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Cantwell, C: Iron Man: Der Eiserne

Aus der Reihe Iron Man: Der Eiserne
4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Panini

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

26,3/17,1/1,2 cm

Gewicht

492 g

Originaltitel

Iron Man (2020) #20-#25

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2868-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2023

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Panini

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

26,3/17,1/1,2 cm

Gewicht

492 g

Originaltitel

Iron Man (2020) #20-#25

Übersetzt von

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2868-9

Herstelleradresse

Panini Manga und Comic
Schloßstr. 76
70176 Stuttgart
DE
panini-comics@primaneo.de

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  • Bewertung

    aus Herborn

    4/5

    10.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was getan werden muss!

    Tony ist aus dem All zurück, er hat seine Göttlichkeit aufgegeben und eingesehen das er ein massives Problem hat. Durch den Missbrauch von Morphium war seine Abhängigkeit wieder zu Tage getreten und er musste zum Entzug. Der Band setzt dort ein wo er diesen erfolgreich überstanden hat und nun von Patsy „Hellcat“ Walker abgeholt wird. Doch die Frage wer er ist, was einen Helden ausmacht und wie es weiter gehen soll stellt sich ihm nach wie vor. Auf eine der Fragen vermutet er eine Antwort zu kennen, doch ganz so einfach ist auch das nicht. Und dann erhebt sich eine neue Gefahr die seine volle Aufmerksamkeit bedarf. Cantwell hat Tony zunächst wieder zurück zu den Wurzeln geführt und dann aufgedreht, nun zum Abschluss seiner Geschichte wird es wieder etwas bodenständiger. Das zeigt sich auch in er Art der Gefahr die sich offenbart, wenn diese auch deutlich im Marvel Universum ansässig ist. Es tauchen natürlich auch einige alte Freunde – und Feinde – die Iron Man auf seinem Weg helfen wollen. Teilweise ist es tatsächlich ein Schritt zu weit zurück und das was Tony bisher ausgemacht hat, das Technik Genie und die Tatsache das er auf vieles vorbereitet ist kommt hier nicht wirklich zum Tragen und seine Arroganz die viel seines Charakters ausmacht ist auch komplett weg. Es ist eine Dekonstruktion auf einer Ebene die man so bisher bei Iron Man noch nicht hatte, er scheint zum ersten Mal wirklich sein Handel zu überdenken und nicht alles vorher zu planen, weil er extrem von sich und der Richtigkeit seines Handels überzeugt ist. Wie schon vor einigen Jahren die Serie wo Matt Fraction der Autor war ist ist ein Charakter dann interessant wenn ihm eine essentielle Eigenschaft genommen wird und man dann schaut was es mit ihm macht. Am Ende gibt es dann eine Geschichte die zu der Zeit spielt wo Gillen Iron Man geschrieben hat und das Durchhaltevermögen von Tony als Thema hat und eine fast schon historisch anmutenden Story von Busiek die auch vom Zeichenstil wie aus den 60ern wirkt. Letzteres hat mehr einen nostalgischen Wert und ist nicht sonderlich spannend. Zeichnerisch ist die Hauptgeschichte durch Unzueta wieder toll in Szene gesetzt. Sein Stil wirkt sehr realistisch und seine Rüstung ist die perfekte Mischung aus Nostalgie mit modernem Anstrich.

  • Bewertung

    aus Herborn

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Iron Gott?

    Bei der Verfolgung von Korvac ins All ist gehörig was schief gelaufen. Tony wurde entführt und befindet sich nun auf einem seltsamen Planeten mit allen möglichen Außerirdischen, aber auch Stilt-Man und dem obskuren Rüstungsträger Avro-X. Was hat es hier mit den Ultimo Androiden auf sich und weiß Stilt-Man mehr über das ganze als er zugibt? Bei all dem darf auch Korvac nicht in Vergessenheit geraten der sich auf dem Weltenschiff von Galactus Taa-II die finale und ultimative Macht besorgen will um als Gott die Realität zu ändern. Aufhalten können ihn offensichtlich nur Hellcat, Rhodey, Frog Man, Misty Knight, Halcyon, Gargoyle und Scarlet-Spider. Zwei Handlungsträge die nur bedingt miteinander zu tun haben und daher etwas angehakt wirken. Allerdings formen beide Tony auf ihre eigene Art und Weise, bzw. verstärken sie eines seiner größten Probleme. Und dann kommt der Punkt wo er Entscheidungen treffen muss und das auch tut, zum Leidwesen seiner Freunde. Oftmals zeigt sich der Charakters eines Helden dann wenn man ihm etwas weg nimmt was ihn aus macht, z.B. seinen Intellekt wie das bei „Worlds Most Wanted“ der Fall war. Hier allerdings nutzt Cantwell das Gegenteil und das mit einem unglaublich guten Effekt. Der Autor wirft hier interessante Konzepte zusammen und mixt die mit einigen obskuren aber trotzdem interessanten Charakteren, die gerade bei dem was Tony durch macht interessante Dynamiken entwickeln. Diesmal sind ein paar mehr Zeichner am Werk, wobei das aufgrund der vielen Erzählebenen trotzdem gut funktioniert. Da das Meiste immer noch von Cafu und Unzueta gezeichnet wird ist die Qualität immer noch sehr hoch.

  • Bewertung

    aus Herborn

    5/5

    10.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück auf Anfang?

    Korvac hat Iron Man und seine Helfer in die Enge getrieben. Vor allem aber hat er es geschafft das Tony ernsthaft wütend ist und die Niederlage die er einstecken musste nicht hin nehmen will. Doch die Zeit drängt und so muss er – angeschlagen wie er ist – die Verfolgung aufnehmen, weil der Plan des Androiden nun offensichtlich ist. Doch die Hürden sind größer als gedacht. Die Frage was einen Helden im allgemeinen aus macht Iron Man zu einem eben solchen macht wird hier erneut aufgeworfen. Welche Rolle spielt das Ego von Tony Stark? Ist er auch noch ein Held wenn es keiner mehr sieht? Die Entwicklung im All ist seltsam und unerwartet. Ein Teil der Geschichte stellt mehr Patsy Walker als Tony in den Vordergrund und referenziert mehr ihre Vergangenheit aber so geschickt das man die entsprechende Hefte nicht gelesen haben muss um zu verstehen was passiert. Dieser Teil wird dann auch passenderweise von Angel Unzueta gezeichnet, der das auf seine Art hervorragend macht. Den Rest verantwortet Cafu der wie immer geniale Arbeit abliefert und dessen Details an der Iron Man Rüstung fast schon legender sind.

  • Angel1607

    aus Peisching

    4/5

    13.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Solide!!!

    Der erste Teil ist ein wenig her, daher brauchte ich einen kurzen Moment um wieder in die Story reinzufinden, aber Tony hat es mir einfach gemacht. Iron Man ist einer meiner absoluten liebsten Helden, weil er einen ganz eigensinnigen Charakter hat. Auch im zweiten Band von “Der Eiserne” spürt man wieder seine egoistische Art, welche dennoch immer gepaart ist mit seinem guten Herzen! Korvac zu besiegen scheint teilweise in diesem Band aussichtslos. Vorallem hat er durch seine “mentale Verbindung” mit Patsy einen Vorteil, der es Tony und seinem Team schwer macht, sich anzuschleichen und ihre Pläne auszuführen. Doch Patsy bekommt unerwartete Unterstützung und das erste Mal in diesem Band hat man ein klein wenig Hoffnung, dass Korvac doch nicht alles zerstören würde. Seine Vorstellung von einer neuen Welt sind nicht gerade die Art von Welt, die man sich als Mensch vorstellt. Klar, Frieden hätten wir alle gern, aber so? Ist das die Lösung? Außerdem verschlägt es Tony in ein geheimnisvolles Land, was nicht unbedingt von Vorteil ist für den Kampf gegen Korvacs. Auch wenn es interessante Charaktere, neue, wie auch bekannte Gesichter, birgt. Aber ich habe so das Gefühl, dass da noch mehr hinter allem steckt und es Tony noch viel bringen wird, dass er dort gelandet ist. Auch im Kampf gegen den bösen Androiden, der Gott spielen wird. Ich hoffe das Beste und lege all meine Erwartungen in den dritten Band! Alles in allem war es ein solider zweiter Band, der mich jetzt zwar nicht aus den Socken geworfen hat, aber doch sehr gut unterhalten hat!

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