Produktbild: Jagd im Wiener Netz
Band 2

Jagd im Wiener Netz Kriminalroman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0269-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2,7 cm

Gewicht

379 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0269-2

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
Deutschland
Email: info@gmeiner-verlag.de
Url: www.gmeiner-verlag.de
Telephone: +49 7575 20950
Fax: +49 7575 209529

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  • AngelaK

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Rätselhafte Zettel

    Der Staranwalt Stefan Huss wird tot in einem Wiener Wald nahe seiner Wohnung aufgefunden. Scheinbar ist er bei Joggen gestorben, wäre da nicht ein ominöser Zettel in der Hand des Toten mit einem „X“ und einer Zahl. Das läßt einen natürlichen Tod bezweifeln. Seine Klienten kamen aus einer Organisation, in der er auch Mitglied war. Nach einer privaten Fehlinvestition, wo sich auf sein Anraten auch einige Mitglieder dieser Organisation beteiligten und viel Geld verloren, hat er sämtliche Aufträge aus diesem Kreis verloren. Sollte der Mörder in dem Umfeld zu suchen sein? Wien im Jahre 2028, also nähere Zukunft: Programme, die eigentlich eine Arbeitserleichterung und Entscheidungshilfe sein sollen, überwachen zunehmend die Bürger. Der Journalismus im Jahre 2028 hat sich auch verändert. Es zählt nur noch Effizienz und Gewinn. Die klassische, zeitintensive Recherche gibt es fast nicht mehr. Die Journalistin Stefanie Laudon eines renommierten Wiener Blatts berichtet über den Mordfall des Staranwalts und gerät immer mehr in die Schußlinie des Mörders. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Die Geschichte baut eine enorme Spannung auf, so daß sich das Buch zum Pageturner entwickelte. Mit ihrem Wissen im IT-Bereich hat die Autorin parallel zu den Mordfällen ein Cyber-Szenario aufgebaut, daß mich erschreckt hat. Mein Kopfkino diesbezüglich hat die Autorin auf alle Fälle angeschmissen. Was ist, wenn plötzlich Faktoren wie Alter oder Herkunft, die man ja nicht beeinflußen kann, darüber entscheiden, ob z.B. gewisse Operationen bezahlt werden? Das Buch hat mich auch noch nach dem Lesen beschäftigt, kann ich nur empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    21.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannend bis zum ende

    nach dem lesebeginn fesselt einem die story und es ist schwierig das buch aus der hand zu legen. obwohl der roman in der zukunft spielt sind viele der dort angesprochen szenarien auch heute schon relität.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    14.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Autorin und Netzjournalistin Barbara Wimmer entführt uns in das Wien von 2028. Die Stadt unterscheidet sich nicht allzu viel von heute, außer dass die Digitalisierung weiter fortgeschritten ist und viel tiefer in die Leben der Protagonisten eingreift als denen lieb ist. Staranwalt Stefan Huss bricht beim Joggen tot zusammen. Wenig später findet man ihn mit einem Zettel auf der Brust, auf dem sein Todestag und ein großes X steht. Chefinspektor Leyrhofer, der die Tage bis zu seinem Pensionsantritt zählt, wird mit den Ermittlungen betraut. Recht bald stellt sich heraus, dass Huss jede Menge Feinde hatte, denn er kannte die dunklen Geheimnisse seiner Mandanten. Von Betrug bis zur Korruption wirft man den Lobbyisten, die zu seiner Klientel zählen, vor. Wenig später landen eben jene Dossiers, die Huss über seine Kunden angelegt hat, auf dem Rechner der Journalistin Stefanie Laudon, die im vorherigen Fall („Tödlicher Crash“) Machenschaften rund um den damaligen Finanzminister, der mit seinem manipulierten Elektroauto einen tödlichen Unfall hatte, an die Öffentlichkeit gebracht hat. Während Chefinspektor Leyrhofer auf klassische Polizeiarbeit setzt, stochert Stefanie gemeinsam mit ihren Freunden im Internet herum. Als sie eine vielversprechende Spur entdecken, wird Stefanie selbst zur Gejagten. Meine Meinung: „Wer die Daten hat, hat die Macht.“ Dieses Zitat des Wiener Filmemachers Werner Boote passt auch zu diesem Krimi. Geschickt wird der IT-Hintergrund in den Krimi integriert. Nämlich ohne, dass die Leser vor den Fachbegriffen kapitulieren. Autorin Barbara Wimmer weiß, worüber sie schreibt: Sie ist Journalistin und als Redakteurin ist die „Futurzone“ der Tageszeitung Kurier. Sie schreibt über KI und Datenkraken sowie die damit einhergehenden Risiken und Nebenwirkungen, gegen die weder Arzt noch Apotheker einen Gegenmittel haben. So beschreibt sie, wie Landwirte ihre Melkanlagen nicht mehr selbst warten können, weil dies um teures Geld nur vom Anlagenbauer gemacht werden soll. Diese Vernetzung treibt den einen oder anderen Landwirt in den Ruin, da diese Anlagenbauer natürlich durch ihre Monopolstellung die Preisgestaltung völlig in der Hand haben. Gleichzeitig beleuchtet Barbara Wimmer das wachsende Segment der Selbstoptimierung durch dubiose Nahrungsergänzungsmittel. Mir hat dieser Krimi - wie schon sein Vorgänger „Tödlicher Crash“ - sehr gut gefallen. Die Story ist fesselnd erzählt, ein bisschen Humor, viel Technik und auch die zwischenmenschliche Seite kommen nicht zu kurz. Der Titel erinnert ein wenig an den „Dritten Mann“, bei dem ein Verbrecher durch das Wiener Kanalnetz hetzt. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, der ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung gebe.

  • Bewertung

    4/5

    12.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zum Nachdenken

    Wir blicken in das Jahr 2028 und müssen uns Gedanken machen, was so alles im Internet passiert bzw. passieren kann und wird. Die Autorin schreibt in einer Sprache, die alle verstehen, technische Fachausdrücke werden nur, wo nötig, angeführt. Die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten, obwohl meiner Meinung nach das vorangegangene Buch etwas besser war - ist allerdings eine subjektive Meinung. Ein Krimi, der zum Nachdenken anregen soll - das ist der Autorin wirklich gelungen.

  • Minzeminze

    aus Dresden

    4/5

    04.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gnadenlose Rache

    Die Autorin Babara Wimmer, nimmt uns in ihrem neuen Buch mit ins Jahr 2028. Mag es wirken als läge es in der Zukunft , doch diese ist nah. Moderne Technik und Tote , wie mag das bloß zusammen hängen . Der Krimi verknüpft beides zu einer spannenden Jagd nach dem Mörder . Technik scheint mehr Einfluss zu haben als mancher denkt. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und Spannung und interesante Informationen sind gut miteinander verwoben. Mir hat das Buch gut gefallen , es regt zum nachdenken über die Moderne Medienwelt und der Technik an . Gleichzeitig zieht einen die Geschichte in den Bann. Sehr lesenswert.

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