Produktbild: Ingeborg Bachmann und Max Frisch - Die Poesie der Liebe
Band 3

Ingeborg Bachmann und Max Frisch - Die Poesie der Liebe Roman

108

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7628

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

629 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841229311

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Format

ePUB 3

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16.08.2022

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Deutsch

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9783841229311

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  • AmberStClair

    aus Dorsten

    5/5

    19.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ingeborg Bachmann und Max Frisch – Die Poesie der Liebe

    Meine Meinung: Eine interessante Geschichte über den beiden Schriftstellern Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Die beiden Schriftsteller sind starke Persönlichkeiten und der Leser lernt sie gut kennen, mit all ihren Gefühlen, sogar Eifersucht und Mißgunst gegenüber den anderen, viel Schmerz was sie sich zugefügt haben, aber auch verständnissvolle Begebenheiten und Liebe. Dieses entzweit den Beiden bis es zu einer Trennung kommt. Die Autorin hat gut recherierd, daß fiktive und die wahren Begebenheiten kommen glaubhaft herüber. Aber auch die Einleitungen ihrer Werke wurden hier gut mit eingeflochten. So das ich jetzt endlich weiß das von Max Frisch sein Werk „Mein Namen sei Gantenbein“, viel aus seinem Leben mit Ingeborg wiederspiegelt. Für mich war es eine abwechslungsreiche Geschichte mit viel Historie, die interessant zu lesen war, da sie aus zwei Perspektiven erzählt wurde. Für mich eine gute Unterhaltung und ziemlich ausschlußreich.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    30.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ein großartiger Roman

    1958 begegneten sich Max Frisch und Ingeborg Bachmann in Paris. Max Frisch ist bodenständig, ein Genussmensch und ein international gefeierter Dramatiker. Ingeborg Bachmann ist der Lyrikstar der Gruppe 47 und gilt als bedeutende Schriftstellerin. Für Max Frisch war es Liebe auf den ersten Blick. Ingeborg Bachmann hingegen ist sehr sensibel und über ihre Trennung mit Paul Celan noch nicht hinweg. Ingeborg Bachmann gibt ihre Freiheit auch für die Liebe nicht auf. So beginnt eine Beziehung die von Eifersucht geprägt ist. In ihrem Roman „Die Poesie der Liebe“ erweckt Bettina Storks zwei große Literaten zum Leben. Vier Jahre dauerte die Beziehung mit vielen Höhen und Tiefen zwischen Ingeborg Bachmann und Max Frisch. Die Beziehung wird abwechselnd aus der Sicht von Ingeborg und Max erzählt. Hier kommt sehr gut zum Ausdruck wie verschieden die zwei Liebenden waren. Max ist 15 Jahre älter als Ingeborg und lebte zum Zeitpunkt des Kennenlernens in Scheidung. Er ist der eifersüchtige Part der Ingeborg gerne binden möchte. Ingeborg die noch unter der Trennung von Paul Celan leidet braucht ihre Freiheit, lässt sich aber auf eine Beziehung mit Max ein. Beide, Ingeborg Bachmann und Max Frisch werden den LeserInnen in diesem Buch sehr nahe gebracht. Zwei große Schaffenskünstler, deren beider Leben von Erfolg gekrönt ist. Man lernt beide gut kennen und kann sich gut in die jeweilige Person hineinversetzten. Ingeborg braucht für ihre Arbeit die Freiheit und einen gewissen Glamour. Max ist nicht bereit ihr das immer zuzugestehen. So erlebt man hautnah eine große Liebe und viel Leidenschaft aber auch Hass und Misstrauen. Bis hin zum bitteren Ende einer Liebe. Für mich ist Ingeborg Bachmann die Verletzlichere, die eindeutig unter der Trennung mehr gelitten hatte, ja sich nie richtig davon erholt hatte. So habe ich mich in diesem Buch auch Ingeborg Bachmann immer näher gefühlt. Hat mich ihr Teil der Geschichte mehr berührt. Vielleicht auch weil mir die Werke von Ingeborg Bachmann vertrauter sind. Das Buch ist in vier Teile unterteilt. Dazu hat die Autorin Gedichte von Ingeborg Bachmann und Max Frisch verwendet. „Liebesanflug“, „Liebesflüge“, „Sturzflug“ und „Gebrochene Flügel“ Passendere Überschriften hätte es nicht geben können. Bettina Storks hat mich schon mit einigen Romanen begeistert. Ihr feinfühliger Schreibstil, ihre Leidenschaft für ihre Protagonisten denen man bis in die tiefste Seele schauen kann. All das hat die Autorin auch in „Die Poesie der Liebe“ zum Ausdruck gebracht. Beim Lesen hat man das Gefühl Ingeborg Bachmann und Max Frisch persönlich begegnet zu sein. Ein großer Roman über zwei große Persönlichkeiten. Ein echtes Lesehighlight.

  • Bewertung

    5/5

    31.07.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Kunst der Worte

    Ich hatte bereits das erste Buch "Gala & Dali" der Reihe "Berühmte Paare-Große Geschichten" vom Aufbau verlag, gelesen und hatte mich bereits auf dieses sehr gefreut. Das Cover passt zu dieser Reihe hervorragend und ist sehr poetisch gestaltet. Ingeborg Bachmann war mir bis jetzt nur bekannt durch den Bachmann-Preis für Literatur der jährlich vergeben wird. Max Frisch und Ingeborg bachmann zählten zu den bedeutentsten Lyrikern des 20.Jahrhunderts. In diesen Roman spiegelt sich ihr Leben von ihrer ersten Begegnung bis zur Trennung wieder. Sie lernten sich 1958 in Paris kennen und wurden schnell ein Liebespaar. Beide hatten gerade eine trennung hinter sich. Es war Liebe auf den ersten Blick. Max ist sehr eifersüchtig und Ingeborg braucht ihre Freiräume, eine schwierige Beziehung. Der Schreibstil von Bettina Storks ist sehr poetisch. Ich habe das Buch sehr gern gelesen und vergebe 5 Sterne.

  • bolie

    aus Langscheid

    4/5

    01.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ob das wohl gut geht? Zwei…

    Ob das wohl gut geht? Zwei gefragte Schriftsteller ein Paar? Max Frisch und Ingeborg Bachmann, das waren zwei brillante Künstler. Dauerhaft zusammenleben, das konnten sie nicht. Warum das Ansinnen zum Scheitern verurteilt war und wie sie trotzdem glückliche Stunden verlebten, das wird in dem Buch „Ingeborg Bachmann und Max Frisch - Die Poesie der Liebe“ sehr realistisch dargestellt. Ich las bereits einige Bücher von Bettina Storks und freute mich sehr auf dieses Werk. Wieder mal aufwendig recherchiert und dabei die neuesten Erkenntnisse von Historikern verarbeitet. Nichts Anderes erwartete ich von Frau Storks. Dass sie dann ebenfalls diese Aufbruchstimmung nach dem verheerenden Weltkrieg gekonnt vermittelte, gefiel mir ebenfalls. Die zahlreichen Originalzitate ließen mich den Künstlern noch näher kommen. Einen Nachweis über deren Ursprung, gibt es im Anhang nachzulesen. Wer mehr über Max Frisch und Ingeborg Bachmann erfahren möchte, der findet am Schluss des Buches viele Empfehlungen dazu. Warum ich aber bei meiner Bewertung einen Stern abziehe? Die Sprache ist mir zu poetisch. Das mag dem Thema des Buches geschuldet sein, ist aber nicht mein Fall. Und trotzdem gebe ich eine Leseempfehlung. Zumal auch andere Künstler, wie unter anderem Paul Celan, Erwähnung finden. Obwohl er lange Zeit mit Frau Bachmann liiert war, kannte ich ihn noch nicht.

  • Lesemama

    3/5

    12.11.2022

    eBook (ePUB 3)

    Eine Romanbiografie

    Zum Buch: 1958 lernt Ingeborg Bachmann den Autor Max Frisch kennen. Die beiden verlieben sich und es beginnt ihre gemeinsame Zeit. Meine Meinung: Manchmal lese ich Romanbiografien ganz gerne, den Lesehorizont erweitern, mehr über das Leben bekannter Menschen erfahren, was auch immer der Grund ist. Dieser Roman über Ingeborg Bachmann und Max Frisch fand ich stellenweise etwas langatmig, die Beziehung der beiden empfand ich beinahe als toxisch. Vor allem die Eifersucht von Max Frisch, das fehlende Vertrauen empfand ich als sehr beziehungszerstörend. Aber auch Ingeborg hatte es schwer, eine so gefeierte Poetin, die schwer in einer Beziehung leben konnte und ihr Leben lieber mit Wein, Zigaretten und Tabletten lebte. Dennoch war es gut recherchiert und teilweise interessant zu lesen. War es doch Ende der fünfziger Jahre eine Zeit des Neuanfang. Wer gerne Romanbiografien liest, wird dieses Buch wahrscheinlich mögen.

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