht. Gemeinsam mit einem Kollegen und mit Hilfe der Abteilungssekretärin begibt er sich auf die Suche nach den Hintergründen. Je näher er dem kriminellen Netzwerk kommt, desto gefährlicher wird es auch für ihn und seine Familie. Der Chefinspektor darf dem alten Fall im Salzkammergut nachgehen und die im aktuellen bei einem Showdown am Isonzo dabei sein. Meine Meinung: Mir hat dieser Krimi ausgezeichnet gefallen. Die Charaktere sind detailliert herausgearbeitet. Martin Ruprecht ist zielgerichtet, sympathisch und hat ein feines Gespür für die Menschen, auch wenn er mit seiner Hündin Ella alleine lebt. Seine Schwester, deren Mann und Tochter sind seine Familie. Doch vielleicht ergibt sich ja in der Fortsetzung „Bleiche Erben“, die für 2023 vorgesehen ist, ein neue Zweisamkeit für Martin und seine Hündin Ella. Wie es sich für einen Regionalkrimi gehört, dürfen Beschreibungen der Schauplätze nicht fehlen. Sprachlich ist der Krimi ein Lesegenuss und die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Fazit: Wer gerne einen niveauvollen Krimi mit einem sympathischen Ermittler lesen will, ist hier richtig. Gerne gebe ich hier 5 Sterne und warte auf Fall 2 „Bleiche Erben“ und Fall 3 „Bittere Quellen“.

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