• Produktbild: Die Tausend Leben des Ardor Benn
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Band 1

Die Tausend Leben des Ardor Benn

10

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/5,9 cm

Gewicht

862 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1

Originaltitel

The Thousand Deaths of Ardor Benn

Übersetzt von

Bastian Ludwig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4279-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2022

Verlag

Panini

Seitenzahl

800

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/5,9 cm

Gewicht

862 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

1

Originaltitel

The Thousand Deaths of Ardor Benn

Übersetzt von

Bastian Ludwig

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8332-4279-3

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasy-Heist vom Feinsten... mit Drachen obendrauf!

    Das erste Buch der Kingdom of Grit Reihe hatte ich schon länger auf dem Zettel, aber die Länge hat mich immer etwas gezögert. Das Hörbuch war dann der perfekte Einstieg. Matthias Lühn liest es sehr angenehm und professionell, die Sprecherwahl passt gut zur Geschichte Inhaltlich bekommt man hier einen klassischen Fantasy-Heist mit viel Witz und einem sympathischen Duo. Ardor Benn und sein Partner Raek planen einen äußerst riskanten Raub, und die Geschichte macht dabei richtig Spaß. Wer Locke Lamora oder die Riyria-Chroniken mag, wird sich hier schnell wohlfühlen. Das Magiesystem ist sehr kreativ, auch wenn es mich manchmal ein wenig verwirrt hat. Es mischt irgendwie Alchemie, Wissenschaft und Magie. Und ja, es gibt auch Drachen Trotz der Länge hatte ich nie wirklich das Gefühl, dass es sich zieht. Einfach sehr unterhaltsame Fantasy. Die Trilogie ist bereits abgeschlossen und komplett auf Deutsch erhältlich. Ich hoffe, das zweite Hörbuch folgt nun bald! Das Hörbuch wurde mir freundlicherweise von Ronin Hörverlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. (Unbezahlte Werbung, ehrliche Rezension)

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    17.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam

    Ardor Benn, der Meister von List und Tücke, erhält von dem Geistlichen Eiland Halavend einen sehr komplexen Auftrag. Ihn zu befolgen, wird sein ganzes Genie fordern, aber die Belohnung ist das wert. Doch zunächst sind Mitstreiter, viel Recherchearbeit und ein guter Plan von Nöten. Schon der erste Satz hat mich in den Roman gezogen, ich mag solche Sätze, die mich direkt gespannt auf das weitere machen. Das gesamte erste Kapitel hat mich bereits atemlos lesen lassen und Lust auf mehr gemacht. Ardor Benn schien seinen Ruf zu verdienen. Der Roman zeichnet sich durch seinen Humor (vor allem, aber nicht nur, zu Beginn), seine Spannung, seine überraschenden Wendungen und seine interessanten Charaktere aus. Mein Lieblingscharakter war sehr schnell Havalend, er tut für seine Überzeugungen alles und setzt dafür auch sein Leben aufs Spiel. Seine Mitstreiterin Lyndel ist eine Priesterin der Trothianer, die zwar humanoid, aber offenbar nicht menschlich sind, so haben sie eine ganz andere visuelle Wahrnehmung. Ich hoffe sehr, dass wir über sie noch mehr in den nächsten Bänden erfahren werden. Ardors engste Mitstreiter sind Raek, den ihn schon lange begleitet, und der seine Ideen technisch umsetzt, sowie Quarrah, eine Diebin, die extra für diesen Auftrag angeheuert wird. Besonders interessant sind auch Elbrig und Cinza, zwei Verkleidungskünstler, die nicht nur sich selbst auf unglaubliche Weise verändern können. Leider sind die Charaktere nicht sehr tiefgründig gezeichnet, sie zeichnen sich durch ihr Können aus, aber viel darüberhinaus erfährt man nicht, Gedanken und Emotionen bleiben oberflächlich – nur Havalend kam mir gefühlsmäßig näher. Das ist schade, jedoch steht die Geschichte für sich, und hat genug eigenes Potential, so dass man den Roman dennoch mit Genuss lesen kann. Leider kann man dadurch aber auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte nicht wirklich fühlen, vielleicht hätte man sie lieber als tiefe Freundschaft etabliert, in meinen Augen hätte die Geschichte damit auch funktionieren können. Die Magie, die es in dieser Welt gibt, hängt eng mit den Drachen zusammen, die auf einer Insel leben, und leider vom Aussterben bedroht sind, da es keine Drachenbullen mehr gibt. Auch die Welt an sich ist besonders, sie besteht aus Inseln, über diese hinaus zu fahren scheint nicht möglich. Auf den inneren Umschlagseiten des Paperback kann man Interessantes zu den Ideen des Autors finden, außerdem gibt es eine Karte der Welt, leider aber weder Personenverzeichnis noch Glossar. Es ist vor allem die Geschichte, die mich hier packt, so dass die recht oberflächlich gezeichneten Charaktere, die „nur“ ihr Können mitbringen – was sie alleine schon recht faszinierend macht – , nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Besonders die vielen überraschenden Wendungen haben mich die Geschichte genießen lassen, und meine Vorfreude auf den nächsten Band geweckt. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde, und eine Leseempfehlung für Genrefans.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    17.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ardor Benn, der Meister von…

    Ardor Benn, der Meister von List und Tücke, erhält von dem Geistlichen Eiland Halavend einen sehr komplexen Auftrag. Ihn zu befolgen, wird sein ganzes Genie fordern, aber die Belohnung ist das wert. Doch zunächst sind Mitstreiter, viel Recherchearbeit und ein guter Plan von Nöten. Schon der erste Satz hat mich in den Roman gezogen, ich mag solche Sätze, die mich direkt gespannt auf das weitere machen. Das gesamte erste Kapitel hat mich bereits atemlos lesen lassen und Lust auf mehr gemacht. Ardor Benn schien seinen Ruf zu verdienen. Der Roman zeichnet sich durch seinen Humor (vor allem, aber nicht nur, zu Beginn), seine Spannung, seine überraschenden Wendungen und seine interessanten Charaktere aus. Mein Lieblingscharakter war sehr schnell Havalend, er tut für seine Überzeugungen alles und setzt dafür auch sein Leben aufs Spiel. Seine Mitstreiterin Lyndel ist eine Priesterin der Trothianer, die zwar humanoid, aber offenbar nicht menschlich sind, so haben sie eine ganz andere visuelle Wahrnehmung. Ich hoffe sehr, dass wir über sie noch mehr in den nächsten Bänden erfahren werden. Ardors engste Mitstreiter sind Raek, den ihn schon lange begleitet, und der seine Ideen technisch umsetzt, sowie Quarrah, eine Diebin, die extra für diesen Auftrag angeheuert wird. Besonders interessant sind auch Elbrig und Cinza, zwei Verkleidungskünstler, die nicht nur sich selbst auf unglaubliche Weise verändern können. Leider sind die Charaktere nicht sehr tiefgründig gezeichnet, sie zeichnen sich durch ihr Können aus, aber viel darüberhinaus erfährt man nicht, Gedanken und Emotionen bleiben oberflächlich – nur Havalend kam mir gefühlsmäßig näher. Das ist schade, jedoch steht die Geschichte für sich, und hat genug eigenes Potential, so dass man den Roman dennoch mit Genuss lesen kann. Leider kann man dadurch aber auch die sich entwickelnde Liebesgeschichte nicht wirklich fühlen, vielleicht hätte man sie lieber als tiefe Freundschaft etabliert, in meinen Augen hätte die Geschichte damit auch funktionieren können. Die Magie, die es in dieser Welt gibt, hängt eng mit den Drachen zusammen, die auf einer Insel leben, und leider vom Aussterben bedroht sind, da es keine Drachenbullen mehr gibt. Auch die Welt an sich ist besonders, sie besteht aus Inseln, über diese hinaus zu fahren scheint nicht möglich. Auf den inneren Umschlagseiten des Paperback kann man Interessantes zu den Ideen des Autors finden, außerdem gibt es eine Karte der Welt, leider aber weder Personenverzeichnis noch Glossar. Es ist vor allem die Geschichte, die mich hier packt, so dass die recht oberflächlich gezeichneten Charaktere, die „nur“ ihr Können mitbringen – was sie alleine schon recht faszinierend macht – , nicht allzu sehr ins Gewicht fallen. Besonders die vielen überraschenden Wendungen haben mich die Geschichte genießen lassen, und meine Vorfreude auf den nächsten Band geweckt. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde, und eine Leseempfehlung für Genrefans.

  • Perax

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Epischer Fantasyauftakt!

    Trotz den vielen Seiten (800) habe ich das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Die Geschichte entwickelte gleich zu Beginn eine unglaubliche Sogwirkung auf mich, die nie richtig nachgelassen hat. Ich mochte die Charaktere, auch wenn es gerne mehr zu den zwischenmenschlichen Beziehungen hätte geben können, als die bloße "Rolle", die ihnen vom Autor zugeteilt wurde. Das Magiesystem fand ich auch wunderbar, hier wird nämlich mit einer Substanz namens Malm gezaubert, von der ich auch gerne die ein oder andere "Sorte" Zuhause hätte. Die Geschichte war mal extrem spannend, mal ein wenig langsamer und schaffte dadurch einen guten Ausgleich. Trotzdem war ich nie gelangweilt oder genervt, ich konnte das Buch nämlich meistens nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil war einvernehmend und man konnte vollends in eine neue Welt abtauchen. Auch nachdem ich fertig war, habe ich sogar noch von Ardor, den Inseln und den Drachen geträumt. Zum Ende gibt es (zum Glück!) auch keinen Cliffhanger und die Geschichte scheint vorerst in sich abgeschlossen. Ich bin gespannt auf den Folgeband und habe mir das Erscheinungsdatum schon im Kalender notiert. Ein wirklich epischer Auftakt, der mich begeistern, überzeugen und total überraschen konnte!

  • Sue

    aus Uelzen

    4/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht

    "Ich schreibe diese Zeilen, ohne sehen zu können - weder mit den Augen, noch mit dem Glauben. Wäre es anders, würde ich erkennen, welche Auswirkungen meine Taten haben werden." Seit Lupin bin ich ein Fan von Gentleman-Gauner-Geschichten und seit Locke Lamorra noch viel mehr. Daher stand es außer Frage, dass auch Tyler Whitesides' "Die tausend Leben des Ardor Benn" Einzug in mein Bücherregal halten musste. (Übersetzt aus dem Englischen von Bastian Ludwig.) "Ich bin nicht frei von Zweifeln, aber ich bin überzeugt, sich ihnen zu stellen, enthüllt einem die Wahrheit." Ardor Benn ist ein überaus gerissener und ehrgeiziger Gauner, der wirklich viel von sich hält. Schließlich ist er der Meister von List und Tücke - und dieser Titel ist ihm auch ungemein wichtig. Je schwieriger und komplizierter ein Coup ist, umso mehr stachelt er Ardors Ehrgeiz an. Immer an seiner Seite: Raekon, sein bester Freund seit Kindertagen. Als der Priester Halavend auf Ardor zukommt und ihm einen unglaublichen und nie dagewesenen Coup vorschlägt, ist Ardor Feuer und Flamme. Denn dieser Job ist eine Herausforderung, die man nur einmal im Leben bekommt und bringt einen ganz besonderen Nervenkitzel mit sich. Er ist riskant und könnte durchaus tödlich enden, denn er soll die Insignien des Königs stehlen. Von dem Gelingen dieses Coups hängt nicht nur das Leben von Ardor und seiner Crew ab, sondern auch das der gesamten Menschheit ... "Je mehr sich das Ende meines Auftrags nähert, desto mehr denke ich über die Entscheidungen nach, die mich bis zu diesem Punkt geführt haben. Doch ich erwehre mich auch des kleinsten Gefühls der Reue. Im Moment ist kein Platz für so etwas." Diese Geschichte war ein richtiger Spaß. Wir bekommen einen gut durchdachten Plan mit einer von langer Hand geplanten Maskerade. Ein auf chemische Reaktionen und Drachenmalm basierendes Magiesystem, und damit natürlich auch Drachen. Außerdem gibt es einen Verrat, der uns lange beschäftigt und uns manchmal in die Irre führt, wenn es darum geht herauszufinden, wer der Verräter unter Ardors Leuten ist. Und zum Ende bekommen wir sogar noch Zeitreisen. Interessant finde ich auch das Religionssystem, dass die Menschen in Reisende und Sesshafte einteilt, allerdings habe ich das System nicht ganz durchschaut. Und hierin liegt auch meine Kritik, aber dazu am Ende mehr. Die Charaktere haben mir gut gefallen. Ardor Benn ist vielleicht nicht der größte Sympathieträger - zumindest nicht für mich, denn er ist mir zu sehr von sich überzeugt und hat eine echt große Klappe - trotzdem, irgendwo in mir drin mochte ich ihn. Vielleicht, weil er für seine Freunde da ist und im Kern eigentlich ein guter Kerl ist. Raekon ist ein wirklich guter Freund und die Szenen zwischen ihm und Ardor mochte ich wirklich gern, vor allem auch den Witz und Humor, der sich aber nie aufgesetzt oder übertrieben anfühlte. Ich mag es, wenn Charaktere ihre Schwächen haben und auch die vermeintlich Bösen ihre guten Seiten haben, das ist hier auf jeden Fall gegeben. Tyler Whitesides schreibt sehr bildhaft und lässt tolle Szenen im Kopf entstehen. Besonders gut gefallen hat mir wie schön und unaufdringlich er aufzeigt, dass alles mit allem verbunden ist und die Abläufe in der Natur/Welt eine perfekte Symbiose sind. Wenn nur ein Aspekt davon fehlt, steht die ganze Welt vor dem Abgrund. Nun zu meiner Kritik: Das Magie- und Religionssystem ist nicht leicht zu durchschauen und zu verstehen, daher habe ich hier wirklich, wirklich sehr ein Glossar vermisst, das ein paar Erklärungen dazu liefert. Das machen andere Autoren ganz toll. Das hätte dem Buch und der ganzen Geschichte einfach unglaublich gut getan. Auch hat mir ein wenig Hintergrundwissen gefehlt, wie diese Welt eigentlich funktioniert, das war, denke ich, auch ein Grund, warum ich nicht vollends in diese eigentlich atemberaubende Welt eintauchen konnte. Zwar wurde "Die tausend Leben des Ardor Benn" für mich kein Highlight, aber ich hatte unglaublich viel Spaß mit diesem Abenteuer. "Ich denke, Geschichte ist das, was wir in die Vergangenheit hineininterpretieren."

Kundinnen und Kunden meinen

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