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24. Februar... und der Himmel war nicht mehr blau

Things that just make sense in a bomb shelter

Buch (Gebundene Ausgabe)

€16,00

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Beschreibung


50 Mio. TikTok Views: die wahre Geschichte

„Als Russland mein Land, die Ukraine, überfiel, flüchteten meine Eltern, mein Hund und ich in einen mir mehr als skurril erscheinenden Bombenschutzkeller. Und weil es dort WLAN gab und die Tage verdammt lange und auch langweilig waren, postete ich Videos, die mein neues Zuhause vorstellen sollten – manche davon gingen dann sogar um die Welt. 

Aber meine Geschichte ist eigentlich eine ganz andere: Es ist die eines jungen Mädchens voll mit großen Träumen, das die Welt entdecken wollte und den Krieg für einen schlechten Scherz hielt. Bis zu dem Tag, an dem ich erkennen musste, dass ich mittendrin bin im größten Alptraum meines Lebens.“ 

Valeria beschließt, der Welt ihre Heimatstadt Tschernihiw zu zeigen und die wahren Geschichten zu erzählen. Es sind Bilder und Geschichten, die wir uns alle im 21. Jahrhundert mitten in Europa nicht vorstellen konnten und wollten. Und das Grauen endet nicht einmal mit ihrer Flucht nach Mailand, denn dort angekommen, holen Putins Bomben sie ein und treffen sie mitten ins Herz.

„It is horrible when you hear bombs, but you can’t do anything – you are just a toy.“

Neben Mut und Tapferkeit ist es vielleicht der Humor, der tief berührt, da er für einen Hauch Normalität und Lebensfreude in der Tragödie spricht. So verliert die Ödnis eines Luftschutzbunkers ein wenig ihren Schrecken. n-tv

Details

Verkaufsrang

313

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Story.one – the library of life

Seitenzahl

90

Maße (L/B/H)

19,1/12/1,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

313

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

16.05.2022

Verlag

Story.one – the library of life

Seitenzahl

90

Maße (L/B/H)

19,1/12/1,1 cm

Gewicht

166 g

Auflage

1

Reihe

the library of life - story.one

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903715-22-6

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Kurz, eindringlich und prägnant

Bewertung aus Lübeck am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer hier einen Bericht über den Krieg in der Qualität eines Hemingway erwartet, dürfte enttäuscht werden, da man dem Bild schon anmerkt, dass es von einer jungen Frau geschrieben ist, die selber auch noch damit ringt zu realisieren, was da passiert ist und dass es tatsächlich ihr und ihrem Land passiert ist. Genau das macht es aber auch so ehrlich und eindringlich. Es ist kein erhobener Zeigefinger zu spüren, es gibt auch keine genauen Schilderungen, nur immer wieder kurze Eindrücke, kleine Blicke durchs Schlüsselloch auf ein Leben im Krieg. Mit den Sozialen Medien aufgewachsen, war es für sie ein natürlicher Weg, ihre Eindrücke von diesem Leben im Krieg auch dort zu teilen und in Bildern und kurzen Beschreibungen der Welt zu vermitteln, was eigentlich passiert ist. Wie am 24. Februar der Himmel auf einmal nicht mehr blau war, wie das Leben sich auf einen Bombenschutzkeller reduziert und wie man auf einmal auf der Flucht auf einem Land ist, das die Heimat war, das man aber nicht mehr wiedererkennt. Ihre Bekanntheit in den Sozialen Medien hat ihr natürlich letztlich schon auch geholfen, weil viele Menschen sie kannten und sie darüber auch Hilfsangebote bekam, dennoch merkt man auch ihr an, dass allein die Erfahrung, aus ihrem Land flüchten zu müssen, schon schwer greifbar und schwer zu verstehen ist. Immer wieder klingt auch an, wie schwer es bis zum letzten Moment war, sich vorzustellen, dass es tatsächlich zum Krieg kommen würde, etwas, was wir hier wohl alle gut nachvollziehen können. Lera beschreibt es ganz gut mit den Worten, die auch in der Beschreibung zu finden sind: "Aber meine Geschichte ist eigentlich eine ganz andere: Es ist die eines jungen Mädchens voll mit großen Träumen, das die Welt entdecken wollte und den Krieg für einen schlechten Scherz hielt. Bis zu dem Tag, an dem ich erkennen musste, dass ich mittendrin bin im größten Alptraum meines Lebens." Kurz, aber eindringlich und ehrlich, dürfte dieses Büchlein gerade auch junge Leute ansprechend, die verstehen wollen, was dort eigentlich passiert. Nicht den politischen Hintergrund oder die strategischen Entscheidungen,, nicht das Grauen, sondern einfach wie scheinbar aus dem das Leben dieser jungen Frau auf einmal unwiederbringlich verändert wurde.

Kurz, eindringlich und prägnant

Bewertung aus Lübeck am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer hier einen Bericht über den Krieg in der Qualität eines Hemingway erwartet, dürfte enttäuscht werden, da man dem Bild schon anmerkt, dass es von einer jungen Frau geschrieben ist, die selber auch noch damit ringt zu realisieren, was da passiert ist und dass es tatsächlich ihr und ihrem Land passiert ist. Genau das macht es aber auch so ehrlich und eindringlich. Es ist kein erhobener Zeigefinger zu spüren, es gibt auch keine genauen Schilderungen, nur immer wieder kurze Eindrücke, kleine Blicke durchs Schlüsselloch auf ein Leben im Krieg. Mit den Sozialen Medien aufgewachsen, war es für sie ein natürlicher Weg, ihre Eindrücke von diesem Leben im Krieg auch dort zu teilen und in Bildern und kurzen Beschreibungen der Welt zu vermitteln, was eigentlich passiert ist. Wie am 24. Februar der Himmel auf einmal nicht mehr blau war, wie das Leben sich auf einen Bombenschutzkeller reduziert und wie man auf einmal auf der Flucht auf einem Land ist, das die Heimat war, das man aber nicht mehr wiedererkennt. Ihre Bekanntheit in den Sozialen Medien hat ihr natürlich letztlich schon auch geholfen, weil viele Menschen sie kannten und sie darüber auch Hilfsangebote bekam, dennoch merkt man auch ihr an, dass allein die Erfahrung, aus ihrem Land flüchten zu müssen, schon schwer greifbar und schwer zu verstehen ist. Immer wieder klingt auch an, wie schwer es bis zum letzten Moment war, sich vorzustellen, dass es tatsächlich zum Krieg kommen würde, etwas, was wir hier wohl alle gut nachvollziehen können. Lera beschreibt es ganz gut mit den Worten, die auch in der Beschreibung zu finden sind: "Aber meine Geschichte ist eigentlich eine ganz andere: Es ist die eines jungen Mädchens voll mit großen Träumen, das die Welt entdecken wollte und den Krieg für einen schlechten Scherz hielt. Bis zu dem Tag, an dem ich erkennen musste, dass ich mittendrin bin im größten Alptraum meines Lebens." Kurz, aber eindringlich und ehrlich, dürfte dieses Büchlein gerade auch junge Leute ansprechend, die verstehen wollen, was dort eigentlich passiert. Nicht den politischen Hintergrund oder die strategischen Entscheidungen,, nicht das Grauen, sondern einfach wie scheinbar aus dem das Leben dieser jungen Frau auf einmal unwiederbringlich verändert wurde.

Heftig

Bewertung am 22.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch war interessant mit sehr viel Liebe zu Details. Ehrlich und authentisch, es zeigt den Krieg in allen Facetten. Das Buch ist aufgeteilt in Kurzgeschichten und die Bilder aus Valerias privaten Alben machen es sehr persönlich.

Heftig

Bewertung am 22.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch war interessant mit sehr viel Liebe zu Details. Ehrlich und authentisch, es zeigt den Krieg in allen Facetten. Das Buch ist aufgeteilt in Kurzgeschichten und die Bilder aus Valerias privaten Alben machen es sehr persönlich.

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24. Februar... und der Himmel war nicht mehr blau

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Maike-Sonja

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5/5

Authentisch und wichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte einer jungen Frau, die ebenfalls wie viele andere unter dem Krieg leiden muss. Valeria Shashenok gewährt uns private und authentische Einblicke in ihre Situation und behandelt das Thema mal ganz anders als die Medien. Es fühlt sich einfach viel nachvollziehbarer an, da Shashenok ein Mensch wie jeder anderer in der heutigen Zeit ist. Ihre Geschichte fand ursprünglich Aufmerksamkeit auf der Social Media Plattform "TikTok". Da das Buch sehr kurz ist, würde ich es definitiv jedem ans Herz legen, einmal zu lesen.
5/5

Authentisch und wichtig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte einer jungen Frau, die ebenfalls wie viele andere unter dem Krieg leiden muss. Valeria Shashenok gewährt uns private und authentische Einblicke in ihre Situation und behandelt das Thema mal ganz anders als die Medien. Es fühlt sich einfach viel nachvollziehbarer an, da Shashenok ein Mensch wie jeder anderer in der heutigen Zeit ist. Ihre Geschichte fand ursprünglich Aufmerksamkeit auf der Social Media Plattform "TikTok". Da das Buch sehr kurz ist, würde ich es definitiv jedem ans Herz legen, einmal zu lesen.

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