Produktbild: Der Banker
Band 1

Der Banker Erster Fall für Farner und Terranostra

Aus der Reihe Meran-Krimi
9

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868395681

Beschreibung

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Format

ePUB

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.04.2022

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868395681

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  • Bewertung

    aus Magdeburg

    4/5

    17.07.2022

    eBook (ePUB)

    Spannender Meran-Krimi

    Der Meraner Bankier Waldner wird ermordet, das öffentliche Interesse an der Aufklärung des Falls ist groß. Lukas Farner, Chefinspektor der Meraner Kriminalpolizei, und Giovanni Terranostra, Maresciallo bei den Carabinieri, wurden vom Staatsanwalt zur Zusammenarbeit verdonnert, obwohl sich die beiden seit Grundschulzeiten nicht ausstehen können. Der Autor Siegfried Schneider lebt in München. Er ist Journalist. Seit 1992 ist er als freier Autor für den NDR, den Bayerischen Rundfunk, 3Sat und das ZDF tätig und schrieb eine Reihe von Drehbüchern, u.a. für die Krimiserie „Siska“. Viele Jahre hatte er einen Zweitwohnsitz in Meran. „Der Banker“ ist der erste Fall für die beiden Ermittler. Lukas Farner ist nach einigen Jahren in Den Haag gerade erst nach Meran zurückgekehrt. Gleich in seinem ersten Fall muss er mit Giovanni Terranostra zusammenarbeiten, etwas, das ihm komplett gegen den Strich geht. Die ersten Aufeinandertreffen gestalten sich dann auch etwas schwierig, da die beiden gegenseitige Sticheleien nicht lassen können. Das ist etwas, was ich ein wenig bemängele, denn zwei erfolgreiche erwachsene Männer sollten etwas gelassener sein. Im Laufe der Ermittlungen werden sie das dann glücklicherweise auch. Einiges wird aus dem Privatleben Farners erzählt, von Terranostra erfährt der Leser in diesem Band nur wenig. Die übrigen Protagonisten aus den Teams der beiden Ermittler werden ebenfalls zurückhaltend vorgestellt. Da das gut gestaltete Cover (dunkle Wolken über dem Meraner Kurhaus) ausdrücklich vom ersten Fall spricht, hoffe ich, dass die Personen in den bereits angekündigten Folgebänden besser kennenlernen. Die Protagonisten aus dem Umfeld des Opfers sind in meinen Augen gut gezeichnet, die privaten und engen geschäftlichen Beziehungen Waldners können gut nachvollzogen werden. Zu einigen hatte ich sofort konkrete Vorstellungen. Die Auflösung des Falls ist letztendlich nachvollziehbar. Der Autor schreibt einen angenehm zu lesenden bildhaften Stil, dem der Humor nicht fehlt. Auch die wunderschöne Stadt Meran kommt nicht zu kurz, ebenso wenig kulinarische Genüsse dieses Landstrichs. Fazit: ein spannender und vielschichtiger Regionalkrimi mit interessanten Ermittlern. Ich freue mich auf die Fortsetzungen.

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    16.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Der Mord an dem angesehenen Meraner Bankier Waldner erschüttert die Kurstadt. Entsprechend groß ist das öffentliche Interesse an der Aufklärung des Falls und der Druck auf die Ermittler. Aber für Lukas Farner, Chefinspektor der Meraner Kriminalpolizei, und Giovanni Terranostra, Maresciallo bei den Carabinieri, die der Staatsanwalt zur Zusammenarbeit verdonnert hat, ist es auch eine Zerreißprobe. Die beiden kennen sich seit ihrer Schulzeit – und können sich nicht ausstehen. Aber als erfahrene Polizisten decken sie nach und nach auf, dass dieser Waldner, der mit einem alten italienischen Militärgewehr hinterrücks erschossen wurde, alles andere als ein Ehrenmann war, und dass es in seinem Umfeld, geschäftlich und privat, einige Leute gab, die ihm den Tod gewünscht haben. Meine Meinung: Dies ist der Auftakt einer Krimireihe mit Inspektor Lucas Farner und Giovanni Terranostra.Und ich finde das dem Autor der 1.Teil bestens gelungen ist. Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen. Ich wurde nach Meran entführt und lernte dort das Ermittlerduo kennen.Natürlich begleitete ich sie bei den Ermittlungen und erlebte dabei viele interessante Momente.Die Protagonisten wurden sehr gut beschrieben.Ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere welche bestens ausgearbeitet wurden. Der Autor hat hier wirklich einen tollen Krimi geschrieben.In mir war Kopfkino.Vor meinen Augen sah ich Südtirol,die Berge,Meran,die Einwohner,das Ermittlerduo und die Verdächtigen.Durch die flotte und lebendige Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Fokus liegt in der Handlung auf die polizeilichen Ermittlungen bei denen ich hautnah dabei sein durfte.Interessante Dialoge gepaart mit Lokalkolorit und dazu etwas Humor haben für mich diesen Krimi sehr lesenswert gemacht.Die Handlung blieb durchweg interessant.Und bis zum Schluss habe ich mitgerätselt wer es denn nun sein könnte.Viel zu schnell war ich am Ende des Buches angekommen.Auch den Abschluss fand ich sehr gelungen. Das Cover ist sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Für mich rundet es das brillante Werk ab.Ich hatte sehr lesenswerte und spannende Stunden mit dieser Lektüre und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    21.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Geld und Macht

    „Der Banker“ von Siegfried Schneider stellt einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Krimiserie dar. Worum geht es? Chefinspektor Farner ist nach Meran zurückgekehrt, nachdem er längere Zeit im Ausland gearbeitet hatte. Kaum hat er seinen Dienst angetreten, ereignet sich nicht nur ein zweifelhafter Selbstmord, sondern auch ein namhafter Meraner Banker wird ermordet aufgefunden. Zu allem Überfluss muss er in diesen Fällen mit den Carabinieri zusammenarbeiten, insbesondere mit Terranostra, jenem Schulkollegen, mit dem ihn gegenseitige Abneigung verbindet. Es handelt sich um einen typischen Whodunit-Krimi, der mit zahlreichen Spuren und Verdächtigen aufzuwarten hat. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig, sondern verfügt zudem über lockere, humorvolle Dialoge. Das Südtiroler Flair schimmert nicht nur durch diverse Meraner Lokalitäten durch, sondern auch durch italienische Sätze und Ausdrücke, wobei ich mir gewünscht hätte, im Glossar entsprechende Übersetzungen zu finden. Die Ermittlungen der Polizei laufen sechs Tage, vom 24. bis 29. September 2009. Die Kapitel sind mit Tag und Monat übertitelt, allerdings ohne Jahreszahl. Letztere assoziierte ich aufgrund einiger im Text erwähnter Events (Maradonna in Meran, Sieger im Meraner Pferderennen). Die beiden Fälle – Selbstmord und Mord – scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, doch Stück für Stück wird in mühevoller polizeilicher Kleinarbeit Beweismaterial gefunden, entwirren sich die verworrenen Fäden. Überraschende Wendungen und unerwartete Erkenntnisse halten die Spannung ebenso aufrecht wie diverse gefährliche Situationen, in die die Ermittler geraten. Chefinspektor Farner als zentrale Figur erscheint als sympathischer Mensch, der harmonisch mit seinem Team agiert. Das Privatleben wird vorerst nur gestreift. Die schwelende Aversion lösen Terranostra und er einigermaßen professionell. Da es sich um den ersten Band der Serie handelt, gehe ich davon aus, dass sich sämtliche Charaktere erst richtig entwickeln werden. Fürs erste sind alle vorstellbar, aber noch nicht sehr eingehend beschrieben. Für mich war „Der Banker“ ein Krimi, wie ich ihn besonders gerne mag: spannend, aber ohne grausiges Blutvergießen und man konnte ausgezeichnet miträtseln. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    21.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Geld und Macht „Der…

    Liebe, Geld und Macht „Der Banker“ von Siegfried Schneider stellt einen gelungenen Auftakt zu einer neuen Krimiserie dar. Worum geht es? Chefinspektor Farner ist nach Meran zurückgekehrt, nachdem er längere Zeit im Ausland gearbeitet hatte. Kaum hat er seinen Dienst angetreten, ereignet sich nicht nur ein zweifelhafter Selbstmord, sondern auch ein namhafter Meraner Banker wird ermordet aufgefunden. Zu allem Überfluss muss er in diesen Fällen mit den Carabinieri zusammenarbeiten, insbesondere mit Terranostra, jenem Schulkollegen, mit dem ihn gegenseitige Abneigung verbindet. Es handelt sich um einen typischen Whodunit-Krimi, der mit zahlreichen Spuren und Verdächtigen aufzuwarten hat. Der Schreibstil ist nicht nur flüssig, sondern verfügt zudem über lockere, humorvolle Dialoge. Das Südtiroler Flair schimmert nicht nur durch diverse Meraner Lokalitäten durch, sondern auch durch italienische Sätze und Ausdrücke, wobei ich mir gewünscht hätte, im Glossar entsprechende Übersetzungen zu finden. Die Ermittlungen der Polizei laufen sechs Tage, vom 24. bis 29. September 2009. Die Kapitel sind mit Tag und Monat übertitelt, allerdings ohne Jahreszahl. Letztere assoziierte ich aufgrund einiger im Text erwähnter Events (Maradonna in Meran, Sieger im Meraner Pferderennen). Die beiden Fälle – Selbstmord und Mord – scheinen zunächst nichts miteinander zu tun zu haben, doch Stück für Stück wird in mühevoller polizeilicher Kleinarbeit Beweismaterial gefunden, entwirren sich die verworrenen Fäden. Überraschende Wendungen und unerwartete Erkenntnisse halten die Spannung ebenso aufrecht wie diverse gefährliche Situationen, in die die Ermittler geraten. Chefinspektor Farner als zentrale Figur erscheint als sympathischer Mensch, der harmonisch mit seinem Team agiert. Das Privatleben wird vorerst nur gestreift. Die schwelende Aversion lösen Terranostra und er einigermaßen professionell. Da es sich um den ersten Band der Serie handelt, gehe ich davon aus, dass sich sämtliche Charaktere erst richtig entwickeln werden. Fürs erste sind alle vorstellbar, aber noch nicht sehr eingehend beschrieben. Für mich war „Der Banker“ ein Krimi, wie ich ihn besonders gerne mag: spannend, aber ohne grausiges Blutvergießen und man konnte ausgezeichnet miträtseln. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

  • Bewertung

    aus Hamburg

    4/5

    21.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlerduo wider Willen!

    In dem Buch „Der Banker“ von Siegfried Schneider geht es um zwei parallele Fälle für Lukas Farner, Chefinspektor der Meraner Kriminalpolizei, der gerade aus Den Haag wieder in seine Heimatstadt zurückgekommen ist. Der erste Fall behandelt einen vermeintlichen Selbstmord auf einem Hof, der zweite Fall folgt unmittelbar in der Ermordung des Bankers Waldner in einer Gasse. Da das öffentliche Interesse groß ist, soll die Carabinieri in Person von Giovanni Terranostra unterstützen. Das Problem ist, dass sich die beiden seit ihrer Schulzeit nicht ausstehen können und somit Konflikte vorprogrammiert sind. Die Dialoge sind zum Teil sehr erfrischend und amüsant geschrieben, auch werden immer mal wieder südtiroler Begriffe oder italienische Dialoge eingestreut. Bei einigen Dialogen wäre eine Übersetzung allerdings hilfreich. Zu Beginn des Buches werden recht viele Akteure in die Geschichte eingeführt, was hier und da etwas schwierig zu folgen ist, da auch auf markante charakterliche Eigenschaften verzichtet wird und einige Namen wie z.B. Farner und sein Kollege Furlan recht ähnlich sind. Wenn man aber alle Personen einmal kennt, liest sich das Buch sehr flüssig und lädt zum entschleunigten Miträtseln ein, wer denn nun der Mörder sein könnte und ob die beiden Fälle eventuell zusammenhängen könnten. Zusammenfassend kann man sagen, dass es ein sehr kurzweiliger Krimi in der schönen Stadt Meran ist. Fortsetzungen der beiden Ermittler wurden auch schon angekündigt und man kann sich darauf freuen, dann bestimmt noch mehr Eigenschaften der beiden Ermittler kennenzulernen.

Kundinnen und Kunden meinen

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