Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 24.06.2026 auf tolino vision color (4016621130183, 4016621131456) online auf thalia.at, in der Thalia App und in allen Thalia Buchhandlungen in Österreich. In den Buchhandlungen nur gültig auf lagernde Ware. Pro Einkauf einmal einlösbar. Nur gültig gegen Vorlage oder im Onlineshop hinterlegter Bonuscard. Infos zur Einlösung in der Buchhandlung sind auf der Bonuscard-Vorteilspreisseite zu finden. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Einlösung bei Scan & Go-Bezahlung. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Das Ende des Kapitalismus

Das Ende des Kapitalismus Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind - und wie wir in Zukunft leben werden

21

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

3975

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3434 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304152

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

3975

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

3434 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462304152

Kundinnen und Kunden meinen

21 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Sehr interessante Analyse der Klima- und Konsumproblematik

Bewertung aus Breitenfurt am 21.05.2024

Bewertungsnummer: 2205562

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch ist für mich sehr empfehlenswert für alle, die sich fragen, wie es mit unserem Wirtschaftssystem und dem Klima irgendwie positiv weitergehen könnte. Die Autorin beginnt damit, die Ursprünge unserer heutigen Form des Wirtschaftens im England des 18. Jahrhunderts zu erklären: Wegen der Knappheit von Arbeitskräften (z.B. auf Grund der Pest) waren die Löhne vergleichsweise hoch und dadurch rentierte es sich, Maschinen zu entwickeln um Arbeitskräfte einzusparen. Das war noch deutlich vor der Erfindung des Dampfmaschinen. Die in England gut erreichbare Kohle wurde bereits ab 1600 zum Heizen, Erz- und Salzerzeugung eingesetzt, aber erst ab 1712 als Krafterzeuger. Die Autorin räumt dann mit einige Mythen rund um den englischen Wohlstand der vorigen Jahrhunderte auf um dann auf die Kernfrage zu kommen: ist 'grünes' Wachstum, d.h. ein einfacher Ersatz von fossiler Energie mit erneuerbarer und einem immer weiter ansteigenden Konsum mit dem damit verbundenen Verbrauch von Rohstoffen möglich (so wie viele - auch grüne - Politiker uns erklären wollen). Ihre Antwort ist ein klares Nein. Auch durch noch so clevere und 'grüne' Technologien wird es nicht möglich sein, den heutigen Konsum von Gütern (und Bequemlichkeiten wie Flugreisen) immer weiter zu steigern. Weder eine drastische Verbesserung von Solarzellen noch die Digitalisierung wird unseren Konsum und das Klima gleichzeitig retten können. Sie postuliert, dass es eine Reduktion des Konsums brauchen wird. Selbst ein Stagnieren des Konsums wäre mit der derzeitigen Form des Kapitalismus (investieren durch Kredite, die verzinst zurückgezahlt werden müssen) nicht kompatibel. Daraus folgert die Autorin jedoch nicht, dass die Menschheit 'verloren' ist. Sie berichtet über die englische 'Kriegswirtschaft' des 2. Weltkriegs. Die Unternehmen blieben in Privatbesitz, wurden privat geführt, aber die Regierung ordnete an, was produziert werden sollte, teilte Arbeitskräfte und Rohmaterial zu und schaffte es, das Land ohne Not für die Bevölkerung durch den Krieg zu bekommen. Im Gegenteil, durch Rationierung und Zuteilung der Lebensmittel ging es den ärmeren Teilen der Bevölkerung teilweise besser als vor und nach dem Krieg.

Sehr interessante Analyse der Klima- und Konsumproblematik

Bewertung aus Breitenfurt am 21.05.2024
Bewertungsnummer: 2205562
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch ist für mich sehr empfehlenswert für alle, die sich fragen, wie es mit unserem Wirtschaftssystem und dem Klima irgendwie positiv weitergehen könnte. Die Autorin beginnt damit, die Ursprünge unserer heutigen Form des Wirtschaftens im England des 18. Jahrhunderts zu erklären: Wegen der Knappheit von Arbeitskräften (z.B. auf Grund der Pest) waren die Löhne vergleichsweise hoch und dadurch rentierte es sich, Maschinen zu entwickeln um Arbeitskräfte einzusparen. Das war noch deutlich vor der Erfindung des Dampfmaschinen. Die in England gut erreichbare Kohle wurde bereits ab 1600 zum Heizen, Erz- und Salzerzeugung eingesetzt, aber erst ab 1712 als Krafterzeuger. Die Autorin räumt dann mit einige Mythen rund um den englischen Wohlstand der vorigen Jahrhunderte auf um dann auf die Kernfrage zu kommen: ist 'grünes' Wachstum, d.h. ein einfacher Ersatz von fossiler Energie mit erneuerbarer und einem immer weiter ansteigenden Konsum mit dem damit verbundenen Verbrauch von Rohstoffen möglich (so wie viele - auch grüne - Politiker uns erklären wollen). Ihre Antwort ist ein klares Nein. Auch durch noch so clevere und 'grüne' Technologien wird es nicht möglich sein, den heutigen Konsum von Gütern (und Bequemlichkeiten wie Flugreisen) immer weiter zu steigern. Weder eine drastische Verbesserung von Solarzellen noch die Digitalisierung wird unseren Konsum und das Klima gleichzeitig retten können. Sie postuliert, dass es eine Reduktion des Konsums brauchen wird. Selbst ein Stagnieren des Konsums wäre mit der derzeitigen Form des Kapitalismus (investieren durch Kredite, die verzinst zurückgezahlt werden müssen) nicht kompatibel. Daraus folgert die Autorin jedoch nicht, dass die Menschheit 'verloren' ist. Sie berichtet über die englische 'Kriegswirtschaft' des 2. Weltkriegs. Die Unternehmen blieben in Privatbesitz, wurden privat geführt, aber die Regierung ordnete an, was produziert werden sollte, teilte Arbeitskräfte und Rohmaterial zu und schaffte es, das Land ohne Not für die Bevölkerung durch den Krieg zu bekommen. Im Gegenteil, durch Rationierung und Zuteilung der Lebensmittel ging es den ärmeren Teilen der Bevölkerung teilweise besser als vor und nach dem Krieg.

Gute Information

Bewertung aus Ditzingen am 28.10.2022

Bewertungsnummer: 1814623

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein wirklich sehr interessantes Buch. Kapitalismus und Wachstum kosten uns die Erde. Das war mein Fazit. Ohne Wachstum, geht es den Leuten schlecht, und da wir alle immer mehr konsumieren und verkaufen wollen, werden wir nicht umhin kommen, entweder, kaputt zu gehen, oder die Politik wird uns vorschreiben was wir noch dürfen. Was mich persönlich erschreckt hat, ich aber persönlich da auch schon meine Erfahrungen gemacht habe, war das Menschen die über ein Einkommen von ca. über Euro 80.000 brutto im Jahr verfügen, sich noch viel weniger Gedanken machen, über die Ressourcen. Klar können die es sich leisten, aber will man das. Das Buch war für mich eine Bestätigung, dass wir es einfach nur bedingt lösen können. Weniger Konsum, weniger auf Wachstum aus sein, und wirklich mal die wichtigen Jobs sehen, das wäre die Lösung, aber weil man eben in Deutschland, die Automobilindustrie usw, nicht reduzieren möchte, machen wir einfach so weiter. Die Idee eines Co2 Ausstoss pro Einwohner wäre interessant, aber die Industriestaaten verbrauchen ja schon so viel. Also auch nicht wirklich machbar. Die Ideen mit dem Solarstrom gut, aber eben noch in den Kinderschuhen, und Windkraft will eigentlich noch keiner wirklich. Das wir eigentlich nur Besucher sind auf dieser Erde, und unseren Nachkommen auch noch eine Erde verdient hat, sollte in die Köpfe.

Gute Information

Bewertung aus Ditzingen am 28.10.2022
Bewertungsnummer: 1814623
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein wirklich sehr interessantes Buch. Kapitalismus und Wachstum kosten uns die Erde. Das war mein Fazit. Ohne Wachstum, geht es den Leuten schlecht, und da wir alle immer mehr konsumieren und verkaufen wollen, werden wir nicht umhin kommen, entweder, kaputt zu gehen, oder die Politik wird uns vorschreiben was wir noch dürfen. Was mich persönlich erschreckt hat, ich aber persönlich da auch schon meine Erfahrungen gemacht habe, war das Menschen die über ein Einkommen von ca. über Euro 80.000 brutto im Jahr verfügen, sich noch viel weniger Gedanken machen, über die Ressourcen. Klar können die es sich leisten, aber will man das. Das Buch war für mich eine Bestätigung, dass wir es einfach nur bedingt lösen können. Weniger Konsum, weniger auf Wachstum aus sein, und wirklich mal die wichtigen Jobs sehen, das wäre die Lösung, aber weil man eben in Deutschland, die Automobilindustrie usw, nicht reduzieren möchte, machen wir einfach so weiter. Die Idee eines Co2 Ausstoss pro Einwohner wäre interessant, aber die Industriestaaten verbrauchen ja schon so viel. Also auch nicht wirklich machbar. Die Ideen mit dem Solarstrom gut, aber eben noch in den Kinderschuhen, und Windkraft will eigentlich noch keiner wirklich. Das wir eigentlich nur Besucher sind auf dieser Erde, und unseren Nachkommen auch noch eine Erde verdient hat, sollte in die Köpfe.

Kundinnen und Kunden meinen

Das Ende des Kapitalismus

von Ulrike Herrmann

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Claudia Settele

Thalia Linz – Landstraße

Zum Portrait

4/5

Überlebenswirtschaft statt Kapitalismus,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Überlebenswirtschaft statt Kapitalismus, grünes Schrumpfen statt grünes Wachstum. Mit Sachverstand erklärt die Autorin auch das Konzept der ökologischen Kreislaufwirtschaft, in der wir Menschen nur so viel verbrauchen, wie sich recyclen lässt. Überzeugend, mutig und aufrüttelnd!
  • Claudia Settele
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Überlebenswirtschaft statt Kapitalismus,...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Überlebenswirtschaft statt Kapitalismus, grünes Schrumpfen statt grünes Wachstum. Mit Sachverstand erklärt die Autorin auch das Konzept der ökologischen Kreislaufwirtschaft, in der wir Menschen nur so viel verbrauchen, wie sich recyclen lässt. Überzeugend, mutig und aufrüttelnd!

Meinung aus der Buchhandlung

Das Ende des Kapitalismus

von Ulrike Herrmann

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Das Ende des Kapitalismus