Produktbild: Mord im Ringpark
Band 1

Mord im Ringpark Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Assessor Georg Hiebler
1

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

8. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0284-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,5/12,4/2 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

8. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0284-5

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Dem Täter auf der Spur

Bewertung am 26.06.2023

Bewertungsnummer: 1968719

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Alexander Meining „Mord im Ringpark“ Erschienen 2022 bei Gmeiner Verlag 212 Seiten Diesen historischen Kriminalroman bekam ich als signiertes Exemplar geschenkt. Das Cover zeigt das alte Würzburg mit der Alten Mainbrücke, dem dahinter liegenden Mainviertel sowie der darüber hoch aufragenden Festung Marienberg.    Georg Hiebler, Assessor im Münchner Innenministerium, wird im Jahr 1988 nach Würzburg abgesandt, um einen Fall zu untersuchen, der nach Meinung von Minister Feilitzsch Unzulänglichkeiten aufweist. Feilitzsch artikuliert sich nicht wirklich, was Hiebler, der 25 Jahre alt Mann, zu tun hat. Er appelliert hier an dessen Ausbildung und Verstand und komplimentiert ihn auf dessen Rückfrage rasch aus seinem luxuriösen Büro. Wenn auch zu Anfang etwas ratlos, so findet sich Hiebler doch recht schnell in Würzburg zurecht und weiß, wo er ansetzen muss, um den als Selbstmord deklarierten Mord an dem schwedischen Landschaftsarchitekten Jöns Persson Lindahl aufzuklären, der zur damaligen Zeit den heute noch bestehenden Ringpark, auch Glacis genannt, einen Grüngürtel rund um die Würzburger Altstadt, geschaffen hat.  Würzburg-Kenner kommen hier auf ihre Kosten, denn sie können zusammen mit dem Protagonisten bekannte Plätze, Straßen und Gebäude aufsuchen, was den eigentlichen Höhepunkt dieses insgesamt recht flachen Kriminalromans darstellt. Wer hier einen „Reißer“ erwartet, liegt falsch. Mehr als eine nette Unterhaltung konnte uns der Autor, der Geschichte und Medizin studiert hat, nicht bieten. Sicher hätte man mehr aus dieser Geschichte machen können, denn das damals noch recht moderne Medium der Fotografie wie auch den Zeitgeist der Mystik flicht der Autor ein. Gesellschaften der Theosophie schossen wie Pilze aus dem Boden. Spiritistische Sitzungen und Séancen wurden zelebriert und begeisterten meist höhere Gesellschaftsschichten. Am 13.09.2023 erscheint von Alexander Meining „Würzburger Dynamit“, der wiederum im Jahr 1888 spielt, den ich allerdings nicht lesen werde.          

Dem Täter auf der Spur

Bewertung am 26.06.2023
Bewertungsnummer: 1968719
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Alexander Meining „Mord im Ringpark“ Erschienen 2022 bei Gmeiner Verlag 212 Seiten Diesen historischen Kriminalroman bekam ich als signiertes Exemplar geschenkt. Das Cover zeigt das alte Würzburg mit der Alten Mainbrücke, dem dahinter liegenden Mainviertel sowie der darüber hoch aufragenden Festung Marienberg.    Georg Hiebler, Assessor im Münchner Innenministerium, wird im Jahr 1988 nach Würzburg abgesandt, um einen Fall zu untersuchen, der nach Meinung von Minister Feilitzsch Unzulänglichkeiten aufweist. Feilitzsch artikuliert sich nicht wirklich, was Hiebler, der 25 Jahre alt Mann, zu tun hat. Er appelliert hier an dessen Ausbildung und Verstand und komplimentiert ihn auf dessen Rückfrage rasch aus seinem luxuriösen Büro. Wenn auch zu Anfang etwas ratlos, so findet sich Hiebler doch recht schnell in Würzburg zurecht und weiß, wo er ansetzen muss, um den als Selbstmord deklarierten Mord an dem schwedischen Landschaftsarchitekten Jöns Persson Lindahl aufzuklären, der zur damaligen Zeit den heute noch bestehenden Ringpark, auch Glacis genannt, einen Grüngürtel rund um die Würzburger Altstadt, geschaffen hat.  Würzburg-Kenner kommen hier auf ihre Kosten, denn sie können zusammen mit dem Protagonisten bekannte Plätze, Straßen und Gebäude aufsuchen, was den eigentlichen Höhepunkt dieses insgesamt recht flachen Kriminalromans darstellt. Wer hier einen „Reißer“ erwartet, liegt falsch. Mehr als eine nette Unterhaltung konnte uns der Autor, der Geschichte und Medizin studiert hat, nicht bieten. Sicher hätte man mehr aus dieser Geschichte machen können, denn das damals noch recht moderne Medium der Fotografie wie auch den Zeitgeist der Mystik flicht der Autor ein. Gesellschaften der Theosophie schossen wie Pilze aus dem Boden. Spiritistische Sitzungen und Séancen wurden zelebriert und begeisterten meist höhere Gesellschaftsschichten. Am 13.09.2023 erscheint von Alexander Meining „Würzburger Dynamit“, der wiederum im Jahr 1888 spielt, den ich allerdings nicht lesen werde.          

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Mord im Ringpark

von Alexander Meining

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