Produktbild: Totenheide
Band 9

Totenheide Der 9. Fall für Katharina von Hagemann

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/12,6/2,4 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0310-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,4/12,6/2,4 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0310-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    21.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weil hier nichts ist wie es scheint...

    … dauert es wirklich bis ganz zum Ende, bis ich endlich die Zusammenhänge durchblickt habe und sich der Fall auflöst. Und obwohl mir der Mann, der hier eine Hauptrolle spielt, nicht sonderlich sympathisch ist, will ich ihm doch zurufen: „Bitte tu´s nicht“. Das hat er nicht verdient. Doch worum geht es in diesem 9. Fall für Oberkommissarin Katharina von Hagemann, wo das Cover allein schon ein echter Hingucker ist: In Lüneburg und Umgebung sind es zuerst Tiere, die durch einem Pfeil getötet werden. Als dann bei einer Mühle eine tote Frau gefunden wird, ebenfalls getötet durch einen solchen Pfeil, ruft das OK Katharina von Hagemann und ihre Kollegen auf den Plan. Doch es kommen weitere zwei Pfeil-Tote dazu. Also viel Arbeit für die Kommissarin und ihr Team. Und das gerade in einer Zeit, wo es ihr privat gerade auch nicht ganz so gut geht. Ich habe es sehr genossen, die Menschen wiederzulesen, die ich nun schon seit einigen Jahren in Lüneburg begleite und ein paar neue kennenzulernen. Da hat es mir sehr leid getan zu lesen, dass es zwischen Katharina und ihrem Bene nicht mehr so gut läuft. Auch HK Benjamin Rheder, der Zwillingsbruder von Bene kämpft weiter mit sich um eine Liebe. Das Private nimmt auch hier wieder einen großen Teil der Geschichte ein, was aber sehr gut passt. Denn auch Polizisten sind nur Menschen und haben ihr privates Packerl zu tragen. Da lenken die Morde an der jungen Susanna Harms und zwei weiteren Personen natürlich von diesen Problemen ab. Kathrin Hanke schafft es auch diesmal wieder gleich zu Beginn eine irre Spannung aufzubauen, wobei ich anfangs nicht mal weiß, worum es genau geht. Vielmehr ahne ich nur in welche Richtung mich die Ermittlungen führen werden. Eigentlich hatte ich bald den Täter ausgemacht, musste nur das Motiv noch geklärt werden. Doch da hat mich die Autorin so dermaßen auf den Holzweg geführt. Ich war total baff, als ich nach der Zeitspanne von einem halben Jahr die Auflösung präsentiert bekomme. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Und auch einen solchen Abschluss eines Falles habe ich bisher noch nicht gelesen. Sehr gut gemacht. Auch der 9. Fall vom Kripo-Team Lüneburg hat mich wieder gepackt und bis zur letzten Seite gefesselt. Dazu der Kolorit der Stadt und der Umgebung – mein Kopfkino war auf Dauersendung. Ein tolles Buch, das ich gerne weiter empfehle.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    21.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weil hier nichts ist wie es…

    Weil hier nichts ist wie es scheint... … dauert es wirklich bis ganz zum Ende, bis ich endlich die Zusammenhänge durchblickt habe und sich der Fall auflöst. Und obwohl mir der Mann, der hier eine Hauptrolle spielt, nicht sonderlich sympathisch ist, will ich ihm doch zurufen: „Bitte tu´s nicht“. Das hat er nicht verdient. Doch worum geht es in diesem 9. Fall für Oberkommissarin Katharina von Hagemann, wo das Cover allein schon ein echter Hingucker ist: In Lüneburg und Umgebung sind es zuerst Tiere, die durch einem Pfeil getötet werden. Als dann bei einer Mühle eine tote Frau gefunden wird, ebenfalls getötet durch einen solchen Pfeil, ruft das OK Katharina von Hagemann und ihre Kollegen auf den Plan. Doch es kommen weitere zwei Pfeil-Tote dazu. Also viel Arbeit für die Kommissarin und ihr Team. Und das gerade in einer Zeit, wo es ihr privat gerade auch nicht ganz so gut geht. Ich habe es sehr genossen, die Menschen wiederzulesen, die ich nun schon seit einigen Jahren in Lüneburg begleite und ein paar neue kennenzulernen. Da hat es mir sehr leid getan zu lesen, dass es zwischen Katharina und ihrem Bene nicht mehr so gut läuft. Auch HK Benjamin Rheder, der Zwillingsbruder von Bene kämpft weiter mit sich um eine Liebe. Das Private nimmt auch hier wieder einen großen Teil der Geschichte ein, was aber sehr gut passt. Denn auch Polizisten sind nur Menschen und haben ihr privates Packerl zu tragen. Da lenken die Morde an der jungen Susanna Harms und zwei weiteren Personen natürlich von diesen Problemen ab. Kathrin Hanke schafft es auch diesmal wieder gleich zu Beginn eine irre Spannung aufzubauen, wobei ich anfangs nicht mal weiß, worum es genau geht. Vielmehr ahne ich nur in welche Richtung mich die Ermittlungen führen werden. Eigentlich hatte ich bald den Täter ausgemacht, musste nur das Motiv noch geklärt werden. Doch da hat mich die Autorin so dermaßen auf den Holzweg geführt. Ich war total baff, als ich nach der Zeitspanne von einem halben Jahr die Auflösung präsentiert bekomme. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Und auch einen solchen Abschluss eines Falles habe ich bisher noch nicht gelesen. Sehr gut gemacht. Auch der 9. Fall vom Kripo-Team Lüneburg hat mich wieder gepackt und bis zur letzten Seite gefesselt. Dazu der Kolorit der Stadt und der Umgebung – mein Kopfkino war auf Dauersendung. Ein tolles Buch, das ich gerne weiter empfehle.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    16.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In der Kantine hört die…

    In der Kantine hört die Kommissarin Katharina von Hagemann zufällig mit, dass sich Kollegen darüber unterhalten, dass in Lüneburg und Umgebung Tiere durch gezielte Pfeilschüsse getötet werden. Wenig später wird sie mit ihrem Team zu einer alten Mühle gerufen. Denn dort wurde die Leiche einer jungen Frau entdeckt, die ebenfalls durch einen Pfeil getötet wurde. Innerhalb weniger Tage werden zwei weitere Morde verübt. Jedes Mal sind gezielte Pfeilschüsse die Todesursache. Katharina und ihrem Team ist klar, dass der Serientäter so schnell wie möglich gestoppt werden muss... "Totenheide" ist bereits der neunte Fall für das Team der Lüneburger Mordkommission. Da die Bände in sich abgeschlossen sind, kann man den aktuellen Ereignissen aber auch dann folgen, wenn man noch keinen Teil dieser Serie gelesen hat. Allerdings spielt in dieser Reihe auch das Privatleben der Ermittler eine große Rolle und dieses entwickelt sich von Band zu Band weiter. Wenn man daran interessiert ist, sollte man die Reihenfolge einhalten.  Durch die privaten Nebenhandlungen wirken die Hauptcharaktere äußerst lebendig. Fans der Reihe dürfen sich über ein Wiedersehen mit den bekannten Protagonisten freuen und in diesem Band neue Wendungen erleben. Die privaten Handlungsstränge geben dieser Serie einen besonderen Reiz, drängen sich allerdings nicht zu sehr in den Vordergrund. Denn der eigentliche Fall steht im Mittelpunkt der Erzählung.  Und der hat es dieses Mal wirklich in sich. Die Handlung wird aus wechselnden Perspektiven betrachtet. Dadurch weiß man etwas mehr als die Ermittler. Doch auch wenn man meint, dass man dadurch bereits den Fall gelöst hat, kommt es zu einigen Überraschungen.  Die Ermittlungen wirken authentisch. Man verfolgt gespannt die Spurensuche und wird dazu angeregt, eigene Überlegungen anzustellen. Dadurch ist man mitten im Geschehen und gerät in den Sog der Ereignisse. Es gibt einige Szenen, die äußerst spannend sind, wodurch sich dieser Krimi fast von alleine liest. Am Ende laufen die Handlungsfäden schlüssig zusammen. Der Ausblick auf eine private Weiterentwicklung macht neugierig auf den weiteren Verlauf der Reihe.  Ein spannender Lüneburg-Krimi, bei dem nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. 

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