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Produktbild: Wer ist der Mörder?

Wer ist der Mörder? Spannende Kriminalfälle selbst lösen

8

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

16.10.2022

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

23617 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783969051696

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.10.2022

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

23617 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783969051696

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Einmal selbst zum Ermittler werden

Uwe Tächl aus Bremen am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 1881345

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Genau diese Chance bietet dieses Buch zum Mitermitteln. Zwölf Kriminalfälle warten darauf gelöst zu werden. Diese sind unabhängig voneinander lösbar und erfordern nicht nur die Informationen aus dem Buch, sondern auch Recherche im Internet. Jede Kleinigkeit kann wichtig sein, was sich vor allem dann zeigt, wenn man bei der Lösung herausfindet, was man alles übersehen hat. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich. Das eine oder andere kommt einem durchaus spanisch vor, kein Wunder da der Autor Spanier ist. Die Rätsel sind komplett farbig illustriert in einem Stil, dass man die Einzelheiten gut erkennen kann. Mir hat das Miträtsel sehr viel Spaß gemacht. Es ist faszinierend, auf welche Details man doch achten muss und wie viel man übersehen kann, um trotzdem auf die richtige Lösung zu kommen. Die einzelnen Fälle bearbeitet man so, dass man zu einigen Gegenständen der Tatorte weitere Infos im Buch erhält und dann beginnt die eigenständige Ermittlung mit allen erdenklichen Mitteln. Alle Informationen stehen sofort zur Verfügung, es gibt kein schrittweises Abarbeiten des Falls. Weiß man nicht weiter, so können drei spiegelverkehrt ins Buch gedruckte Tipps weiterhelfen. Und ist man schließlich der Meinung, den Fall gelöst zu haben, kann man sich die Lösung anschauen und feststellen, ob man richtig ermittelt hat. Leider gibt es dabei kein Bewertungssystem, keine Abwägung, wie wichtig ein kleines Detail war oder nicht. Man muss also selbst für sich entscheiden, ob man gut war oder nicht und lernen, worauf man beim nächsten Fall vielleicht mehr achten muss. Ein Buch für Krimifans, die gerne selbst einmal den Verbrechern auf die Spur kommen wollen. Mitdenken ist angesagt und gewisse Vorkenntnisse zum Täterverhalten können nicht schaden. Da es keinen zeitlichen Druck oder eine Bewertung des Ergebnisses gibt, ist es ein sehr entspanntes Ermitteln. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich, durchaus fordernd und nicht zu lang. Ein Buch, das es zurecht zum Bestseller geschafft hat.

Einmal selbst zum Ermittler werden

Uwe Tächl aus Bremen am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 1881345
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Genau diese Chance bietet dieses Buch zum Mitermitteln. Zwölf Kriminalfälle warten darauf gelöst zu werden. Diese sind unabhängig voneinander lösbar und erfordern nicht nur die Informationen aus dem Buch, sondern auch Recherche im Internet. Jede Kleinigkeit kann wichtig sein, was sich vor allem dann zeigt, wenn man bei der Lösung herausfindet, was man alles übersehen hat. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich. Das eine oder andere kommt einem durchaus spanisch vor, kein Wunder da der Autor Spanier ist. Die Rätsel sind komplett farbig illustriert in einem Stil, dass man die Einzelheiten gut erkennen kann. Mir hat das Miträtsel sehr viel Spaß gemacht. Es ist faszinierend, auf welche Details man doch achten muss und wie viel man übersehen kann, um trotzdem auf die richtige Lösung zu kommen. Die einzelnen Fälle bearbeitet man so, dass man zu einigen Gegenständen der Tatorte weitere Infos im Buch erhält und dann beginnt die eigenständige Ermittlung mit allen erdenklichen Mitteln. Alle Informationen stehen sofort zur Verfügung, es gibt kein schrittweises Abarbeiten des Falls. Weiß man nicht weiter, so können drei spiegelverkehrt ins Buch gedruckte Tipps weiterhelfen. Und ist man schließlich der Meinung, den Fall gelöst zu haben, kann man sich die Lösung anschauen und feststellen, ob man richtig ermittelt hat. Leider gibt es dabei kein Bewertungssystem, keine Abwägung, wie wichtig ein kleines Detail war oder nicht. Man muss also selbst für sich entscheiden, ob man gut war oder nicht und lernen, worauf man beim nächsten Fall vielleicht mehr achten muss. Ein Buch für Krimifans, die gerne selbst einmal den Verbrechern auf die Spur kommen wollen. Mitdenken ist angesagt und gewisse Vorkenntnisse zum Täterverhalten können nicht schaden. Da es keinen zeitlichen Druck oder eine Bewertung des Ergebnisses gibt, ist es ein sehr entspanntes Ermitteln. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich, durchaus fordernd und nicht zu lang. Ein Buch, das es zurecht zum Bestseller geschafft hat.

Einmal selbst zum Ermittler…

Uwe Taechl aus Bremen am 16.02.2023

Bewertungsnummer: 3002971

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einmal selbst zum Ermittler werden Genau diese Chance bietet dieses Buch zum Mitermitteln. Zwölf Kriminalfälle warten darauf gelöst zu werden. Diese sind unabhängig voneinander lösbar und erfordern nicht nur die Informationen aus dem Buch, sondern auch Recherche im Internet. Jede Kleinigkeit kann wichtig sein, was sich vor allem dann zeigt, wenn man bei der Lösung herausfindet, was man alles übersehen hat. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich. Das eine oder andere kommt einem durchaus spanisch vor, kein Wunder da der Autor Spanier ist. Die Rätsel sind komplett farbig illustriert in einem Stil, dass man die Einzelheiten gut erkennen kann. Mir hat das Miträtsel sehr viel Spaß gemacht. Es ist faszinierend, auf welche Details man doch achten muss und wie viel man übersehen kann, um trotzdem auf die richtige Lösung zu kommen. Die einzelnen Fälle bearbeitet man so, dass man zu einigen Gegenständen der Tatorte weitere Infos im Buch erhält und dann beginnt die eigenständige Ermittlung mit allen erdenklichen Mitteln. Alle Informationen stehen sofort zur Verfügung, es gibt kein schrittweises Abarbeiten des Falls. Weiß man nicht weiter, so können drei spiegelverkehrt ins Buch gedruckte Tipps weiterhelfen. Und ist man schließlich der Meinung, den Fall gelöst zu haben, kann man sich die Lösung anschauen und feststellen, ob man richtig ermittelt hat. Leider gibt es dabei kein Bewertungssystem, keine Abwägung, wie wichtig ein kleines Detail war oder nicht. Man muss also selbst für sich entscheiden, ob man gut war oder nicht und lernen, worauf man beim nächsten Fall vielleicht mehr achten muss. Ein Buch für Krimifans, die gerne selbst einmal den Verbrechern auf die Spur kommen wollen. Mitdenken ist angesagt und gewisse Vorkenntnisse zum Täterverhalten können nicht schaden. Da es keinen zeitlichen Druck oder eine Bewertung des Ergebnisses gibt, ist es ein sehr entspanntes Ermitteln. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich, durchaus fordernd und nicht zu lang. Ein Buch, das es zurecht zum Bestseller geschafft hat.

Einmal selbst zum Ermittler…

Uwe Taechl aus Bremen am 16.02.2023
Bewertungsnummer: 3002971
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Einmal selbst zum Ermittler werden Genau diese Chance bietet dieses Buch zum Mitermitteln. Zwölf Kriminalfälle warten darauf gelöst zu werden. Diese sind unabhängig voneinander lösbar und erfordern nicht nur die Informationen aus dem Buch, sondern auch Recherche im Internet. Jede Kleinigkeit kann wichtig sein, was sich vor allem dann zeigt, wenn man bei der Lösung herausfindet, was man alles übersehen hat. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich. Das eine oder andere kommt einem durchaus spanisch vor, kein Wunder da der Autor Spanier ist. Die Rätsel sind komplett farbig illustriert in einem Stil, dass man die Einzelheiten gut erkennen kann. Mir hat das Miträtsel sehr viel Spaß gemacht. Es ist faszinierend, auf welche Details man doch achten muss und wie viel man übersehen kann, um trotzdem auf die richtige Lösung zu kommen. Die einzelnen Fälle bearbeitet man so, dass man zu einigen Gegenständen der Tatorte weitere Infos im Buch erhält und dann beginnt die eigenständige Ermittlung mit allen erdenklichen Mitteln. Alle Informationen stehen sofort zur Verfügung, es gibt kein schrittweises Abarbeiten des Falls. Weiß man nicht weiter, so können drei spiegelverkehrt ins Buch gedruckte Tipps weiterhelfen. Und ist man schließlich der Meinung, den Fall gelöst zu haben, kann man sich die Lösung anschauen und feststellen, ob man richtig ermittelt hat. Leider gibt es dabei kein Bewertungssystem, keine Abwägung, wie wichtig ein kleines Detail war oder nicht. Man muss also selbst für sich entscheiden, ob man gut war oder nicht und lernen, worauf man beim nächsten Fall vielleicht mehr achten muss. Ein Buch für Krimifans, die gerne selbst einmal den Verbrechern auf die Spur kommen wollen. Mitdenken ist angesagt und gewisse Vorkenntnisse zum Täterverhalten können nicht schaden. Da es keinen zeitlichen Druck oder eine Bewertung des Ergebnisses gibt, ist es ein sehr entspanntes Ermitteln. Die Fälle sind sehr abwechslungsreich, durchaus fordernd und nicht zu lang. Ein Buch, das es zurecht zum Bestseller geschafft hat.

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Wer ist der Mörder?

von Modesto García

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