Canaria Mortal
Felix Faber Band 1

Canaria Mortal

Kanarenkrimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner Verlag

Seitenzahl

283

Maße (L/B/H)

20,8/12,4/2,5 cm

Gewicht

316 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Krimi im GMEINER-Verlag

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0239-5

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Reisen Sie im Krimi auf die Kanaren!

Bewertung aus Niederstetten am 30.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Canaria Mortal - Daniel Verano Kurzbeschreibung: Felix Faber hat genug von Deutschland. Er wandert nach Gran Canaria aus und heuert bei einer aufstrebenden Zeitung in Las Palmas an. Sein Start verläuft vielversprechend. Als kurze Zeit später auf dem Roque Nublo, einem der höchsten Berge der Insel, eine Leiche gefunden wird, stellt Faber eigene Ermittlungen an. Dabei bekommt er es nicht nur mit der taffen Ermittlerin Ana Montero zu tun, sondern lernt auch die dunklen Seiten der Touristeninsel kennen. Mein Leseeindruck: Dunkle Schatten auf der Urlaubsinsel.... Der Journalist Felix hat von Deutschland die Nase voll und reist zu einer neuen Stelle ins Urlaubsparadies. Anfangs ist wohl auch noch alles paradiesisch und die Wohnung, die Felix von der Firma zur Verfügung gestellt bekommt, lässt Urlauberherzen träumen. Dann ändert sich die Lage doch sehr schnell und nach dem Fund einer Leiche ändert sich dann wirklich alles. Felix wird in die Geschichte mit hineingezogen und plötzlich wird aus dem Urlaubsparadies ein Ort der Gefahr. Die Protagonisten Felix und die Ermittlerin Ana Montero waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Und ich bin ja auch bei Krimis sehr der Spannungsfan. Da diese nicht durchgehend gegeben war, fehlt mit ein ganz kleiner Ticken an Hochspannung. Ansonsten fand ich den Krimi sehr gut und freue mich, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Fazit: Ein Autor, welcher sich sehr gut auf der Insel auskennt und daher auch das nötige Umfeld super in den Rahmen setzt. Hier bekommt man zum Fernweh noch eine interessante Story mit dazu! Und durch den Cliffhanger am Ende (den nicht jeder Leser mag) hoffe ich doch auf eine tolle Fortsetzung dieses Krimis - am besten auf eine ganze Reihe. Dann kann ich auch zu Hause von dem Urlaubsparadies träumen. Ich habe jeden Urlaub dort sehr genossen. Genießen Sie als Leser den Lokalkolorit und träumen sie sich nach Gran Canaria! Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf eine Fortsetzung! ****

Reisen Sie im Krimi auf die Kanaren!

Bewertung aus Niederstetten am 30.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Canaria Mortal - Daniel Verano Kurzbeschreibung: Felix Faber hat genug von Deutschland. Er wandert nach Gran Canaria aus und heuert bei einer aufstrebenden Zeitung in Las Palmas an. Sein Start verläuft vielversprechend. Als kurze Zeit später auf dem Roque Nublo, einem der höchsten Berge der Insel, eine Leiche gefunden wird, stellt Faber eigene Ermittlungen an. Dabei bekommt er es nicht nur mit der taffen Ermittlerin Ana Montero zu tun, sondern lernt auch die dunklen Seiten der Touristeninsel kennen. Mein Leseeindruck: Dunkle Schatten auf der Urlaubsinsel.... Der Journalist Felix hat von Deutschland die Nase voll und reist zu einer neuen Stelle ins Urlaubsparadies. Anfangs ist wohl auch noch alles paradiesisch und die Wohnung, die Felix von der Firma zur Verfügung gestellt bekommt, lässt Urlauberherzen träumen. Dann ändert sich die Lage doch sehr schnell und nach dem Fund einer Leiche ändert sich dann wirklich alles. Felix wird in die Geschichte mit hineingezogen und plötzlich wird aus dem Urlaubsparadies ein Ort der Gefahr. Die Protagonisten Felix und die Ermittlerin Ana Montero waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Und ich bin ja auch bei Krimis sehr der Spannungsfan. Da diese nicht durchgehend gegeben war, fehlt mit ein ganz kleiner Ticken an Hochspannung. Ansonsten fand ich den Krimi sehr gut und freue mich, wenn es eine Fortsetzung geben würde. Fazit: Ein Autor, welcher sich sehr gut auf der Insel auskennt und daher auch das nötige Umfeld super in den Rahmen setzt. Hier bekommt man zum Fernweh noch eine interessante Story mit dazu! Und durch den Cliffhanger am Ende (den nicht jeder Leser mag) hoffe ich doch auf eine tolle Fortsetzung dieses Krimis - am besten auf eine ganze Reihe. Dann kann ich auch zu Hause von dem Urlaubsparadies träumen. Ich habe jeden Urlaub dort sehr genossen. Genießen Sie als Leser den Lokalkolorit und träumen sie sich nach Gran Canaria! Von mir gibt es 4 Sterne und ich freue mich auf eine Fortsetzung! ****

Auflösung folgt ...

Bewertung aus Wien am 09.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Canaria Mortal“ von Daniel Verano ist der Auftakt für eine auf Gran Canaria spielende Krimireihe. Klappentext: Felix Faber hat genug von Deutschland. Er wandert nach Gran Canaria aus und heuert bei einer aufstrebenden Zeitung in Las Palmas an. Sein Start verläuft vielversprechend. Als kurze Zeit später auf dem Roque Nublo, einem der höchsten Berge der Insel, eine Leiche gefunden wird, stellt Faber eigene Ermittlungen an. Dabei bekommt er es nicht nur mit der taffen Ermittlerin Ana Montero zu tun, sondern lernt auch die dunklen Seiten der Touristeninsel kennen. Der erste Eindruck ist das Cover, eine wunderschöne südliche Abendstimmung, sehr ansprechend, ein Eyecatcher. Der Schreibstil liest sich flüssig, diverse spanische Ausdrücke unterstreichen die Region. Allerdings vermisste ich ein Glossar mit jeweiliger Übersetzung; nicht alles ist für jemanden, der die Sprache nicht spricht, wirklich eindeutig verständlich. Das Buch gliedert sich in vier Teile und rund 50 angenehm kurze Kapitel. Hinsichtlich des Layouts fand ich es eigenartig, dass die Titelseiten der vier Abschnitte links, also auf der Blattrückseite gedruckt sind. Das Buch erschien 2022. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Obwohl sich der Autor zahlreicher Spannungselemente bedient – mehrere Handlungsstränge sorgen für Komplexität, Szenen- und Perspektivenwechsel und immer wieder eingesetzte Cliffhanger machen neugierig, mysteriöse Vorgänge und mehrere Verdächtige animieren zum Miträtseln – entwickelt sich die Handlung eher zäh, die Spannung steigert sich erst im letzten Drittel des Romans und selbst da prickelte es für mich nicht richtig. Mir fehlte Atmosphäre, Dramatik, die Protagonisten geraten nicht in wirklich brenzlige Situationen. Der Erzählstil ist eher nüchtern, wenig emotionell. Aber meisten irritierte mich das Ende. Denn meiner Meinung nach sollten auch bei einer Krimireihe die einzelnen Bände für sich abgeschlossen sein, der jeweilige Fall schlüssig gelöst sein. Durchwegs akzeptabel erscheint mir noch, dass die Jagd nach dem Hintermann, nach demjenigen, der die kriminellen Fäden zieht, sich auf Folgebände weiterzieht, aber ein Ende, wonach der im Zentrum der Ermittlungen stehende Mordfall nicht eindeutig gelöst und der tatsächliche Mörder nicht gefasst wird, lässt jedenfalls mich als Leserin unbefriedigt zurück. Was die Charaktere anbelangt, so empfand ich es eher nur als ein oberflächliches Kennenlernen, ich vermisste noch Facetten und fühlbare Emotionen. Hier liegt noch reichlich Entwicklungspotential für Folgebände. Der im Mittelpunkt der Handlung stehende Journalist Felix Faber wirkte auf mich zu farblos, keineswegs wie ein tatkräftiger, wagemutiger Mensch. Sein Auftreten empfand ich vielfach als zu zaghaft, zu wenig selbstbewusst. Im krassen Gegensatz zu seinem laienhaften Gehabe stehen seine Spionageaktionen. Nervenstärke wie die eines Profis, unter Zeitdruck nach Passwörtern zu suchen und fremde PCs zu knacken, traute ich ihm einfach nicht zu. Die Kommissarin neigt wiederum zu unvorsichtigen Alleingängen und dienstlichen Überschreitungen, was mir ebenfalls nicht sehr realistisch erschien. Am eindrucksvollsten fand ich das Urlaubsfeeling, das durch Schilderungen von Strand und Meer, Sonnenschein und kulinarische Genüsse vermittelt wird. Man bekommt richtig Reiselust. „Canaria Mortal“ hat mich leider etwas enttäuscht, sowohl von der Spannung her als auch hinsichtlich der Protagonisten, mit denen ich nicht richtig warm wurde. Insbesondere störte mich, dass der Roman nicht in sich abgeschlossen ist, viele Fragen offen blieben.

Auflösung folgt ...

Bewertung aus Wien am 09.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Canaria Mortal“ von Daniel Verano ist der Auftakt für eine auf Gran Canaria spielende Krimireihe. Klappentext: Felix Faber hat genug von Deutschland. Er wandert nach Gran Canaria aus und heuert bei einer aufstrebenden Zeitung in Las Palmas an. Sein Start verläuft vielversprechend. Als kurze Zeit später auf dem Roque Nublo, einem der höchsten Berge der Insel, eine Leiche gefunden wird, stellt Faber eigene Ermittlungen an. Dabei bekommt er es nicht nur mit der taffen Ermittlerin Ana Montero zu tun, sondern lernt auch die dunklen Seiten der Touristeninsel kennen. Der erste Eindruck ist das Cover, eine wunderschöne südliche Abendstimmung, sehr ansprechend, ein Eyecatcher. Der Schreibstil liest sich flüssig, diverse spanische Ausdrücke unterstreichen die Region. Allerdings vermisste ich ein Glossar mit jeweiliger Übersetzung; nicht alles ist für jemanden, der die Sprache nicht spricht, wirklich eindeutig verständlich. Das Buch gliedert sich in vier Teile und rund 50 angenehm kurze Kapitel. Hinsichtlich des Layouts fand ich es eigenartig, dass die Titelseiten der vier Abschnitte links, also auf der Blattrückseite gedruckt sind. Das Buch erschien 2022. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Obwohl sich der Autor zahlreicher Spannungselemente bedient – mehrere Handlungsstränge sorgen für Komplexität, Szenen- und Perspektivenwechsel und immer wieder eingesetzte Cliffhanger machen neugierig, mysteriöse Vorgänge und mehrere Verdächtige animieren zum Miträtseln – entwickelt sich die Handlung eher zäh, die Spannung steigert sich erst im letzten Drittel des Romans und selbst da prickelte es für mich nicht richtig. Mir fehlte Atmosphäre, Dramatik, die Protagonisten geraten nicht in wirklich brenzlige Situationen. Der Erzählstil ist eher nüchtern, wenig emotionell. Aber meisten irritierte mich das Ende. Denn meiner Meinung nach sollten auch bei einer Krimireihe die einzelnen Bände für sich abgeschlossen sein, der jeweilige Fall schlüssig gelöst sein. Durchwegs akzeptabel erscheint mir noch, dass die Jagd nach dem Hintermann, nach demjenigen, der die kriminellen Fäden zieht, sich auf Folgebände weiterzieht, aber ein Ende, wonach der im Zentrum der Ermittlungen stehende Mordfall nicht eindeutig gelöst und der tatsächliche Mörder nicht gefasst wird, lässt jedenfalls mich als Leserin unbefriedigt zurück. Was die Charaktere anbelangt, so empfand ich es eher nur als ein oberflächliches Kennenlernen, ich vermisste noch Facetten und fühlbare Emotionen. Hier liegt noch reichlich Entwicklungspotential für Folgebände. Der im Mittelpunkt der Handlung stehende Journalist Felix Faber wirkte auf mich zu farblos, keineswegs wie ein tatkräftiger, wagemutiger Mensch. Sein Auftreten empfand ich vielfach als zu zaghaft, zu wenig selbstbewusst. Im krassen Gegensatz zu seinem laienhaften Gehabe stehen seine Spionageaktionen. Nervenstärke wie die eines Profis, unter Zeitdruck nach Passwörtern zu suchen und fremde PCs zu knacken, traute ich ihm einfach nicht zu. Die Kommissarin neigt wiederum zu unvorsichtigen Alleingängen und dienstlichen Überschreitungen, was mir ebenfalls nicht sehr realistisch erschien. Am eindrucksvollsten fand ich das Urlaubsfeeling, das durch Schilderungen von Strand und Meer, Sonnenschein und kulinarische Genüsse vermittelt wird. Man bekommt richtig Reiselust. „Canaria Mortal“ hat mich leider etwas enttäuscht, sowohl von der Spannung her als auch hinsichtlich der Protagonisten, mit denen ich nicht richtig warm wurde. Insbesondere störte mich, dass der Roman nicht in sich abgeschlossen ist, viele Fragen offen blieben.

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