Der schnellste Weg zum Jenseits
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Beschreibung
Produktdetails
Medium
Blu-ray
Anzahl
1
FSK
Freigegeben ab 16 Jahren
Studio
Explosive MediaGenre
Thriller & Krimi/Klassiker
Spieldauer
110 Minuten
Originaltitel
A Lovely Way To DieSprache
Deutsch, Englisch
Tonformat
Deutsch: DTS HD Master Audio 2.0, Englisch: DTS HD Master Audio 2.0
Bildformat
HD (1080p), Widescreen (2,35:1)
Besetzung
Kirk Douglas + weitere
Regisseur
David Lowell RichKomponiert von
Kenyon Hopkins
Erscheinungsdatum
28.07.2022
Produktionsjahr
1968
Verpackung
Softbox
EAN
4020628637781
„Der schnellste Weg zum Jenseits“ist ein amerikanischer Neo-Noir-Krimi aus dem Jahr 1968 unter der Regie von David Lowell Rich mit Kirk Douglas, Sylva Koscina, Eli Wallach und Kenneth Haigh.
Der Film zeichnet sich durch zwei Nebendarsteller aus: Martyn Green, langjähriger Spezialist für Gilbert und Sullivan und Schauspieler/Sängerin/Regisseur bei der D'Oyly Carte Opera Company, hat einen seltenen Filmauftritt, und Ali MacGraw gibt ihr Filmdebüt in einem kurzen Cameo-Auftritt.
Zwei Dinge machen diesen Film besonders sehenswert, das erste ist der auffällige Stil von Regisseur David Lowell Rich, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit kniffliger Fotografie, aufwändiger Inszenierung und üppigem Swinging Sixties-Dekor verwöhnt. Rich war von den frühen fünfziger bis in die achtziger Jahre ein regelmäßiger Fernsehmann und scheint es zu genießen, alle Register für diesen Spielfilm zu ziehen.
Das zweite sind die Darsteller. Kirk Douglas nimmt einen Charakter, der sich im Drehbuch als verabscheuungswürdig lesen musste, und macht ihn geradezu sympathisch. Zu diesem Zeitpunkt in den sechziger Jahren war der Einfluss von James Bond allgegenwärtig, daher bekommt Jim Schuyler in den Eröffnungsszenen mehr Action geboten, als es Philip Marlowe oder Lew Archer in ihrem ganzen Leben geschafft haben. Eli Wallach ist entzückend als der schlaue Rechtsadler aus dem mittleren Westen, der für jede Gelegenheit ein volkstümliches Sprichwort parat hat. Und Sylva Koscina versprüht Sexappeal. Koscina könnte wirklich so offensichtlich handeln, wie ihr szenenraubender Attentäter in „Heiße Katzen“ (1966), ihre ehebrecherische Prominente in „Der Teuflische“ (1972) oder die erstaunliche Tirade, die sie gegen Ende des Giallo-Klassikers „Crimes of the Black Cat liefert“ (1972).
Presse:
- „…dies ist die Art von knallhartem, poliertem Krimi, die Kirk Douglas im Schlaf spielen kann. Der Film ist mit den coolen, distanzierten Sylva Koscina und Eli Wallach besetzt, das Drehbuch ist frisch und spritzig…“ - (Variety)
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