Produktbild: Weihnachten im kleinen Café an der Mühle
Band 5

Weihnachten im kleinen Café an der Mühle Café-Liebesroman zum Wohlfühlen 5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/18,6 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18863-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

2,3/12,5/18,6 cm

Gewicht

265 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18863-5

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82002150

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  • MeineKleineBuecherecke

    5/5

    19.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Entzückender Weihnachtsroman!

    Eine absolut entzückende Geschichte mit ganz liebenswerten Protagonisten, die ich so richtig gerne gelesen habe. Auch die anderen Charaktere sind mir sympathisch, auch wenn (oder gerade weil) einige aus der Dorfgemeinschaft wirklich lustige und schrullige Typen sind. Ich finde den Erzählstil des Autorenehepaares sehr angenehm und ansprechend. Die Beschreibungen malen einem ein richtig schönes Bild vor Auge und man fühlt sich total in die Story rein. Liebe, Familie, Freunde, Weihnachtszauber, viel Gefühl, schöne - alltagsnahe - Szenen und immer wieder Grund zum Schmunzeln und Lachen. Eine perfekte Mischung! Ich finde, dass dieser Weihnachtsroman absolut gelungen ist und wenn jemand noch ein Buch für gemütliche Lesestunden sucht, wird hier definitiv fündig und seine große Freude daran haben. Klare Leseempfehlung meinerseits!

  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    24.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weinachten im kleinen Café an der Mühle

    Café-Liebesroman, von Barbara Erlenkamp Man muss das Leben tanzen. Friedrich Nietzsche Ich freue mich über ein Wiedersehen mit Sophie, Peter, Lisa und all den anderen liebenswerten Bewohnern von Wünmerscheid-Sollensbach. Durch die bisher in der Reihe erschienen Bücher sind sie mir so richtig ans Herz gewachsen und vertraut. Gleich zu Beginn geht es ja schon gut los. Peter und Sophie sind mit Freunden ins barocke Lustschlösschen zum Tanztee gefahren und es wird die Filmmusik von „Drei Nüsse für Aschenbrödel“ gespielt. Jetzt habe ich einen Ohrwurm . Auch ich schaue mir den Film jedes Jahr in der Weihnachtszeit an. Das gehört einfach dazu. Besuch von einer englischen Partnerstadt könnte mir auch gefallen. Ich bin ein großer Freund der britischen Insel. „German Weihnacht“ klingt herrlich. Wie schon die anderen Bücher aus der Mühlen Café Reihe ist auch dieses richtig unterhaltsam. Ich habe mich riesig über eine Fortsetzung gefreut. Allerdings kann man dieses Buch auch lesen ohne vorher die anderen aus der Reihe gelesen zu haben. Und kommt trotzdem mit. Es werden zu Beginn alle wichtigen Personen vorgestellt. Ein sehr schöner Schreibstil. Ich kann einfach in das Buch abtauchen. Mein Mann muss sich zwischendurch ein paar Passagen anhören. Da muss er durch. Zusammen lachen ist doch schöner. Hier jetzt auch etwas mehr über „Weihnachten in dem kleinen Café an der Mühle“. Band 5 aus dieser Reihe. Sophie hat von ihrer Tante Dotti das kleine Café an der Mühle geerbt und mit viel Liebe und Mühe auf Schwung gebracht. Sie hat das Café auch gleich umgetauft in „ Tante Dottis Bistro“. Wobei es alle in Wümmerscheid-Sollensbach „ Das kleine Café an der Mühle“, nennen. Lisa, Sophie‘s kleine Tochter, hatte ihre Mama gefragt: „ Wie heißt das hier. Ist es ein Bistro oder ein Café?“ Und sie findet ihre Tochter hat recht. Da kommt ihr eine Idee. Ihre Freundinnen sind gleich Feuer und Flamme von der Idee einen zweiten Gastraum zu gestalten und daraus ein separates Café zu machen. Und das würde dann „Das kleine Café an der Mühle“, heißen. Sophie fährt mit ihrer Freundin Karin zu Henry‘s Trödelscheune. Dort hat sie schon damals viel für die Einrichtung ihres Mühlenbistro‘s gekauft. Hier wird sie garantiert fündig. Es gibt fast nichts, was es bei Henry nicht gibt.
Bei einem Treffen des Dorfvereins wird ein Brief von ihrer englischen Partnerstadt St. Nicholas on Sea vorgelesen. Da er auf englisch geschrieben ist, darf Peter ihn übersetzt vorlesen. Darin bedanken sich die Engländer für die Einladung zu einem 10-tägigen Aufenthalt in Gastfamilien in der Adventszeit zur „German Weihnacht“. „ Einladung? Wer hat die denn eingeladen? Ist das etwa ein Scherz? Wer hat den mit ihnen geschrieben?“,fragt Johannes Braubart verwirrt. Da melden sich die Ortsvertreter etwas kleinlaut. Da sie beide kein englisch können, hat einer den Brief an die Partnerstadt einfach übersetzten lassen. Das ist ja wohl daneben gegangen. Jetzt müssen die Wümmerscheider und Sollensbacher dadurch und beginnen mit der Planung. Sie glauben, dass bei dem Ablauf ihrer Planung nichts schief gehen kann und sie das mit links schaffen. Empfang am Rathaus mit musikalischer Unterhaltung der Goldkehlen und der Jagdbläser. Für die Gewinner der Goldenen Weihnachtskerze müsste das doch ein Klacks sein. Sie wollen sich schließlich nicht zum Gespött des ganzen Moseltals werden. Jetzt muss noch schnell ein Programm für die Gäste erarbeitet werden. Dazu werden ausnahmsweise die Ehefrauen hinzugezogen. Und die haben ganz schön viele Ideen. Sophie und Peter nehmen Katie Sheridan als Gast bei sich auf. Es entsteht eine große Freundschaft zwischen ihnen und Katie kennt ein paar von Sophie’s Freunden. Was für ein Zufall. 
Katie beneidet Sophie und Peter für all die netten Freunde und Sophie meint das brauche sie nicht, denn sie sei doch jetzt ein Teil davon. Zwischendurch hängt der Haussegen zwischen Sophie und Peter gewaltig schief. Was Peter ihr wohl verheimlicht? Er möchte sie bloß überraschen. Ob das eine gute Idee ist? Immer diese Heimlichkeiten. Es gibt auch eine große Portion Romantik und viel Humor Ich bin ja mal gespannt. Das verspricht turbulent zu werden. Ich könnte noch soviel schreiben aber ich finde wer mehr wissen möchte, darf das Buch gerne selber lesen. Ich würde hier sonst einfach zu viel verraten. Ich fand es wieder so schön und kann es nur weiterempfehlen. Ein Buch über große Freundschaft, Familie, viel Gefühle und ein großartiges Miteinander. Das richtige Buch um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Und danke für die tollen Rezepte am Ende des Buches. Die Engländer waren jedenfalls begeistert und laden ihre Gastgeber nach England ein. Auch wie hier über Lisa geschrieben wurde fand ich so schön anschaulich und gefühlvoll. Das kam mir doch sehr bekannt vor.
 Das alles klingt nach idyllischem Dorfleben. Richtig gemütlich. In Tante Dottis Bistro hätte ich mich gern mal für ein Essen verabredet. Die Einrichtung klingt großartig und gemütlich. Und das neue Café wie ein „English Tearoom“ stell ich mir großartig vor. Auch zum ungekrönten Trödelkönig des Moseltals in Henry‘s Scheune würde ich gerne mal stöbern. Da würde ich für meinen Oldtimer Wohnwagen sicher etwas schönes finden. Ich wäre gleich dabei, Kaffeegedecke mit Goldrand oder Blumendekor oder bestickte Tischdecken. Diese Stelle fand ich einfach zu komisch: Briefwechsel mit der englischen Partnerstadt. Ich konnte ja nicht mehr vor lachen. „Kannst du denn englisch?“ „Nö, aber dafür gibt es Übersetzer.“ Und auch die Besetzung der lebendigen Krippe. Zu komisch . Klasse geschrieben, sehr mittreißend. Das Zitat: „Lebe wild und gefährlich“, fand ich richtig klasse. Und ja es passte großartig zu Henry und mir ist egal von wem das Zitat stimmt. Der Gedanke der dahinter steckt ist wirklich klasse. Mir hat es sehr gut gefallen. Danke für die vergnüglichen Lesestunden. Ich werde dieses Buch bestimmt nicht nur einmal verschenken ,vielleicht zur nächsten Café Verabredung.

  • Bewertung

    aus Staufenberg

    5/5

    16.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das kleine Café an der Mühle öffnet Türen und Herzen

    Der fünfte Band über das kleine Café an der Mühle, in dem sich zum zweiten mal alles um die Advents- und Weihnachtszeit in dem beschaulichen und auch zauberhaften Wümmerscheid-Sollensbach. Wobei in diesem Jahr die Dorfgemeinschaft, deren Hilfsbereitschaft, Kreativität und Zusammenhalt einer ganz besonderen Bewährungsprobe unterzogen wird: durch eine Verkettung von Missverständnissen sehen sich die Dorfbewohner aus heiterem Himmel mit der Betreuung einer Besuchergruppe aus dem englischen Partnerstädtchen St.-Nicholas-on-Sea konfrontiert. Da ist Erfindungsreichtum angesagt, um den Gästen das Erlebnis einer typisch "german Weihnacht" zu ermöglichen. Dass dabei gerade das von Sophie betriebene kleine Café bzw. dessen küchenmäßige Ausstattung eine nicht unwichtige Rolle dabei übernimmt, liegt auf der Hand. Doch Sophie muss noch weitere Probleme meistern: die unerwarteten Überstunden ihres Mannes Peter bereiten ihr mehr und mehr Kopfzerbrechen. Auch dass er fest vereinbarte Termine nicht einhält, gibt ihr sehr zu denken. Die gemeinsame, jetzt zweijährige Tochter der beiden, Lisa, ist an den Besuch einer Kita zu gewöhnen und über allem stehen dann noch Umbauarbeiten an, denn der ehemalige Pferdestall soll den bisherigen Räumlichkeiten des Cafés angegliedert werden, sodass mehr Gäste Platz finden können. All dies findet in dem Roman Berücksichtigung. Kurze Kapitel mit ebenso kurzen aber sehr treffenden Überschriften, lassen immer wieder neue Blicke in diesen Trubel werfen. Dabei entfaltet ein leichter, authentischer, hinreißender und mitreißender Schreibstil eine regelrechte Sogwirkung, Seite um Seite umzublättern. Auch wenn der Titel auf Weihnachten hindeutet, so wird doch eher die Adventszeit in diesem Romangeschehen berücksichtigt. Und dies auf eine sehr treffende Weise. Da entfaltet sich beim Lesen diese bekannte und besondere Vorweihnachtsatmosphäre und man hat schon mal selbst den Duft in der Nase, der sich aus dem Gelesenen ergibt. Auch wenn es viele heitere und amüsante Stellen in dem Roman vorhanden sind, so wartet er doch auch mit eher nachdenklichen Tönen auf. Wenn sich Sophie und ihre Freundin Leonie über einen freien Vormittag freuen, weil sie ihre Töchter betreut in Schule und Kita wissen, und sich trotzdem ein leichtes schlechtes Gewissen rührt – welche Eltern kennen dieses Gefühl nicht? Oder wenn Sophie mit der Weigerung weiterer Kita-Besuche durch Lisa konfrontiert wird und sie den Grund dafür herausfindet – eine Begründung, die sie auf wunderbare Weise zwar aus der Welt schaffen kann, die mich jedoch berührt und getroffen hat. Für mich der erste Band über dieses liebenswerte Café. Aber auf keinen Fall der letzte. Wobei sich aus dem Romangeschehen durchaus Schwerpunkte für einen Folgeband ergeben könnten. Gibt es doch bereits dezente Hinweise und Entwicklungen, die sich durchaus zu einer neuen Geschichte entwickeln könnten. Auf alle Fälle einige vielversprechende Entdeckungen während der Lesereise durch diesen Roman.

  • Silvia

    5/5

    16.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Weihnachten mit Hindernissen

    Zunächst möchte ich mich beim Verlag bedanken, der mir dieses Buch zu Rezensionszwecken kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Dies hat jedoch keine Auswirkungen auf diese Bewertung, sie spiegelt ausschließlich meine eigene Meinung zu diesem Buch wider. Hier handelt es sich um den 5. Band der Reihe, der aber auch problemlos gelesen werden kann, wenn man die vorherigen Bände nicht kennt. Der Leser/die Leserin fühlt sich sofort mitten in das Leben in Wümmerscheid-Sollensbach hineinversetzt, zwischen all die sympathischen BewohnerInnen mit ihren Ecken und Kanten, und darf ein ganzes Buch lang mit ihnen mitfiebern, mitleiden und vor allen Dingen sehr viel über sie schmunzeln. Sophie erweitert ihr Bistro um einen Tearoom, was zusätzlich zu der ohnehin schon reichlich vorhandenen Arbeit noch einiges an Arbeitseinsatz mehr erfordert, zumal auch Töchterchen Lisa als eigenwilliges Kleinkind Aufmerksamkeit benötigt. Auf einmal muss ihr Ehemann Peter viele Überstunden machen und kann ausgemachte Termine nicht einhalten, so dass Sophie langsam Zweifel kommen, ob er es mit der ehelichen Treue noch so genau nimmt. Zumindest plagen sie deshalb erhebliche Zweifel. Im Kontakt mit der englichen Partnerstadt "St.-Nicholas-on-Sea" benutzt der Bürgermeister, da er der englischen Sprache nicht mächtig ist und dies auch nicht zugeben will, da er sonst zum Gespött im ganzen Moseltal werden könnte, ein kostenloses Übersetzungsprogramm, das für jede Menge Missverständnisse und Heiterkeit sorgt, wie jeder, der sowas schon mal ausprobiert hat, sicher gut nachvollziehen kann. Eine 10-köpfige Reisegruppe möchte die originale "German Weihnacht" hautnah erleben, und welcher Ort ist dafür geeigneter als Wümmerscheid-Sollensbach, der Gewinner der goldenen Weihnachtskerze... Durch den leichten und flüssigen Schreibstil ist es wie immer ein Genuss, die beiden Dorfvereine, die englischen Besucher und natürlich Sophie und ihre Familie und Freunde durch die Adventszeit zu begleiten. Ich habe das Buch vom ersten bis zum letzten Buchstaben genossen und kann es nur wärmstens weiterempfehlen!

  • Ascora

    5/5

    10.10.2022

    eBook (ePUB)

    Von wegen beschauliche Weihnachtszeit

    Zum Inhalt: „Weihnachten im kleinen Café an der Mühle“ ist der fünfte Teil rund um das Tante Dottis Bistro im beschaulichen Ort Wümmerscheid-Sollensbach, dem letztjährigen Gewinner der Goldenen Weihnachtskerze und wie es der Titel schon verrät Weihnachten spielt eine ganz große Rolle. Denn Peter hat die Idee für das perfekte Weihnachtsgeschenk an Sophie: er nimmt Tanzstunden, natürlich heimlich und mit viel Schwindeleien verbunden. Natürlich ahnt seine Frau, dass ihr Mann ein Geheimnis hat – das kann nur Probleme geben. Außerdem hat sich die englische Partnerstadt angekündigt um echte German Weihnachten zu erleben. Dumm nur, dass die Gastgeber von ihrer eigenen Einladung gar nichts wissen und somit nichts vorbereitet haben – da ist Chaos vorprogrammiert. Zum Glück hat Sophie so einige Ideen und auch für Ihr Bistro stehen Veränderungen bevor, nur den Brand hat keiner eingeplant. Wie gesagt, es handelt sich um den fünften Teil der Reihe und die Protagonisten sind größtenteils schon eingeführt und auch wenn die wichtigsten Punkte erwähnt werden, würde ich durchaus empfehlen die andern Teile zu kennen um alle feinen Nuancen richtig genießen zu können, das Lesevergnügen ist dann noch größer, aber man kommt auch so gut zurecht. Meine Meinung: Hinter dem Namen Barbara Erlenkamp verbirgt sich das Autorenehepaar Christine und Andreas Schulte, die sich den zauberhaften Ort in der Moselregion erdacht haben. Die beiden Ortsteile haben sich im ersten winterlichen Band, dem zweiten Teil der Reihe ja noch bekriegt und um den Gewinn der Goldenen Weihnachtskerze konkurriert. Mittlerweilen sind sie zusammengewachsen und ziehen an einem Strang, besonders wenn es um die englischen Gäste geht, man will sich ja von seiner besten Seite zeigen. Und diese Bemühungen sorgen für einige wirklich lustige Momente. Die Protagonisten, um die sich die Geschichte eigentlich dreht sind wie immer Sophie, ihr Mann Peter, die kleine Lisa und ihre Freunde, alle sehr gut ausgearbeitet, lebendig und authentisch und hier macht es eben besonders viel Spaß, wenn man ihre Entwicklung durch die Reihe verfolgen kann. Wie immer beweist das Autorenduo einen überaus angenehmen und flüssigen Schreibstil, der dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen will. Als besonderes Highlight finden sich auch hier am Ende des Buches einige, wirklich tolle weihnachtliche Rezepte.

Kundinnen und Kunden meinen

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