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Produktbild: Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit
Artikelbild von Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit
Hans-Otto Thomashoff

1. Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit

Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit Eine spannende Reise in die Welt von Gehirn und Psyche

Aus der Reihe Lebenshilfe
Gesprochen von
1

29,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Claus Vester

Spieldauer

7 Stunden und 30 Minuten

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Cc-live

Sprache

Deutsch

EAN

9783956164934

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Claus Vester

Spieldauer

7 Stunden und 30 Minuten

Erscheinungsdatum

29.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

6

Verlag

Cc-live

Sprache

Deutsch

EAN

9783956164934

Herstelleradresse

Vester, Claus
Kreittmayrstr. 26
80335 München
Deutschland
Email: bestellung@cclive.net
Url: www.cc-live.net
Telephone: +49 89 13928310
Fax: +49 89 139283111

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Buch Titel irreführend, redundante und falsche Inhalte

Werbefrei aus Deutschland am 24.07.2025

Bewertungsnummer: 2548865

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider entspricht der Inhalt keineswegs dem, was Titel und Klappentext versprechen. Das Buch vermittelt weder wissenschaftliche Tiefe noch echte Einsichten. Komplexe Zusammenhänge werden stark vereinfacht, etwa wenn Oxytocin nur als „Kuschelhormon“ bezeichnet wird und scheinbar jede Form von Nähe und Empathie allein darauf zurückgeführt wird (Die Bezeichnung ist schlichtweg irreführend und einseitig! Mittlerweile wissen wir, dass Oxytocin nicht automatisch „prosoziales“ Verhalten auslöst) Differenzierte Erklärungen fehlen völlig. Zudem vertritt der Autor äußerst problematische und veraltete Ansichten - beispielsweise, dass ADHS keine neurologische oder hirnchemische Grundlage habe, sondern ausschließlich durch Umwelteinflüsse entstehe – ein Standpunkt, der nicht nur fachlich überholt ist, sondern auch die Lebensrealität vieler Betroffener ignoriert. Solche Aussagen spielen direkt in die Hände gängiger „Big Pharma“-Verschwörungstheorien, nach denen die Pharmaindustrie angeblich an der Aufrechterhaltung falscher Diagnosen verdient. In Wirklichkeit gibt es jedoch eine breite wissenschaftliche Evidenz dafür, dass ADHS multifaktorielle Ursachen hat, zu denen sowohl genetische als auch neurobiologische Komponenten zählen. Die Vorstellung, ADHS sei „nur Erziehungssache“, ist längst widerlegt.. wer so etwas behauptet, ignoriert Jahrzehnte ernstzunehmender Forschung! Auch werden überholte Experimente wie Milgrams Schockversuch unkritisch dargestellt, obwohl deren wissenschaftliche Gültigkeit längst angezweifelt wird.. Strukturell leidet das Buch unter massiver Redundanz. Viele Aussagen und Anekdoten wiederholen sich in fast jedem Kapitel, ohne dass neue Erkenntnisse oder Perspektiven hinzugefügt würden. Ein roter Faden fehlt, stattdessen springt der Autor von Thema zu Thema, ohne kohärente Argumentationsstruktur.

Buch Titel irreführend, redundante und falsche Inhalte

Werbefrei aus Deutschland am 24.07.2025
Bewertungsnummer: 2548865
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leider entspricht der Inhalt keineswegs dem, was Titel und Klappentext versprechen. Das Buch vermittelt weder wissenschaftliche Tiefe noch echte Einsichten. Komplexe Zusammenhänge werden stark vereinfacht, etwa wenn Oxytocin nur als „Kuschelhormon“ bezeichnet wird und scheinbar jede Form von Nähe und Empathie allein darauf zurückgeführt wird (Die Bezeichnung ist schlichtweg irreführend und einseitig! Mittlerweile wissen wir, dass Oxytocin nicht automatisch „prosoziales“ Verhalten auslöst) Differenzierte Erklärungen fehlen völlig. Zudem vertritt der Autor äußerst problematische und veraltete Ansichten - beispielsweise, dass ADHS keine neurologische oder hirnchemische Grundlage habe, sondern ausschließlich durch Umwelteinflüsse entstehe – ein Standpunkt, der nicht nur fachlich überholt ist, sondern auch die Lebensrealität vieler Betroffener ignoriert. Solche Aussagen spielen direkt in die Hände gängiger „Big Pharma“-Verschwörungstheorien, nach denen die Pharmaindustrie angeblich an der Aufrechterhaltung falscher Diagnosen verdient. In Wirklichkeit gibt es jedoch eine breite wissenschaftliche Evidenz dafür, dass ADHS multifaktorielle Ursachen hat, zu denen sowohl genetische als auch neurobiologische Komponenten zählen. Die Vorstellung, ADHS sei „nur Erziehungssache“, ist längst widerlegt.. wer so etwas behauptet, ignoriert Jahrzehnte ernstzunehmender Forschung! Auch werden überholte Experimente wie Milgrams Schockversuch unkritisch dargestellt, obwohl deren wissenschaftliche Gültigkeit längst angezweifelt wird.. Strukturell leidet das Buch unter massiver Redundanz. Viele Aussagen und Anekdoten wiederholen sich in fast jedem Kapitel, ohne dass neue Erkenntnisse oder Perspektiven hinzugefügt würden. Ein roter Faden fehlt, stattdessen springt der Autor von Thema zu Thema, ohne kohärente Argumentationsstruktur.

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Ich suchte das Glück und fand die Zufriedenheit

von Hans-Otto Thomashoff

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