Produktbild: Fräulein Anna, Gerichtsmedizin
Band 1

Fräulein Anna, Gerichtsmedizin Die Prinzregentenmorde | Neue große historische Romanserie mit Spannung und Liebe

Aus der Reihe Die Gerichtsärztin
215

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.12.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728119

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

19.12.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2925 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728119

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  • Jutta C.

    aus Ennepetal

    5/5

    23.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnder Krimi Meinung: Die…

    Fesselnder Krimi Meinung: Die Hauptpersonen des Krimis sind Anna Zech, gelernte Krankenschwester, die eine Anstellung in der Münchner Gerichtsmedizin gefunden hat und der Adlige Friedrich "Fritz" von Weynand, der hobbymäßig ein Skandalblatt publiziert. Auf den ersten Blick ein seltsames Gespann, das sich aber im Laufe des Buches zusammenrauft und sich, wie ich finde, wunderbar ergänzt. Als eine Schauspielerin aus der Isar gefischt wird, erkennt Anna anhand von Kampfspuren an der Toten sofort, dass dies kein Suizid war. Da Friedrich von Weynand, getarnt als Skandalreporter Fritz, auf derselben Spur ist, versucht er über Anna an Informationen zu gelangen. Nach anfänglichem Disput verbünden sich die beiden zu gemeinsamen Ermittlungen. Mir gefällt, wie Petra Aicher die beiden Figuren zeichnet und wie stark sie Anna Zech im Laufe der Geschichte werden lässt. Nicht nur ihre Stärke bei Autopsien, sondern auch im Alltag haben mir imponiert. Vor allem ihre Reflexionen über die damalige Zeit und deren gesellschaftlichen Normen (Stichwort Heirat) gefielen mir beim Lesen sehr gut. Die historischen Hintergründe wurden gut recherchiert und stimmig in die Handlung eingeflochten. Auch ist der Krimi von Anfang an sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Er zeichnet dem Leser ein gutes Bild über die damalige Zeit um 1912 in München, wobei das Ende des Krimis für den Leser doch sehr überraschend ist. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, ihre Dialoge sind leicht und spritzig und haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Ich mag die sehr unterschiedlichen Charaktere und ihr gekonntes Zusammenspiel. Fazit: Es war ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der in der Zeit kurz vor dem „Ersten Weltkrieg“ spielt, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

  • Bewertung

    aus Ennepetal

    5/5

    23.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Fesselnder Krimi

    Die Hauptpersonen des Krimis sind Anna Zech, gelernte Krankenschwester, die eine Anstellung in der Münchner Gerichtsmedizin gefunden hat und der Adlige Friedrich "Fritz" von Weynand, der hobbymäßig ein Skandalblatt publiziert. Auf den ersten Blick ein seltsames Gespann, das sich aber im Laufe des Buches zusammenrauft und sich, wie ich finde, wunderbar ergänzt. Als eine Schauspielerin aus der Isar gefischt wird, erkennt Anna anhand von Kampfspuren an der Toten sofort, dass dies kein Suizid war. Da Friedrich von Weynand, getarnt als Skandalreporter Fritz, auf derselben Spur ist, versucht er über Anna an Informationen zu gelangen. Nach anfänglichem Disput verbünden sich die beiden zu gemeinsamen Ermittlungen. Mir gefällt, wie Petra Aicher die beiden Figuren zeichnet und wie stark sie Anna Zech im Laufe der Geschichte werden lässt. Nicht nur ihre Stärke bei Autopsien, sondern auch im Alltag haben mir imponiert. Vor allem ihre Reflexionen über die damalige Zeit und deren gesellschaftlichen Normen (Stichwort Heirat) gefielen mir beim Lesen sehr gut. Die historischen Hintergründe wurden gut recherchiert und stimmig in die Handlung eingeflochten. Auch ist der Krimi von Anfang an sehr unterhaltsam und spannend geschrieben. Er zeichnet dem Leser ein gutes Bild über die damalige Zeit um 1912 in München, wobei das Ende des Krimis für den Leser doch sehr überraschend ist. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, ihre Dialoge sind leicht und spritzig und haben mich häufig zum Schmunzeln gebracht. Ich mag die sehr unterschiedlichen Charaktere und ihr gekonntes Zusammenspiel. Fazit: Es war ein spannender und unterhaltsamer Krimi, der in der Zeit kurz vor dem „Ersten Weltkrieg“ spielt, den ich mit Vergnügen gelesen habe und den ich sehr gerne weiterempfehle.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    20.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Das Geheimnis der Toten

    Als Sektionsassistentin hat Anna eine interessante Arbeit gefunden. Besser bezahlt als eine Krankenschwester wird sie außerdem, nicht unwichtig für ihre sieben jüngeren Geschwister. Auch wenn sie als Totenfräulein manchmal schräg angesehen wird, hat sie Freude an ihrer Tätigkeit. Einem Adeligen, der, getarnt als Klatschreporter, für seine Zeitung nach Skandalgeschichten sucht, soll sie pikante Informationen liefern. Kann das gut gehen? Petra Aicher hat einen unterhaltsamen Krimi über eine interessante Zeit, überholte Vorstellungen und Rituale in Bayern geschrieben. Ihre Helden sind überwiegend sympathisch, Anna steht fest im Leben, weiß, was sie will und ist aufgeschlossen , wißbegierig und engagiert. Ihre Mentoren sind gut vorstellbar und teils liebenswürdig, teils flapsig, angelegt. Spannend wird es zudem, als ein gesuchter Mann unerwartet auftaucht. Historische Hintergründe am Vorabend des 1. Weltkrieges bilden den Kontext zu diesem gelungenen Roman.

  • S.

    aus Berlin

    5/5

    20.12.2022

    eBook (ePUB 3)

    Das Geheimnis der Toten Als…

    Das Geheimnis der Toten Als Sektionsassistentin hat Anna eine interessante Arbeit gefunden. Besser bezahlt als eine Krankenschwester wird sie außerdem, nicht unwichtig für ihre sieben jüngeren Geschwister. Auch wenn sie als Totenfräulein manchmal schräg angesehen wird, hat sie Freude an ihrer Tätigkeit. Einem Adeligen, der, getarnt als Klatschreporter, für seine Zeitung nach Skandalgeschichten sucht, soll sie pikante Informationen liefern. Kann das gut gehen? Petra Aicher hat einen unterhaltsamen Krimi über eine interessante Zeit, überholte Vorstellungen und Rituale in Bayern geschrieben. Ihre Helden sind überwiegend sympathisch, Anna steht fest im Leben, weiß, was sie will und ist aufgeschlossen , wißbegierig und engagiert. Ihre Mentoren sind gut vorstellbar und teils liebenswürdig, teils flapsig, angelegt. Spannend wird es zudem, als ein gesuchter Mann unerwartet auftaucht. Historische Hintergründe am Vorabend des 1. Weltkrieges bilden den Kontext zu diesem gelungenen Roman.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    4/5

    17.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Historisches München mit einer Portion Gesellschaftskritik

    Die junge Anna kommt nach München, als gelernte Krankenschwester soll sie in der Gerichtsmedizin zur Hand gehen. Die erste Enttäuschung ihres Vorgesetzen wandelt sich bald in Hochachtung, da sie sich bei ihrer ersten Leichenschau schon bewährt. Eine ins Wasser gegangene Schauspielerin, doch so recht dran glauben kann Anna daran nicht - genauso wie der Reporter Fritz von Weynand. Doch die ersten Spuren verlaufen im Sande, doch der Kontakt zwischen den beiden bleibt bestehen ... Was anfängt wie ein Krimi, entwickelt sich bald zu einem wunderbar lesbaren historischen Roman mit viel Lokalkolorit und einer guten Portion Gesellschaftskritik- Fritz von Weynand, selbst adelig, kann seinen Standesgenossen wenig abgewinnen und hat ein scharfes Auge-, bevor es am Ende wieder sehr spannend wird. Ein gelungener Auftakt, auf dessen Fortsetzung ich sehr gespannt bin.

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