Produktbild: Zirkus der Wunder

Zirkus der Wunder Roman

24

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

827 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Circus of Wonders

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728942

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Format

ePUB

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Erscheinungsdatum

28.10.2022

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

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Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

Circus of Wonders

Übersetzt von

Eva Bonne

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Deutsch

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9783751728942

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  • blerta

    4/5

    11.01.2023

    eBook (ePUB)

    Ein etwas anderer historischer Roman, der eine mutige junge Frau in einen Zirkus begleitet, der moralische Fragen aufwirft und zum Nachdenken anregt

    Nell, mit Muttermalen auf ihrem ganzen Körper geboren, wächst 1866 in Südengland auf. Als «Jasper Jupiters Zirkus der Wunder» im Ort einen Halt machen, beschliesst ihr Vater, der wie alle anderen Nell zu meiden versucht, sie zu verkaufen. Obwohl Nell gegen ihren Willen verkauft wurde, beginnt sie ihr neues Leben als «achtes Weltwunder» zu geniessen: Sie findet neue Freunde, Liebe und Erfolg – doch es gesellen sich auch viele Probleme dazu … Erstmals möchte ich sagen: Ich liebe historische Romane! Auch wenn Nells Geschichte fiktional ist, so sind doch viele Personen in diesem Buch von echten Begebenheiten inspiriert. Nicht nur die Personen, sondern auch Teile der Geschichte, die auch die Nachwelt geprägt haben. Interessant fand ich es, als auf echte Personen referiert wurde, wie beispielsweise auf den berühmten Kriegsberichterstatter William Howard Russell. Vor allem hat mir der Schreibstil der Autorin gefallen: Ausreichend viele Metaphern, die immer in einer Verbindung zum Zirkus stehen, somit setzt Macneal klar die Grenzen zwischen dem Zirkus und dem Rest der Welt. Diese Protagonisten im Buch sind also gewissermassen in ihrem Zirkus gefangen. Weiter lassen sich die Sätze sehr flüssig lesen, ich kam in einem angenehmen Tempo durch die Seiten. Die kreierte Atmosphäre im Buch hat mich gefangen genommen – vor allem, wenn von den Zirkusauftritten erzählt wurde: Ich konnte mir das Zelt, die Leute, die Lichter vorstellen. Nell, Toby und Jasper als Protagonisten dieser Geschichte zu wählen, finde ich mutig. Denn Toby und Jasper sind unzertrennliche Brüder, die ihr gesamtes Leben emotional aneinander gebunden sind. Ich war mir nicht sicher, ob nicht einfach alles doppelt erzählt werden würde – aber keinesfalls. Toby, der schüchterne, sensible junge Mann, der nach der Anerkennung seines grossen Bruders strebt und Jasper, der selbstständige, furchtlose Zirkusführer, haben zwar dasselbe erlebt, aber jeweils andere Lehren daraus gezogen. Allen drei Charakteren steht man als Leser:in während der Geschichte sehr nahe und sympathisiert bis zu einem gewissen Grad mit allen – bis Jasper grössenwahnsinnig wird. Jasper ist einer der besten Antagonisten, den ich je gesehen habe. Er hält die Zügel in der Hand, er ist der Drehpunkt der gesamten Erzählung: Wenn etwas bei Jasper schief läuft, dann läuft in der gesamten Geschichte etwas schief. Da es ein spannungsgeladenes Verhältnis zwischen Toby und Jasper, als auch zwischen Nell und Jasper gibt, kommt das Buch stets voran, es bleibt die gesamte Zeit über spannend. Nell muss sich als neue Attraktion im Zirkus zahlreichen moralischen Fragen stellen: Ist es in Ordnung, dass sie ihren neugewonnen Ruhm geniesst? Ist es in Ordnung, sich selbst intentional als Objekt ins Rampenlicht zu stellen? Endlich muss sie sich für ihre Muttermale nicht mehr schämen; sie wird zu einer Inspiration für die Zuschauer:innen. Dennoch ist sie abhängig von Jasper – sie gehört ihm, denn er hat sie gekauft. Nells emotionales Chaos, zusammen mit ihrer aufflammenden Beziehung zu Toby mitzuverfolgen, ist bis zum Finale hin ergreifend. Dennoch hat mir die grosse Wendung, die unvorhersehbare Überraschung gefehlt. Die Geschichte hat mich nicht so eingenommen, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht, weil sie so nah an der damaligen Realität ist und nicht jede Geschichte mit einem ungeahnten Twist und einem nahezu zerstörerischen Knall endet. Ich bin hin und her gerissen, ob die Autorin zum Ende hin vergessen hat, sich noch Mal um die Geschichte zu bemühen oder ob sie dieses leichtere Ende intentional gewählt hat. Nichtsdestotrotz ist es ein Buch, das einen vor die Fragen stellt, wie frei man in seinem Willen wirklich ist. Und es zeigt die Entwicklung einer starken und mutigen jungen Frau, die sich trotz aller Widerstände durchzusetzen versucht. Fazit Neben dem Schreibstil, der mit abwechslungsreichen Metaphern geschmückt ist, überzeugen mich die Protagonisten Jasper, Toby und Nell. Sie alle stehen in einer komplizierten Beziehung zueinander, die auch ihre Sicht auf die Welt beeinflusst. Während man zu Beginn noch mit allen sympathisiert, findet man schnell heraus, wer einem näher am Herzen liegt. Während man Nell begleitet, die eine beeindruckende Charakterentwicklung durchmacht, lernt man das Zirkusleben sowohl aus Jaspers als auch au Tobys Sicht kennen. Die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte, wobei man aus dem Finale noch etwas mehr hätte herausholen können.

  • Nicole Franke

    5/5

    27.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch voller Wunder - doch wer hoch fliegt, kann auch tief fallen …

    Elizabeth Macneal hat mit „Zirkus der Wunder“ ein wahres Goldstück erschaffen! Dieses Buch hat mich fasziniert, emotional aufgewühlt und völlig in seinen Bann gezogen. Die Autorin hat es geschafft die Skrupelosigkeit der viktorianischen Zeit sehr bildhaft und authentisch in eine Geschichte zu fassen, die mir sicher lange in Erinnerung bleiben wird. Sklaverei, Unterdrückung - Minderheiten hatten es in der Menschheitsgeschichte schon immer schwer und erst recht, wenn sie scheinbare Makel in jeglicher Form hatten. Waren sie stark behaart, hatten sie Leberflecken an den falschen Stellen, weißes Haar, Fehlbildungen, Tumore, diese Liste könnte man fast weg bis ins Unendliche ausweiten, so galten sie als Kuriositäten, Monster. Für mich eine Liste des Grauens, denn die armen Menschen, die so gezeichnet waren, wurden ausgegrenzt, misshandelt, zur Schau gestellt. Sie wurden nicht wie Menschen behandelt, sondern wie eine Ware, die man nach belieben kaufen und verkaufen kann. Schreckliche Vorstellung, oder? Noch schrecklicher jedenfalls finde ich es, dass dieses Geschäft bis in die heutige Zeit nachhallt und die Menschen nur langsam zur Besinnung kommen. Aber lest selbst und glaubt mir, auch ihr werdet im Anschluss Namen wie Julia Pastrana oder Charles Byrne recherchieren. In diesem Buch jedenfalls lernen wir Nell kennen. Eine junge Frau, die über und über mit Muttermalen bedeckt ist. In ihrem Dorf ist sie die Außenseiterin, existiert bloß am Rande der Gesellschaft. Nur die Liebe ihres Bruders ist ihr sicher, denn als „Jasper Jupiters Zirkus der Wunder“ unweit ihres Dorfes kampiert, nutzt ihr Vater die Chance und verkauft sie zu einem Spottpreis als neue Attraktion. „Nellie Moon“, so wird der schillernde neue Star des Zirkus nun genannt und mit ihrer liebevollen, unbekümmerten Art wird Nell von ziemlich schnell von jedermann geliebt. Sie fühlt sich, nach dem holprigen, herzzerreißenden Start, wohl in ihrer neuen Familie, der Zirkus ist zu ihrer Heimat geworden. Jasper und sein Bruder Toby sind unzertrennlich und doch grundverschieden. Der Impresario und sein Handlanger. Toby steht seit Jahren im Schatten seines Bruders und doch ist er derjenige, der bodenständig, sittsam und freundlich ist, wohingegen Jasper immer mehr will. Er träumt von Ruhm, von Macht und Reichtum. Sein Zirkus soll in aller Munde sein, sein Name unvergesslich. Die Schausteller, die Jasper in seinem Zirkus versammelt hat, sind allesamt wahre Wunder. Sie treten auf, erfreuen das Publikum und werden von Jasper gut dafür entlohnt. Doch je höher man steigt, umso tiefer kann man auch fallen. Ein klein wenig habe ich Jaspers Ehrgeiz bewundert. Er hat sich Ziele gesetzt und so lange darauf hingearbeitet, bis er diese erreicht hat und das immer und immer wieder. Allerdings sollte man auch sehen, zu welchem Preis. „Zirkus der Wunder“ vereint Unterhaltung, Geschichte und Wissenschaft zu einem komplexen Gefüge, dessen Zahnräder unweigerlich ineinandergreifen. Es eröffnen sich jede Menge Fragen, die sich teilweise nicht einfach beantworten lassen, sondern in denen es um so viel mehr als ein bloßes Ja oder Nein geht, nämlich um das Leben an sich, um seine Farben, seine Vielfalt, seine Freiheit. Ich denke, die Geschichte von Nell, Jasper, Toby, Stella und allen hier dargestellten Charakteren darf uns Lesern die Augen öffnen, darf uns nachdenken und auch für einen Moment innehalten lassen. Stellt euch immer die Frage: Wie würdet ihr euch fühlen? Ganz klare Leseempfehlung! 5/5

  • Wuschel

    aus Nußloch

    5/5

    27.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervoll

    Wunder, die es so noch nirgendwo gab! Doch was sind Wunder? Und inwiefern ist ein Wunder ein Wunder, wenn es gleichzeitig als Monstrosität verkauft wird? Als eine Laune der Natur? Diese und viele Fragen mehr stellen sich einem bei dem Lesen des neuen Werkes von Elizabeth McNeal. Sehr interessant fand ich zudem die Anmerkungen der Autorin im Nachgang - unbedingt lesen. Die Geschichte selbst fand ich erschütternd, eindringlich erzählt, erheiternd und gleichermaßen bewegend, denn Nell erlebt in ihrem Leben viel Mist. Sie wird übersät mit Muttermalen geboren, weswegen sie in ihrem Dorf geschnitten wird. Doch als sie auf recht unfreiwillige Art in "Jasper Jupiters Zirkus der Wunder" landet, ändert sich alles. Sie wird bestaunt, findet eine Familie in der Zirkustruppe und scheint jemand zu sein.Teilweise erinnerte mich die Geschichte ein wenig an "Nightmare Alley", mit dem Unterschied, dass die Geschichte nicht auf abstruse Weise endet oder sich verstrickt, nein. Sie hat eine klare und deutliche Struktur. Vielleicht ist sie auch ein wenig vorhersehbar, denn auch Erfolg bringt seine Probleme mit sich. Nicht nur für Nell, auch für den ehrgeizigen Jasper Jupiter. Die Geschichte wird aus der Sicht von Nell, Jasper und dessen Bruder Toby erzählt, was ich als sehr spannend empfand, da jeder sein Päckchen zu tragen hat. Diese Geschichte erzählt so viel mehr als ich es auf die Kürze zusammenfassen kann, denn zum einen ist ein ganz großes Thema Diskriminierung aufgrund Andersartigkeit, wie Erfolg den Charakter verderben kann, unsere eigene innere Stärke und noch so viel mehr. Das Buch war sehr angenehm zu lesen und während ich mich bei "Doll Factory" etwas durchgequält habe, war ich hier hingegen voll dabei und bin regelrecht zwischen den Seiten abgetaucht. Es war atmosphärisch, großartig erzählt und einfach packend. Von mir gibt es ganz viel Liebe für diese Geschichte und die Hoffnung, dass wir irgendwann lernen nicht mehr nur nach dem zu gehen was wir sehen, sondern auch den Menschen selbst sehen. Alternativ ist das Buch auch für jeden geeignet, der einfach den Zirkusflair genießen möchte. Fazit: Einfach voll voller Wunder; WunderVoll.

  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    25.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wirklich ein Wunder?

    Der Körper der jungen Nell ist mit zahlreichen Muttermalen übersät. In ihrer Familie wie auch in dem kleine Dorf weit abseits von London wird sie wie eine Aussätzige behandelt. Einzig ihr Bruder steht ihr bei, bis sich ein Zirkus ankündigt. Dieser verspricht abenteuerliche Gestalten und zahlreiche Wunder, die es zu bestaunen gibt. Ihr Herold trifft zufällig auf Nell und ist fasziniert. Nicht von ihren Malen, sondern von ihrem Wesen. Toby kann seit dem Zusammenstoß mit Nell keinen klaren Gedanken mehr fassen und kommt nur schwerlich mit dem Aufbau der Manege voran. Sein Bruder Jasper hingegen steigert sich immer mehr in seinen Wahn, zum mächtigsten Impresario aller Zeiten zu werden. In London schließt er in seinem grenzenlosen Wahn einen Teufelspakt mit einem berüchtigten Geldverleiher. Mit dem Ziel, die Queen in seine Vorstellung zu locken, macht er sich zurück zum Zirkus. Nachts bietet ihm Nells Vater stockbetrunken seine Tochter zum Preis von zwanzig Pfund an. Jasper erkennt schnell den Nutzen des „Leopardenmädchens“ und treibt seine Truppe zu einer neuen Attraktion an, bei der alle Höchstleistung erbringen müssen. Nell realisiert schnell, dass der Verkauf für sie kein bitteres Unglück, sondern die Freiheit und Normalität bedeutet, die sie sich schon immer ersehnte. Die Show mit „Nellie Moon“ wird immer erfolgreicher und steigert damit auch den Wahnsinn Jaspers, bis seine Erfolge im Nichts verpuffen und der Geldeintreiber vor der Manege steht. Toby muss sich entscheiden: ein Leben mit Nellie Moon oder eine lebenslange Bindung zu seinem an Selbstüberschätzung neigenden Bruder Jasper. Elizabeth MacNeal erzählt von „Monstern“ und Wundern. Doch eigentlich erzählt sie von Menschen, die aufgrund ihrer genetischen Defekte zu einem praktischen und handzahmen Ausstellungsstück gemacht werden. Ausgrenzung und Hass verschwimmen in Vermarktung und Geldgier. Mit Jasper als größenwahnsinnigem Impresario erleben wir Hochmut und auch tiefsitzender Neid – ein Bestandteil unseres Wesens, was sich scheinbar nur schwer ablegen lässt. Für diese Wunder scheint der Zirkus auf den ersten Blick die Freiheit zu bieten, nach der man sich sehnt. Aber ist er das? Nellie Moon hinterlässt einen faden Beigeschmack und macht deutlich, dass sich seit der Zeit dieser umherziehenden Wunder nur wenig geändert hat. Wir kennen zwar nunmehr dank Forschung und Wissenschaft den Grund zahlreicher „Wunder“, grenzen aber nach wie vor diese Menschen aus.

  • Koriander

    aus Penzberg

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine schillernde, ergreifende…

    Eine schillernde, ergreifende Geschichte um das Schicksal außergewöhnlicher Menschen Nell lebt mit ihrem Bruder und dem Vater im Süden Englands. Ihr Aussehen sorgt 1866 für Abscheu und Häme, denn ihr Körper ist von Muttermalen übersät. Als sich im Dorf ein Zirkus niederlässt, verkauft der skrupellose Vater das entstellte Mädchen an „Jasper Jupiters Zirkus der Wunder“, und für Nell beginnt ein neues, aufregendes und ungewöhnliches Leben. Elisabeth Macneal entführt den Leser in die Vergangenheit und derer seltsamen Auswüchse. Sie erzählt, wie Menschen zu Schauobjekten werden und dabei doch sehr erfolgreich ihr Leben bestreiten. Man nimmt teil am bunten und schillernden Zirkusleben und erfährt nach und nach vom Schicksal der Protagonisten, welches in einem fulminanten, aber auch verstörendem Showdown gipfelt. Elisabeth Macneal schreibt sehr lebendig, detailreich und ergreifend, und ihre Geschichte ist geprägt von zutiefst menschlichem Verhalten, brüderlichen Verstrickungen, Liebe, Zuneigung und Hass und dem Traum der Protagonisten von Ruhm und Bewunderung. Der Autorin ist ein Buch gelungen, das aus dem Leben gegriffen scheint und eine ganze Welle von Gefühlen beim Lesen auslöst. Fesselnd, ungewöhnlich, absolut lesenswert!

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    Yvonne Simone Vogl

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    5/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Magisch - schön - traurig

    Ein Buch - wie ein Märchen erzählt - magisch, schön, wunderbar, traurig und fesselnd. Ich wurde in eine andere Zeit hineingezogen, historisch angehaucht, da es ja die Schausteller gab, die Präsentationen von „entstellten "andersartigen" Wunder-Menschen“ und „ausgefallenen Tieren“ boten. Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt und war für mich mit einer Magie versehen. Tolles Buch! Lies mich bis zum Schluss nicht los!

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