Produktbild: Glutnacht
Band 3

Glutnacht Ein Fall für Renée Ballard und Harry Bosch

5

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35540

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/4,3 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Bordeaux / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

The Night Fire

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12561-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35540

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,8/13,3/4,3 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Bordeaux / Weiß

Auflage

1

Originaltitel

The Night Fire

Übersetzt von

Sepp Leeb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12561-7

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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Ein absolut genialer Thriller mit phantastischem Spannungsbogen

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 12.11.2022

Bewertungsnummer: 1824469

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Renée Ballard #3 Endlich liegt die deutsche Übersetzung von The Night Fire vor mit einer Zeitverzögerung von fast drei Jahre. Es ist erst das zweite Mal, dass LAPD Detective Renée Ballard mit Harry Bosch zusammenarbeitet. Harry Bosch ist seit vier Jahren in Pension, Ballard in die Nachtschicht Late show verbannt und von der Mordkommission, der Robbery-Homicide Division (RHD) des Los Angeles Police Department gemieden - nachdem sie Captain Olivas der sexuellen Belästigung angeklagt hatte und von ihrem Partner verraten wurde. John Lack Thompson, Boschs Mentor hat ihm ein Mordbuch - murder book, die gesammelte Ermittlungsdokumentation hinterlassen. Der ungeklärte Mord am jungen John Hilton in einer Durchfahrt, die für Drogengeschäfte genutzt wird vor fast zwanzig Jahren. Warum war dieses Mordbuch im Besitz von J.J. Thompson? Bosch wäre nicht Bosch, wenn das nicht herausfinden wollte, mit der Hilfe von Ballard. Je enger ihre Zusammenarbeit wird, desto beeindruckender werden die beiden als Ermittlerteam, wobei Ballard Bosch immer außen vorlassen muss, um später vor Gericht keinen Angriffspunkt zu riskieren. Zentrale Frage: Hat Thompson das Mordbuch gestohlen, um den Fall im Ruhestand zu bearbeiten, oder um sicherzustellen, dass er nie aufgeklärt wird? Im Gerichtssaal wird gerade der Fall des ermordeten Supreme-Court-Richter Walter Montgomery verhandelt. Der Verteidiger RA Mickey Haller, Boschs Halbbruder, bittet ihn, einen Zeugen, der den Angeklagten entlasten soll zu finden und per Vorladung in den Zeugenstand zu bringen. Das Vorhaben gelingt, durch diese Zeugenaussage wird die Mordanklage fallengelassen, sehr zum Missfallen der ermittelnden Detectives, die Bosch nachrufen, „er hätte die Seiten gewechselt und einen Mörder laufen gelassen.“ Doch Bosch wäre nicht Bosch, wenn er das auf sich beruhen ließe. Ballard wird während ihres Nachtdienstes zu einem Todesfall gerufen. Ein Obdachloser ist in seinem Zelt verbrannt, die geschmolzene Zeltplane hat sich wie eine zweite Haut um seinen Körper geschmiegt. Auf den ersten Blick wie ein Unfall, doch Ballards untrüglicher Instinkt sagt was anderes. Unübertroffen und von immenser Spannung sind die Dialoge zwischen Ballard und Captain Olivas nach der Festnahme eines Verdächtigen (Elvin Kidd). Zwischen den beiden sprühen die Funken, Ballard lässt sich nicht unterkriegen und beweist zum wiederholten Mal, dass sie ihrem Gegenüber zumindest ebenbürtig, wenn nicht überlegen ist. Connelly hat mit seinem Stil eine riesige Fangemeinde gegründet, was nicht zuletzt seine verkauften Bücher beweisen. Er bleibt diesem treu und das wissen seine Leser zu schätzen. Detailverliebt beschreibt er Gerichtsverfahren im Stil eines John Grisham und unterweist uns in die Struktur des LAPD, pardon Los Angeles Police Department, mit unzählig weiteren Abkürzungen – für die ein Glossar von Nutzen wäre. Feiner Humor ist das Seine. Die gute Nachricht für alle Connelly-Fans: Die Renée Ballard-Story ist nicht zu Ende, der vierte Teil The Dark Hours sind soeben auf englisch erschienen, auf die deutsche Ausgabe heißt es noch etwas warten. Im Nachlass von John Jack Thompson gibt es noch einen weiteren Fall, den der 1982 verschwundenen Sarah Freelander. Bosch und Ballard wollen sich diesen Fall vornehmen! Mit 60 Millionen verkauften Büchern weltweit zählt Michael Connelly zu den erfolgreichsten Autoren weltweit.

Ein absolut genialer Thriller mit phantastischem Spannungsbogen

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 12.11.2022
Bewertungsnummer: 1824469
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Renée Ballard #3 Endlich liegt die deutsche Übersetzung von The Night Fire vor mit einer Zeitverzögerung von fast drei Jahre. Es ist erst das zweite Mal, dass LAPD Detective Renée Ballard mit Harry Bosch zusammenarbeitet. Harry Bosch ist seit vier Jahren in Pension, Ballard in die Nachtschicht Late show verbannt und von der Mordkommission, der Robbery-Homicide Division (RHD) des Los Angeles Police Department gemieden - nachdem sie Captain Olivas der sexuellen Belästigung angeklagt hatte und von ihrem Partner verraten wurde. John Lack Thompson, Boschs Mentor hat ihm ein Mordbuch - murder book, die gesammelte Ermittlungsdokumentation hinterlassen. Der ungeklärte Mord am jungen John Hilton in einer Durchfahrt, die für Drogengeschäfte genutzt wird vor fast zwanzig Jahren. Warum war dieses Mordbuch im Besitz von J.J. Thompson? Bosch wäre nicht Bosch, wenn das nicht herausfinden wollte, mit der Hilfe von Ballard. Je enger ihre Zusammenarbeit wird, desto beeindruckender werden die beiden als Ermittlerteam, wobei Ballard Bosch immer außen vorlassen muss, um später vor Gericht keinen Angriffspunkt zu riskieren. Zentrale Frage: Hat Thompson das Mordbuch gestohlen, um den Fall im Ruhestand zu bearbeiten, oder um sicherzustellen, dass er nie aufgeklärt wird? Im Gerichtssaal wird gerade der Fall des ermordeten Supreme-Court-Richter Walter Montgomery verhandelt. Der Verteidiger RA Mickey Haller, Boschs Halbbruder, bittet ihn, einen Zeugen, der den Angeklagten entlasten soll zu finden und per Vorladung in den Zeugenstand zu bringen. Das Vorhaben gelingt, durch diese Zeugenaussage wird die Mordanklage fallengelassen, sehr zum Missfallen der ermittelnden Detectives, die Bosch nachrufen, „er hätte die Seiten gewechselt und einen Mörder laufen gelassen.“ Doch Bosch wäre nicht Bosch, wenn er das auf sich beruhen ließe. Ballard wird während ihres Nachtdienstes zu einem Todesfall gerufen. Ein Obdachloser ist in seinem Zelt verbrannt, die geschmolzene Zeltplane hat sich wie eine zweite Haut um seinen Körper geschmiegt. Auf den ersten Blick wie ein Unfall, doch Ballards untrüglicher Instinkt sagt was anderes. Unübertroffen und von immenser Spannung sind die Dialoge zwischen Ballard und Captain Olivas nach der Festnahme eines Verdächtigen (Elvin Kidd). Zwischen den beiden sprühen die Funken, Ballard lässt sich nicht unterkriegen und beweist zum wiederholten Mal, dass sie ihrem Gegenüber zumindest ebenbürtig, wenn nicht überlegen ist. Connelly hat mit seinem Stil eine riesige Fangemeinde gegründet, was nicht zuletzt seine verkauften Bücher beweisen. Er bleibt diesem treu und das wissen seine Leser zu schätzen. Detailverliebt beschreibt er Gerichtsverfahren im Stil eines John Grisham und unterweist uns in die Struktur des LAPD, pardon Los Angeles Police Department, mit unzählig weiteren Abkürzungen – für die ein Glossar von Nutzen wäre. Feiner Humor ist das Seine. Die gute Nachricht für alle Connelly-Fans: Die Renée Ballard-Story ist nicht zu Ende, der vierte Teil The Dark Hours sind soeben auf englisch erschienen, auf die deutsche Ausgabe heißt es noch etwas warten. Im Nachlass von John Jack Thompson gibt es noch einen weiteren Fall, den der 1982 verschwundenen Sarah Freelander. Bosch und Ballard wollen sich diesen Fall vornehmen! Mit 60 Millionen verkauften Büchern weltweit zählt Michael Connelly zu den erfolgreichsten Autoren weltweit.

Michael Connelly, der…

Havers am 01.09.2022

Bewertungsnummer: 2778994

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michael Connelly, der Spezialist für Polizeikrimis, hat mit LAPD Detective Renée Ballard und dem pensionierten Harry Bosch von der Hollywood Division ein Dream Team geschaffen, dessen Fälle immer wieder spannende Lesestunden garantieren. Mit ein Grund dafür ist die besondere Dynamik, die sich zwischen ihnen entwickelt, und, nicht zu vergessen, die abwechslungsreiche Beschreibung der Ermittlungen, die sich in der Regel aus drei unterschiedlichen Verbrechen ergeben, die manchmal, aber nicht immer, miteinander verbunden sind. Diese Fälle beanspruchen die Aufmerksamkeit und das Knowhow der beiden Protagonisten, die ihre Ergebnisse teilen, zusammenführen und am Ende mit einer für den Leser zufriedenstellenden und nachvollziehbaren Auflösung aufwarten. So auch in „Glutnacht“, dem zweiten Band, in dem Ballard und Bosch gemeinsam in einem Cold Case ermitteln. Und hier ist es wieder einmal Boschs Credo „ Jedes Opfer zählt, oder kein Opfer zählt“, das dafür sorgt, dass er sich in einen ungeklärten Mordfall verbeißt, der bereits Jahrzehnte zurückliegt und ihm quasi als Vermächtnis von seinem verstorbenen Mentor vererbt wird (Fall Nr. 1). Den Zugang zu den internen Informationen ermöglicht Ballard, die selbst aktuell im Fall einer Brandstiftung ermittelt, der ein Obdachloser zum Opfer gefallen ist (Fall Nr. 2). Womit aber niemand rechnet, es gibt eine Verbindung zwischen diesen beiden Fällen, und es ist ja allseits bekannt, dass das Wecken schlafender Hunde selten gut ausgeht. Und dann ist da noch Fall Nr. 3, der dem Lincoln Lawyer Mickey Haller, ein weiterer Bekannter aus dem Connelly-Universum, einen gelungenen Auftritt verschafft. Haller setzt mit der Hilfe seines Halbbruders alles daran, die Unschuld seines Klienten zu beweisen, der des Mordes an einem Richter angeklagt ist. Connelly ist ein Profi und hat in der Vergangenheit ja bereits hinlänglich gezeigt, dass er es den Aufbau von spannenden Stories aus dem Effeff beherrscht. Er hat ein Gespür für Tempowechsel, die verschiedenen Perspektiven, die die Handlung verschränken, vorantreiben und das Interesse des Lesers binden. Und ja, es war ein cleverer Schachzug, der „Neuen“ Harry Bosch zur Seite zu stellen, den uns vertrauten Ermittler, der sich nur seiner persönlichen Moral und dem Opfer verpflichtet fühlt und sich einen Dreck um Hierarchien schert. Damit hat er den Boden für die Einzelgängerin Ballard optimal bereitet, die mit ihrer unkonventionellen Art die passende Nachfolgerin für Bosch ist. Nachbemerkung: Der Einstieg in die Reihe ist auch dann problemlos möglich, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, denn es gibt, ohne aufdringlich zu wirken, im Text immer wieder kurze Verweise auf die Vergangenheit der beiden Protagonisten.

Michael Connelly, der…

Havers am 01.09.2022
Bewertungsnummer: 2778994
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Michael Connelly, der Spezialist für Polizeikrimis, hat mit LAPD Detective Renée Ballard und dem pensionierten Harry Bosch von der Hollywood Division ein Dream Team geschaffen, dessen Fälle immer wieder spannende Lesestunden garantieren. Mit ein Grund dafür ist die besondere Dynamik, die sich zwischen ihnen entwickelt, und, nicht zu vergessen, die abwechslungsreiche Beschreibung der Ermittlungen, die sich in der Regel aus drei unterschiedlichen Verbrechen ergeben, die manchmal, aber nicht immer, miteinander verbunden sind. Diese Fälle beanspruchen die Aufmerksamkeit und das Knowhow der beiden Protagonisten, die ihre Ergebnisse teilen, zusammenführen und am Ende mit einer für den Leser zufriedenstellenden und nachvollziehbaren Auflösung aufwarten. So auch in „Glutnacht“, dem zweiten Band, in dem Ballard und Bosch gemeinsam in einem Cold Case ermitteln. Und hier ist es wieder einmal Boschs Credo „ Jedes Opfer zählt, oder kein Opfer zählt“, das dafür sorgt, dass er sich in einen ungeklärten Mordfall verbeißt, der bereits Jahrzehnte zurückliegt und ihm quasi als Vermächtnis von seinem verstorbenen Mentor vererbt wird (Fall Nr. 1). Den Zugang zu den internen Informationen ermöglicht Ballard, die selbst aktuell im Fall einer Brandstiftung ermittelt, der ein Obdachloser zum Opfer gefallen ist (Fall Nr. 2). Womit aber niemand rechnet, es gibt eine Verbindung zwischen diesen beiden Fällen, und es ist ja allseits bekannt, dass das Wecken schlafender Hunde selten gut ausgeht. Und dann ist da noch Fall Nr. 3, der dem Lincoln Lawyer Mickey Haller, ein weiterer Bekannter aus dem Connelly-Universum, einen gelungenen Auftritt verschafft. Haller setzt mit der Hilfe seines Halbbruders alles daran, die Unschuld seines Klienten zu beweisen, der des Mordes an einem Richter angeklagt ist. Connelly ist ein Profi und hat in der Vergangenheit ja bereits hinlänglich gezeigt, dass er es den Aufbau von spannenden Stories aus dem Effeff beherrscht. Er hat ein Gespür für Tempowechsel, die verschiedenen Perspektiven, die die Handlung verschränken, vorantreiben und das Interesse des Lesers binden. Und ja, es war ein cleverer Schachzug, der „Neuen“ Harry Bosch zur Seite zu stellen, den uns vertrauten Ermittler, der sich nur seiner persönlichen Moral und dem Opfer verpflichtet fühlt und sich einen Dreck um Hierarchien schert. Damit hat er den Boden für die Einzelgängerin Ballard optimal bereitet, die mit ihrer unkonventionellen Art die passende Nachfolgerin für Bosch ist. Nachbemerkung: Der Einstieg in die Reihe ist auch dann problemlos möglich, wenn man die Vorgänger nicht gelesen hat, denn es gibt, ohne aufdringlich zu wirken, im Text immer wieder kurze Verweise auf die Vergangenheit der beiden Protagonisten.

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